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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 19. Februar 2017
Eugenie Markham ist eine der gefährlichsten Schamaninnen weltweit. Alle Wesen aus der Unter- und Anderswelt müssen sich vor ihr in Acht nehmen. Ihr neuer Fall bereitet ihr allerdings Kopfzerbrechen. Ein junges Mädchen wurde von Feenwesen verschleppt und in der Anderswelt gefangen gehalten. Eugenie bleibt keine andere Wahl, um das Mädchen zu retten, muss sie selbst in die Anderswelt eindringen und erfährt dabei ein paar wichtige Dinge über ihre Herkunft...

Das Cover ist noch aus der Zeit, als LYX es noch nicht ganz so raushatte, wie man moderne Cover gestaltet, aber der erste Teil einer 4-bändigen Reihe ist ja mittlerweile auch schon 7 Jahre alt. Ich griff allerdings nicht wegen des Covers oder der Feen/Feinen-Thematik zum Buch, sondern weil es aus der Feder von Richelle Mead ist.

Ich war sehr überrascht, wie erwachsen diese Geschichte ist. Der Klappentext hatte mich nicht darauf vorbereitet, dass unsere Protagonistin tatsächlich mehr Bettsport betreiben würde als Sexdämonin Georgina Kincaid aus der Succubs Blues-Serie. Das empfand ich keines Wegs als störend, nur könnte man die Reihe beim Betrachten der Cover auch problemlos als Jugendbücher einordnen.

Erst spät erfahren wir das Alter der Protagonistin. Eugenie, oder Odile Black Swan, ist 26 und ziemlich gut im Vertreiben von Geistern und dämonischen Wesen von der Erde. Als Schamanin ist sie mit magischen Fähigkeiten ausgestattet, die es ihr erlauben in die Unterwelt, aber auch in das Reich der Feinen, die Anderswelt, einzutauchen.

Ich mache seit "Plötzlich Fee 1" einen Bogen um Romane mit Elfen-/Feenwesen. Ich mag diese fiesen, aber wunderschönen Wesen einfach nicht sonderlich.
Richelle Mead konnte mich allerdings von ihrem Weltenentwurf begeistern. Wer viel in dieser Thematik liest, wird wohl kaum etwas neues erfahren haben, doch mich konnte die mittelalterliche Anderswelt mit den prunkvollen Feenhöfen gut unterhalten. Außerdem streut die Autorin einige Fabelwesen aus unterschiedlichsten Mythologien ein, die Eugenie an den Kragen, bzw. die Unterwäsche wollen. Warum das Ganze, wäre hier zu viel verraten.

Richelle Mead hat es einfach drauf, starke und sympathische Protagonistinnen zu erschaffen. Ich mochte Eugenie sehr und freue mich darauf, sie auf ihren weiteren Abenteuern zu begleiten.

Doch auch die Nebenfiguren mit ihren unfreiwilligen Schutzgeistern empfand ich als innovativ. In der Anderswelt lernt Eugenie viele verschiedene hochrangige Feenwesen kennen. Besonders hat es mir da Dorian angetan. Ich bin gespannt, was uns bei ihm noch erwarten wird. Die Feinen sind ja mit Vorsicht zu genießen und es ist nicht immer alles wie es scheint. Ich denke, dass in den Folgebänden noch einige böse Überraschungen passieren werden.

Zwei Dinge haben mich bei diesem Auftakt gestört. Zum einen war es, die stellenweise ziemlich langatmige Handlung. Im Mittelteil herrscht mächtig Langeweile im Reich der Feen, während sich zum großen Finale die Ereignisse überschlagen. Ich hätte mir da etwas mehr Ausgewogenheit gewünscht.
Zum anderen bin ich mit Eugenies Loveinterest nicht warm geworden. Richelle Meads männliche Helden sind mitreißende Kerle, die ich mit viel Herzschmerz und Herzklopfen verbinde. Wenn ich bisher an Kiyo denke, muss ich ersteinmal nachschauen, wie er überhaupt geschrieben wird. Zwischen dem Fuchswandler und Eugenie war die Anziehung von der ersten Minute da, ohne dass ich es allerdings spüren konnte. Das hat mir sehr gefehlt. Außerdem leistet sich der Gute im Laufe der Handlung einen großen Schnitzer, sodass ich aktuell denke, dass Eugenie mit Feenkönig Dorian um einiges besser beraten wäre.

