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Kundenrezensionen

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am 1. März 2014
war der Plot, nicht unbedingt was für zarte Gemüter....

Bei der Inhaltsangabe würde ich gerne auf die führende Rezension von Shiloh verweisen, die das schon hervorragend wiedergegeben hat.

Meinung:
Das vorliegende Buch ist der Abschluß der FBI-Trilogie um die Sondereinheit SSD. Wie schon die beiden vorliegenden Bände Echo der Angst und Echo der Vergangenheit geht es um Serienmörder, die von einer Sondereinheit gejagt und auch gestellt werden.
Vom Aufbau her sind sich die drei Bücher doch recht ähnlich, daher rate ich eher davon ab, alle drei an einem Stück zu lesen, da die Storyline nicht soooo unglaublich verschieden ist.

In diesem Buch geht es um Samantha Kennedy, die junge IT-Spezialistin, die im ersten Teil auch zu den Opfern gehörte und nur knapp dem Tod entkommen ist. Sie hat mir damals schon gut gefallen und nun nochmal einen draufgelegt.
Kennt jemand die Serie 'the Mentalist' ?. Da gibt es die rothaarige Agentin van Pelt.... genau so stellte ich mir Samantha vor :-).. nach außen hin eher schüchtern und zurückhaltend, wenn es eng wird aber knallhart. Einwirklich gut aufgebauter Charakter!
Ihr männlicher Gegenpart ist Max Ridgeway, bei dem ich alleine den Namen schon sexy finde. Beide zusammen ergeben ein tolles Paar, das für mich völlig authentisch rüberkam und auch mit den Geheimnissen, die beide so mit sich rumschleppen, nicht aufgesetzt wirkten.
Der Krimiplot war ziemlich taff - zumindest für mich als 'hauptsächlich rosarot' Leserin. Allerdings bin ich recht schnell dahinter gekommen, wer der 'Haupt'-Böse ist, allerdings nicht bei allen. Das war schon ziemlich gut verschachtelt!

Résumé:
Ein wirklich guter und durchdachter Krimi mit einem hohen Liebesroman-Faktor. Ich würde ihn den Lesern von Julie James und Shannon McKenna ans Herz legen - frau kann damit nichts falsch machen :-)
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am 19. Oktober 2014
Nur knapp überlebte FBI-Agentin Samantha Kennedy einen Mordanschlag. Noch immer quälen sie die Erinnerungen an das grauenhafte Erlebnis. Als sie den erfolgreichen Unternehmer Max Ridgeway kennenlernt, schlägt sie dennoch alle Vorsicht in den Wind und verbringt eine heiße Nacht mit ihm. Doch dann wird Max' Stiefbruder entführt, und Samantha kommt einem Ring von Kidnappern auf die Spur.

Das Letzte Band der Reihe und auch gleich das beste. Ab der ersten Seite bis zur Letzten, Spannung pur. Wendungen und Verdächtige die man nicht erwartet und eigentlich logisch sind. Sam und Max sind gut beschrieben, auch mit Ihren Geheimnissen. Vor allem nicht übertrieben. Ein gelungener Abschluss eine Thriller – Krimi – Reihe die es in sich hat.
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am 22. Dezember 2012
Um Missverständnisse und Fehlkäufe zu vermeiden, eines vorweg: Von Cynthia Eden werden in Deutschland aktuell zwei Romanserien verlegt: Night Watch" bei Heyne, "Deadly" bei Lyx. Bei dem hier vorliegenden Roman handelt es sich um den dritten Band der "Deadly" Reihe 1(Echo der Angst) 2. Echo der Vergangenheit. Die Helden der Serie ist eine spezielle Einheit des FBI, die Serientäter jagt (SSD).

Ein Mitglied der Truppe ist die 24-jährige Samantha (Sam) Kennedy, die trotz ihres jugendlichen Alters schon promovierte Absolventin des MIT und mehrjähriges Mitglied des Teams ist. Trotz ihrer Einsatzerfahrung ist Sam einige Monate vor der Handlung dieses Romans in die Hände eines Serienkillers geraten, der junge Frauen ihre schlimmsten Alpträume erleben lässt, bis sie um ihren Tod flehen. Auch Sam wurde gebrochen und hat um den Tod gebeten, bis sie buchstäblich in letzter Sekunde von ihren Kollegen gerettet wurde. Doch um wieder vollwertiges Mitglied des Teams zu sein, muss sie sich im Außendienst bewähren. Ihr erster Einsatz ist ausgerechnet ein sadistischer Entführer, der junge Collegestudenten aus wohlhabenden Familien mit finanziellen Problemen entführt. Sind die Eltern bereit zu zahlen, bekommen sie ihre Söhne mehr oder weniger intakt zurück. Wollen sie nicht zahlen oder schalten sie Polizei oder Medien ein, werden die jungen Männer grausam zu Tode gefoltert.

