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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
40
Books & Braun - Die Janus-Affäre (Book-&-Braun-Reihe, Band 2)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Dezember 2012
Der Wind der Veränderung zieht über das britische Königreich, Frauen in ganz England fordern das Wahlrecht, unterstützt von den Suffragetten aus Neuseeland, die zu Besuch gekommen sind. Die Frauenbewegung der sich immer mehr Leute anschließen wird allerdings nicht von allen begrüßt und so verschwinden immer wieder führende Mitglieder der Bewegung. Books und Braun, die gerade mit dem neusten Hyperdampfexpress den das Empaire zu bieten hat, aus Schottland zurückkehren, treffen ganz unverhofft auf eine junge Suffragette, sie bittet Eliza um Hilfe, doch dann verschwindet auch sie, vor den Augen der Agenten, in einem Blitz. Als sie in London ankommen, entzieht Dr. Sound auch sogleich unserere Freunde von dem Fall ab um ihm stattdessen Agent Campbell zu übertragen. Eliza und auch Welly lassen sich nicht so schnell abwimmeln und beginnen mit ersten eigenen Ermittlungen. Wie sich schnell herausstellt sind bereits mehr Frauen betroffen als zunächst vermutet. Das Ministerium hat sie nur schon längst zu de Akten gelegt. Nur warum? Als Welly und Eliza bei einem Treffen der Suffragetten-Bewegung auch noch auf Kate Sheppard, der führenden Suffragette aus Neuseeland, und ehemaligen Mentorin von Eliza Braun, ihrem Sohn Douglas, Eliza ehemaligen Geliebten treffen, überschlagen sich die Ereignisse und nicht nur Eliza auch Welly weiß nicht mehr wo ihm der Kopf steht...

Auch das zweite Abenteuer von Books und Braun konnte mich begeistern. Dieses mal wurde neben dem spannenden Fall, der sich langsam entwickelt, und Campalls Versuchen das Ministerium endlich zu stürzen und den Machenschaften des Maestro, noch mehr Rücksicht auf die Charaktere genommen. Man erfährt sehr viel aus Elizas Vergangenheit in Neuseeland und warum sie von dort Verband wurde. Auch vertieft sich die Beziehung zwischen ihr und Welly, denn während dem nervenaufreibenden Fall, entdeckt Wellington Gefühle, die er nie für möglich gehalten hätte. Und so wacht er mit wachsener Eifersucht über Eliza, die den neuerlichen Avancen von Douglas zu erliegen scheint. Gleichzeitig gewinnt er mehr Selbstvertrauen, wird zusehens lockerer und zeigt das er im Aussendienst noch manch Überraschung zu bieten hat. Und auch Eliza scheint mehr für "Welly" zu empfinden.Darüber hinaus kann der Leser sich auch einer mehr oder minder freiwilligen Zusammenarbeit mit Sophia del Morte und anderen Unterweltgrößen erfreuen.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die allen gefallen dürfte die den ersten Teil schon gut fanden. Ich freue mich schon darauf zu erfahren wie es mit Welly und Eliza weitergeht und was sie so erwarten wird. Denn so viel sei verraten "Fallakten" im Archiv zu bearbeiten ist in nächster Zeit, zunächst jedenfalls, nicht von belang :)
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am 16. April 2013
Miss Eliza D. Braun und Wellington Thornhill Books, Esquire brechen in der "Janus-Affäre" zu ihrem zweiten gemeinsamen Abenteuer auf. Nur wenige Monate sind seit den Geschehnissen rund um die Geheimgesellschaft des Phönix vergangen und schon geraten die beiden Agenten auf der Rückfahrt von Edinburgh nach London erneut in äußerst seltsame Vorkommnisse. An Bord des Hyperdampfexpresses verschwindet vor den Augen der beiden Agenten in einem grellen Lichtblitz eine junge Frau. Eliza, die wieder einmal sämtliche Vorschriften missachtet, entdeckt rasch, dass in den vergangenen Monaten bereits einige Frauen auf diese Weise verschwunden sind. Allen gemein ist die Tatsache, dass sie zu den Suffragetten gehörten.
Als Kate Sheppard, Ikone der neuseeländischen Frauenrechtsbewegung, die Bühne betritt, wird einiges aus Elizas Vergangenheit enthüllt. Man erfährt in groben Zügen warum sie ihr geliebtes Neuseeland verlassen musste und trifft auch auf ihre erste große Liebe, John Sheppard, Abenteurer und Sohn der großen Kate Sheppard.
Unterstützung bei der Suche nach den verschwundenen Frauen erhalten Wellington und Eliza nicht nur von den Hilfreichen Sieben, sondern auch von gänzlich unerwarteter Seite in Form der Königin der Londoner Unterwelt. Sophia del Morte, Attentäterin und Meuchelmörderin, zeigt sich in einer brenzligen Situation als äußerst praktische Verbündete.

