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am 11. März 2006
Gerade hab ich die letzte Seite von Karin Slaughters Schattenblume beendet und bin mehr als begeistert. In meinen Augen der bisher beste Teil der Reihe ...
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Klappentext:
Ein Geiseldrama hält ganz Heartsdale in Atem. Zwei schwer bewaffnete Männer haben die Polizeistation von Grant County überfallen. Einer der Polizisten dort wurde erschossen, Chief Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Ebenfalls im Gebäude ist Sara Linton, die Kinderärztin und Rechtsmedizinerin des Städtchens. Sie versucht verzweifelt, ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten. Aber jeden Moment kann einer der Gangster merken, dass der erschossene Cop gar nicht der Chief ist, auf den sie es offensichtlich abgesehen haben ...
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Die oben zu sehende Kurzbeschreibung von Amazon stimmt insofern nicht mit dem Inhalt des Buches überein, als daß es gar nicht so sehr um die Situation außerhalb der Polizeistation, als viel mehr um die Vergangenheit von Jeffrey geht. Sehr gelungen werden die Rückblenden ins aktuelle Geschehen eingefügt, und vor allem erfährt man sehr viel mehr über Chief Tolliver, als in den vorausgehenden Bänden. Auch sonst unterscheidet sich dieser Teil von den anderen. Er ist nicht unbedingt actionlastig, sondern geht viel mehr ins Detail. Außerdem ist er bei weitem nicht so blutig.
Fazit:
Wer die anderen Teile dieser Reihe schon gelesen hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es ist mal wieder sehr spannend und kurzweilig. Wer bisher von Karin Slaughter noch nichts gelesen hat, sollte besser mit Belladonna anfangen und die Reihe dann der Reihenfolge nach fortsetzen. Ohne die Vorgeschichte(n) der einzelnen Protagonisten fehlt einem doch ein wesentlicher Teil.
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Hatte „Schattenblume“ – den vierten Thriller in der Reihe um Dr. Sara Linton und ihren Ex-Mann, Police Chief Jeffrey Tolliver - schon vor einigen Wochen im Original (“Indelible“) gelesen, und war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt:
Obwohl in Teilen sehr brutal, graphisch und aufwühlend, hat Slaughter hier für mich ein Paradebeispiel an spannender, nervenzerreissender Erzählkunst abgeliefert. Sie wechselt aus Saras Sicht zwischen den Ereignissen während der gewalttätigen Geiselnahme und Saras & Jeffreys ersten gemeinsamen Urlaub vor zwölf Jahren. Die beiden hatten beabsichtigt, nach Florida zu fahren, blieben aber aufgrund einer Verkettung seltsamer und unglücklicher Umstände in Jeffreys Heimatstadt in Alabama hängen. Slaughter sind die Perspektivenwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit m.E. sehr gut gelungen, denn auf diese Weise bringt sie die Leser nicht nur dazu, zu verstehen, was zu der Geiselnahme geführt hat, sondern zieht einen auch unweigerlich in den Bann!
Mir hat hier ausserdem sehr gut gefallen, dass endlich die Punkte aufgedeckt werden, die aus Jeffreys und Saras gemeinsamer Vergangenheit bisher im Unklaren geblieben sind. Diejenigen von Ihnen, die bereits in Alabama gewesen sind, werden zudem feststellen, dass Slaughter „Redneck-Country“ ;-) fabelhaft beschrieben hat.
Fazit: Sehr, sehr lesenswert und spannend! Die Investition in ein HC lohnt sich auf jeden Fall!
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am 1. August 2006
Die Geschichte läuft abwechselnd in zwei Erzählsträngen - zum einen die Geiselnahme in der Polizeiwache, zum anderen die Jahre zurück liegenden ersten Begegnungen zwischen Sara und Jeffrey. Beide Erzählebenen sind gleichermaßen spannungsgeladen. Ganz im Sinne von fiesen Cliffhangern enden die einzelnen Szenen meistens an hochspannenden Stellen, so dass man als Hörer mehr oder weniger gezwungen ist, weiterzuhören, um ja nicht den Anschluss zu verpassen. Vor allem stellt sich zunehmend die Frage: Wie hängen die beiden Zeitebenen zusammen? Gibt es eine Verbindung zwischen den Ereignissen?

Karin Slaughter, deren Romane in insgesamt fünfzehn Sprachen übersetzt wurden, ist ein Star der Thrillerszene mit einem Dauerplatz in den Bestsellerlisten und mit einer riesigen Schar von begeisterten Lesern. Wer ihre anderen Romane mag, liegt ganz sicher auch mit "Schattenblume" richtig, zumal man hier Details aus der Vergangenheit von Sara Linton und Jeffrey Tolliver erfährt. Im Gegensatz zu anderen Büchern der Autorin ist dieses vom Gewaltfaktor her recht zahm, obwohl einige Leute eines gewaltsamen Todes sterben.