Als eine Leiche direkt an dem Gittertor der Eltern deponiert wird, stellt der SSD Leiter Hyde bei der Tatortermittlung fest, dass Sam ihre Selbstsicherheit noch nicht wiedergewonnen hat und auch vielleicht nie wiedergewinnen wird. Frustriert besucht Sam eine Party, auf der sie Max Ridgeway wiedertrifft, mit dem sie auf der Suche nach Leben einen leidenschaftlichen One-Night-Stand mit grobem Sex verbracht hat. Max will Sam nicht einfach gehen lassen und so kommen sie sich gelegentlich zu weiteren erotischen Treffen zusammen. Eines Nachts, als Sam gerade mal wieder heimlich verschwinden will, wird Max durch einen Anruf geweckt. Sam kann einen Teil des Gespräches mitverfolgen und erfährt, dass Max Halbbruder Quinlan, der genau in das Opferschema passt, in der Hand des Entführers ist. Sie hängt sich an Max Fersen, ohne ihm von ihrer Tätigkeit für das FBI zu berichten, informiert heimlich ihre Dienststelle und ist auf einmal wieder mitten drin im Fall. Die Entscheidung zwischen ihrem Liebhaber und ihrer Karriere ist zunächst zugunsten der Karriere ausgegangen.

Die Romane bauen aufeinander auf. Es ist daher empfehlenswert, sie der Reihe nach zu lesen. Leser und Ermittler sind in diesem Konzept der Autorin auf dem gleichen Stand und versuchen, die Puzzleteile zusammen zu setzen. Der Inhalt des Roman ist manchmal heftig und nichts für schwache Nerven. Also lieber nicht vor dem Schlafengehen lesen. Da Sam und Max anfangs keine Liebe verbindet und Max außer sich vor Sorge um seinen Bruder ist, ist die Erotik zwischen den beiden, auf die sich nicht verzichten wollen, eher grob und derb. Aber die Autorin führt ihre Leser in einem spannenden, sehr fesselnd zu lesenden Krimi in rasantem Tempo nach mehreren falschen Spuren und unerwarteten Windungen zu einem ebenso unterwarteten Ende. Trotz der teilweise grausamen Szenen ein überaus lesenswerter Krimi (wie schon die Vorbände), den ich gerne weiterempfehle.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2012
FBI Agentin Samantha Kennedy kennen wir aus dem 1. Teil der Serie, als sie als Opfer die Quälereien des grausamen Watchman überlebte, der sie immer wieder im See ertränkte und wiederbelebte. Davon plagen sie noch grausige Albträume, aber sie versucht mit aller Macht ihren Job zu machen und ins Leben zurückzufinden.
Dazu sucht sie u.a. Vergessen in einem One Night Stand mit Max Ridgeway.
Als sie beginnt in einer Mordserie zu ermitteln, bei der reiche Söhne entführt werden und für sie ein Lösegeld verlangt wird, kommt sie plötzlich wieder mit Max in Kontakt, denn sein Stiefbruder Quinlan gehört nun auch zu den Entführungsopfern. Sobald die Eltern nicht zahlen, tauchen die Söhne zerstückelt und in Einzelteilen wieder auf.
Max ist total geschockt, dass sich sein heißer One-Night-Stand plötzlich als FBI Agentin entpuppt und natürlich hat er große Angst um seinen Bruder.

Die Story war wirklich wahnsinnig spannend. Es gab bzgl. des Täters immer wieder neue Verdächtige und neue Wendungen. Dabei schafft es die Autorin sehr glaubwürdig die neuen Verdächtigen zu präsentieren. Teilweise springt man auch in die Denkweise der Täter und erfährt so mehr über die Hintergründe der Handlungen. Toll fand ich auch, dass verschiedene Personen unterschiedlich stark in den Fall verwickelt sind, so dass die Lösung keinesfalls "simpel" ist.

Zusätzlich Spannung entsteht durch die Liebesgeschichte zwischen Max und Sam. Max denkt erst, dass sie nur wegen des Falls bei ihm bleibt. Doch Sam fängt an, wirkliche Gefühle für Max zu empfinden während sie gleichzeitig versucht, ihn zu beschützen.
Dabei muss sie noch gegen ihre Ängste kämpfen, doch entwickelt sie im Laufe der Geschichte richtig viel Mut und fängt an für Max und gegen den Killer zu kämpfen.

Fazit: Sehr spannend, schöne Liebesgeschichte, sehr zu empfehlen!
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am 23. Januar 2013
Nachdem ich von Sams Leiden in Echo der Angst gelesen hatte, war ich auf ihr Buch besonders gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht. Wie bei den Vorgänge Bänden schafft es die Autorin, ein ständiges Kribbeln zwischen Sam und Max zu halten, egal ob sie gleich übereinander herfallen oder denken, dass sie besser die Hände voneinander lassen sollten. Daneben der Krimifall, der richtig unter die Haut geht, da man als Leser "miterlebt", was den Entführten angetan wird. Also nichts für schwache Nerven, dafür die Spannung stark erhöht, was den weiteren Opfern bevorsteht. Die überraschende Wendungen, haben mein Krimiherz höher schlagen lassen.

