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am 27. August 2017
Ich kann es nur weiter empfehlen,für die Leute,die sich für diese Zeit interessieren.Geschichten erzählt,von Menschen,die dabei waren und ihre Eindrücke schildern.
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am 11. August 2017
ich interessiere mich für die Geschichte. Meine Hobbys sind Bücher über und um den 2. Weltkrieg, daher bin ich sehr begeistert und kenne einige gute Bücher.
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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2015
Der Flechsig-Verlag aus Würzburg toppt sich immer wieder selber mit guten Büchern über Begebenheiten oder Einzelschicksalen aus der Zeit des 2. Weltkrieges. Mit dem Buch über den militärischen Werdegang von Richard von Rosen, ist wieder ein großer Wurf gelungen. Besonders gut finde ich, dass es nicht nur um Tiger & Co. geht, sondern auch dessen erste Kriegsphase im Panzer III mir seiner kurzen 5-cm-KWK viel Platz finden. Die Bilder sind fast alle brillant und wurden so im Text platziert, dass sie auch zum gerade aktuellen Kapitel passen. Ich habe das Buch am Samstagvormittag begonnen und bin jetzt schon dreiviertel durch. Ein wahrer Lesegenuss, der wirklich nicht von ständigen taktischen Informationen unterbrochen wird. Erlebnisse aus erster Hand. Und wieder mal beweist das Schicksal von Rosens, dass man manchmal nur überlebt hat, wenn man zur richtigen Zeit im Lazarett war. Das ging wohl vielen so, über die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das Buch beschreibt das Panzermann-Dasein genau so wie die Unzulänglichkeiten, die damalige Panzer hatten. Dass man tagelang ungewaschen und rußbeschmiert unterwegs war und man sich dann mit Benzin wenigstens sozusagen "desinfiziert" hat, zumindest die Hände vor dem Essen, wenn es welches gab. Ich kann das Buch und auch die anderen von Flechsig nur empfehlen. Es war bisher keins dabei von den 7, die ich nun habe, das mir Langeweile aufkommen ließ. Otto Cariua "Tiger im Schlamm" kommt der Erzählweise in Etwa am Nähesten, falls den einer zu Hause hat und sich überlegt mal dieses hier zu kaufen.
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am 22. Mai 2014
Ich wählte dieses Buch aus, da ich schon das Buch "Die Sturmgeschütz Brigade 191" aus dieser Reihe mein Eigen nenne. Auch dieses Werk zeichnet sich durch detaillierte Beschreibungen aller Bewegungen, Handlungen und Vorfälle in Bezug auf diese Einheit aus. Besonders zu erwähnen sind dabei die Vielzahl der von mir bis dahin ungesehenen Fotos.

