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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Als Grace Schwester bei einem Autounfall ums Leben kommt, gehen die Fähigkeiten des Orakels auf Grace über. Und nicht nur dass, sie hat die Vormundschaft über die beiden Kinder ihrer Schwester übernommen und kümmert sich von nun an um sie. Das Ganze bringt sie an ihre Grenzen, denn sie war bei dem Autounfall dabei und hat eine schlimme Verletzung am Bein erlitten, die nicht richtig verheilt.
Sie bekommt unerwartet Unterstützung von dem Dschinn Khalil. Diesen hat sich durch die Vampirin Carling und dem Wyr-Krieger Rune kennengelernt, als sie für die beiden das Orakel in Anspruch genommen haben. Grace ist sehr misstrauisch, stellt sich erst einmal Khalis Beweggründe in Frage. Der will einfach nur ihre Kinder schützen, entwickelt aber immer mehr Gefühle für Grace.

Nachdem ich die letzten beiden Teile etwas schwächer fand, hat mir der 4. Teil der Elder Races Reihe von Thea Harrison wieder richtig super gefallen, was vor allem an den beiden wirklich interessanten Charakteren lag. Khalil ist sehr mächtig, wessen sich Grace anfangs gar nicht bewusst ist. Er stammt aus dem mächtiges Dschinn-Haus und hat den Titel Prinz inne. Seine Art zu leben unterscheidet sich sehr von der der Menschen., er ist exotisch und fremdländisch. Außerdem hat er keine richtige feste Gestalt, kann aber eine annehmen. Es ist immer wieder witzig, wenn er sich über Dinge wundert, die für Menschen völlig normal sind. Grace ist ein starker Charakter, aber gleichzeitig auch sehr verletzlich durch ihre Nichte und ihren Neffen sowie durch ihre Verletzung, so dass Khalil sich genug um sie sorgen kann. Sie muss gerade lernen, mit ihren Fähigkeiten umzugehen, und macht im Laufe der Handlung eine wirklich gelungene Entwicklung durch. Die beiden geben ein wirklich gelungenes Paar ab. Und obwohl Khalil manchmal extrem herrisch und dominant ist, wirkt er dadurch nie unsympathisch, hat er doch immer das Wohl von Grace und den Kindern im Auge. Neben der Liebesgeschichte zwischen den beiden, die den größten Part einnimmt, gibt es eine Verschwörung unter den Hexen ein, in die Grace verwickelt wird.

Insgesamt ein wirklich gelungener 4. Teil mit wundervollen Charakteren und einer spannenden Handlung.
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am 12. Juli 2013
Dieser Band hat mich wirklich überzeugt. Bereits von den ersten Seiten war ich so gefesselt, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und es in nicht einmal einem Tag vollständig gelesen habe.

Zum Inhalt nur so viel: Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte die sich innerhalb der Geschichte entwickelt. Die Protagonisten machen eine Wandlung durch, was bewirkt dass man wirklich mit den beiden mitfühlt und beide Seiten verstehen kann. Dadurch dass sich die Liebe der Beiden zueinander erst entwickelt, kann man als Leser mit Grace und Khalil wirklich warm werden und lernt beide sehr gut kennen. Auch die Kinder spielen eine nicht unwichtige Rolle, da durch sie das ganze Buch viel mehr Leben eingehaucht bekommt und man sich die "Schmollmünder" richtig gut vorstellen kann und sich ausmalt was man selbst wohl in so manchen Situationen tun würde.
Leider war das Ende für mich ein klein wenig zu abrupt. Ich hätte mir gewünscht, dass auch zwischendurch schon ein wenig mehr Spannung aufgetaucht wäre, was sich dann am Ende zugespitzt hätte.

