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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
45
Vampire und andere Katastrophen (Argeneau, Band 11)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Januar 2018
Inhalt:
Decker Argeneau macht Urlaub in seinem Cottage, bis zu dem Zeitpunkt als Nicholas Argeneau (Verwandter und Abtrünniger Vampir) auftaucht. Nicholas führt Decker und seine Kollegen zu einem Nest "Schlitzer" sowie zu ihrem Essen - in diesem Fall Deckers Lebensgefährtin Dani ...

Schreibstil:
Zum Ende der Geschichte ließ die Spannung leider etwas nach und ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte immer wiederholt. Dani wird entführt und wieder zurückgeholt und wieder entführt und wieder ... das gibt dem ganzen leider keine Punkte und auch das Sam (aus dem letzten Band) in einer Szene wie ausgewechselt (viel zu unfreundlich und unnahbar) wirkte, kam mir komisch vor. Das ist untypisch für den sonst so perfekten Stil der Autorin. Sonst war die Handlung wie immer sehr romantisch-witzig-schaurig und auch der Ausdruck passte zum Geschehen.

Charaktere:
Die Charaktere passen wunderbar zusammen. Schön auch die neue Eingliederung der Schlitzer sowie ihre Geschichte. Es könnte eine spannende Entwicklung der Charaktere geben, welche unbedingt Lust auf weitere Geschichten macht.

Cover:
Das Cover ist, wie immer, niedlich gestaltet und passt zur Reihe.

Fazit:
Ein interessanter Zwischenteil, was die Gruppe der Schlitzer angeht. Die Geschichte um Dani und Decker wollte mir dagegen nicht so recht gefallen, weil sie sich ziemlich in die Länge zog. Daher auch nur 4 Sterne. eine Leseempfehlung gibt es natürlich trotzdem an die Fans der Reihe.
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am 13. August 2015
Eigentlich wollte sich Decker Argeneau endlich seinemwohlverdienten Urlaub widmen. Doch leider ruft die Arbeit, schneller als ihm lieb ist. Ein Serienmörder treibt sein unwesen, der Frauen entführt undaussaugt. Das schreit förmlich nach abtrünnigen Vampir. Gemeinsam mit seinem Partner Bricker gelingt es ihm die Frauen und Vampire aufzuspüren unter ihnen die Ärztin Dr. Danielle McGill. Die wie Decker schockiert feststellen muss seine Seelengefährtin sein muss und die ihn zu seinem bedauern für einen Verrückten hält. Denn Vampire gibt es schließlich nicht. Bevor er sich allerdings um sein Liebesleben kümmern kann muss er noch Stephanie, Dani’s kleine Schwester wiederfinden, die sich weiterhin in der Gewalt eines Vampires befindet.

Nach langem habe ich mir mal wieder eine Geschichte der Argeneaus gegönnt. Dieses Mal findet Decker sein Liebesglück. Und auch dieses Mal konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Da Decker eher der mürrische Typ ist, ist es an Bricker und auch Dani den lustigen Part zu unternehmen. Und das gelingt beiden wunderbar. Besonders Dani fand ich dabei sehr sympathisch zumal sie eigentlich eher die Realistin ist und lange nicht glauben will, dasses Vampire überhaupt gibt. Doch hat sie einen gewissen Humor, der sich häufigin ihren Gedanken einschleicht. Ich sag da nur (Stelldichein in der Scheune).

Darüber hinaus fand ich es sehr interessant, was es an neuenInformationen über die sogenannten „Schlitzer“ gibt. Welche keine so unbedeutende Rolle spielen. Einzig die Tatsache das Marguerite nicht wirklich auftaucht fand ich ein wenig schade. Dafür treffen wir auf einen anderen alten Bekannten. Der mich schon jetzt neugierig auf seine eigene Geschichte macht.

