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am 23. Juni 2007
Wer Ecos Romane liebt, wird auch an seinen Kurzgeschichten Gefallen finden. Mit Ecos typischen Hintersinn und satirischem Witz verleiht er dem alltäglich Wahnsinn immer wieder neue, humorvolle Aspekte. Freilich kann Eco in den kleinen Notizen nicht zu seiner literarischen Höchstform auflaufen, die Anekdoten sind sozusagen "Eco light". Dennoch beweist er auch hier, jeweils auf wenigen Seiten, seine Begabung, hinter die Dinge zu sehen und überraschende Schlüsse zu ziehen.

Fazit: Insgesamt sehr erfreulich und unterhaltsam, vor allem als leichte Lektüre zwischendurch, trotzdem nicht ohne Anspruch. Ein kleines Stück Italien, ein großes Stück Eco.
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Umberto Eco, ja richtig, er ist es, der uns dieses Büchlein serviert und der Übersetzer schreitet bisweilen ein, indem er Verbindungen knüpft zur heutigen Zeit und das ist auch gut so. -
Denn "Wie man Eis ißt" oder "Die Modi der kulturellen Moden", das und so einiges mehr in dieser Sammlung aus den 80-er und 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, bräuchte man nicht zu lesen.
Aber es stehen - es wäre ja kein Eco - auch andere Dinge zur Verfügung, ein Essay wie "Kirche und Industrie" und eine richtig verquere Geschichte, eine historische, wenn man so will, oder eine biblische, nein doch eher eine ironische, eine satirische, nämlich wie Dante über die Frauen dachte und was er aus dem "Alten Testament" heraus las (wer hat zuerst gesprochen, Adam oder Eva?). Eigentlich Eva, sollte man meinen, aber Dante versucht - (anders darf es nicht sein)- Adam, der den Tieren ihren Namenn gab, in die Pol-Position zu bringen. -
Diese Geschichte ist wahrhaft witzig durchgearbeitet bis hin zu der möglichen Erkenntnis, dass man wirklich keine Frau zum Priesterberuf zulassen darf (eine Frau, die bei der ersten Gelegenheit mit der Schlange, dem Teufel sympathisiert). Von der soll man sich sagen lassen: "Ego te absolvo" oder "Dies ist mein Leib" ? Ist doch völlig unmöglich, wirklich.
Das hier ist also doch ein echter Eco.
Und wenn man weiter liest, wird man bestimmt noch hier und dort fündig werden.
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am 18. Oktober 2004
Die Geschichten halten leider nur zu einem kleinen Teil, was der Titel verspricht - humorvolle italienische Alltagsbeobachtungen.
Der Großteil besteht aus mehr oder weniger philosophischen Betrachtungen, die wenig bis gar nichts mit Italien zu tun haben.
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am 8. Oktober 2005
Eine Aneinanderreihung von aus dem Zusammenhang gerissenen und teilweise nicht mehr zeitgemässen Anekdoten. Eine Enttäuschung! Wer Jan Weiler als erfrischend und amüsant empfunden hat, wird bei diesem Werk nicht auf seine Kosten kommen!
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