Aber dennoch war es ein klasse Buch und ich weiß schon jetzt, dass ich es definitiv mehrmals lesen werde :-)
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am 1. Mai 2014
Wie unterschiedlich die Geschichten der Autorin, Thea Harrison, ausfallen wird hier wieder besonders offensichtlich. Dieses Mal dreht sich alles um das Orakel von Dephi und einen Dschinn. Und so viel sei gesagt: Es treffen zwei Welten aufeinander die wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Grace ist nach dem tragischen Tod ihrer Schwester nicht nur plötzlich das Orakel, sondern auch Ziehmutter ihrer Nichte und ihres Neffen. Was sie da gar nicht gebrauchen kann sind aufdringliche Wesen, welche unbedingt eine Prophezeiung wollen. So lernten wir Grace bereits in Band drei kennen und nachdem Carling und Rune sie wieder verließen blieb nur eines ... oder jemand: Der Dschinn Khalil. Doch Khalil ist nicht von dieser Welt, ihm sind die Geflogenheiten der Menschen nicht vertraut und so lässt, trotz seiner Kinderliebe, seine Methode etwas zu wünschen übrig. Dass Grace und Khalil ständig aneinander geraten ist da kein Wunder, doch der mächtige Mann will doch eigentlich nur eines: Verletzliche Kinder beschützen.

Vielleicht sollte sie aufhören ihn 'den Dschinn' zu nennen. Schließlich hatte er einen Namen. Khalil Irgendwas. Einem seiner Weggefährten zufolge war er Khalil Irgendwas-Wichtiges.
(S. 5)

Das Feuer des Dämons ist vieles und vor allem gefühlvoll und wirklich witzig. Man stelle sich vor, dass da ein riesiger Moral-Tollpatsch von Dschinn durch das eigene Haus stolpert. Nun, Grace zeigt mit ihm eine Engelsgeduld und er ist willens zu lernen. Zusammen mit den beiden bezaubernden Kindern Chloe und Max finden die beiden aber zumindest einen Weg sich zusammen zu reißen und lernen einander so zugleich besser kennen. Humorvoll ist vor allem Khalils Unbeholfenheit mit menschlichen Dingen, so kennt er beispielsweise keine Sprichwörter und nimmt vieles wörtlich - wie auch sonst. Es sind also einige Lacher vorhanden.

Das Orakel der Alten Völker hat natürlich nicht nur Freunde, sondern gibt es immer auch Neider und eben dies kann gepaart mit übersinnlichen Fähigkeiten schnell tödlich sein. Auch Grace muss bald feststellen, dass Freundlichkeit nicht immer gleichbedeutend mit korrekten moralischen Vorstellungen ist. Doch zum Glück hat sie ihren Dschinn an ihrer Seite, der beizeiten einfach nur zum Küssen ist. Khalil entwickelt sich wirklich als Herzensbrecher der Leser und auch, wenn in Sachen Liebe und Umwerben, nicht immer alles glatt läuft macht er mit seiner sehr eigenen Art doch so vieles wieder wett.

Mit Gefühlvollem Momenten, rasanten Geschehnissen und einer Menge neuer Erkenntnisse über Dschinn und ihrer Lebensweise schafft Thea Harrison wieder eine ganz neue, unvergleichliche Geschichte in ihrer Welt der Alten Völker. Es ist fesselnd und wundervoll zu sehen wie Personen ihr Glück finden - und zugleich macht Thea Harrison wieder richtig Lust auf mehr!
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am 31. August 2013
Grace hat nie im Leben damit gerechnet, einmal das Orakel von Delphi zu werden, geschweige denn Kinder zu bekommen. Doch als ihre Schwester und Orakel bei einem Autounfall, und Grace sich selbst schwer verletzt, stirbt kommt sie nicht umhin ihr Schicksal anzunehmen. Da ihre Nichte noch zu klein ist um das Erbe übernehmen zu können. Und so versucht Grace nach besten Wissen und Gewissen ihre Aufgabe auszuführen. Was gar nicht so einfach ist wenn man zudem noch der Vormund von zwei kleinen Kindern ist. Zu allem Überfluss begegnet sie bei einer Sitzung auf Khalill, der so gar nicht verschwinden will und anscheinend alles besser weiß als sie und sich ungefragt in die Erziehung der Kinder und in ihr Leben einmischt.

