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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
178
4,3 von 5 Sternen
Gilde der Jäger - Engelskuss
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 15 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 178 Rezensionen anzeigen
am 26. April 2016
Ich würde sagen, das Hörbuch ist etwas für junge Mädchen bzw. Frauen, die sich in jugendlichen Vorstellungen hineinversetzen wollen.
Die Stimme der Sprecherin ist meistens ganz gut.

Generell typisch amerikanischer Schreibstil. Ich bevorzuge die weniger übertriebene, europäische Art. Wenn da jemand eine gute Autorin kennt, kann er gerne einen Tipp hinterlassen.

Am Unangenehmsten fand ich die gelegentlich weniger niveauvolle Sprache. Anstatt von Grausamkeit und Brutalität ziehe ich eine originelle Handlung vor.

In dem Fantasy-Erotik-Genre kenne ich mich nicht so aus, weshalb das Buch spannend genug war, so dass ich es auch bis zum Ende gehört hab.
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am 5. Juli 2014
Die Welt wird von Erzengeln beherrscht. Elena gehört zur Gilde der Jäger, die abtrünnige Vampire jagt. Eines Tages erhält sie vom Erzengel Raphael den Auftrag, einen anderen Erzengel zu jagen, ablehnen ist nicht möglich und so muss Elena sehen, wie sie diesen mehr als lebensgefährlichen Auftag meistern kann.

Der Roman ist der Beginn einer Serie über die Gilde der Jäger. Mich hat diese wirklich sehr interessante Idee, die sich die Autorin hier hat einfallen lassen, sofort angesprochen. Ich finde Engel als Buchcharaktere sehr spannend, dazu gibt es hier eine neue Erklärung für die Entstehung von Vampiren und mit der Gilde der Jäger kommen Menschen ins Spiel, die besondere Fähigkeiten haben. Leider hat Nalini Singh mich mit der Umsetzung dieser Idee enttäuscht. Statt die Vorteile der Geschichte zu nutzen, verfängt sie sich darin, unbedingt eine Liebesgeschichte unterbringen zu müssen, statt einer spannenden Geschichte erzählt sie zu viel von einem sehr konstruiert wirkenden Liebesdrama.

Die Charaktere sind eher durchwachsen gestaltet. Elena ist mir zu stereotyp, sie ist die toughe aber einsame Frau, die sich dagegen sträubt, sich zu verlieben, dann aber mit Haut und Haaren verfällt. Sie agiert oft unüberlegt und ist recht zickig im Umgang mit anderen, speziell Männern und ganz besonders Raphael. Raphael wirkt zunächst recht düster und bedrohlich und hat noch einiges an Hintergrundgeschichte, das noch nicht erzählt wurde (was sich sicher in den weiteren Romanen nach und nach ändern wird). Dass er sich in Elena verliebt und für sie sogar Opfer bringt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Unter den weiteren Charakteren gibt es einige, die ich recht interessant finde, aber auch einige, die eher Klischees bedienen.

Die Liebesgeschichte nimmt für mich viel zu viel Platz ein, was leider immer wieder zu Langeweile führt, die genretypischen Sexszenen wirken auf mich deplatziert und überhaupt nicht erotisch, mir scheint, sie wurden nur eingefügt, weil es „eben sein muss“. Dass sich Engel und Jägerin ineinander verlieben, erscheint mir wenig authentisch und nicht zu den beiden Charakteren passend, die ganze Storyline daher sehr aufgesetzt. Das Ende hat mich dann fast zum Lachen gebracht, das war einfach zu viel. Da ich noch einen weiteren Band der Serie besitze, bin ich mal gespannt, wie die Geschichte nun weiter gesponnen wird.

Erzählt wird größtenteils aus Elenas Perspektive, hin und wieder auch einmal aus Raphaels, wobei ich vor allem dessen Passagen recht interessant finde. Außerdem gibt es noch Passagen aus Sicht des Antagonisten, die allerdings die Handlung nicht wesentlich weiterbringen, man kann sie eher vergleichen mit Passagen aus Thrillern, wenn aus Sicht des Täters geschrieben wird, vor allem, um dessen „kranke“ Denkweise und die Gefahr, die auch den Protagonisten durch ihm droht, zu verdeutlichen.