Wer Karin Slaughters Romane nicht kennt, wird diese Lesung wahrscheinlich mögen, wenn ihm amerikanische Thriller gefallen. So wie etwa die Autoren Arne Dahl und Henning Mankell auf recht typische Art und Weise das schwedische Krimi-Genre repräsentieren, so steht Karin Slaughter für typisch US-amerikanische Krimis, die im Gerichtsmediziner-Milieu spielen. Ebenfalls nicht neu ist die Handlungsgrundlage "kleines verschlafenes Städtchen wird von brutaler Kriminalität erschüttert". Karin Slaughters guter Umsetzung ist es zu verdanken, dass diese Grundlage hier nicht zum Klischee verkommt.

Die Qualität der Lesung ist als mittelmäßig zu bezeichnen. Sprecherin Barbara Auer hat vor allem zu Beginn des Hörbuchs Mühe, die richtige Stimmlage und vor allem die nötige Ausdrucksstärke zu finden. Wenn Sätze wie "Gehirnmasse und Blut spritzten durch den Raum" oder "Sie fühlte Panik in sich aufsteigen" in nettem Plauderton vorgetragen werden, stimmt einfach etwas nicht. Die Qualität der Lesung bessert sich mit Voranschreiten der Handlung, dennoch ist Auer sicherlich nicht als Idealbesetzung für ein spannendes Thriller-Hörbuch zu bezeichnen. Stellen, die sicherlich mitreißend und atemlos spannend wären, würden sie nur mit der richtigen Betonung vorgelesen, klingen hier fast beiläufig und dadurch belanglos. Auers Stimme holt allerdings auf, wenn die Figuren emotional werden - wenn sie schreien, stottern oder flüstern.

Fazit: Eine gelungene Hörbuchproduktion für Fans von Karin Slaughter und andere Anhänger von spannenden Thrillern. Barbara Auer liest zwar nicht herausragend, aber auch keinesfalls schlecht - demnach ein unterhaltsames Hörbuch für spannende Stunden.
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am 10. März 2006
Für die Schulkinder ist es ein besonderer Tag, denn heute steht ein Ausflug auf dem Schulplan. Auch der Ort der Besichtigung ist etwas ganz besonderes, denn es soll zur Polizeistation von Grant County gehen. Der Leiter der Dienststelle, Chief Jeffrey Tolliver, registriert erfreut den Besuch seiner Ex-Frau Sara Linton, Kinderärztin und Rechtsmedizinerin des Städtchens. Denn zwischen den Beiden ist erneut die Flamme der Liebe entflammt und beide sind bemüht, diese diesmal nicht zu ersticken.
Mitten hinein in die allgemein positive Stimmung brechen zwei bewaffnete Männer, welche die Polizeistation überfallen. Sie erschießen einen Polizisten und verletzen Chief Tolliver schwer. Sara Linton fällt nun die schwere Aufgabe zu, ihren Geliebten am Leben zu halten und gleichzeitig die beiden schießwütigen Männer von weiteren Ballerorgien abzuhalten.
Während der langen Wartezeit driften Saras Gedanken ab zu der Zeit, als sie und Jeffrey am Anfang ihrer Beziehung standen. Damals unternahmen die beiden während eines gemeinsamen Urlaubs einen Abstecher in Jeffreys Geburtsort und gerieten dort in die unerfreulichen Ermittlungen gegen Jeffreys Jugendfreund Robert. Dieser behauptete, einen Einbrecher in Notwehr erschossen zu haben. Doch Sara fielen einige Ungereimtheiten zwischen Tatschilderung und Tatortzustand auf…
Endlich geht Karin Slaughter einen anderen Weg und betritt sowohl stilistisch als auch thematisch Neuland. Und man muss anerkennend feststellen, dass ihr dieser außerordentlich gut gelungen ist. Nach den bluttriefenden Romanen „Vergiss mein nicht“ und „Belladonna“ legt sie bei „Schattenblume“ wesentlich mehr Wert auf erzählerische Tiefe als auf knietiefes Waten in menschlichen Körperflüssigkeiten. Auch den zwischenmenschlichen Beziehungen kommt mehr Aufmerksamkeit zu. Dabei erfahren wir, neben dem Erzählstrang Jeffrey-Sara, wieder einige Dinge zu der komplizierten Beziehung zwischen Lena und Ethan. Dies alles zusammen genommen macht Karin Slaughters neuen Roman zu einer klaren Empfehlung.
Fazit: In „Schattenblume“ verzichtet Karin Slaughter endlich auf die unnötigen Splatter-Effekte und konzentriert sich mehr aufs Erzählen. Dabei gelingt ihr ein spannendes Konstrukt, welches durch die Verknüpfung mehrerer Zeitebenen noch an dramatischer Dynamik gewinnt.
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am 27. September 2006
...denn dieser Roman ist so spannend, dass dem Leser mehr als einmal der Atem stocken wird.

