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am 24. März 2012
Ich mochte das Buch nicht sonderlich und habe ewig gebraucht es zu ende zu lesen. Die Geschichte hat mich nicht gefesselt und es knisterte nicht gerade zwischen den beiden Hauptcharaktären.

Zur Handlung: Ein Mädchen rächt sich an dem Vergewaltiger ihrer Schwester und kommt dabei um. Eine höhere Macht beschließt das es damit nicht für sie enden soll und erweckt sie in dem Körper einer Kellnerin namens Alice wieder zum Leben. Sie soll nun Dämonen umnieten und die Welt vor der sicheren Zerstörung bewahren. Sie trainiert und wird zum Schrecken aller Dämonen. Zwischendurch taucht immer wieder ein geheimnisvoller Typ auf der sich als Dämon entpuppt.

Ich fand das das Buch ein ganz billiger Abklatsch der Buffy im Bann der Dämonen-serie war, nur das es zwischen den Figuren nicht so gefunkt hat. Die Kampfszenen waren plattbeschrieben und richtige spannung kam nie auf.
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am 16. Februar 2011
Ich finde das Buch toll, anfangs war ich zwar skeptisch weils doch einige Längen gab und an manchen Stellen bissel merkwürdig, aber ich habe durchgehalten und meiner Meinung nach hat es sich gelohnt. Freu mich schon auf die Fortsetzung. Der Schluss war ja doch sehr offen, bin gespannt wie es weitergeht.
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am 10. Februar 2012
Ich habe mir von diesem Buch eindeutig mehr versprochen. Die Handlung erscheint mir abgerissen und wenig zusammenhängend. Die Wortwahl ist oft lieblos. Man kann sich kaum in die Handlung hineinfinden.
Warum nur werden so viele Bücher einfach "abgekupfert"?
Kurz zusammengefaßt Frau stirbt bei dem Versuch, den Vergewaltiger ihrer Schwester zu töten, bekommt eine neue Chance und muss im "tollen" Körper einer anderen Frau ihr Karma erfüllen. - Klingt nach einer guten Story - ist es aber leider nicht.
Einen zweiten Teil werde ich mir definitiv nicht antun.
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am 16. August 2011
Gleich zu Beginn des Buches ist man voll in der Geschichte drin. Es gibt keine Anlaufzeit, um sich an die Welt in Erwachen zu gewöhnen. Im Gegenteil, man liest als Erstes Lilys Gedanken zu ihrem Tod, die den Leser direkt berühren. Was folgt ist dann auch gleich der erste Dämonenangriff, der aus Sicht der Protagonistin beschrieben ist. Ihre Ängste und Hoffnungen werden dabei sehr gut erzählt. Nach diesen ersten Seiten weiß der Leser gleich in welche Richtung der Roman geht.

Leider kommt die Geschichte nach Lilys "Wiedergeburt" nur schwer in Gang. Viele Seiten handeln erstmal vom trainieren und den ersten Schritten auf dem Weg zur Dämonenjägerin. Außerdem wird der Leser in die familiären Hintergründe von Alice eingeführt, deren Körper Lily ja bekommen hat. Man merkt dem Roman also an, dass es sich um den ersten Teil einer Reihe handelt und Grundlagen schafft, die wohl bei den späteren Bänden nützlich sind. Wirkliche Action kommt erst im letzten Drittel des Buches auf, als Lily sich auf den Weg machen muss, um zu verhindern, dass die Pforte zur Hölle geöffnet wird. Das ist schade, denn nach dem guten Start hatte ich mir mehr versprochen.

Auch wenn Lily im Körper von Alice aufwacht - und recht angetan von dem ist, was sie im Spiegel sieht -, so hat sie dennoch nicht die Erinnerungen von Alice. Will heißen, Lily tappt völlig im Dunkeln und muss sich neben ihrer neuen Dämonenjäger-Tätigkeit auch noch im Leben von Alice behaupten. Das sorgt teilweise für amüsante Begebenheiten und da man diese ebenfalls aus Lilys Sicht miterlebt, ist man genauso unwissend, wie sie. Ihr Charakter ist gut ausgearbeitet. Man erfährt viel über ihr Pflichtgefühl ihrer kleinen Schwester gegenüber und auch ihr Einstieg in ihr neues Leben klingt glaubwürdig. Schade fand ich, dass sie sich nicht wirklich darum gekümmert hat, ob sie belogen wird oder nicht. Sie glaubte das, was man ihr erzählte. Wobei man an dieser Stelle nachsichtig sein sollte, denn es wurde alles daran gesetzt Lily zu täuschen und der Leser kann ja so zumindest miträtseln, was nun so ist, wie es scheint und was wirklich eine Lüge ist.