Fazit: Auch mit dem mittlerweile 11 Abenteuer der Unsterblichen Großfamilie konnte mich die Autorin wieder gut unterhalten. So bekommt „Ein Vampir und andere Katastrophen“ von mir nur zu gerne 4 von 5 Sterne und natürlich eine Leseempfehlung!
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am 2. August 2011
Mit Vampire und andere Katastrophensetzt Sands ihren Argeneau Spin-off "Rogue-Hunter-Series" fort. Das Buch schließt unmittelbar an die Ereignisse von Im siebten Himmel mit einem Vampir an.

Auf der Suche nach einem Abtrünnigen, der dann doch keiner war, kommen Decker Argeneau-Pimms, der Sohn von Lucians Schwester Martine, und sein Kollege Justine Bricker einer besonders abscheulichen Art von Abtrünnigen auf die Spur, die ihre Opfer erst nach Folter und Schlimmerem töten. Diese Bande hat zwei Schwestern in ihre Gewalt gebracht. Nicolas, Deckers abtrünniger Cousin, steht den Jägern bei der Verfolgung der Bande zur Seite. Sie können allerding nur die Ärztin Danielle Mcgill befreien, ihre fünfzehnjährige Schwester Stephanie bleibt in der Gewalt zweier brutaler Abtrünniger, die entkommen können. Dies ist für Dani besonders erschreckend, denn die Entführer machen sich einen Spass daraus ihre Opfer zu quälen und sie wissen zu lassen, dass am Ende der Tod steht. Gemeinsam mit den Jägern des Rates setzt sie sich auf die Spur der Abtrünnigen, um ihre kleine Schwester zu befreien.

Es stellt sich heraus, dass Dani eine mögliche Lebensgefährtin für Decker ist. Das stiftet mal wieder etwas Verwirrung und Dani fällt es schwer Decker zu vertrauen, nachdem sie ihn scheinbar bei einigen Lügen ertappt hat. Dani kann an wenig anderes denken als an ihre verzweifelte kleine Schwester. Mit einem schlechten Gewissen kommt sie zwar mit Decker zusammen, aber dann wird auch Dani erneut von dem wahnsinnigen Vampir Leonius entführt, der sie wandeln will, um sich an den Argeneaus und insbesondere an Decker zu rächen.

Nachdem in Im siebten Himmel mit einem Vampir die Handlung eher ruhig dahinfloss, ist der nachfolgende Band ein spannendes und actionreiches Buch. Mit den Rogue Huntern, die von Lucian angeführt werden, kommen neue spannende Akteure ins Spiel. Der unvergleichliche Lucian spielt in seiner unnachahmlichen Art eine wichtige Nebenrolle. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben, auch humorvoll und witzig, aber nicht mehr so liebenswert charmant wie die ersten Argeneau - Bände. Diese Leichtigkeit habe ich etwas vermisst, aber erst, nachdem ich das Buch schon komplett inhaliert hatte. Wer als Fan von Lynsay Sands amüsanten und erotischen Vampiren im Film bleiben will, für den ist dieses Buch absolut lesenswert. Aber Nicolas Argeneau scheint eine spannende Figur zu sein und ich freue mich schon auf die Fortsetzung Vampire küsst man nicht.
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am 18. Juli 2013
Dieser Teil der Reihe war wirklich ganz gut, man hatte Spannung, Aktion und es ist mal richtig was passiert, nicht nur Liebesgeplänkel. Eigentlich lief hier die Liebesgeschichte angenehm leicht nebenher. Sowohl Decker als auch Sam sind zwei sehr starke Persönlichkeiten und jeder ist es gewohnt sein eigenes Ding zu machen und so agieren sie auch.
Sie müssen versuchen SamŽs Schwester Stephanie aus der Hand der Schlitzer zu befreien. Der Gegner ist ein sehr sehr alter Vampir, dem die Reiszähne fehlen und er somit gezwungen ist das Blut anders zu sich zu nehmen. Nicht alle Unsterblichen dieser Art werden böse aber hier aber wir ein sehr böses Exemplar, das auch noch einen Menge Nachkommen dieser Sorte gezeugt hat. Und die bestimmt auch noch in weiteren Büchern auftauchen werden.
Sehr interessant fand ich auch die Rolle des Abtrünnigen Nicholas. Man merkt eigentlich sofort dass er gar nicht so abtrünnig ist, wie man zuerst denkt. Der Charakter hat mir sehr gut gefallen.
Wie gesagt ein guter Teil mit Spannung und Humor und den richtigen Schuss Erotik.
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am 9. April 2016
Leonis kommt ins Spiel. Doch wer ist er und warum quält er die Frauen so. Wieder eine Interessante Geschichte und diesmal auch eine sehr Traurige Wendung den die 15 Jährige Stephanie wird gefangen genommen.