"Sturmtochter", der erste Teil der Dark Swan Reihe von Richelle Mead ist ein unterhaltsamer Auftakt mit vielen Überraschungen und ein paar Schwächen. Die Autorin hat es im Blut tolle Heldinnen und komplexe Fantasy zu erschaffen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!
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Eine weiter Richelle Mead Serie. Ich habe sie mir nur gekauft, weil ich Vampire Academy so überragend fand. Auf den Inhalt habe ich da nicht so geguckt. Aber ich muss sagen so gut wie VA ist es nicht. Es ist etwas anderes, aber trotzdem ganz gut. Auch wenn ich finde, Eugenie ist Rose ziemlich ähnlich. Mich persönlich stört das nicht, weil ich Rose mochte, aber es ist die gleiche Art von vorlautem Hauptcharakter.

Eugenie ist Schamanin. Bücher, wo Schamanen im Mittelpunkt standen, habe ich noch nicht wirklich gelesen und es war interessant, wie Eugenie die Dämonen aus ihrer Welt vertreibt.
Die Feen sind für Eugenie böse, was ebenfalls neu ist.
Feen sind meistens liebe Geschöpfe. Doch hier bedeuten sie Gefahr.

Im Grunde sagt der Titel schon alles oder? Das finde ich etwas schade, aber es tut der Geschichte keinen Abbruch.
Eugenie muss lernen mit ihrer Magie umzugehen. Sie besitzt die Sturmmagie. Mithilfe von Dorian, einem König der Feinen, versucht sie Kontrolle über ihre Magie zu bekommen. Das wird eifersüchtig von Kiyo beobachtet.
Wieder das alte Lied von einer Dreiecksbeziehung XD

Richelle Mead ist eine geniale Autorin. Sie erfindet völlig neue Hintergründe oder rückt Arten von Geschöpfen in den Vordergrund, von welchen man noch nicht viel gehört hat.
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am 6. April 2012
Eugenie ist eine Schamanin. Arbeiten tut sie aber unter dem Namen Odile Dark Swan...aber als sie mal wieder einen Geist austreiben soll, kennt dieser ihren wahren Namen. Auch bei den nächsten Aufträgen kennen die Feen und Dämonen ihren Namen. Wie ist dieser bloß bekannt geworden?
Tim, ihr Mitbewohner, überredet sie mal auszugehen, da sie schon länger nichts mehr unternommen hat. Sie geht auch tatsächlich aus und sieht in der Bar einen schnukligen Kerl, mit dem sie sich auch gut versteht. Wie soll es anders sein...sie landen im Bett. Aber später werden sie von einem Eiselementar angegriffen. Kiyo ist nicht das was er zu sein scheint und sie muss also auch ihre Magie einsetzen. Aber er verschwindet, bevor sie irgendwas klären können.
Der nächste Auftrag ist ein entführtes Mädchen. Aber den Wechsel in die Anderwelt macht sie normal nicht. Es lässt ihr aber keine Ruhe und sie geht doch. Dort merkt sie dann mal, dass die Feen doch nicht so schlimm sind, wie vermutet. Ausserdem erfährt sie dort auch die Wahrheit über sich und muss sich entscheiden, ob sie ihr Erbe und ihre Magie annimmt. Eugenie ist eine selbstbewusste Frau, die auch weiß was sie will. Sie kämpft, weiß aber wann sie auch mal zurückstecken muss. Man erfährt hier ihre Herkunft und Stückchenweise über ihr magisches Erbe.
Ausserdem lernt man ein paar Elfen, vor allem Dorian, und den Kitsune Kiyo kennen. Wie ihr wohl schon vermutet, wollen beide mit ihr ins Bett. Aber die Sexgeschichten nehmen hier nicht überhand, wie in manchen anderen Büchern.