In diesem zweiten Band der "Books & Braun" Reihe lernt man Eliza D. Braun und Wellington Books noch viel besser kennen. So darf man einen Blick in Wellingtons Zuhause werfen und erfährt mehr über seine gefinkelten Tüfteleien.
Mit großem Esprit, Witz und gehörigem Tempo erzählen Philippa Ballantine und Tee Morris eine sehr spannende Geschichte, die England, Neuseeland und Indien umfasst. Dr. Sound, Miss Shillingworth, die Agenten Bruce Campbell und Brandon Hill sowie Lord Sussex nehmen ihren Platz in der Geschichte ein und werden teils noch geheimnisvoller als in Teil 1. Der große Bösewicht im Hintergrund, nach wie vor nur als Maestro bekannt, zieht natürlich auch wieder die Fäden und verfolgt seine düsteren Pläne. Zwischen den Zeilen wird meiner Meinung nach auch eine Möglichkeit aufgezeigt, wer hinter der Maske des Maestros stecken könnte.
Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil der Reihe, der Eliza und Wellington weit weg vom Archiv führen wird.
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am 21. Juni 2013
Eigentlich müsste sich Eliza D. Braun, ihres Zeichens ins Archiv strafversetzte Agentin des Ministeriums für Eigenartige Vorkommnisse, ja völlig bedeckt halten - schließlich hat ihr Vorgesetzter ja das letzte Mal so gerade eben darüber hinweg gesehen, dass sie und Books heimlich ermittelt haben. Doch dieses Mal ist sie völlig unabsichtlich in den Fall hineingezogen worden, als im Zug vor ihren Augen eine bekannte Frauenrechtlerin sich buchstäblich in der Luft auflöst.

Eliza kann nicht anders und Wellington Books steckt, ehe er sich versehen kann, plötzlich auch mit in den neuen Ermittlungen. Dabei werden sie mit Elizas neuseeländischer Vergangenheit konfrontiert, denn eine alte Freundin von ihr taucht in London auf, um die dortigen Frauenrechtlicherinnen in ihrem Kampf für die Gleichberechtigung zu unterstützen und gerät damit auch ins Visier der rätselhaften Mächte, die Menschen einfach so verschwinden lassen können.

Während Eliza auch noch damit beschäftigt ist, sich einen alten Verehrer vom Halse zu halten und in ihren Ermittlungen völlig auf das falsche Pferd setzt, ist es Books, der schließlich dahinterkommt, was eigentlich gespielt. Doch seine Entdeckung bringt ihn in große Gefahr und auch die mysteriöse Attentäterin Sophia del Morte und ihre mysteriösen Auftraggeber spielen offenbar wieder eine bedeutende Rolle in den Vorkommnissen. Als Books entführt wird, ist Eliza klar, dass es all ihrer Fähigkeiten und jeder Menge Sprengstoff bedarf, um ihren Partner zu retten...

