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Kundenrezensionen

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am 21. März 2008
War an Chemie des Todes das Beste eigentlich der Umschlag, der als Todesanzeige gestaltet war und als Text die Beschreibung der zeitlichen Aufeinanderfolge der Verwesungsvorgänge des menschlichen Körpers trug, so ist Beckett mit "Kalte Asche" jetzt ein sehr guter Krimi gelungen.
Die Protagonisten finden sich allesamt auf einer kleinen Insel ein, die dann von der Außenwelt durch Unwetter abgeschottet wird, ein Ex-Polizist spielt mit, die schnüffelnde Reporterin fehlt auch nicht und der (zunächst) aalglatte, (erfolg)reiche, schöne und coole "Obermacker" darf auch auftreten.
Soviel zu den Klischees des Genres, die mit diesem Buch bedient sind.
Damit hat sich aber auch schon meine negative Kritik an diesem (Hör-)Buch.
Von Anfang an gelingt es Beckett knisternde Spannung aufzubauen. Zwischen den Ermittlern und den Dorfbewohnern, unter den Ermittlern selbst, aber auch unter den Inseleinwohnern selbst kommt es immer wieder zu Konflikten, die durch die im Verlauf steigende Zahl an Leichen eher anwachsen, als abgebaut werden.
Geschickt gelingt es Beckett dabei, immer wieder eine andere Person in Tatverdacht geraten zu lassen und selbst als am Ende der Fall auf spektakuläre Weise aufgeklärt scheint...kommt es ganz anders,... um im Epilog noch einmal eine andere - vollkommen verblüffende Wendung zu nehmen.
Mal schauen, ob es noch ein Buch mit Dr. David Hunter, dem forensischen Anthropologen, geben wird.
Wenn dies dann das Niveau von "Kalte Asche" hat, bin ich wieder dabei. Mit Sicherheit.
PS: Außerdem sehr gut gelesen und produziert.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2014
Schon lange wollte ich einen Simon Beckett Thriller lesen und als er der Autor des Monats war, habe ich endlich zugegriffen. Ich lese viel, insbesondere Krimis/Thriller (nordisch, amerikanisch, englisch...) und habe mich aufs Lesen gefreut.
Der viel gelobte Autor hat mich jedoch dermaβen gelangweilt, daβ ich geradezu fassungslos war. Bis 30% Lesefortschritt kommt bei mir leider keine Spannung auf. Erst dann geht überhaupt eine Handlung los. Die wenigen spannenden Passagen werden immer wieder von langatmigen Wetterbeschreibungen (Sturm, Gischt, Regen...) ausgebremst. Trotz diverser (zu vieler) Leichen ist dieser Krimi überhaupt nicht mitreissend geschrieben. Und auch literarisch kein Vergnügen.
Es tut mir leid, aber ich bin absolut enttäuscht von diesem angeblichen Thriller eines Bestsellerautors.
Aber immerhin: Beckett schreibt feinfühlig und respektvoll.
Trotzdem ist Kalte Asche nur ein typisch englischer Krimi, aber nicht der Pageturner, den ich erwartet hatte.
Leider kann ich keine Empfehlung für spannende Lesestunden abgeben.
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am 11. Januar 2009
Für mich war es das erste Buch von Simon Beckett. Sein Erzählstil ist mitreißend und faszinierend. Beckett muss ausgezeichnet recherchiert und die Psychologie des Verbrechens sehr gut studiert haben, um einen solchen Thriller schreiben zu können.

Die Ausgangssituation ist einfach und plausibel und somit findet man schnell in das Buch hinein. Die Geschichte ist im Ich-Erzählstil aus der Sicht des Forensikers David Hunter geschrieben. Dieser subjektive Stil bezieht den Leser von Anfang an in die Vergangenheit und in die Gedankenwelt dieses Kriminalexperten mit ein.
Die Geschichte bekommt gleich zu Beginn eine mysteriöse Facette als der Erzähler von seinen Vorgesetzten auf eine völlig abgelegene und - wie sich später bald herausstellen wird - auch leicht zu isolierende Insel vor der schottischen Küste geschickt wird, wo man vielleicht alles mögliche erwarten würde, aber keinen bestialisch grausamen Mord. Dann überschlagen sich die Ereignisse und man möchte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Durch die Aufklärung der Ereignisse und ihrer Zusammenhänge erhält man als Leser einen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Dabei wirkt die Geschichte aber zu keinem Zeitpunkt klischeehaft oder irreal. Auch wenn für den Erzählhintergrund eine sehr entfernte, aber dennoch real existierende Kulisse gewählt wurde, könnten sich alle Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben. Dadurch wird der Grusel-Faktor der Geschichte nochmals gesteigert, und deshalb muss man Beckett dafür besonders loben.
Das besonders Faszinierende aber ist, dass genau in dem Augenblick als die Lösung des Falles quasi offensichtlich ist, sich alles wieder wendet und man sich als Leser schon fragt, wie es denn anders überhaupt noch weitergehen kann. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss oben. Das geht ohne Übertreibung bis zum letzten Satz des Buches.

