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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 20. August 2005
Weil ich „Cupido" verschlungen habe, habe ich sehnsüchtig auf einen Nachfolgeband gewartet und mir daher nach Erscheinen sofort das Original „Last Witness" zugelegt. Ich habe auf eine genauso spannende Fortsetzung gehofft, war aber eingangs mehr als nur ein wenig enttäuscht. „Last Witness"/"Morpheus" wurde erst ab ungefähr der Hälfte richtig spannend:
„Cupido" konnte ich von Anfang an nicht aus der Hand legen, fand aber die ungefähr ersten 120 Seiten von „Last Witness"/"Morpheus" unheimlich langatmig. Sie stecken voller Akronyme und sind ohne jede Spannung. Obwohl ich es eigentlich mag, wenn Autoren Andeutungen machen, was in vorherigen Büchern passiert ist, wird hier für meinen Geschmack viel zu viel aus „Cupido" wiedergekäut.
Die zum Teil recht grauenvollen Schilderungen der Mordopfer haben mich in „Cupido" nicht gestört. Hier wurde mir hier Blut, Grauen & Langeweile aber einfach zuviel. Denn in den ersten - bereits erwähnten - 120 Seiten geht es um fast nichts anderes als sehr detaillierte Beschreibungen von Morden an Polizisten, die Trauer des Miami PD um ihre getöteten Kameraden, den Aufbau einer Spezialeinheit und darum, dass die Polizisten schwören, den Killer zu fangen. Natürlich fehlen auch hier nicht das übliche Zuständigkeitsgerangel zwischen FBI und den lokal zuständigen Polizeibehörden. Für meinen Geschmack gab es hier ausserdem zu viele, zu detaillierte Einblicke in das Rechtssystem Floridas.
Aber genug kritisiert, denn wenn man das erst einmal hinter sich gebracht hat, wird es besser;-). Nach Ungefähr der Hälfte kam Hoffman endlich zur Sache und „Last Witness"/"Morpheus" wurde so spannend, dass ich es fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und das hat den schleppenden Anfang mehr als wettgemacht!
Fazit: Im Vergleich zu „Cupido" schneidet „Last Witness"/"Morpheus" eindeutig schlechter ab. Daher auch „nur" vier Sterne.
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am 9. Juli 2016
Die Staatsanwältin C.J.Townsend leidet immer noch an den Folgen eines Falles, bei dem sie durch Verheimlichung von Informationen und Zurückhaltung von Beweisen die Verurteilung eines wegen mehrfachen Mordes Angeklagten unrechtmäßig beeinflusst hatte. Das alles deswegen, weil sie in dem Angeklagten den erkannt hatte, der sie vor vielen Jahren mehrfach vergewaltigt und grausam gequält hatte. Mit keinem hat sie wegen ihres illegalen Verhaltens gesprochen, umso größer ist ihre Verzweiflung, als ein Berufungsprozess mit dem Mann droht, den sie für immer und ewig hinter Gittern bzw. in der Todeszelle wähnte. Dann gibt es mehrere Morde an Polizisten und nur Townsend erkennt die Zusammenhänge mit dem getürkten Mordprozess. Ihr wird klar, dass es noch jemand gibt, der alle Hintergründe kennt. Da sie auch darüber nicht sprechen kann und will ,zerbricht ihre Beziehung mit dem leitenden Ermittler Spezial-Agent Dominick Falconetti. Dann gerät sie weiter ins Visier des Unbekannten.
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am 29. Februar 2008
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Lässt sich so nicht direkt mit Cupido, dem Vorgänger, vergleichen, es ist auch ein Fehler dies zu tun!
Die einzigen Gemeinsamkeiten sind meiner Ansicht nach die involvierten Personen und dass zur Erklärung von verschiedenem Verhalten und der Vorgeschichte der Beteiligten immer wieder die Geschichte aus dem Vorgänger-Roman Cupido einfließt und eben, dass es auch wieder um einen Serien-Mörder geht.
Das war es dann aber auch schon an Gemeinsamkeiten.

Die Einflechtungen der Vorgeschichte sind meiner Ansicht nach spitzenmäßig gelöst worden und machen so den Leser von Morpheus neugierig, die Cupido nicht kennen, was denn da genau passiert ist, jedoch ist es meiner Meinung für das Verstehen der Story nicht unbedingt notwendig, den Roman Cupido genau zu kennen, jedoch auf jeden Fall interessant, die Formung der Personen mitzuerleben.