Mir hatte der erste Band der Reihe recht gut gefallen, daher habe ich natürlich auch in dieses Buch investiert. Ich muss allerdings sagen, dass es deutlich schwächer ist als sein Vorgänger. Die Geschichte ist grundsätzlich spannend, kommt aber nicht richtig in die Gänge. Sehr viel Zeit wird nicht ermittelt, sondern Beziehungsgeschichten ausgehandelt. Der Witz fehlt mir völlig. Eliza Brauns Charakter macht einen Wandel durch, den ich weder verstehe noch gut finde. Statt zu ermitteln, ist sie damit beschäftigt ihrem Ex-Lover um den Hals zu fallen. Ich bin recht enttäuscht und hoffe auf Besserung in Band 3, den ich anhand der unaufgelösten Hintergrundgeschichte erwarte.
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am 9. Februar 2014
Zu Anfang fand ich die Geschichte trotz aller Action etwas schleppend. Ich konnte nicht wirklich nachvollziehen, was andere Rezensenten zu solchen Begeisterungsstürmen hingerissen hat. Doch dann ist der Funke doch noch übergesprungen und ab der Hälfte hatten mich die Autoren für ihre Geschichte wirklich eingenommen. Action, eine Frau zwischen zwei Männern - auch wenn ihr erst nach einiger Zeit klar wird, dass sie tatsächlich zwischen zwei Männern steht - rätselhafte Vorkommnisse und ein Held, über den man endlich mehr erfährt. Ich hatte ja schon im ersten Buch so einen Verdacht, dass Welly nicht einfach nur ein verknöcherter Archivar ist, doch in diesem Band darf er sich nun so richtig austoben, was die Spannung in mir immer mehr gesteigert hat. Warum hat er so viele Fähigkeiten und warum versteckt und verschweigt er sie? Mein Verdacht war tatsächlich richtig und ich bin sehr froh, dass Eliza zu guter Letzt auch erfährt was in ihrem Kollegen eigentlich steckt. Ich hätte wohl schreien müssen, wenn sie noch länger geglaubt hätte ihn ständig beschützen zu müssen. Ein großes Dankeschön an die Autoren, dass sie es zu einer Klärung der Situation zwischen den beiden Helden gebracht haben. Das Ende des Buches ist wirklich perfekt und hat mich mit dem etwas schleppenden Anfang wieder versöhnt.
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am 9. Februar 2013
Schon vom ersten Roman über "Books & Braun" sehr begeistert, habe ich den zweiten Teil "Die Janus-Affäre" mit hohen Erwartungen zur Hand genommen. Und tatsächlich: Auch mit dem zweiten Buch über den Archivar und seine umtriebige Partnerin haben die Autoren bei mir genau ins Schwarze getroffen.

Kurz zum Inhalt

Aktivistinnen der Sufragettenbewegung werden während ihrer Aktionen und Veranstaltungen in London entführt, genauer gesagt, mit Hilfe einer geheimnisvollen Maschine wegteleportiert. Braun ist durch ihre Vergangenheit in Neuseeland in die Sache involviert - eine alte (mütterliche) Freundin von ihr, die in London weilt, ist in Gefahr, und mit deren Sohn verbindet Braun außerdem eine frühere Romanze.

Während sich Books und Braun - natürlich gegen die Vorschriften - mit der Aufklärung der Entführungsfälle befassen, geschehen geheimnisvolle Dinge, in die Kollegen der beiden Agenten ebenso verwickelt sind wie der Chef des Ministeriums und der Lordkanzler ihrer Majestät und mächtige alte Feinde des Empires.

Auch wenn es den beiden Agenten gelingt, den Sufragetten-Fall zu lösen und die Verbrecher zu enttarnen, kommen sie dennoch nicht hinter das wirkliche Geheimnis, das hinter den aktuellen Verbrechen liegt. Dafür aber entdecken Books und Braun im Eifer des Gefechts ihre wahren Gefühle füreinander.

Einschätzung

Die Autoren präsentieren auch dieses Mal eine gut durchdachte Geschichte, die von einer tollen Kombination aus Spannung, Romantik, Geheimnissen, Phantastik, Witz und Action lebt. Für das Genre "Steam Punk" ist "Die Janus-Affäre" eine wirkliche Bereicherung.

Auch wenn die Autoren klarmachen, dass es mit Books und Braun jenseits des Atlantiks weitergehen wird, ist der zweite Roman in sich abgeschlossen und lässt den Leser durchaus zufrieden zurück. Dennoch empfiehlt es sich, vorher den ersten Band "Das Zeichen des Phoenix" zu lesen, da sich so einige übergreifende Zusammenhänge besser verstehen lassen.

Fazit

Ich finde auch den zweiten Roman über Books & Braun sehr gut. Mit Spannung erwarte ich einen hoffentlich dritten Band, in dem sich die Globalstory - wer und was steckt hinter allem - weiter offenbart.

Story: sehr gut durchdacht, temporeich, schließt teilweise an ersten Roman an
Spannung: total viel in Wellenform
Schreibe: sehr amüsant und sympathisch, qualitativ extrem gut
Lesefluss: hervorragend, habe das Buch an einem Abend gelesen.