Das hier beschriebene Buch stehet dem in nichts nach, die Bebilderung ist sogar noch umfänglicher und dafür der Text etwas gestraffter (weniger Text im Verhältnis zur Fotostrecke). Das kommt meinem Lesestil sehr entgegen, sind es doch die visuellen Einzelheiten, die mich auf den Fotos besonders interessieren. Und hier ist zu sagen, dass nach meiner Meinung die Qualität der Fotos fast durchgehend gut bis sehr gut ist, Es handelt sich durchaus nicht nur um Gruppenfotos oder Weitwinkelaufnahmen vom Marsch (die sind natürlich auch dabei), vielmehr werden Bilder gezeigt, auf denen genau die im Text dazu beschriebenen Objekte und Handlungen zu erkennen sind, oft auch aus mehreren Perspektiven und Entfernungen. Die Bildunterschriften sind ein weiteres Highlight! Es werden Namen und oft Dienstgrade genannt, die Personen werden auch im Texteil beschrieben. Und somit bekommt man einen guten Gesamteindruck davon, was die Einheit leistete, bei welchen Handlungen sie wie und in welchem Umfange zum Einsatz kamen und was die Einzelpersonen teilweise trieben. Insbesondere bleibt das gesamte Werk der Linie treu, den Werdegang des Panzeroffiziers von Rosen im Zusammenhang mit den jeweiligen Einsätzen, Ausrüstung und Bewegungen der Abteilungen, denen er zugeteilt wurde, darzustellen. Unter Anderem werden auch die Beweggründe des Freiherrn von Rosen für den Eintritt in die Offizierslaufbahn beschrieben. Spezielle, manchmal spektakuläre Einsätze werden sehr ausführlich abgehandelt.
Mich als technisch interessiertem Menschen gefallen speziell die ausführlichen Schilderungen der Vor- und Nachteile der einzelnen Panzerfahrzeuge, die von Rosen als Panzerkommandant befehligte (Pz. III, Tiger und Königstiger). Insbesondere war ich von den Schilderungen beeindruckt, wie oft die Fahrzeuge technischen Defekten unterlagen und welcher enorme Aufwand getrieben wurde, die maximale Anzahl der Panzer einsatzbereit zu halten.
Heroismus ist dem Werk abgängig, obwohl auch an verschiedenen Stellen geschildert wird, wie die Gemütszustände der handelnden Personen zum entsprechenden Zeitpunkt waren - Euphorismus auf dem Vormarsch, Bedrückung und Zerrissenheit plus Hoffnung auf dem Rückmarsch im Angesicht der immer mächtiger werdenden Gegenwehr bis zum kompletten Umschlagen des Kriegsglücks. Es wurden nicht vergessen, auf die vielen verstorbenen, auf den Fotos im Buch eben noch so glücklich oder auch stolz aussehenden zumeist sehr jungen Männern, hinzuweisen. Dies hat mich persönlich sehr berührt. Bedrückend wird auch die umfängliche Gefahr der später im Kriegsverlauf errungenen gegnerischen Luftherrschaft für die Panzereinheiten geschildert(insbesondere an der Westfront), genau wie die Verluste durch Artillerie oder PaK (zumindest amerikanische PaK im späteren Kriegsverlauf, die sogar die Tiger-Front durchschlagen konnte, was mir bis dahin unbekannt war).
Freiherr von Rosen wurde mehrfach und länger den Einwirkungen der Front durch Verletzung und Krankheit entzogen, auch er scheint nur durch die langen Fehlzeiten dem sonst sicheren Tode entkommen zu sein. Das ist aus anderen literarischen Schilderungen auch zu entnehmen, denn wenn die Einheiten am Feind waren, war die Intensität der Kampfhandlungen in sehr kurzer Zeit teilweise so enorm, dass ein Überleben oft nur großem Glück entsprang. Auch hier werden solche intensiven, dramatischen Gefechte detailliert beschrieben, in denen sich in z.B. ca. 30 Minuten alles entschied (und die fast gesamte Technik vernichtet oder beschädigt wurde).
Das Ganze ist in ein solides Hardcover mit Schutzumschlag verpackt, was auch nach einigen Lesesitzungen immer noch stramm erscheint. Das Buch erscheint in einer überdurchschnittliche Aufmnachung.
Insgesamt kann ich dieses Buch gerne dem WK II-geschichtlich interessiertem Leser empfehlen, der sich an guten Fotos und sich direkt auf die Aufnahmen beziehendem Text erfreut.
Der zukünftige Interessent sollte sich nicht durch den vergleichsweise hohen Preis des Werkes und der Werke dieser Reihe abschrecken lassen, er bekommt nach meiner persönlichen Einschätzung auch Überdurchschnitlliches geboten.
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am 8. Januar 2014
Der Verfasser erzählt seine Geschichte sehr spannend und, wie eher selten, ungeschönt. Ich meine damit weniger die Kampfszenen als das Leben hinter der Front. Obwohl dem Verfasser im zeitlichen Ablauf einige Fehler unterlaufen sind, ist das Buch nur zu empfehlen. Speziell auch wegen der Bebilderung. Es gibt sehr viele Aufnahmen vom Tiger I und auch vom Tiger II.
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am 30. Januar 2017
Grundsätzlich schreibt der Auto angenehm, anders als viele andere der Bücher mit der Kriegsthematik vermittelt er weder den Eindruck, alles besser zu wissen noch wird sein eigenes Leid melodramatisert - im Gegenteil. Von Rosen hat einen angenehmen (Schreib-) Stil , ist beim Thema Hitler und III.Reich stilsicher und ist bei aller Freunde über Erfolge weit weg von einer Verherrlichung des Krieges (siehe querschnittsgelähmter Kamerad im Verwundetenwaggon).
Rechtschreibfehler (es war die 6. und nicht die 8. Armee, die in Stalingrad verloren ging) halten sich in Grenzen.