Insgesamt hat mich der Roman eher enttäuscht, vor allem, weil ich mir vom Plot sehr viel versprach. In meinen Augen muss es nicht in jeder Geschichte eine Liebesgeschichte geben, gerade, wenn man eine Serie andenkt, kann man diese sich erst entwickeln lassen. Wer gerne Liebesgeschichten in Fantasy-Gewand liest, kann aber einen Blick riskieren. Wegen der interessanten Idee und weil doch zumindest stellenweise durchschien, was für eine tolle Story es hätte werden können, vergebe ich wohlwollende 3 Sterne.
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am 20. August 2012
Tja, ich war nicht so begeistert von dem Engelskuss. Entgegen einiger Rezensenten empfand ich die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten nicht glaubhaft genug, oft erschienen mir ihre Reaktionen nur künstlich. Da waren die Nebendarsteller eindrucksvoller: Dimitri oder Lijuan oder Ransom...
Die Buchidee mit den Engeln ist auch nicht neu, sondern liegt im Trend. Aber das ist ja nicht weiter schlimm. So was nennt man Zeitgeistphänomen.
Singh mischt locker alle Elemente, die sich derzeitig gut verkaufen: Vampire, taffe Jägerin, Engel, ob nun dunkle oder Erzengel.
Es fiel mir schwer an diesem Buch dran zu bleiben. Ich musste es mir richtig vornehmen. Außer Liebesgeschwaffel ist nicht viel drin. Mir fehlte die Spannung, der rote Faden ... Eine Handlung die sich deutlich über eine Liebesschmonzette absetzt.
Singh schreibt leicht und locker, aber die dramaturgische Spannung wollte sich für mich nicht einstellen, der Funke wollte nicht überspringen.
Dabei habe ich nichts gegen gute Unterhaltung, Romanzen usw.
Meiner Meinung nach stecken andere Schriftstellerinnen des Genres sie locker in die Tasche wie: Jeaniene Frost, Karen Chance, Ilona Andrews, Charlaine Harris, Lara Adrain, J.R. Ward ... usw
Also von meiner Seite aus erhält sie nur gut gemeinte 3 Sterne. Aber die Geschmäcker sind so verschieden, wie die Sterne am Himmel. :)
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am 15. Januar 2013
Ich bin ein riesen Fan der Gestaltenwandlerreihe, die mich unsagbar tief in ihren Bann sog und verzauberte. Also dachte ich, nun MUSS ich auch mal in die Gilde der Jäger reinschnuppern. Gesagt, getan.
Hatte mich noch etwas zurückgehalten, da ich mich mit ach-so-gut-aussehenden Vampiren (Ja, ich weiß, die sind bloss nebensächlich), die reinen Sex ausstrahlen, nicht ganz anfreunden mochte. Aber mit Engeln muss doch was gehen!

Nun, nach dem zweiten Band "Engelszorn" trau ich mich eine Rezension zu verfassen, da mein Bild sich nicht geändert hat.
Zur Story von "Engelskuss" muss ich nach den anderen Rezensionen nicht mehr viel sagen. Trotzdem herrscht Spoileralarm:

Für mich kommen einfach die ja angeblich soooo starken und reizenden Gefühle einfach zu kurz und flach rüber. Das erinnert mich zu sehr an die jugendhafte, sture und blöde Bella Swan aus den Bis(s) Reihen, obwohl Elena (sehr schön gewählter Name eigentlich) doch viel älter und auch erfahrener ist und es nicht in der Ich-Fassung erzhält wird.
Nunja, gönnen wir ihr doch die größe Liebe mit ihrem Geflügelten. Woher kommt diese Liebe aber eigentlich? 2 Dialoge, gutes Aussehen und der Reiz der Gefahr? Black Dagger lässt grüßen.
Aber diese sollte doch eigentlich auch erwidert werden, oder? Klar, Raphael (klischeehaftiger Name für einen Erzengel, die anderen Namen sind authentischer und einfalssreicher) liebt sie ja auch. Man weiß es, sie weiß es... aber woher weiß man es eigentlich? Von dem Blödmann kommt ja nichts! Die Dialoge sind nichts-sagend. Nach jedem Kapitel getrauter Zweisamkeit musst ich jedesmal nachgrübeln, was da jetzt eigentlich zwischen ihnen passiert ist.
Er packt sie mit Samthandschuhen an. Jaaa, sie hat endlich einen Kerl gefunden, der mal stärker ist als sie aber.. neee.. Was verbindet diese Zwei? Gott habe sie seelig..

Die Handlung und die Idee waren gut, keine Frage. Das Ende hat man aber doch schon stark gerochen und nein, es riecht nicht nach Vampir!

Vielleicht bin ich doch zu vorbelastet durch die Gestaltenwandlerbücher aber gefühlstechnisch hat mich dieses Buch einfach kalt gelassen und kommt nicht an die Leidenschaft derer heran.
Steinigt mich.. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden aber doch habe ich sehr viel mehr erwartet.
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am 8. August 2014
Ich habe vor längerem bereits die Bücher der Rheihe mit den Medialen und Gestaltwandlern gelesen und mich gefreut, nun auch diese Reihe zu lesen.
Die Story ansich ist wirklich gut... hat mir total gefallen.
AAAAber die Übersetztung ist extrem schlecht. Wörter sind zusammen geschrieben, die nicht zusammen gehören. Der Satzbau ist eher Englisch, weniger Deutsch.
Ich konnte mich beim lesen gar nicht richtig in den Text hineinverestzten, da ich ständig an der Übersetztung hängen geblieben bin.
Hat mich wirklich enttäuscht!
Leider muss ich sagen, dass ich schon lange kein so unangenehm zu lesendes Buch mehr in der Hand hatte.
Ich weiß gar nicht, ob ich mir die Folgeteile überhaupt noch antun möchte.
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am 23. Januar 2011
Engelskuss war mein erster Roman mit Engeln. Von der Grundidee hat er mir gefallen. Leider war die Story etwas konfus und mit den Figuren wurde ich nicht richtig warm. Raphael war mir am Anfang sehr unsympathisch, brutal, arrogant und böse. Warum verliebt sich Elena in solch ein Wesen? Viele ihrer Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Und was sollten die Aktionen mit dem Vampir? Diese Anmachversuche?
Vieles bleibt im Unklaren, die Figuren zu blass.
Was mich auch nervte, war die ständige Erwähnung, wie toll Raphaels Flügel sind. Aber ich weiß nicht, wie Raphael sonst aussieht, trägt er überhaupt Kleidung, wenn ja, welche? Im hinteren Teil des Buches streift er sich dann mal ein Hemd über den Kopf (aha, er hat also was an!). Aber wie geht das, wo er Flügel hat?
Erotik war leider gar nicht fühlbar. Schade. Die wenigen Szenen haben nicht gekribbelt.
Für die Unterhaltung für zwischendurch geeignet, aber nicht, wenn man sich eine logische Story und Charaktertiefe wünscht.
Drei Sterne für die vorhandenen guten Ansätze.
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am 5. Februar 2011
Elena ist eine Jägerin von Geburt an. Sie jagt und fängt Vampire und liefert sie ihren Herren, den Engeln aus. Und sie liebt ihren Job.
Bis sie einen Auftrag erhält von jemandem, dessen Name schon ausreicht, ihr Angst zu machen: Raphael, einer der Erzengel, fordert ihre Dienste an. Und er hat nicht vor, ihr irgendeine Wahl zu lassen...