Um den Gesamtkontext der Charaktere der facettenreich gezeichneten Hauptdarsteller besser zu erfassen, sollte man in jedem Fall die 3 Vorgänger-Romane "Belladonna", "Vergiss mein nicht" und "Dreh Dich nicht um" gelesen haben.

Zwischen zwei Protagonisten, der Kinderärztin/Gerichtsmedizinerin Sara Linton und dem Polizei-Chef Jeffrey Tolliver entwickelt sich eine komplizierte "Beziehungskiste", die mit psychologischen Abgründen und Hindernissen gespickt ist. Diese bildet die Hintergrund-Story für das jeweilige Thriller-Szenario.

Die dritte Hauptperson,Polizistin Lena,welche in der Vergangenheit Schreckliches durchmachen musste, entwickelt sich, für den Leser unvorhersehbar, von Roman zu Roman weiter und steht meist auf der Kippe von "gut" zu "böse".

Die in diesem Roman vorherrschende Story um eine Geiselnahme, in die alle 3 Protagonisten involviert sind wird von der Autorim gemixt mit Rückblicken in die Vergangenheit von Sara und Jeffrey, die auf grausame Art und Weise zu der dramatischen Situation geführt haben.

Ein fesselnder Roman, bei dem man Augentropfen bereit halten sollte- da man das Blinzeln glatt vergessen könnte!

LESEN!
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am 21. April 2007
Die Story wirkt anfangs etwas holprig, begründet durch die vielen Rückblenden in Jeffreys Vergangenheit. Zunächst entsteht der Eindruck, dass Sara, als sie die Liebe ihres Lebens zu verlieren droht, nochmals sämtliche gemeinsamen Erlebnisse rückerinnert. Das wirkt tatsächlich etwas sentimental und überzogen. Doch je näher man in Jeffreys früheres Leben einsteigt, um so mehr stellt sich die Verbindung zu den Kidnappern heraus und es wird deutlich, dass seine Geschichte eng mit den heutigen Polizistenmördern verwoben ist, auch wenn Jeffrey und Sara diese nicht sofort erkennen.

Schlussendlich führt Karin Slaughter die beiden Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart großartig zusammen und der Aha-Effekt ist garantiert.

Fazit: Alle Elemente die ein guter Krimi haben sollte, Mord, Intrigen, dunkle Familiengeheimnisse. Anfangs etwas anstrengend zu lesen, aber es lohnt sich dranzubleiben.
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am 3. April 2006
Im mittlerweile vierten Band um die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton wirft Karin Slaughter einen Blick zurück in die Vergangenheit, zu der Zeit als Sara und ihr späterer zukünftiger Mann Jeffrey Tolliver zum ersten Mal in die Heimat von Jeffrey reisen. Das dies keine so gute Idee ist, erfahren die beiden am eigenen Leibe. Mord, Verrat, Intrigen, Verleumdungen, Vergewaltigung sind plötzlich Themen, mit denen die beiden sich auseinander setzen müssen. Der Rückblick dient natürlich dem neuesten Fall in Heartsdale. Zwei bewaffnete Männer nehmen die Polizeistation unter ihre Kontrolle, es gibt Tote, Verletzte und die beiden Männer drohen damit noch mehr Geiseln umzubringen. Was die ganze Geschichte mit der Vergangenheit von Jeffrey zu tun hat, werde ich hier natürlich nicht verraten. Karin Slaughter hat wieder zugeschlagen. Ein tolles Buch, das man in einem Rutsch weglesen kann. Toll sind vor allem die Rückblenden, die die Charaktere von Sara und Jeffrey viel deutlicher zeichnen als bislang. Schön auch, dass die Polizistin Lena wieder am Start ist und wieder voll einsatzfähig ist.
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am 18. April 2006
Das Verhältnis zwischen Dr. Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver ist schon sehr lange etwas schwierig. Nach ihrer Scheidung haben die beiden im letzten Jahr doch wieder eine Beziehung angefangen. Sonst war es immer Jeffrey, der um Saras Gunst bettelte. Doch nachdem Sara vor 3 Monaten seinen erneuten Heiratsantrag abgelehnt hatte, ist sein Ego so angeschlagen, dass er sich nun ganz zurückgezogen und den Kontakt abgebrochen hat. Nun ist es an Sara zu Kreuze zu kriechen. Sie liebt Jeffrey und will ihn überzeugen, dass es nicht ein Papier braucht, um ihm ihre Liebe zu zeigen. Also sucht die bekannte Kinderärztin und gleichzeitig Gerichtmedizinerin den Polizeichef von Grant County in seiner Dienststelle in Heartsdale auf, um ihn umzustimmen und ihnzu bitten, ihrer Liebe eine neue Chance zu geben. Doch was dann geschieht lässt einen den Atem stocken.