Von einem Buch, daß mit "Panzeroffizier" beginnt, und im Wissen, daß er einen Tiger und einen Königstiger kommandiert hat, bin ich enttäuscht darüber, daß das im Buch nur einen kleinen Stellenwert einnimmt. Richtig ist, daß er natürllich er sehr lange Verwundetenzeiten hatte, die ihn lang von der Front weggehalten haben und ihm möglicherwesie auch das Leben gerettet haben. Lange Zeitspannen aus dem Feldzug fehlen deshalb.Richtig ist auch, daß der Alltag eben nicht aus Panzerfahren, sondern aus Routinedienst (wie Quartiere vorbereiten) und dem Kosum von Alkohol bestanden haben.
Während der Einsatz im Tiger mit seinen Besonderheiten, Vorzügen und technischen Aspekten noch ausreichend beschrieben wird, läßt sich nur aus den Bildern erahnen, daß er 1944 einen Königstiger zur Verfügung hatte. Wie interessant wäre es doch gewesen, auch hier, gerade im Vergleich, mehr zu erfahren!
Das Bildmaterial ist auch nicht schlecht, aber eingebettet in den Text statt als "Bildersammlung" hätte es mehr illustriert, und neben einzelnen Dubletten hätte ich mich über mehr Bilder im Einsatz und dafür weniger Kopien von Urkunden oder Passfotos durchaus gefreut.
Trotzdem ein lesenswertes Buch.
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am 2. Januar 2016
Es gibt viele Bücher und Werke über den II. Weltkrieg aber die Erzählungen von Richard von Rosen zeichnen ein authentisches Bild dieser Zeit, dass über den heute üblichen Blick hinaus geht. Über den Krieg und die damalige Zeit erhält man einen weiteren, interessanten und klaren Blick. Frei von linker oder rechter Propaganda und den üblichen Nachkriegsfloskeln. Absolute Empfehlung!!
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am 9. Februar 2014
Hitlers verbrecherische Kriege wurden von seinen Soldaten ausgefochten, die sich ihr Schicksal nicht aussuchen konnten. Richard von Rosen ist ein tugendhafter Vertreter seiner Zunft und hat meine Hochachtung. Geschichte wird ja bekanntlich von den Siegern geschrieben und den edlen deutschen Soldaten durfte es ja nicht mehr geben, aber Freiherr Richard von Rosen ist definitiv ein Vertreter dieser Art.
Ich bin einfach nur dankbar, dass ich nicht in dieser Zeit gelebt habe und mich dieser Eruption der Gewalt stellen musste.
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am 26. September 2013
Sehr interessanter Lebenslauf von Richard von Rosen. Es werden die Einsätze und Kampfhandlungen der schweren Tigerabteilung beschrieben. Dieses Buch enthält auch zahlreiche Fotos , die den Alltag und den Einsatz an der Front in Ost und West zeigen.Ein muss für jeden Tigerfan.
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am 4. November 2013
Durch den Besitz der bereits erschienenen Chronik der Tigerabteilung 503 Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West ist mir der Name von Rosen natürlich geläufig, weswegen ich glaubte ganz gut über seine militärische Vergangenheit informiert zu sein.