Der Roman lässt sich gut und flüssig lesen. Durch den langsamen Aufbau der Geschichte kommt man sehr gut mit und ist am Ende perfekt auf Band 2 vorbereitet. Insgesamt ein guter Einstieg in die Serie, obwohl die Geschichte nach anfänglicher Dramatik nur schwer in Gang kommt. Überraschende Wendungen und gute Dialoge sorgen aber für Unterhaltung, weswegen ich 4 Sterne vergebe.
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am 13. Juli 2013
Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, der Inhalt klingt sehr interessant. Ich lese sehr gern Urban-Fantasy und als eine Freundin sich es gekauft hatte, habe ich es mir ausgeliehen. Und es trifft wirklich ganz meinen Geschmack.
Der Titel „Erwachen“ ist übrigens sehr passend gewählt wurden, da die Hauptperson ja stirbt und anschließend in einem anderen Körper wieder aufwacht, was eines der Hauptthemen des Buches ist.

Schon nach den ersten Sätzen merkt man den lockeren und fesselnden Schreibstil der Autorin. Sie versetzt einen richtig in die Hauptperson Lily rein, so als wäre man die handelnde Person. Lily ist einem dabei sofort sympathisch, wie eine gute Freundin, die man Jahre nicht gesehen hat.
Auch ziehen sich sarkastische und zynischen durch das Buch, was mir persönlich sehr gefallen hat. Ich liebe es, wenn ich neben ernster, kalter Handlung auch mal lächeln und grinsen kann.
Die Handlung direkt beginnt sofort mit dutzenden Fragen und spannenden Gegebenheiten. Dabei ist man als Leser genauso ahnungslos wie Lily und es macht riesigen Spaß, dass alles mit ihr herauszufinden.
Auch auf das erste Treffen mit Deacon braucht man nicht lange warten. Jedoch tritt er da ziemlich brutal und gefährlich auf, da er einen Riesen von Mann einfach so durch die Bar schleudert, in der Lily-Alice arbeitet. Immer öfter treffen sie auf einander, was nicht zuletzt Deacon zu verdanken ist, da er Lily regelmäßig beschattet.
Die Handlung nimmt ihren Lauf - es gibt überraschende Wendungen, auch wenn sie nur sehr klein sind, die einen zum Lesen weiterverleiten. Immer wieder neue, dutzende Fragen über Alices Leben, ihren mysteriösen Tod, ihre merkwürdige Verbindung zu Deacon usw. Ich kam teilweise von dem Buch gar nicht mehr los.
Doch gibt es nicht nur Fragerunden. Die vielen, gut geschriebenen Kampfszenen machten die Handlung abwechslungsreich und lockerten so manche, mit Fragen überflutete, Szene auf.
Gegen Ende merkt man, dass nicht jeder das ist, was er anfangs zu sein scheint. Viele Personen haben einen anderen Charakter, die Autorin täuscht ihre Leser sehr. Da ich so etwas niemals gedacht hätte und auch nicht bemerkt hatte, kam das für mich sehr überraschend. Aber es war so gut!
Doch das Ende selbst war für mich viel zu abrupt. Es bricht einfach mitten in der Handlung ab, und lässt einen mit sehr vielen Fragen zurück. Zum Glück gibt es schon den zweiten Band.

Lily war, vor ihrem Tod, eine einfache junge Frau. Sie hatte nicht viel Geld, keinen anständigen Job. Ihre Mutter verstarb vor wenigen Jahren, ihr Stiefvater interessiert sich nicht für sie oder ihre kleine Schwester Rose, welche ein traumatisches Erlebnis durchleben musste und Lily mehr denn je braucht.
Lily hat sich einfach so durchs Leben geboxt, die unmöglichsten Jobs getan, um an Geld zu kommen und dabei vor allem versucht, ihre Schwester zu beschützen. Doch das misslang ihr in dem Moment, wo Johnson sich Rose schnappte. Trotzdem hätte sie alles das nicht gemeistert, wenn sie keine so starke und taffe Frau wäre.
Als sich Lily dann in einem fremden Körper und einem fremden Leben wiederfindet, merkt man, wie groß die Unterschiede zwischen den beiden Frauen waren. Im Gegensatz zu Lily hatte Alice eine liebe Familie, einen Job, sie hätte studieren können, sie hatte Freunde. Man hätte sie bei ihrem Tod vermisst. Alice führte ein gutes Leben, und nun stolpert Lily da rein, die nichts davon je so wirklich besessen hat.
Sie muss sich in ihrem neuen Leben zurechtfinden ohne aufzufallen, und das ist ziemlich schwer, wenn man nichts über die Person, die man nun ist, weiß. Nebenbei muss sie noch trainieren und die Welt retten. Denn sie wurde dazu auserkoren, die neunte Pforte der Hölle zu schließen, damit keine Dämonen mehr auf die Erde kommen. Das alles im Gesamtbild ist eine sehr interessante Idee.