Doch Decker findet seine Lebensgefährtin in Dani. Doch auch sie ist in Gefahr.

Einfach eine Wunderbare Geschichte.

Ich mag die Geschichten um die Argeneau Familie schon von Anfang an. Auch der Schreibstil von Lynsay Sands inspiriert mich immer wieder.

Liebe Grüße
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am 11. September 2011
Vampire und andere Katastrophen

Von: Lynsay Sands

Titel: Vampire und andere Katastrophen
Autor: Lynsay Sands
VÖ: August 2011
Einband: kartoniert/broschiert
Verlag: Egmont LYX
Seitenzahl: 359
Sprache: Deutsch
Genre: Roman
Übersetzer/in: Ralph Sander
Original Titel: The Immortal Hunter
ISBN-10: 978-3-8025-8467-1

Die Argeneau-Serie:

-Verliebt in einen Vampir (1)
-Ein Vampir zum Vernaschen (2)
-Eine Vampirin auf Abwegen (3)
-Immer Ärger mit Vampiren (4)
-Vampire haben's auch nicht leicht (5)
-Ein Vampir für gewisse Stunden (6)
-Ein Vampir und Gentleman (7)
-Wer will schon einen Vampir? (8)
-Vampire sind die beste Medizin (9)
-Im siebten Himmel mit einem Vampir (10)
-Vampire und andere Katastrophen (11)
-Vampire küsst man nicht (12- erscheint im Januar 2012)

Die Autorin Lynsay Sands ist nicht nur im kanadischem Lande, sondern bereits Weltweit eine höchst erfolgreiche Schriftstellerin. Ihre Romane wurden von Anfang an mit großer Begeisterung aufgenommen, wodurch noch heute ihre Fangemeinde von Tag zu Tag wächst.
Mit ihrer Argeneau-Serie kam fast von alleine der ganz große Erfolg. Kein wunder, den selbst nach nun elf erfolgreichen Teilen, wird schon sehnsüchtig dem zwölften engegengefiebert.

Decker Argeneau-Pimms, der Sohn von Lucians Schwester Martine, und sein Kollege Justine Bricker kommen ganz überraschend einer Bande von besonders wiederwertigen Abtrünnigen Vampiren auf die Spur. Den diese Abartigen Gesellen lieben es ihre Opfer erst zu entführen, gefangen zu halten und anschließend zu foltern und zu quällen, ehe sie diese ihres Blutes berauben und somit töten....Somit wäre dann auch der eigendlich erhoffte Urlaub für Decker dahin.
Bald schon stellt sich heraus das ausgerechnet Decker der einige ist der Danis Schwester, aus den Fängen der Bestien befreien kann...doch kann Dani wirklich seine Seelengefährtin sein? Sie scheint dem "Braten" nicht trauen zu wollen...wie auch? Sie hält ihn für einen Verrückten, der von sich selbst denkt, er wäre ein Vampir...auch wenn er sie bereits gerettet hat...