Die Autorin erschafft hier eine Welt, in der direkt mehrere Fantasiewesen aufeinander treffen und das noch in ungewohnter Konstellation. So sind Vampire zwar, wie üblich, Blutsauger und den Menschen psychisch und physisch überlegen, aber sie sind nicht frei. Sie werden von Engeln auf Antrag erschaffen und müssen ihren Herren ein Jahrhundert lang dienen. Das ist eine Situation, die neu ist.
Und neue Ideen sind, zumindest solange es um Vampire geht, leider rar.
Umso schöner ist diese Geschichte geworden.

Der Stil der Autorin ist eingängig, man liest das Buch nur so weg. Die Figuren sind nicht perfekt, aber sympathisch. Einige der Kommentare haben mich zum Lachen gebracht, ohne dass der Humor gezwungen oder aufgesetzt gewesen wäre.
Es ist einfach eine schöne, leichte, lustige Lektüre, der durch die Story etwas mehr Tiefgang verliehen wird und die darüber hinaus noch mit Liebe und Action aufwarten kann.

Was also führt zu einem Punkteabzug?
Das Buch ist nicht glatt. Es ist nicht überall stimmig und einige Dinge werden zu stark betont.

Da entstehen beispielsweise große Löcher, durch die sich die Protagonistin nur zwei Zeilen später hindurch zwängen (!) muss.
Die Namen völlig fremder Personen sind auf einmal bekannt und Namen bereits bekannter Personen ändern sich. Von Ariel zu Arielle, nunja, das mag der Lautsprache entspringen. Aber von einer deutschen Übersetzung zurück zum englischen Namen, der dann für das restliche Buch beibehalten wird, das empfinde ich schon als groben Fehler.

Ständig wird darauf hingewiesen, dass sie als Jägerin, als geborene Jägerin, als Jägerin per Geburt gewisse Stärken und Schwächen oder Verhaltensmuster an den Tag legt. Ich denke, jeder Leser wird nach den ersten 5 Wiederholungen begriffen haben, dass sie Jägerin ist. Und das per Geburt. Und dass sie anders ist als normale Menschen. Muss man es ständig noch und noch und noch mal sagen?

Fast ebenso häufig wiederholt sich die Phrase des schmalen Grates. Auch hier scheint eine gewisse Einfallslosigkeit in der Beschreibung von Situationen durch, was das Lesevergnügen schon einschränkt, wenn scheinbar für alles im Zusammenhang mit Raphael Stehende so oft dieser Ausdruck genutzt wird.

Ich verstehe, dass man seiner Protagonistin gerne besondere Fähigkeiten zuschreibt, gerade in solchen Romanen wie dieser einer ist. Dennoch finde ich es anstrengend, dass am Ende immer noch einer oben drauf gesetzt wird, etwas, was die Frau einzigartig macht. Hätte es nicht auch eine Stufe niedriger getan?

Auch empfand ich es als störend, dass die Figuren eine so interessante, sie verbindende Vergangenheit haben, die immer wieder angedeutet, aber nicht genauer beschrieben wird. So, als würde es sich nicht um den ersten, sondern um den zweiten oder dritten Band einer Reihe handeln. Man hat als Leser permanent das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben durch diese Andeutungen.
Auch wird Elenas Geheimnis so oft angerissen, aber nie aufgelöst, wobei man hier noch auf die Nachfolgebände hoffen darf.