Fazit: Die Geschichte ist komplex aber übersichtlich aufgebaut und die Abfolge der Ereignisse ist vollkommen unvorhersehbar und überraschend. Wahrlich alles andere als ein 08/15-Krimi. Für mich ist "Kalte Asche" ein absoluter Top-Thriller und sicher eines der 10 spannendsten Bücher, die ich bis heute gelesen habe.
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am 31. Mai 2016
Ich habe nach einem "sicheren Kauf" gesucht und nachdem ich "Die Chemie des Todes" gelesen habe, dachte ichmit mache ich nichts falsch....Und genau so ist es: Lebendige Charaktäre nachvollziehbar beschrieben; auch die Geschichte fand ich glaubwürdig. Das Buch war spannend und sogar überraschend am Ende. Ein sympatischer, menschlicher ("leidensfähiger")Held.
Mit dem Ende war ich nicht ganz einverstenden, trotzdem nicht enttäuscht!
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am 3. Dezember 2012
David Hunter erhält kurzfristig und sehr eilig einen Auftrag, für dessen Erledigung er auf eine sehr abgeschottete Insel muss. Ein schwerer Sturm zwingt ihn dazu, ohne Unterstützung vom Festland, dafür mithilfe eines pensionierten Kriminologen und einem alkoholabhängigen Inselpolizisten den Fall zu lösen. Nichts ist, wie es scheint und die Ereignisse überschlagen sich, als Hunter etwas herausfindet...

Eine wirklich tolle Story, wie schon der Vorgänger literarisch hervorragend geschrieben. Warum ziehe ich dann Punkte ab? Nun, eine Rezension ist bei allen Fakten trotzdem subjektiv, deshalb versuche ich, meiner Meinung Argumente hinzuzufügen.

Mir ist wichtig, dass die Logik erhalten bleibt, was in diesem Buch nicht immer der Fall ist. Von Anfang an wird man in die Figur des David Hunter hereingezogen, er ist wirklich wieder super dargestellt. Seine Gefühle zu seiner Freundin Jenny, seine Ängste und Befürchtungen den Fall betreffend, sehr gut!

ABER:
1. Der Schluss ist wirklich sehr konstruiert. Ständig meint man, der Fall sei nun aufgelöst, dann kommt eine Wendung. Dann wieder. Und wieder. Das alles wirkt etwas gestelzt und künstlich. Meiner Meinung nach hätte er mindestens eine Schleife herausnehmen können.
2. Diese Schleifen bewirken, dass die anderen Personen nicht so plastisch dargestellt wurden, wie ich es von Beckett gewohnt bin, denn die "Insulaner" mussten ja alle etwas geheimnisvolles innehaben, damit die Schleifen auch wirklich funktionieren.

Ich weise darauf hin, dass diese Punkte geschmäcklerisch sind und dem ein oder anderen sogar sehr gut gefallen werden. Deshalb möchte ich das nicht zu sehr kritisieren, nur darauf hinweisen, damit evtl. Erwartungen nicht enttäuscht werden.

Ich werde auch den nächsten Hunter lesen und hoffe, dass dieser wieder eher wie der erste Teil sein wird, bzw. vielleicht sogar ganz anders als beide! Potenzial ist jedenfalls genug da.
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am 9. Juli 2014
Was in David Hunters Welt, nichts gutes bedeutet!
Auch der zweite Fall, des charismatischen Forensiker und Anthropologen bleibt spannend und nervenaufreibend.
Alles beginnt mit einem Anruf und Dr.hunter wie könnten er anders, eilt sofort los um einen mysteriösen Todesfall zu untersuchen, immer im Hinterkopf seine Freundin Jenny ( aus dem ersten Band) und seine verstorbene Familie die er nicht vergessen kann. Auf der Insel angekommen gehts auch sofort los, verrückte Einwohner und anderweitig Beschäftigte Kriminalbeamte machen es dr.Hunter nicht ganz einfach aus Runa und ihn mal wieder zum Alleingänger, und dazu auch noch ein Leiche von der so gut wie fast nichts mehr übrig ist.