Ein erneut wundervoller, lustiger und höchst romatischer Roman, der voller Humor den Leser fesselt und bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Lynsay Sands Schreibstil ist wirklich wundervoll Spaßig und voller Abwechslung, ihre Dialoge sind sehr gut gelungen. Die Geschichte steckt voller Spannender Wendungen und Abwechsreichtum, wodurch Langeweile keine Chance bekommt. Ein wirklich gelungener Lesespaß!

Rezension von: Das Schreibstübchen
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TOP 1000 REZENSENTam 6. August 2011
Im nunmehr 11. Teil Argeneau Reihe von Lynsay Sands steht der Jäger Decker Argeneau im Mittelpunkt des Geschehens. Wir haben ihn bereits im 10. Teil der Reihe kennengelernt haben. Er ist ein Jäger und seine Aufgabe ist es Abtrünnige zu jagen. Gerade eben haben sie erst einen Abtrünnigen gefangen, als sie erfahren müssen, dass noch weitere in dem Gebiet ihr Unwesen treiben. Sie stoßen dabei auf Danielle McGill und ihre Schwester Stephanie, die beiden von Abtrünnigen entführt wurden. Er uns sein Partner Justin bekommen unerwartet Hilfe von dem Abtrünnigen Nicolas Argeneau und sie können Danielle befreien, eine der Abtrünnigen entkommt mit Stephanie. Sie nehmen gemeinsam die Verfolgung auf und Decker merkt, dass Danielle doch tatsächlich seine Lebensgefährtin ist.

Die Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl es durchaus vorkommt, dass nach 11 Büchern bestimmte Dinge sich immer wiederholen. Dieses Mal lebt die Geschichte für mich vorallem durch seine Nebenfiguren wie z. B. Nicolas Argeneau, der übrigens im 12. Teil im Mittelpunkt stehen wird.
Wie auch schon im Teil davor hat die Autorin sich wieder mit einen Jäger beschäftigt. Sie hat hier ein paar echt fiese Abtrünnige eingeführt, die sogar einer Unterart der bisher bekannten Vampire angehören, was eine interessante Abwechslung war.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, obwohl mir einige Dinge irgendwie bekannt vorkamen.
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am 24. Oktober 2011
Mit Vampire und andere Katastrophen: Romansetzt Sands ihren Argeneau Spin-off "Rogue-Hunter-Series" fort. Das Buch schließt unmittelbar an die Ereignisse von Im siebten Himmel mit einem Vampir an.

Auf der Suche nach einem Abtrünnigen, der dann doch keiner war, kommen Decker Argeneau-Pimms, der Sohn von Lucians Schwester Martine, und sein Kollege Justine Bricker einer besonders abscheulichen Art von Abtrünnigen auf die Spur, die ihre Opfer erst nach Folter und Schlimmerem töten. Diese Bande hat zwei Schwestern in ihre Gewalt gebracht. Nicolas, Deckers abtrünniger Cousin, steht den Jägern bei der Verfolgung der Bande zur Seite. Sie können allerding nur die Ärztin Danielle Mcgill befreien, ihre fünfzehnjährige Schwester Stephanie bleibt in der Gewalt zweier brutaler Abtrünniger, die entkommen können. Dies ist für Dani besonders erschreckend, denn die Entführer machen sich einen Spass daraus ihre Opfer zu quälen und sie wissen zu lassen, dass am Ende der Tod steht. Gemeinsam mit den Jägern des Rates setzt sie sich auf die Spur der Abtrünnigen, um ihre kleine Schwester zu befreien.

Es stellt sich heraus, dass Dani eine mögliche Lebensgefährtin für Decker ist. Das stiftet mal wieder etwas Verwirrung und Dani fällt es schwer Decker zu vertrauen, nachdem sie ihn scheinbar bei einigen Lügen ertappt hat. Dani kann an wenig anderes denken als an ihre verzweifelte kleine Schwester. Mit einem schlechten Gewissen kommt sie zwar mit Decker zusammen, aber dann wird auch Dani erneut von dem wahnsinnigen Vampir Leonius entführt, der sie wandeln will, um sich an den Argeneaus und insbesondere an Decker zu rächen.

