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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
41
4,4 von 5 Sternen
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am 26. Januar 2016
Das war total cool. Zeitreise Portal ins Jahr 1703 ! Und wieder zurück. Mir haben bis jetzt ja alle Bücher dieser Serie gefallen, aber dieses ganz besonders und David ist auch wieder da ( David ist der vom Lichmeister entführte Therion und Bens Blutsbruder / Ben ist Nikolas Sohn ) nur so am Rande fürs bessere Verständnis empfehle ich selber lesen. Leider habe ich jetzt nur noch drei Kurzgeschichten dieser Serie zu lesen und was dann ..... ? Ich hoffe Katie MacAlister schreibt noch weitere Romane über die Dunklen und Ihre Auserwählten, denn wenn nicht wäre ich echt traurig. Klare Leseempfehlung für die ganze Serie und für dieses Buch im besonderen !
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am 31. Oktober 2014
Yolanthe ist aus Amerika zu ihrer Cousine nach Österreich gereist, um dort mit ihr den Sommer zu verbringen. Dort treffen sie auf den Gothik Markt, wo sie bekanntschaft mit Imogen, Benedikt und dessen Frau Fran treffen. Da Io Joblos nach Österreich gekommen ist, möchte sie ein paar Bilder von Imogen in einem verwunschenen Wald machen, da sie mit dem Gedanken spielt Fotografin zu werden. Imogen erzählt ihr daraufhin, dass in diesem Wald ihr Vater einst ermordet wurde und sie ihn deswegen nicht betreten will. Io entschliesst sich darauf, allein in den Wald zu gehen und Fotos zu schießen- und Imogen dann mittel Photoshop einzufügen. Im Wald entdeckt sie dann einen komischen wirbel- in den sie unbeabsichtigt hineinstolpert und sich im Jahre 1703 wiederfindet. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich auf der Andrasburg die einem Baron gehört der sich als Nikola vorstellt- und niemand geringerer ist, als Imogens Vater. Yolanthe und die Vergangenheits Imogen setzt alles daran, Nikola zu retten. Dabei entwickeln sie Gefühle füreinander...

Der letzte Teil der Dark Ones Reihe hat micht jetzt nicht so umgehaun. Der Vorgängerteil (ein Vampir liebt auch zweimal) hat mir da um längen besser gefallen. Die Geschichte mit der Zeitreise ist nichts für meinen Geschmack, doch als Abschluss der Reihe das lesen trotzdem wert. Da man wieder Einblicke zu Bens, Frans, und Imogens leben im Goth Zirkus bekommt. Und Imogen scheint nun auch endlich ihr Happy End gefunden zu haben. Wikinger- mehr sage ich dazu nicht...
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am 2. Juni 2013
Auch dieser Teil ist für mich wieder ein typischer MacAlister!

Ich kann da die z.T. schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Aber das ist Geschmackssache.

Sie versteht es, nicht immer nach einem bestimmten Schema vorzugehen, sodass einem nicht langweilig wird. Auch ich muss zwar sagen, dass ich nicht immer in der Stimmung für ihren Schreibstil bin, aber diesmal war ich es wieder.

Die Charaktere sind toll, die Idee super und die Umsetzung auch total gelungen. Zeitreisen, mal eine tolle Abwechslung. Der Humor ist wieder herrlich.

Freue mich auf den nächsten Teil!
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am 14. Dezember 2015
Ich hab das Buch im Nachtdienst gelesen und es war wirklich schwierig, mir das Lachen so weit zu verbeißen, dass ich nicht meine Patienten aufgeweckt habe. Eigentlich fand ich die Drachengeschichten dieser Autorin besser als die Vampirstories - Verzeihung, die Geschichten von den Dunklen, aber dieser Band ist ein echtes Highlight der Serie - also von mir ein echte Lese - empfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 10. April 2013
Die junge Amerikanerin Iolanthe (die es vorzieht, 'Io' genannt zu werden, vielen Dank!), hat eine wirklich besch...eidene Zeit hinter sich: sie hat kurz hintereinander Wohnung und Job verloren und bläst Trübsal. Ein ausgedehnter Besuch bei ihrer heißgeliebten Tante Gretl in Österreich scheint ihr genau das Richtige zu sein, um wieder auf die Beine zu kommen: da kann sie sich erst mal entspannen und erholen - und vielleicht ja auch genug hervorragende Fotos schießen, um damit eine glänzende neue Karriere als professionelle Fotografin zu starten?