Es lässt sich sagen, dass dieses Buch durch die Story, durch die gute Lesbarkeit und eingängige Sprache sehr viele Pluspunkte gesammelt und einen Teil durch die Wiederholungen und Namensfehler wieder verloren hat.
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am 11. Mai 2010
Ich verstehe nicht, warum dieses Buch hier so herausgeputzt wird.
Der Anfang fängt ziemlich klar an und verläuft flüssig. Das hat mich positiv überrascht.
Von dem Schreibstil der Autorin bin ich ebenfalls positiv überrascht gewesen, da dieser so frei und locker rüberkam.
Es dreht sich also alles um eine Jägerin Namens Elena, die irgendwann zu einem der mächtigsten Erzengel (und Herrscher über New York) einberufen wird, um einen Auftrag von ihm aufgehalst zu bekommen. So, da fängts also schon an zu knistern; der Mann ist wunderschön, hat atemberaubende Flügel etc. Ich muss ehrlich sein, mir hat der trockene Anfang dennoch gut gefallen und als sich die Beziehung zwischen Elena und Raphael vertiefte, habe ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand gelegt.
Nach einigen Erotik-Akten, die ich zwar ganz gut fand, leider an manchen Stellen zu detailarm)
bin ich dann irgendwann auf die lächerlich dargestellten Action bzw Kampfszenen gestoßen. Nein, diese waren wirklich, wirklich lächerlich. Wie in einem Porno, in dem es eben um Sex geht und nicht um irgendeine großartige Geschichte. Frau Singh hat sich da etwas vertan, sie steuerte wohl die Erotik an und hat dann noch ein paar Actionszenen reingekloppt.
Allerdings konnte die Autorin meine aufkommende Genervtheit immer mal wieder durch abwechslungsreiche Szenen stoppen. Wie in jedem Buch gibt es natürlich für mich auch hier wieder Charaktere, die ich bis aufs Blut nicht ausstehen konnte. In dieser Geschichte befinden sich Personen, die allesamt viel zu eingebildet, egoistisch und schwankend sind; leider. So sind fast alle, es gibt nur wenige Unterschiede zwischen einigen Charakteren. Nebencharaktere wurden von mir schon gar nicht mehr ernst genommen.

Ich quälte mich jedoch durch die nicht nachzuvollziehenden Charaktere hindurch, bis ich wieder bei Raphael angekommen war. Grundsätzlich mochte ich Elena und Raphael, sowie noch einen weiteren Charakter.
Leider ist auch der Verlauf der Geschichte zu schnell herauszufinden. Elena bekommt ihren Auftrag von einem unglaublich attraktiven Engel...
Wer ein bisschen vorausdenkt, weiß, ohne das Buch gelesen zu haben, wie es ausgeht, spätestens ab der Hälfte der Geschichte.

Menschen, die ihre Messlatte in Sachen Romantik-Fantasy Romanen sehr hoch setzen, sollten die Finger von diesem Buch lassen. Wer es dennoch lesen möchte, macht in dem Sinne nichts falsch; vielleicht werden die Nachfolgebände ja auch besser.