Die Handlung von "Das Feuer des Dämons" setzt direkt nach den Geschehnissen im letzten Band ein. Nachdem mir der letzte Teil richtig gut gefallen hatte, war ich gespannt was der 4. Teil der Elder Races Reihe von Thea Harrison so bringen würde. Die Leseprobe war schon mal recht interessant. Nach meinem Geschmack hat die Autorin wieder eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren geschrieben. Zum einem altbewertes zum Teil ganz anders als die Vorgänger und doch wieder wunderschön. Ich denke das liegt zum größten Teil daran das diesmal kein mächtiger Wyr wie Dragos oder Tiago die Hauptrolle spielt, sondern ein Dschinn. Khalil ist zwar sehr mächtig, doch wirkt ehr für mich sehr menschlich. Auch wenn er zunächst sehr wenig von der Menschenwelt versteht, da er aus dem mächtiges Dschinn Haus stammt und den Titel Prinz inne hat. Seine Art zu leben unterscheidet sich sehr von der der Menschen. In grunde genommen hat er keine richtige feste Gestalt, kann aber eine annehmen. Dies tut er zu anfangs auch nur um sich den Kindern zu nähern.

Zum anderen wäre da Grace, obwohl sie das Orakel ist und auch eine Hexe, kann man sie ganz klar als typische Amerikanerin aus der unteren Mittelklasse sehen. Der Verlust ihrer Schwester und die neue Verantwortung, als Orakel und als Vormund der Kinder zerren sehr an ihren Kräften. Da ist es kein Wunder das sie sich erst langsam daran gewöhnt das Khalil ihr zur Seite steht. Sie fand ich zunehmend sympathischer.

Die Nebencharaktere, die in diesem Band vorkommen sind auch nicht zu verachten. So spielen die vierjährige Cloe und ihr kleiner Bruder Max, eine ganz wichtige Rolle dabei, dass ihre Tante Crace und Khalil sich näher kommen. Es ist schön wie die Kinder die Beiden zum Lachen bringen und den Leser mit dazu. Auch treffen wir kurz wieder auf Carling und Rune, die Khalil mit gewissen Tipps und Tricks zur Seite stehen. Ebenfalls hat Dragos keinen unwichtigen Gastauftritt.

Die Handlung denke ich kann man als eher ruhig bezeichnen. Es kommen zwar hin und wieder Überraschende und auch gefährliche Momente vor, insbesondere der Dramatische Showdown. Doch konzentriert sich das Geschehen doch eher auf die Beziehung von Khalil und Grace, die sich langsam entwickelt und die Beziehung zu den Kindern die die beiden haben. Daneben wird viel schmerzliches aus der Vergangenheit verarbeitet und so wächst Grace mit ihren Aufgaben. Aber auch Khalil findet endlich Liebe, Frieden und ein echtes Zuhause. Da er selbst einen großen Verlust in seiner Familie erlebt hat, gibt er nicht nur Grace Kraft sonder Grace ihm ebenso. Natürlich gibt es fröhliche und lustige Momente. Etwa wenn der Dshinn für die Kinder zaubert oder sich Gefälligkeiten bei anderen Dschinns einlöst.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung. Zwar nicht ganz so viel Action, da das Augenmerk noch mehr auf den Gefühlen der Protagonisten fusst, als es beim letzten Band der Fall war. Doch durch Grace's Visionen über die Zukunft, verspricht der nächste Band, dass es wieder etwas explosiver werden dürfte. Ich freu mich auf jeden Fall schon jetzt darauf Dragos und Pia wieder zusehen.

Reihenfolge der Bücher:
1.Im Bann des Drachen
2.Gebieter des Sturms
3.Der Kuss des Greifen
4.Das Feuer des Dämons
5.Das Versprechen des Blutes
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Wie lange habe ich auf diese Fortsetzung gewartet? Naja, um genau zu sein ja erst seit März, aber nach dem Ende von Band 3 und der angefügten Leseprobe dort, war meine Neugierde auf dieses Pärchen schier unendlich. Khalil und Grace schienen von Anfang an eine besondere Stimmung zwischen sich zu haben und besonders neugierig war ich auf Khalil, der trotz seines langen Lebens und unglaublichen Macht nun vor ganz neue Herausforderungen gestellt werden sollte. Mit den Vorgängerbänden war es bis jetzt ein stetiges Auf und Ab, während mir einer sehr gut gefallen hat, war der nächste eher Mittelmaß und dann kam wieder eine richtige Überraschung. Folgt man diesem Muster dürfte es eigentlich keine Überraschung sein wie es mit Das Feuer des Dämons verlaufen sollte.