Zielgruppe: Freunde von moderatem Steam Punk mit einer Note A.C.Doyle
Zielgruppenalter: so ab 16 Jahre bis 100++

Kaufempfehlung? Ja, unbedingt, wobei man den ersten Teil vorher gelesen haben sollte. Books & Braun: Das Zeichen des Phönix
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am 30. September 2013
Nach dem ersten Band von "Books & Braun" kommt hier der zweite Band in ordentlicher deutscher Übersetzung. Der bewusst betuliche Stil wird beibehalten, Mrs. Braun wird jetzt gern als "unser Hitzkopf aus den Kolonien" bezeichnet und ansonsten bleibt man beim bewährten Muster.

Diesmal machen sich unsere beiden Helden zu eigen, das Verschwinden verschiedener Suffragetten zu klären und sie geraten dabei wieder in die üblichen Turbulenzen. Drumherum gibt es ein buntes Gemisch an Bösewichten, einen neuseeländischen Ex-Liebhaber von Braun, der ihr gerne näher kommen würde und einige Entführungen

Wie schon beim ersten Band darf und muss man hier über Logikbrüche hinwegsehen, dies betrifft auch die bei "Steampunk" so gern vorkommenden Erfindungen. In mir regt sich der Eindruck, als wären die Autoren beide technisch nicht sonderlich belesen, ähnlich wie bei den frühen Perry Rhodan-Bänden wird Technik immer gerade so hingebogen, wie es passt. Das ist - neben dem unnötigen Tod einer symphatischen Figur - der größte Mangel an dieser Reihe.

Sieht man darüber hinweg erhält man eine manchmal erotische, häufig vergnügliche Popcorn-Lektüre, bei der man das Hirn am Besten gleich ausschaltet.
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am 25. Januar 2013
habe noch nie steam-punk gegelesen und war neugierig aufgrund der rezessionen und ich muss sagen ich war positiv überrascht! die hauptprotagonisten war sehr gut herausgearbeitet, die geschichte hat spannung und witz, vor allem die dialoge zwischen den beiden "hauptdarstellern", was ich ja persönlich sehr schätze!! auch die nebenfiguren sind sehr gut dargestellt!

die janus-affäre, ist der zweite teil von books & braun und eine nachfrage beim verlag hat ergeben, dass es noch nicht sicher ist, ob es noch einen dritten teil geben wird, bzw. dieser in deutsch verlegt wird, man will abwarten, die deutsche steam-punk gemeinde sei nicht so groß, was schade wäre, weil es mich schon sehr interessieren würde wie es mit books & braun auch zwischenmenschlich weitergehen würde!

eine klare leseempfehlung!
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am 29. Januar 2014
Da ich schon den ersten Teil gelesen hatte und ihn toll fand, musste auch der zweite her.
An sich ist das Thema wirklich gut. Zumal ich mich mit den Suffratten, der Frauenbewegung nicht auskannte.
Die ersten paar Seiten fand ich recht zäh, aber es wurde besser und wie.
Ein sehr spannendes und gut geschriebenes Buch.
Ich bin kein Fan von Liebesromanzen und war daher froh, dass diese nur kurz und dann auch noch zwischen Eliza D. Braun und Wellington Books stattfand.
Über mehr würde ich mich immer freuen.
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am 18. April 2013
Bevor ich den 1. Teil dieser Serie gelesen habe, hatte ich keine Vorstellung davon was Steampunk ist. Inzwischen habe ich den 2.Teil gelesen und freue mich schon auf den Nächsten. Der Schreibstil ist flüssig, zum Teil recht humorvoll und es kommt keine Langeweile beim Lesen auf. Gefallen haben mir vor allem die gut gezeichneten Figuren und ihre Interaktionen.
Auch die möglichen und unmöglichen technischen Errungenschaften fand ich ganz lustig. Nun ja, ist ja ein Merkmal dieses Genres.
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am 14. April 2015
...dann blicke ich einfach nicht richtig durch. Zu viele Andeutungen auf Geschehnisse werden gemacht, die ich einfach nicht verstehe, obwohl ich den ersten Teil gelesen habe. Ich bin jetzt auf Seite 100, aber die Geschichte zieht sich wie Kaugummi. Ich denke, der 3. Teil muss es dann nicht mehr sein.
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