Seine nun erschienenen Kriegserlebnisse belehrten mich jedoch eines besseren. Nicht nur dass sein militärischer Werdegang auch vor seiner Zugehörigkeit zur schweren Heerespanzerabteilung 503 jetzt vollständig vorliegt, nein auch zu diesem Zeitabschnitt sind neue Berichte und Dokumente eingefügt.

Sein vorheriger Werdegang lag für mich jedoch im Nebel. In diesem Buch wird dieser Nebel gelichtet – und zwar völlig. Herr von Rosen beschreibt seinen Weg in und durch den Krieg in einer sehr angenehm zu lesenden Weise – präzise, verständlich und dabei doch so, dass man sogar Emotionen wie Begeisterung oder Bestürzung nachempfinden kann. Es ist also weit mehr als nur eine chronologische Aufzählung der Ereignisse.

Beginnend mit seinem Leben als 17jähriger 1939 über seine Einberufung zur Panzerersatzabteilung 35 im Oktober 1940, über Panzerregiment 35 (Fahnenjunkerlehrgang ab November 1940) bis hin zum Kriegsende in der schweren Panzerabteilung 503 sowie seiner direkt darauf folgenden Erlebnisse legt Herr von Rosen seine Geschichte dar. Dabei schafft er es auch den damaligen Zeitgeist darzustellen, also Beweggründe im zeitlichen Kontext nahe zu bringen ohne „ins gestrige“ zu fallen.

Einmal angefangen ließ mich das Buch nicht mehr los, ich habe es in Teilen regelrecht verschlungen. Die flüssig geschriebenen Erlebnisse werden durch viele Bilder, Bescheinigungen und Urkunden unterstützt, Zeittafeln helfen den Kriegsverlauf und die Stimmung unter den Menschen der damaligen Zeit zuzuordnen. Für mich sehr beeindruckend ist die Tatsache, dass uns hier ein Panzeroffizier im hohen Alter mit wachem Geist seine Kriegserlebnisse darlegt. Das merkt man an vielen Kleinigkeiten wie zum Beispiel präzisen Beobachtungen, Beurteilungen und Darstellungen von Situationen. Wohltuend verzichtet er auf die x-te Wiederholung von Panzertaktiken und anderen in der Panzer-Literatur schon oft abgehandelten Dingen, hier geht es geradewegs durch das militärische Erleben des Panzeroffiziers Richard von Rosen. Man nimmt bei den Schilderungen der Panzergefechte quasi am Gefecht teil, ist irgendwie „mittendrin“, was letztendlich eine kleine Ahnung vermittelt was diese Männer in ihren Stahlkolossen durchlebt haben.

Das Buch ist im Stil der anderen Flechsig-Veröffentlichungen rund um die „503“ Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West oder Im Panzer IV und Tiger an der Ostfront: Das persönliche Kriegstagebuch des Alfred Rubbel Dezember 1939 - Mai 1945 gehalten. Wie die anderen Bücher hat es das Format etwas breiter als DIN A4 und einen Schutzumschlag im gleichen Stil. Zusammen mit meinen anderen Büchern von Flechsig (z.B. Die Sturmgeschützbrigade 191: Die "Büffel-Brigade" im Einsatz auf dem Balkan und in den Weiten Russlands 1940-1945) ergibt die einheitliche Gestaltung der Bücher im Regal den Einruck einer hochwertigen Buchreihe, was ich persönlich sehr ansprechend finde.

Die Schrift ist sehr gut lesbar, die Bilder sind richtig gut. Herr von Rosen hat eine große Anzahl an Bildern zur Verfügung gestellt, die mir bis dato völlig unbekannt waren. Mit 316 Seiten liegt das Buch sehr gut in der Hand.

Alles in allem habe ich diese Qualität aufgrund der vorhergehenden Veröffentlichungen erwartet, beim Inhalt wurde ich jedoch mehr als positiv überrascht. Mein Respekt gilt einem Zeitzeugen, der es geschafft hat ein Buch zu veröffentlichen welches unter den „Panzerbüchern“ meiner Meinung nach eine herausragende Position einnimmt.

5 Sterne, jeder wohl verdient.
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