Wie es bei den vorherigen Büchern bereits der Fall war, schließt auch Das Feuer des Dämons nahtlos an seinen Vorgänger an und greift den Handlungsstrang dort auf. Zwar ist jedes Buch für sich abgeschlossen, dennoch gibt es Aspekte, die nun wieder wichtig werden. So hatten wir in Band 3 die Chance einen ersten Blick auf Khalil und seine Überheblichkeit zu werfen, die nun erschüttert werden sollte. Man möchte meinen, dass Grace mit ihren jungen Alter und der Tatsache, dass sie erst seit Kurzem das Orakel ist, nicht mit Khalil mithalten kann, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Sie hat schon einiges durchmachen müssen, nicht zuletzt den Tod ihrer Schwester, ihre neuen Fähigkeiten und die Vormundschaft über ihre Nichte und ihren Neffen. Dennoch bleibt sie in ihrer Art natürlich und es fühlt sich nicht aufgesetzt an. Sie ist nicht perfekt, kämpft aber um jeden neuen Tag und möchte besonders den Kleinen alles bieten, das in ihrer Macht steht. Khalil unterschätzt sie zu Beginn, aber je mehr Zeit er in ihrer Nähe verbringt, desto mehr fühlt er sich zu ihr hingezogen. Und so ergeht es auch dem Leser, der sich dem natürlichen Charme von Grace nicht widersetzen kann. Und auch Khalil sorgt für so manche Überraschung und wird von einem arroganten zu einem süßen Mann, der sich erst in das Phänomen Dating einweisen lassen muss. Damit ist ein humorvoller Unterton gegeben, der sich durch die ganze Geschichte zieht und trotz der teilweise bedrückten Handlung für eine gewisse Leichtigkeit sorgt.

Probleme hatte ich in erster Linie mit dem Einstieg in die Geschichte selbst. So etwas wie hier habe ich in der Reihe bisher noch nicht erlebt – nämlich, dass es mir schwer fallen würde zu den Charakteren eine Beziehung aufzubauen und mich auf die Geschichte einzulassen. Ich weiß nicht was genau sich geändert hat, aber von der Flüssigkeit und Ungezwungenheit des Schreibstils von Thea Harrison war hier nichts mehr bemerkbar. Steife Formulierungen sorgten dafür, dass ich über die ersten hundert Seiten merkwürdig außen vor blieb und die Geschichte nur erzählt bekam. Und das in einer teilweise abgehakten und knappen Erzählweise. Als ob die Autorin eine Handlung nach der anderen der Charaktere nur auflistet, aber nicht mit dem Schwung hinterlegt, den die Vorgänger inne hatten. Details schön und gut, aber irgendwann können diese auch zu viel werden und hier hat die Autorin den Absprung leider nicht immer geschafft.

Und hier kommen dann weitere Probleme auf, die ich mit diesem Buch hatte. Zum einen erscheint es mir unwahrscheinlich, dass ausgerechnet Grace (nichts gegen sie, aber warum genau sie?) die Macht des Orakels zur Gänze für sich gewinnen kann, wenn es unter ihren Vorfahren nicht mal ein Anzeichen dafür gab, dass dies möglich ist. Und auch bei Khalils Kräften und Vergangenheit haben sich ein paar Lücken aufgetan, die mich zwischendurch stutzig gemacht haben und damit den Lesefluss unterbrachen. Ansonsten war die Hintergrundhandlung hier verglichen zu den übrigen in der Reihe eher schwach ausgeprägt und nicht übernatürlichen Ursprungs. Auch das kann Thea Harrison besser und ich hoffe, sie kehrt mit ihrem nächsten Buch wieder zu bekannten Höhen zurück. Nicht, dass dieses Buch hier sehr schlecht gewesen wäre (im Gegenteil), aber man weiß, dass sie mehr aus der Geschichte hätte machen können und hat man das bereits erlebt, so wünscht man sich das natürlich für alle Bände.