Nachdem in Im siebten Himmel mit einem Vampir die Handlung eher ruhig dahinfloss, ist der nachfolgende Band ein spannendes und actionreiches Buch. Mit den Rogue Huntern, die von Lucian angeführt werden, kommen neue spannende Akteure ins Spiel. Der unvergleichliche Lucian spielt in seiner unnachahmlichen Art eine wichtige Nebenrolle. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben, auch humorvoll und witzig, aber nicht mehr so liebenswert charmant wie die ersten Argeneau - Bände. Diese Leichtigkeit habe ich etwas vermisst, aber erst, nachdem ich das Buch schon komplett inhaliert hatte. Wer als Fan von Lynsay Sands amüsanten und erotischen Vampiren im Film bleiben will, für den ist dieses Buch absolut lesenswert. Aber Nicolas Argeneau scheint eine spannende Figur zu sein und ich freue mich schon auf die Fortsetzung Vampire küsst man nicht.
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am 16. September 2011
Wieder einmal hat Lynsay Sands einen wunderbaren "Argeneau" Roman geschaffen. Was ihr auf jeden Fall zu gute gehalten werden muss, ist die Tatsache, dass ihre Geschichten nicht langweilig werden. "Vampire und andere Katastrophen" ist mitlerweise Band 11 der Serie und es ist keineswegs von Serienmüdigkeit die Rede, denn die Autorin überrascht mit immer neuen Ideen und Charakteren.

Dieses Mal geht es um niemand geringeren als Decker Argeneau Pims. Fleißigen Lesern wird dieser Name etwas sagen, denn er spielte schon im letzten Band eine Rolle, wenn auch eher etwas am Rande.
Bei einer Rettungsaktion, in seinem Job als Jäger von abtrünnigen Vampiren, trifft er auf Dani, oder sollte ich sagen Dr. Danielle McGill?! Bei dem Versuch sie zu beruhigen, stellt er fest - oh schreck - dass er sie nicht lesen kann. Und damit nimmt eine weitere wunderbar humorvolle Geschichte der Autorin ihren Lauf ...

Danielle, wäre nicht Danielle, wenn sie es ihm einfach machen würde.
Während Decker und Dani auf der Suche nach Danielles, noch immer entführten Schwester, sind, versucht Decker auf seine ganz eigene Charmant ruppige eingerostete Art und Weise die Frau Dr. zu bezirzen. Aber wer klann es ihm übel nehmen, er ist halt seit mehreren 100 Jahren aus der Übung.

Es gibt lediglich eine kleine Sache, die mich im Nachhhinein stutzig gemacht hat. Irgendwie fehlt bei diesem Band die offensichtliche Entwichlung der Liebe. Versteht mich nicht falsch, sie ist durchaus da und greifbar ... nur verläuft die Entwicklung eher unterschwellig.
Aber ist das überhaupt ein wirklicher Kritikpunkt?!

Mit vielen Lachern und verdrückten Kicher-Tränchen habe ich also das Buch verschlungen. Wie gewohnt handelt es sich hier um den unverwechselbar flüssigen Schreibstil von Lynsay Sands.
Und wie gewohnt hängt auch immer eine gewisse sexuelle Anzieheung und Spannung in der Luft. Aber seid gespannt ... lest selbst. Ich kann es nur empfehlen.
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am 2. Dezember 2016
Eigentlich mag ich Vampirgeschichten nicht - aber ich mag Lynsay Sands und dann hab ich es mal damit versucht. Ich hätte es doch schon mal eher lesen sollen. Lese gerade ein Buch nach dem anderen. Manche Geschichten sind besser manche etwas weniger aber ich lache viel!

Jetzt auch noch eine andere Art von den Unsterblichen, es wird immer besser.
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