Leser, die mit Morpheus eine absolute Fortsetzung von Cupido erwarten, machen hier schon den ersten Fehler:
Es ist keine direkte Fortsetzung von Cupido, eher eine Indirekte, da das Gänsehaut-Feeling auf ein anderes Terrain des Gänsehaut-Verursachens verlagert wurde.
Nicht die Taten des Serien-Mörders sind hier die Ursache, sondern das WARUM der direkten (und auch indirekten) Opfer.
Der zweite Fehler, den Cupido-Kenner machen ist, dass sie vergessen, dass Morpheus erst drei Jahre später die Story weitererzählt.
In den Rückblenden werden diese drei Jahre zwar gefüllt, für den einen und anderen Leser vielleicht nicht ausreichend, doch ich finde, genau richtig.
Der dritte Fehler wird gemacht, wenn man meint, die Autorin hätte nur den Stil von Cupido drauf und kann nur durch die detailgetreuen Schilderungen der durchgeführten und vorgefundenen Verletzungen der Opfer schocken, weil hier einfach der psychische Druck eine eher untergeordnetere Rolle spielt.
Bei Morpheus ist es genau umgedreht!

Als Kritikpunkte meinerseits kann ich nur anführen, dass mir zu wenig auf die Sichtweise(n) der Serien-Täter eingegangen wurde.
Schade zwar, aber auch nicht zu tragisch.
Die Story spielt drei Jahre später, warum hat der Rächer und Vertuscher denn so lange still gehalten?
Ebenso nervte mich doch ein wenig das Ende:
Zuerst kommt der Showdown dann doch überraschend schnell und dadurch ein wenig dünn und dann ist es noch nicht mal ein richtiges Ende!
Aber das lässt auf einen weiteren Teil um C.J., Dominik und vor allem William hoffen und ich bitte darum, dass es auch folgt!

Achja:
Dass die Autorin eine ehemalige Staatsanwältin ist, merkt man an den Schilderungen der Hierarchien und den Erklärungen der Zusammenarbeit der einzelnen Instanzen in Morpheus deutlicher, aber ich fand das nicht störend, sondern eher interessant, denn es ist dem potentiellen Leser ja schon vorher bekannt, wenn er sich die kleine Mühe macht und die kurze Info zur Autorin durchliest.
Für mich ist es normal, dass ich die Hintergrund-Information zur Autorin überfliege, bevor ich mich für ein Buch entscheide, gehört bei mir einfach dazu.

Fazit:
Absolut lesenswert und spannend (mit vereinzelten Längen, die aber nicht wirklich störend sind).
Aber bitte nicht den Fehler begehen, Morpheus mit Cupido direkt zu vergleichen, sondern Morpheus einfach als Fortsetzung um die Hauptpersonen C.J, Dominik und William sehen, die die Ereignisse DREI Jahre später schildert.
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am 27. Oktober 2005
Das Buch beginnt mit der Beziehung die sich zwischen der Staatsanwältin C.J. Larson und dem Special Agent Dominick Falconetti entwickelt hat seitdem der Fall "Cupido" abgeschlossen ist.
Doch kommt es, dass es eine neue Welle von Morden gibt, an Polizisten. Man ist verzweifelt, hat keine Anhaltspunkte - nur eines verbindet alle Opfer ... sie waren in die Aufklärung des Fall "Cupido" vor drei Jahren verwickelt ...
Ein spannender Krimi, nicht so flott wie "Cupido" war aber trotzdem brilliant. Man hat nicht das Gefühl diesmal wieder jeden Abend unter sein Fenster blicken zu müssen wenn man zu Bett geht um zu kontrollieren, ob jemand darunter sitzt.
Aber trotzdem bleibt es ein Buch welches man weiterempfehlen kann, ohne aber "Cupido" gelesen zu haben ergibt es keinerlei Sinn!
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am 4. Februar 2007
Beim Lesen des ersten Drittel des Buches habe ich immer wieder gedacht, ob die Autorin vergessen hat, wie ihr erstes Buch (Cupido) endete, und war recht ratlos. Man wird mit vielen internen Informationen versorgt, die man doch wieder vergisst. Aber dann fügt sich alles nach und nach, ich vergaß zu atmen, weil die Spannung so groß war, und wollte nur noch lesen. Zwischendurch musste ich allerdings das Licht im Flur anmachen, weil die Phantasie mit mir durchging ... Dabei beschreibt J.H. nicht - wie andere Autoren - detailliert, wie die Opfer zugerichtet werden, sondern es gibt nur Fakten. Die Story ist temporeich und bleibt höchst spannend bis zum überraschenden Ende, das mich allerdings zwingt, das erste Buch und auch das vorliegende noch einmal zu lesen! Denn irgendetwas muss ich überlesen haben!