Schlussendlich hat mir grade am Anfang vieles gefehlt und dieser schwierige Einstieg in eine an sich tolle Reihe hat es mir sehr schwer gemacht. Zum Glück dreht sich das dann ab der Hälfte, aber so lange darauf warten zu müssen stellt das Buch nicht in ein besseres Licht. Die Reihe ist leider geprägt von Hoch und Tiefs, dennoch werde ich ihr meine Treue halten und freue mich auf den nächsten Band. Dieser kehrt übrigens zu bekannten Charakteren zurück und erlaubt uns einen erneuten Einblick in das Leben von Dragos und Pia. Erste Andeutungen gab es bereits in Das Feuer des Dämons, aber Details wurden noch keine bekannt. Andererseits weckt die Leseprobe erneut meine Neugierde, auch wenn ich an den nächsten Band dennoch mit etwas mehr Vorsicht heran gehen werde. Empfehlen kann ich die Reihe dennoch und hoffe, ihr gebt ihr eine Chance. Denn Thea Harrison hat eine faszinierende Welt erschaffen und bringt immer wieder Überraschungen ein, die diese Welt neu ausrichten.
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am 21. August 2013
Wer mich ein wenig kennt, weiss, wie sehr ich den Schreibstil von Thea Harrison inzwischen liebe. Ihre drei vorherigen Werke stehen bereits bei mir im Regal und daher war es nur eine Frage der Zeit, bis auch dieser seinen Weg in mein Zuhause gefunden hat.

Nach dem plötzlichen Unfalltod ihrer Schwester und deren Mann, muss sich Grace einer völlig neuen Herausfoderung stellen. Nicht nur, dass sie jetzt auf die beiden Kinder des Paares aufpassen muss, nein.. ist ist auch diejenige, die nun als Orakel fungieren muss. Mit ihrem Wissen, welches sie gar nicht haben will, gerät sie zwischen die Fronten der mächtigen Wyr und ausgerechnet ein zickiger, meist schlechtgelaunter Dschinn namens Khalil soll ihr zur Seite stehen.
Um sich - und vor allem die Kinder - zu schützen, lässt sie sich auf einen Deal mit ihm ein, ohne zu ahnen, wohin es sie beide führen wird, ohne zu ahnen, was ihre Gefühle noch für sie vorgesehen haben.

Ich weiss nicht genau, woran es gelesen hat, denn obwohl der Schreibstil total flüssig ist und ich persönlich ihn einfach toll finde, bin ich nur schwer in das Buch gekommen, was mich aber nicht daran gehindert hat, es komplett zu lesen.
Khalil ist ein... Griesgram. Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Oft gibt er sich als kühl und unnahbar, fast schon unbeherrscht und anfangs ist es die kleine Chloe, die sein Herz zum Schmelzen bringt, die ihn weich werden lässt.
Grace und er nähern sich nur langsam an und gerade das finde ich an solchen Büchern gut. Klar, es ist im Grunde vorhersehbar, dass sie ihr Happy End bekommen, wie bei den drei vorherigen Bänden auch, aber der Weg dorthin ist steinig und oft hart und das nicht nur körperlich, sondern auch emotional.
Khalil lernt Dinge, die er so gar nicht mehr gekannt hat und nicht nur durch die Vergangenheit mit seiner Ex-Frau und der gemeinsamen Tochter ist er zu einem Eisklotz geworden,. den nur Grace zum Schmelzen zu bringen vermag.