Plötzlich dringen maskierte Männer in die Polizeistation ein, fragen nach Chief Tolliver, erschießen mehrere Polizisten und nehmen die übrigen sowie eine Gruppe Schulkinder, die zu einer Besichtigung eingeladen war, als Geiseln. Jeffrey wird angeschossen und ist schwer verletzt. Sara bekommt alle Hände voll zu tun, die Kinder zu beruhigen und gleichzeitig das Leben ihres geliebten Jeffrey zu retten.

Außerhalb der Polizeistation versuchen die Kollegen und eine Psychologin die Lage zu durchschauen und in den Griff zu bekommen. Als die seit diesen Tag erst wieder eingestellte Polizistin Lena Adams und eine Krankenschwester aus Saras Kinderklinik in die Polizeistation gehen, um eine Geisel herauszuholen, kommt es fast zur Katastrophe.

Sara weiß, dass Jeffrey das eigentliche Ziel der Attentäter war und versucht nun alles, um zu verhindern, dass die Täter ihn erkennen. Sie merkt als erste, dass es eine Geschichte aus Jeffreys Vergangenheit ist, die hier nun zur Vollendung geführt werden soll. Kann sie ihren Jeffrey trotzdem retten?

Karin Slaughter wird immer besser. Sie hat hier nach "Belladonna", "Vergiss mein nicht" und "Dreh dich nicht um" den vierten Roman der Grant County Serie geschrieben. In allen Büchern sind Sara und Jeffrey die Hauptprotagonisten. Hier im vierten Band wird in Rückblenden sehr stark auf die Lebensgeschichte von Jeffrey eingegangen, so dass hier eigentlich zwei Geschichten parallel laufen, jede für sich schon spannend. Ich habe die 476 Seiten binnen 24 Stunden mit nur kleinen Unterbrechungen gelesen. Und freue mich schon auf den fünften Band (Originaltitel: Faithless).
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am 13. Juni 2007
Total spannend! "Schattenblume" ist der vierte Roman der "Grant County-Reihe". Nach dem schwachen Vorgänger "Dreh dich nicht um", in dem Slaughter m. E. mit zu vielen Rückblenden gearbeitet hat, ist "Schattenblume" spannend bis zum Schluss. In "Schattenblume" gibt es zwei Handlungsstränge.

Als ersten Handlungsstrang arbeitet Slaughter die Vergangenheit von Polizeichef Jeffrey und den Anfang der nicht ganz einfachen Liebesbeziehung zu Dr. Sara Linton auf.

Der zweite parallele Handlungsstrang befasst sich mit derdramtischen Geiselnahme im Polizeirevier in Heartsdale. Beide Handlungsstränge werden am Ende zusammengeführt.

An "Schattenblume" habe ich nur zwei Dinge, die ich kritisiere. Erstens: Die Story um Polizistin Lena wird immer grotesker; Details will ich hier aber nicht verraten. Und zweitens bemängele ich Frau Slaughters "Splatter-Schreibstil". Ich denke, weniger blutige Details könnten ihren Büchern nicht schaden!
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am 20. März 2007
Das Polizeirevier von Heartsdale wird von zwei Männern überfallen als die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton gerade ihren Ex-Mann, den Polizeichef Jeffrey Tolliver, aufsucht. Der zweite Handlungsstrang der Geschichte führt in die Zeit zurück, als die Hauptprotagonisten noch am Anfang ihrer Beziehung stehen. Auf einer Fahrt nach Florida überrascht Jeffrey Sara mit einem Stopp in seiner Heimatstadt. Dort geschieht ein Mord, doch die Verwirrungen rund um das Ereignis sowie wichtige Rückblicke in die Vergangenheit stehen eigentlich im Mittelpunkt.

Geschickt verbindet Karin Slaughter diese Handlungsebenen zu einem überraschenden Ganzen. "Schattenblume" ist der vierte Teil einer Geschichtenreihe, war jedoch mein erster Roman dieser Autorin. Die Lesefassung ist 363 Minuten lang und wird durchaus ansprechend von Barbara Auer vorgetragen. Alles in allem gefiel mir sowohl die intelligente Kriminalgeschichte als auch die gelungen umgesetzte Hörbuchfassung.
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