J.H. hat eine sehr gute Sprache, beschreibt phantasievoll, aber nicht blumig, und wurde offenbar auch sehr gut übersetzt.
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am 13. Februar 2007
Der zweite Teil um die Staatsanwältin C.J. steht dem ersten um nichts nach. Er ist ebenso spannend und wirft dem Leser Fragen entgegen, die einem zum Grübeln bringt. Außerdem ist man ja auch neugierig, wie die Liebesgeschichte zwischen C.J. und Falconetti weitergeht, das ist ein weiterer Grund warum man es nicht erwarten kann, den zweiten Teil zu lesen. Und die Abschlussszene im Buch sozusagen lässt einen verzweifelt auf den dritten Teil warten, der hoffentlich kommen wird. Ich sag nur eines....lesen!!!!
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am 14. September 2015
Ich habe mir nachdem ich das erste Buch "Cupido" aus dieser Trilogie gelesen habe gleich Morpheus und Argus zusammen bestellt. Grundsätzlich hat das Buch eine gute Story, wobei ich sagen muss, dass Cupido besser war als Morpheus. Es ist insgesamt manchmal etwas verwirrend mit den ganzen Abkürzungen für die ganzen verschiedenen Polizeistationen und Departments, und auch wenden meiner Meinung nach manchmal zu viele Leute mit eingebracht, bei denen man zwischendurch mal überlegt, wer genau der Typ denn jetzt war. Wenn man das Buch komplett liest ist das wahrscheinlich so der Fall, aber beim allabendlichen Lesen auch mal mit einem oder zwei Tagen Pause, hab ich oft nochmal eine Seite zurück geblättert.
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TOP 50 REZENSENTam 8. Oktober 2014
Cupido habe ich durch die Empfehlung meiner Buchhändlerin gelesen und war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.

Als ich danach gesehen habe, dass es eine Nachfolger gibt, war klar, dass ich diesen blind bestelle.

Leider ist es hier, wie bei den meisten Fortsetzungen - es fehlt einfach das Material um es spannend zu gestalten und darum wird einfach an Härte und Wendungen drauf gepackt, was das Zeug hält.
Es lest sich lesen, man wird auch ganz gut unterhalten, aber das Feuerwerk, was man sich nach Cupido erhofft, wird nicht erreicht und somit setzt natürlich Enttäuschung ein.

Wer an Thriller-Autorinnen gefallen gefunden hat, dem kann ich nur Tess Gerritsen ans Herz legen, welche mit der Reihe um Jane Rizzoli eine gigantisch spannende Serie geschaffen hat, die auch in der Fortsetzung nicht müde wird.

Letzendlich lässt sich sagen, dass man Morpheus lesen kann, man hat aber auch nichts verpasst, wenn man es mit dem Cupido-Feuerwerk gut sein lässt
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am 3. November 2005
Nachdem ich Cupido gelesen habe konnte ich es nicht erwarten die Weiterführung zu lesen!!Und es hat mich auf keinen Fall enttäuscht!!Fakten die einem schon geklärt schienen , hatten plötzlich eine ganz andere Bedeutung...!!Auch als Hörbuch kann ich es nur weiterempfehlen!Wie bei fasr allen Weiterführungen erreicht es nicht ganz den Vorgänger!!!Doch es ist nur gering und das Buch hat mich total gefesselte!!!
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am 24. Oktober 2005
So enttäuschend fand ich ja selten ein Buch. Sie können getrost nur jeden sechsten Track hören, denn die Autorin hatte offenbar Probleme die Seiten zu füllen und so wiederholt sie alles endlos. Vorher „Cupido" gelesen zu haben, können Sie sich auch sparen, denn Juliane Hoffmann nimmt endlos Bezug darauf und wegen vorher angesprochenem Problem, erzählt sie die ganze „Cupido"-Geschichte eben noch ein- bis hundertmal. Der Showdown verläuft auch wie erwartet und die Sprecherin macht ihre Sache ganz gut ist aber auch keine Offenbarung. Dass dann letzten Endes eine weitere Fortsetzung des Stoffs avanciert wird, ist geradezu erschütternd und sorgt dann schließlich doch noch für den Gänsehauteffekt, den der geneigte Leser während der Lektüre des gesamten Werkes schmerzhaft entbehrt hat.
Lesen sie „Cupido" - das Erstlingswerk der Autorin. Das ist sehr gelungen: spannend und knallhart. Lassen Sie „Morpheus" getrost im Regal. Es ist regelrecht ärgerlich, wie offensichtlich die Autorin versucht schnell an den Erfolg des Erstlings anzuknüpfen und dabei jegliche Originalität flöten geht.
Einen Stern hat das Buch nur deswegen von mir bekommen, weil null Sterne nicht zur Auswahl steht ...
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