Simon Beckett ist es auch im zweiten Band wieder gelungen eine top Krimi zu verfassen!
Für jeden der Krimis und Spannung mag perfekt.

Lieferung war bei mir sehr schnell.
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am 7. Mai 2015
Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite! Ich habe selten zuvor ein so gutes Buch gelesen. Simon Beckett versteht es, den Leser von Anfang an zu fesseln und bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. Was mich am meisten begeistert, ist die hohe Qualität seiner Sprache. Außerdem kommt er ganz ohne das Seiten füllende Bla-bla-bla aus, mit dem manch andere Autorenkollegen ihre Bücher zu Wälzern machen wollen. Ein erfrischender Roman ohne unnötige Längen, einfühlsam und intelligent. Dafür 5 Sterne! Absolut empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. August 2008
Mir hat die Chemie des Todes schon sehr gut gefallen, am meisten eigentlich, weil mich die Figur des David Hunter in jeder Hinsicht überzeugt hat und mir sehr symphatisch ist. Deshalb habe ich mich auf Kalte Asche sehr gefreut. Das Buch gefällt mir eine Spur besser als Chemie des Todes. Da sich der Krimi auf der Insel Runa während eines schlimmen Wintersturmes ohne Verbindung zum britischen Festland abspielt, wirkt die ganze Atmosphäre sehr bedrückend und beklemmend. David Hunter, zwei Polizisten und ein Polizist im Ruhestand sind nun auf sich alleine gestellt und versuchen den Mörder, der sich noch auf der Insel befindet muss, zu entlarven.
Aufgrund meiner extremen persönlichen Angst vor Feuer fand ich die Morde, die durch das Feuer noch spektakulärer waren, viel unheimlicher und angsteinflössender.
Über die Handlung möchte ich nichts verraten, nur soviel sei gesagt, dass sie sehr spannend ist, man sehr neugierig auf die Auflösung des Falles ist und der Schreibstil des Autors sehr flüssig lesbar ist.
Was mir an dem Buch leider aufgestossen ist, ist der überraschende Schluss. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich zunächst ziemlich platt. Ich hoffe, dass ich Antwort auf einige Fragen im nächsten Buch bekomme.
Aber trotz dem kann ich dem Buch 5 Sterne geben.
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am 23. August 2016
Eigentlich möchte ich zum Inhalt nicht viel sagen, ist ja bereits genug geschrieben, schließe mich den anderen positiven Rezensionen an. Sehr Spannend wie der Vorgänger, das Tempo hält bis zum Ende.
Ein Stern Abzug wegen dem Zustand des Buches. Ich habe es in den Warehousedeals gekauft , es war nicht wie beschrieben in einem sauberen Zustand. Es war vergilbt, roch muffig. Stand wahrscheinlich im Regal, denn die untere Fläche vom Buch war teilweise Schwarz. Ich habe schon sehr oft neue Bücher gekauft und nach dem lesen in meinen Freundeskreis weitergereicht aber es sah danach nicht so gebraucht aus wie dieses Buch.
Wenn man eine Urlaubslektüre kaufen möchte und sowieso nicht vorhat das Buch wieder mitzunehmen, kann man sich ein Buch in den Warehousedeals kaufen. Ansonsten nicht.
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am 10. Oktober 2012
Ich habe die David Hunter - Reihe mit "Kalte Asche" angefangen und das Buch hat mich vollends überzeugt. Es hat mich gefesselt, klar ist auch einiges konstruiert, aber das stört nicht. Mir hat es so gut gefallen, dass ich mit "Chemie des Todes" und "Verwesung" gleich nachgelegt habe. Im Vergleich dieser drei hat mir Kalte Asche am besten gefallen, besonders der Schluss war gut (Epilog) und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch zufrieden zugeklappt habe. Gute Krimiunterhaltung, gut geschrieben. "Leichenblässe" wartet schon auf mich. Ich bleibe dran.
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