Ein Roman, der sowohl die Thriller Freunde bedient, als auch die Leser, die eine Liebesgeschichte mit dem nötigen Prickeln wollen.
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am 15. April 2013
ich fand die geschichte gut und mit unterschwelliger spannung. da ist alles drin spannung lesepass und was auch sonst zu einer guten geschichte gehört. ich habe mir gleich die zwei folgeromane gekauft da ich mehr von der autorin lesen wollte. auch beim zweiten buch hatte ich meine lesefreude. es ist nicht so wie bei einigen büchern hast du eines gelesen kennst du alle da sie sich gleichen. man hat gute hintergrundinformationen über die hauptpersonen, also warum sie so handeln und so sind. jedenfalls kann ich das buch emphelen wer erotik wie spannung in einen buch haben möchte ist in den büchern gut bedient. auch der schreibstiel der autorin ist flüxxig und man mekrt es ist nicht nur so dahin geschrieben sondern mit bedacht eine gute geschichte erzählt.
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am 29. Juni 2013
Sehr gute Serie, muss man unbedingt gelesen haben.
Sehr viel Spannung, von Anfang bis zum Schluss, habe die Bücher regelrecht verschlungen.
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am 9. Februar 2013
Mann taucht erst nach dem letzten Wort wieder auf!
Spannend, gefühlvoll und dramatisch.
Die ganze Serie ist nur zu empfehlen!
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am 5. Februar 2013
Das dritte und vorläufig letzte Buch aus dieser Reihe und ich bin froh darum. Insgesamt muss ich sagen, dass es mir von allen dreien am besten gefallen hat. Eine junge Agentin, die augenscheinlich an einer posttraumatischen Belastungsstörungen und starken Selbstzweifeln leidet jagt einen sadistischen Entführer. Der Handlungsbogen war m. E. gut gemacht, immer wieder kam es zu neuen Ereignissen, die den Fall veränderten. Allerdings wusste man nach einer gewissen Zeit, wer der Täter wharscheinlich war und das schien der Umsetzung nach auch beabsichtigt.
Die Charakterentwicklung fand ich in diesem Band besser als in den anderen und auch deren Aufbau. Ich habe Max die Zweifel an Sams Gefühlen abgekauft und Sam habe ich ihre Unsicherheiten in Bezug auf Max und in Bezug auf sich selbst abgekauft. Außerdem war offenbar niemand, was er vorgab zu sein.

Was mir überhaupt nicht gefiel, war, wie in diesem Buch die Erotik eingeführt wurde, nämlich genau wie in den anderen Büchern: Eine Frau, die wilden und ungestümen Sex sucht um sich lebendig zu fühlen und ihre Vergangenheit vergessen zu können. Cynthia, allmählich wird's langweilig und gleichförmig. V. a. weil das überhaupt nicht zu Samantha, wie man sie in den letzten beiden Bänden kennen lernte, gepasst hat. Die Umsetzung fand ich dann aber wiederum nicht zu schlecht. Dadurch, dass Sam an dem Fall arbeitete und der Entführer nicht wissen sollte, dass das FBI dran ist, herrschte zwischen den beiden Partnern immer eine Unsicherheit darüber, wie sie zueinander standen, wozu nicht wenig die gegenseitigen Enthüllungen beitrugen. Mir schien es daher auch, als wäre in dem Buch etwas weniger miteinander geschlafen worden und das hat der Geschichte gut getan.

Leider - und das scheint ein grundsätzliches Problem von Reihen zu sein - hatte ich das Gefühl, dass nichts wirklich Neues dazu kam. Fatal fand ich das Muster, nach dem die Charaktere aufgebaut waren, denn es ist immer dasselbe - Leute mit schwieriger Vergangenheit wollen vergessen und finden dann den Partner ihres Lebens, mit dem sie ihre Ängste teilen können. Sie mögen harten Sex und haben Angst vor ihren Gefühlen. Charaktere werden verdächtigt, was den Hauptcharakteren überhaupt nicht gefällt, weil sie sie zu kennen meinen und noch einige andere Muster kehren in allen drei Bänden wieder. In diesem Band war die Umsetzung für mich besser als in den Vorgängern, aber es sind eben doch immer wieder dieselben Muster und wenn man die Bände so kurz hintereinander liest wie ich, dann fällt das stark ins Auge. Bei der Vielfalt der Menschen ist es eigentlich auch unnötig so einfach strukturierte Charaktere zu erschaffen. Da ist also deutlich Luft nach oben.
Dies gilt auch für die Sprache, die mal wieder recht vulgär wirkte. Ich frage mich, ob Menschen beim Sex wirklich solche Wörter im Kopf haben. In den ersten Bänden war bei der Frau stets vom weiblichen Geschlecht oder der Vagina die Rede, inzwischen ist Cynthia aber beim Wort Möse angekommen, was ich völlig daneben fand.
Und wo ich gerade schon dabei bin, möchte ich auch eine Kritik an die Übersetzung abgeben: In allen drei Bänden wird überdimensional häufig das Wort Killer gebraucht. Dies ist im Englischen ein gängiges Wort, in meinem deutschen Sprachgefühl ist es das aber nicht. Mörder, Täter o. ä. fände ich angemessener.

Fazit: Guter Plot, bessere Charakterentwicklung als bei den Vorgängern, aber auch dieses Buch würde ich nicht verschenken.
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