Fazit: Für zwischendurch geeignet.
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am 26. März 2010
Ich bin ein großer Fan der Nalini-Singh-Gestaltwandler-Reihe und hoffte nun, dass auch ihre zweite Serie mich so fesseln würde, aber da lag ich leider total falsch.
Aber fangen wir von vorn an. Das Cover gefiel mir sehr gut, daher gibt es dafür einen Stern.
Für die Idee der Serie gibt es ebenfalls einen Stern.
Nun zum Inhalt: Alles spielt sich in New York ab, die Stadt wird von Engeln beherrscht, die gefürchtet und geliebt werden. Die Hauptfigur ist Elena Deveraux, sie ist eine Jägerin der Gilde. Sie jagt Vampire und bringt diese ihren Besitzern, den Engeln, zurück. Denn nur Engel können Vampire erschaffen und sie nehmen dafür auch nicht jeden x-beliebigen. Die Leute, die verwandelt werden wollen, müssen einen Blutvertrag unterschreiben und binden sich somit über 100 Jahre an einen Engel. Diesem müssen sie dienen und den Befehlen folgen. Einige Vampire brechen vorher den Vertrag und fliehen, töten Menschen und reisen in der Welt umher. Da kommt Elena ins Spiel. Sie spürt sie auf und bringt sie wieder zu ihren Schöpfern zurück. Aber Elena ist nicht nur irgendeine Jägerin, nein! Sie ist eine geborene Jägerin. Was das heißt? Sie kann seit ihrer Geburt Vampire riechen. Sie erkennt sie an ihrem Duft. Das ist eine besondere Gabe. Und genau diese führt sie zu dem Erzengel Raphael. Vor dem hat sie Angst, aber er zieht sich auch magisch an.
Raphael und der Kadar der Zehn (die Elite der Engel, die Chefetage) haben ein Riesenproblem. Einer der Ihren hat sich in einen Blutengel verwandelt und tötet fröhlich drauf los. Sollte die Verwandlung funktionieren, sind sie alle dem Tod geweiht, denn er wird mit ihnen kurzen Prozess machen. Bis die Wandlung abgeschlossen ist, bleibt nicht viel Zeit und Elena steht ziemlich unter Druck. Da erscheint auf ein Mal ihr Vater, den sie seit über zehn Jahren nicht mehr gesehen geschweige den gesprochen hat und es werden alte Wunden aufgerissen. Eine Baustelle, an der Elena ziemlich zu schlucken hat. Auch die Anziehungskraft von Raphael "behindert" sie mehr bei ihrer Arbeit als alles andere.
Elena soll den Blutengel an Hand seines Geruches ausfindig machen, dabei kann sie doch nur Vampire riechen. Aber sie wird eines besseren belehrt und begibt sich auf die gefährliche Suche. (Mehr oder weniger bleibt ihr auch nichts anderes übrig, da Raphael sie erpresst. Sollte sie sich weigern, würde er sie töten. Was bleibt ihr da noch für eine Wahl?!)
Ob der Blutengel gestoppt werden kann, wie es zwischen Elena und Raphael ausgeht und ob die Welt anschließend noch in Ordnung kommt, müsst ihr allerdings selbst lesen. ;)

Bis zur 250 Seite hat es sich recht zäh gelesen. Elenas Vergangenheitsbewältigung kommt mir ein wenig zu kurz in diesem Buch. Es wird immer wieder etwas angesprochen, aber man steigt nicht tiefer... man macht sich schließlich eigene Gedanken, aber ob man auf dem richtigen Weg ist, weiß man nicht. Vielleicht wird ja in den nachfolgenden Bänden näher darauf eingegangen.
Die Beziehung zu Sara, beste Freundin und Chefin von Elena, gefällt mir gut. Das Zusammenspiel von Raphael und Elena ist teilweise sehr oberflächlich und lieblos dargestellt... es fehlt irgendwie an Tiefe. Die Vereinigung wird nett beschrieben, aber man ist anderes von Nalini Singh gewohnt... ist aber nicht unbedingt schlechter als bei ihrer Gestaltwandler-Reihe.
Elena als Einzelcharakter ist ganz nett, aber an sich nichts besonderes. Vieles glich mir zu sehr Ilona Andrews Heldin Kate Daniels (Stadt der Finsternis 01: Die Nacht der Magie). Sie hat mich überzeugt, Elena Deveraux konnte das leider nicht.

Einen Stern gebe ich noch für das Ende, was sich dann doch recht zügig gelesen hat und für den "überraschenden" Abschluss. Auch die kleinen "Ausreißer" in die Gedanken des Blutengels haben mir gefallen. Das war ein bissl Pepp während der Durststrecke.

Ob ich die nachfolgenden Bände holen werde, weiß ich nicht. Der Auftakt zur neuen Serie konnte mich leider nicht so sehr fesseln, da der Funke nicht überspringen wollte. Schade!
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am 9. Februar 2011
Ein netter kleiner "Appetizer" für den Badeurlaub.
Das Buch verlangt im Grunde kein Mitdenken- die Story säuselt an einem vorbei:
Ein wenig Erotik, eine Prise Gewalt, ein bisschen Mystik... und wir haben eine freundlichen kleinen "Seicht-Schicken", den man innerhalb eines Urlaubstages durchrauscht und mit einem guten Gefühl weg legen kann.http://www.amazon.de/review/create-review/ref=cm_cr_dp_wr_but_right?ie=UTF8&nodeID=299956&asin=3802582748&store=books
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