Doch auch Lily schafft nicht alles und steckt mit der Zeit in einem Zwiespalt. Da wäre ihr altes Leben und die Schuld, die sie gegenüber ihrer Schwester verspürt, da sie mit Lilys Tod nun allein ist und dann ist da jetzt ihr neues Leben, ihre Mission. Sie muss alles hinter sich lassen und vergessen. Doch das will sie nicht.
Hier und an weiteren Stellen zeigt sich, dass auch Lily, trotz neuer gefährlicher Fähigkeiten, nicht Superwoman ist, und nicht alles schafft. Das gefällt mir gut. Das ist viel realistischer, als das sie alles schaffen würde, was sie anfängt. Nein, dem ist nicht so. Lily steckt auch viele Niederlagen ein.

Deacon hat vom ersten Moment an irgendetwas an sich, was mich fasziniert hat. Er ist ein sehr geheimnisvoller Mann und man kann nur durch einen Vorfall erahnen, dass er einiges durchgemacht hat, weswegen er so geworden ist.
Zwischen Lily und ihm ist auch von Anfang an eine gewisse Anziehung vorhanden, die besonders er spürt. So hat er doch für die alte Alice nie etwas empfunden, und das bringt ihn ins Grübeln.
Auch hat Deacon etwas Böses an sich, was Lily beim ersten Blick sofort auffällt. Alles stellt ihn in ein sehr mysteriöses Licht, da man einfach nicht weiß, auf welcher Seite er steht. Das bleibt auch bis fast zum Ende so und lässt das ganze spannend werden.
Gefallen hat mir, dass diese Anziehung und die Gefühle der beiden vorhanden waren, aber nie wesentlich in den Vordergrund rückten. So blieb immer die Mission im Auge, die Sorge um Rose und das neue Leben, in dem sich Lily befindet. Natürlich spielt Deacon da auch eine Rolle, aber eben nicht die des Liebhabers, und das war sehr erfrischend zu lesen. Auch wenn Lily öfters mit sich rang, ob sie einen kühlen Kopf behalten sollte, oder der Anziehung nachgibt, die sie umgibt.
Deacon ist gefährlich, und das weiß sie, doch trotzdem will sie nichts dagegen tun. Doch leider weiß er mehr, als ihr lieb ist, und das hat Folgen.

Auch treten noch andere, nicht unwichtige Personen auf. Da wäre erst einmal Clarence, der ein froschähnliches Wesen ist und bei Lily auftaucht, nachdem sie den Körper gewechselt hat. Er sagt selbst, er sei ein Bote Gottes, der Lily helfen soll, mit dem sie aber vor allem anfangs nie sonderlich gut klar kommt.
Auch ihr Ausbilder Zane ist nicht so unwichtig. Von ihm bekommt sie eine sehr interessante Fähigkeit, die ihr mehr als einmal den Arsch rettet. Er ist ein atemberaubend, gut aussehender Trainer, der jedoch sehr undurchsichtig dargestellt wird und geheimnisvoll. Irgendwie mag ich ihn, wenn er seinen französischen Charme versprüht und etwas Leid tat er mir auch.

Fazit:
Ich habe es geliebt, Lily in ihrem neuen Leben zu begleiten und es hat mir viel Spaß gemacht. Die Figuren fand ich gut ausgearbeitet, es ist mir nie langweilig geworden, da sich die Handlung sehr gut abwechselte. Die letzten 100 Seiten waren die spannendsten, wo sich noch einmal alles änderte.
Das Buch war wirklich sehr gut. Das ist wieder ein perfektes Beispiel für gute Urban-Fantasy und ich weiß jetzt wieder einmal, wieso ich dieses Genre so toll finde. Ich hoffe, ich kann baldigst den zweiten Teil lesen, da das Ende wirklich sehr abrupt war.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. April 2011
Meine Meinung:

Ich mag die Bücher von Julie Kenner sehr gerne.
Ihre Kate Connor-Reihe finde ich toll, nur leider scheint man die nicht weiter zu übersetzen :-(

Das Buch hat einige Längen und auch Stellen, an denen ich dachte: was macht sie denn jetzt?
und ihr am liebsten in den Hintern getreten....
Als ich dann jedoch darüber nachdachte, wie ich mich in der Situation verhalten würde, musste ich mir leider
eingestehen, dass ich genauso unlogisch handeln würde.