Kurz nach ihrer Anreise besuchen Io und Gretl einen ungewöhnlichen Jahrmarkt, der ganz in der Nähe seine bunten Zelte aufgeschlagen hat. Dort treffen sie die geheimnisvolle Imogen, eine alte Freundin Gretls - die allerdings nicht halb so alt aussieht, wie sie eigentlich sollte! In den zwölf Jahren seit ihrem letzten Treffen mit Gretl scheint sie keinen Tag gealtert zu sein. Io ist von der ätherischen Schönheit fasziniert und bittet sie um Erlaubnis, eine Reihe von Portraitaufnahmen von ihr machen zu dürfen. Sie hat ja keine Ahnung, dass Imogen und ihr Bruder mehr (weit mehr!) sind, als es auf den ersten Blick scheint...

Als Io ein paar Tage später in einem zauberhaften kleinen Wäldchen Fotos macht, das (zu Recht) den Ruf hat, verwunschen zu sein, stößt sie auf eine Art Portal und wird durch die Zeit zurück ins 18. Jahrhundert katapultiert. Dort begegnet sie dem gutaussehenden Baron Nikola Czerny - der sie unglücklicherweise ob ihrer freizügigen modernen Kleidung für eine Prostituierte hält.

Meine Kritik:

Lasst uns erst mal das Negative abfrühstücken! ;)

Manchmal ist Ios schnodderige, übertrieben umgangssprachliche Ausdrucksweise etwas nervig. Besonders in den Szenen, die in der fernen Vergangenheit spielen – jeder um sie herum versteht sie (verständlicherweise) dauernd falsch, und trotzdem macht sie keine Anstalten, sich anders auszudrücken. Sie wirkt dadurch etwas kindisch und - ehrlich gesagt - mehr als einmal auch etwas schwer von Begriff.

Außerdem kann sie ziemlich herrisch und fordernd sein, was ich gelegentlich etwas unsympathisch fand.

Ihre einzigartige Gabe (da will ich nichts weiter verraten) hätte ruhig etwas ausführlicher erklärt und tiefer entwickelt werden können, um eine wesentlichere Rolle in der Handlung zu spielen. So geht sie ein wenig unter.

Für meinen Geschmack ist das Buch etwas kurz. Ich hatte das Gefühl, dass die Story an einem bestimmten Punkt einfach abbricht, obwohl diverse Handlungsstränge noch ungeklärt in der Luft baumeln.

Auf zum Positiven!

Io ist definitiv keine typische Romanzen-Heldin (zart, schwach, rettungsbedürftig) - sie ist eine selbstbewusste, schwungvolle, unabhängige junge Frau, genau die Art weibliche Hauptfigur, die mir am liebsten ist (auch wenn diese Charaktereigenschaften hier manchmal etwas übertrieben werden).

Nikola ist ein sympathischer Held: gutaussehend aber nicht eingebildet, intelligent, mit einem großartigen trockenen Humor, und viel gutmütiger und umgänglicher, als ihm lieb ist... (Man muss sich nur anschauen, wie er seine planlosen Angestellten behandelt – dieser Hund bellt, aber beißt definitiv nicht!)

Die Geschichte nimmt sich nicht zu ernst - gut so! Sie ist eine geistreiche, unbeschwerte Reise durch die Zeit, gewürzt mit viel Humor und Selbstironie ob der Stereotypen, die man aus anderen übernatürlichen Romanzen so kennt. Und wo wir schon von Romanzen sprechen - Katie MacAlister hat wirklich ein Händchen für Szenen, bei denen einem das Herz schneller schlägt. ;)

Zusammenfassend würde ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen! Man muss meiner Meinung nach auch keineswegs die anderen Bücher von Katie MacAlister gelesen haben, um diese genießen zu können, es kann für sich allein stehen.
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am 27. April 2013
In Katie MacAlisters neuem Buch "Keine Zeit für Vampire" beweist die Autorin mal wieder ihr Können, mit Worten die Leser in andere Welten zu entführen. In diesem Buch gerät die Hauptfigur "Io" in die Vergangenheit des 18. Jahrhunderts, wo sie sich einigen Herausforderungen der Zeit stellen muss. Das gelingt der Autorin hervorragend und man kann sich schnell mit der Protagonistin identifizieren.

Mal abgesehen von dem Unterhaltungswert, der unumstritten ist, bot dieses Werk mir persönlich Denkanstöße über die Annehmlichkeiten unserer Zeit.

Das Buch ist ein absolutes Muss für alle "Lyx"-Leser und für alle anderen, die genau solche Merkmale schätzen.
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am 8. April 2016
Ab ins 18. Jahrhundert um da die Große Liebe in einen Vampir zu finden. Einfach Wundervoll.
Wieder der unverkennbare Schreibstil von Kathie MacAlister der mich schon bei Ein Vampir im Schottenrock so verzaubert hat.