Alles in allem ein Buch, welches nahtlos an die 3 Vorgänger anschließt und dank de Leseprobe neugierig auf den 5. Teil macht, welcher sich wieder um Pia dreht.
4 von 5 Sonnenblumen.
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am 15. August 2013
Handlung:
Bei einem tragischen Autounfall hat Grace ihre Schwester Petra und ihren Schwager verloren, sie selbst wurde schwer verletzt. Nachdem sich Grace wieder erholt hat, steht sie fast mittellos und mit den zwei kleinen Kindern ihrer Schwester alleine da. Zudem hat Grace die Orakelkraft ihrer Schwester geerbt und muss jetzt nicht nur für ihren Lebensunterhalt sorgen, sondern hat auch noch übernatürliche Wesen am Hals.
Bei einem Zusammentreffen dieser lernt Grace den Dschinn Khalil kennen und fühlt sich seitdem auf unerklärliche Weise zu dem, wenn er Gestalt annimmt, heißen Mann hingezogen.
Mit der Zeit denkt auch der Dschinn immer öfter an die Menschenfrau.
Da Khalil mit Grace den Handel geschlossen, sie und die Kinder zu schützen, taucht er immer öfters bei ihr zu Hause auf und meistert mit ihr alle nicht alltäglichen Situationen. Es geht sogar so weit, dass die beiden ein Date miteinander haben ....

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut.

Titel:
Ich hätte den Roman vielleicht eher "Das Feuer des Dschinn" genannt. So oder so ähnlich ....

Fazit:
"Das Feuer des Dämons" ist das vierte Buch dieser Serie, für mich jedoch ist er der erste Roman dieser Autorin welchen ich gelesen habe. Ich muss sagen, dass Frau Harrison einen neuen Fan in mir gefunden hat. Ich bin begeistert von ihren Schreibstil, ihren Dialogen und dem Witz den sie ihren Charakteren zu Teil werden lässt. "Das Feuer des Dämons" hat mich von der ersten Seite an begeistert, der Roman ist spannend und interessant und wie bereits erwähnt voll Witz und Charme.
Toll finde ich auch die Charaktere, diese sind durch die Bank individuell und herrlich frisch erschaffen worden.
Frau Harrison hat einen sehr angenehmen und entspannten Schreibstil, der Roman lässt sich schön lesen und überzeugt in allen Bereichen.
Für mich ist dieser vierte Band der Serie ein Debüt, aber er wird sicherlich nicht der letzte Roman dieser Autorin für mich sein.
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am 9. September 2013
Bei diesem Buch von Thea Harrison ``Das Feuer des Dämons`` habe ich mich echt durchgequält.
Der Anfang des Buches ist Na ja langatmig und man kommt mit der Handlung nicht so gut zurecht. Es wird viel über die Kinder geredet und das ist am Anfang etwas schwierig.
Aber die Liebe zwischen Grace und Khalil ist etwas ganz andres und fazinierend, danach geht es aufwärts mit dem Buch und der Handlung.
Es wird spannender was hat es mit dem Anschlag und den Hexen aufsich.

Leider konnte ich keine fünf Sterne geben aber es ist lesenswert.
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am 22. September 2013
Nachdem das Orakel seine Pflicht gegenüber Carling und Rune erfüllt hat, muss Grace feststellen, dass sie den Dschinn
nicht so schnell los wird.
Denn Khahil ist faszinierend von Grace und den Kindern und denkt nicht daran zu gehen.
Jeder der die ersten Bände gelesen hat, weiß wie man sich ungefähr den Aufbau des Buches vorstellt, aber die
Autorin hat es hier auch wieder geschafft, die Geschichte so unterschiedlich und spannend zu gestalten, dass man einfach
weiterlesen muss.
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am 20. Juli 2013
dieser Band war mal wieder witzig u. man konnte es in einem Schwung durchlesen.
Merkwürdigerweise war der letzte Band (Rune und Carling) etwas zäh und
ich weiß noch nicht einmal warum, ich empfand es zumindest so.
Deshalb freue ich mich noch mehr über diesen tollen Band, werde auch
den nächsten Teil lesen.

Warum man sich wie in einer Rezension beschrieben, die witzige Seite der Pony-Geschichte
nicht sieht ist für mich wieder ein Rätsel. Aber vielleicht muss man das Kind in sich
wieder hervor holen,sich an die kindliche Fantasy erinnern um dem einen Sinn zu geben.
Fantasy ist und bleibt eben Fantasy und Kinder (wie in dem Buch beschrieben) wünschen
sich eben ihr Lieblingstier, ist doch logisch oder ?
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