Lily/Alice versucht sich in ihrem "neuen"Leben zurecht zu finden, kommt aber von dem alten nicht los
und man merkt den Zwiespalt und die Zweifel, die sie hat.
Ich finde das alles gut beschrieben und konnte mich auch in Alice/Lily hineinversetzen, daher fand ich sie
nun vielleicht nicht unbedingt sympathisch, denn sie ist keine "nette" Person, nein, sie ist eine normale Person
mit Stärken und Schwächen, die nun plötzlich in einem neuen Körper steckt, die Welt retten soll
udn ihren bis dahin einzigen Lebenszweck - Rose - vergessen/vernachlässigen soll.
Dass sie damit Probleme hat und auch rebelliert, konnte ich sehr gut nachempfinden.

Vorsicht Spoiler!
Ich meine, okay, sie hinterfragt ihren Auftrag nicht, aber mal ehrlich, sie hat auch keinen Grund dazu!
Sie wird wieder von den Toten erweckt und wer macht sowas? Ich hätte auch an Gott gedacht!
Ich finde alles völlig schlüssig, wie Clarence handelt etc. und daher war ich am Ende genauso verwirrt wie Lily/Alice.
Vorsicht Spoiler!

Ich bin wirklich gespannt, wie das ganze nun weitergehen wird mit Alice und Deacon und vor allem Rose (nach DEM Ende...)
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am 7. Juli 2011
"Blood Lily Chronicles" ist nun das zweite Buch das ich gelesen habe, welches zum Urban Fantasy Genre gehört, allerdings ist mir das erst aufgefallen, nachdem ich das Buch fertig gelesen hatte und geschaut habe, wann denn der zweite Teil erscheinen wird. So einen riesen Unterschied zu Romantic Fantasy hab ich jetzt nicht entdeckt, außer das es keine wirkliche Liebesgeschichte gab.

Bei "Ich lese gerade..." hab ich ja schon erwähnt, das mir das Cover absolut nicht gefällt, was vorallem an den Typen im Hintergrund liegt. Es sieht irgendwie merkwürdig aus, wie er guckt. Auch sieht es auch, als ob er Rauch ausatmen würde. Einen Preis wird dieses Cover wohl nie gewinnen :)

Lily war, bevor sie Alice wurde, nicht gerade eine sehr gesetzestreue Person, doch sie tat all diese Dinge zum größten Teil für ihre Schwester. Auch hat sie für Rose gemordet, da diese von einem Mann aufs Schrecklichste missbraucht wurde und er dafür, aufgrund eines Formfehlers, nicht einmal verurteilt wurde. Leider wurde Lily dabei selbst getötet. Nur das sie nicht tot ist, sondern im Körper einer gewissen Alice weiter leben darf, um wie sie anfangs glaubt (und auch ich), das Neunte Tor der Höhle zu verschließen.

Als Alice kämpft sie nun gegen Dämonen und begegnet dem gut aussehenden Deacon, welcher sich später ebenfalls als Dämon entpuppt. Doch ihn möchte sie nicht töten, denn irgendetwas ist zwischen ihnen, doch trauen tut sie ihm noch nicht wirklich. Als am Ende allerdings die wahren Beweggründe von Lilys Aufgabe aufgedeckt werden, beschließen sie zusammen zu arbeiten. Näher möchte ich nicht darauf eingehen, denn ich will euch ja nicht den Spaß an diesem Buch nehmen ^^

Sowohl Lily/Alice als auch Deacon waren interessante Charaktere, die ausgeprägte Persönlichkeiten, zudem mit ihren inneren Dämonen zu kämpfen haben. Die "Nebendarsteller" in Form von Zane und Clarence waren mir von Anfang an suspekt, warum wurde am Ende deutlich. Irgendetwas stimmte von Anfang an nicht mit ihnen und der Aufgebe, welche sie Lily zugeteilt hatten.
Das Buch wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben und so hat man einen guten Einblick in Lilys/Alice Gedanken- und Gefühlswelt. Auch der Schreibstil war flüssig und man konnte der Handlung sehr gut folgen.

Alles in allen war "Blood Lily Chronicles" ein guter Start in die Serie und es war wirklich nur eine Einleitung, da der Kampf erst richtig im zweiten Band beginnen wird. Mir hat es dennoch gut gefallen und somit wird der zweite Teil mein dritter Ausflug in die Urban Fantasy.
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