Liebe Grüße
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am 28. April 2013
Ich lese die Bücher von Katie MacAlister wirklich gerne. Sie sind alle leicht verrückt und lustig. So auch dieses hier wieder. Man kann die Bücher alle in einem Rutsch durchlesen und merkt wirklich nicht wie die Zeit vergeht. Immer wieder gerne.
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am 18. Juli 2016
Es handelt sich hier um Band 10 der Dark Ones Reihe. Man kann das Buch aber auch sehr gut ohne Vorwissen lesen, da die Geschichte nicht wirklich auf Vorgängerbänden aufbaut. Jedoch kommen einige bekannte Charaktere aus Vorgängerbänden vor, sodass für den eigenen Lesegenuss die zwei Vorgängerbände gelesen werden sollten.
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Der Abschlussband der Dark Ones Reihe von Katie MacAlister besticht noch einmal durch eine völlig andere Geschichte, wenn die Autorin neben Vampiren und Mystik auch noch das Zeitreisen ins Spiel bringt und damit vieles bisher Dagewesene nochmals durcheinander wirbelt. Dabei überzeugen die Handlungen in der heutigen Zeit genauso wie in der Vergangenheit, in der mit witzigen Vorurteilen und Verwechslungen gespielt wird.

Die Hauptprotagonistin Io ist sehr sympathisch und besticht durch ihre erfrischend unabhängige und starke Art. Kein verweichlichtes Frauchen, welche nur nettes Beiwerk für den starken Vampir ist. Nikola auf der anderen Seite ist zwar stark, aber dennoch hat er ein viel zu weiches Herz, wie sich in vielen Situationen zeigt. Er ist definitiv sehr sympathisch mit seiner Intelligenz und seinem angenehm trockenem Humor. Gewohnt witzig treffen sie beiden auf einander und man merkt schnell die Anziehung. Neben wirklich tollen Schmacht-Momenten kann die Geschichte aber vor allem auch durch die herrlich verzwickte Geschichte begeistern, die so richtig zum Tragen kommt, wenn die Vergangenheit ein klitzekleines bisschen verändert wird und man die Folgen noch nicht absehen kann. Sehr unterhaltsam wurde für mich die Reihe somit gut abgeschlossen. Die Geschichte hätte zwar noch ein paar mehr Seiten vertragen, einiges kam etwas zu kurz. Aber man bleibt trotzdem zufrieden zurück.

Ein zufrieden stellender Abschlussband, der durch eine neue Idee punktet und erneut mit einem einzigartigen Humor besticht. Die Charaktere sind nicht stereotypisch, sondern behaupten sich als eigenständig. Definitiv einer der besseren Bände der Reihe.
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am 5. Juli 2016
Erster Satz:
„Darf’s ein Brustwarzentattoo sein, Madam?“
Gestaltung:
Die Gestaltung der ganzen Reihe finde ich, trotz des bisschen durcheinander, wirklich klasse und auch bei dem 10. Teil ist die Gestaltung wieder gelungen. Sie zeigt einen Teil der Geschichte, aber man kann diesen wirklich erst nach dem Lesen erkennen ;)

Inhalt:
Io möchte während sie Urlaub bei ihrer Tante macht viele Bilder schießen um damit eine Grundlage für ihr neues Berufsfeld des Fotografen zu starten. Um wirklich tolle Bilder zu erzielen geht sie in den Wald, der einen bestimmten Ruf in der Gegend hat. In diesem Wald entdeckt sie eine komische „Wolke“ bei näheren betrachten fällt sie durch diese Wolke und ist auf einmal in der Vergangenheit…

Meine Meinung:
Diese Geschichte hat mich ein klein wenig enttäuscht, aber einfach aus dem Grund das die Vorgängergeschichten mehr in die tiefe gegangen sind, was die Fähigkeit betrifft.
Aber man erkennt wieder ganz klar die Schreibweise der Autorin mit dem gewissen Humor den sie in ihre Geschichten einfließen lässt. Es ist eine tolle Idee die langsam weiter geführt wurde und ausgebaut worden ist. Das Buch hat einen guten Aufbau in dem der Ablauf verständlich und sehr gut ausgeschmückt worden ist, mit der einen oben genannten Ausnahme.
Besonders finde ich in diesem Teil, einfach die Zeit die eine große Rolle in diesem Buch spiel und wie gut diese im Verlauf der Geschichte bearbeitet worden ist.
Die letzten Zeilen finde ich ein wenig gemein, denn man erkennt dort, dass mehr geschrieben werden sollte, aber leider kam nichts mehr…

Bewertung:
∞∞∞∞
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