Aber von den Männern erfährt man trotzdem nicht allzu viel, da hier natürlich auch Intrigen geschmiedet werden. Die Elfenwelt ist ja geteilt...die einen möchten dass sich die Prophezeiung erfüllt und die anderen wollen die Welten so lassen wie sie sind. Die Prophezeiung dreht sich um die Tochter des Sturmkönigs und ihren Nachwuchs und jeder der Elfenkönige und höheren Elfen ist natürlich hinter ihr her. Da hat Eugenie jede Menge zu tun. Sie findet Verbündete, aber auch die möchten natürlich ihre eigenen Interessen nicht ganz hinten anstellen und so hat sie dann am Ende noch mehr zu lösen, als nur die Kontrolle über ihre Kräfte.
Dieser erste Band ist teilweise etwas lang gezogen, da sie ja erst mal alles Stückchenweise erfährt und dann langsam die Sache akzeptieren muss. Auch das Beherrschen der Kräfte geht nur langsam voran, da sie erst mal ihre Abneigung gegen die Feen überwinden muss. Aber langweilig ist das Buch nicht. Hier ist genug los, um diese kurzen Stellen auszugleichen.
Die Autorin hat auch sehr gelungene Nebencharaktere erschaffen: nämlich die Geister von Eugenie...da wäre Finn, den sie nicht gebunden hat, dann Volusian, der mir recht gut gefallen hat, da er redet wie er will und ihr auch laufend sagt, dass er sie mit Genuss töten wird und Nandi die traurige verlorene Seele.
Die Darstellung der Anderwelt ist auch mal was anderes: hier herrschen mehrere Könige, und die Anderwelt formt die Königreiche nach der Vorstellung der Könige. So kommt man mit nur einem Schritt z.B. von der Kälte in tropische Hitze, weil man die Grenze des Königreichs überquert hat. Und der kürzeste Weg kann hier auch der scheinbar längere sein, da man im Kreis geht oder einfach das gleich Reich noch mal durchquert.
Es ist auf jeden Fall mal ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe, die ich auch weiter lesen werde.
Ich vergebe hier 4 Sterne, denn eine Steigerung ist auf jeden Fall noch möglich und wird sicher auch eintreffen, wenn sie erst mal so richtig über ihre Kräfte verfügt und ihren Platz in der Anderwelt einnimmt.
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am 29. Februar 2012
Bei "Sturmtochter", dem ersten Teil von Richelle Meads "Dark Swan"-Reihe, bleibe ich irgendwie unschlüssig zurück. Was ist es? Ein Fantasy-Roman, mit etwas wirrer Handlung, in die mühsam versucht wurde eine ganze Wagenladung Erotik reinzustopfen, oder doch eher ein Erotik-Roman mit teilweise sehr plumpen Porno-Dialogen, der durch eine nicht uninteressante Fantasy-Handlung aufgemotzt werden sollte? Was es auch sein will: Beides kam zu kurz und litt unter dem jeweils anderen...

Zum Inhalt: Odile Dark Swan. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich die 26-jährige Schamanin Eugenie Markham, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, diverse Wesen, die in der Menschenwelt für Unruhe sorgen, in die Anderswelt zurück oder in schlimmeren Fällen gleich ins Totenreich zu schicken. Sie erfährt, dass ein Mädchen von den "Feinen" in die Anderswelt entführt wurden und spielt mit dem Gedanken körperlich in diese Welt überzuwechseln, um nach ihr zu suchen. Gleichzeitig beobachtet sie aber eine beunruhigende Entwicklung: Die Wesen, die sie bekämpft, kennen plötzlich ihren echten Namen und sind besessen davon sie entweder zu schwängern oder zu töten. Ursache dafür ist eine Prophezeiung, die dem Vater ihres ersten Kindes Macht verspricht und so ist auch das Hilfsangebot des Feinen-Königs Dorian, sie bei der Befreiung des Mädchens zu unterstützen, nicht uneigennützig...
Doch Eugenies Interesse erweckt der attraktive Tierarzt Kiyo, der allerdings auch einige Überraschungen auf Lager hat...

Es gibt also gleich mehrere Handlungsstränge, wie die Befreiung des entführten Mädchens, die Auflösung der Prophezeiung oder die Beziehung zu Kiyo, von denen einige im Laufe der Handlung meiner Meinung nach recht unbefriedigend und wirr miteinander verknüpft werden. Was aber der unangefochtene Mittelpunkt jedes Handlungsstrangs ist, ist leicht erklärt: Jeder will mit Eugenie in die Kiste, ob mit Gewalt oder in gemeinsamen Einvernehmen, und so gut wie jeder will ihr dabei einen Braten in die Röhre schieben.

Nicht das ein wenig Sex und Erotik mich stören würden, aber in diesem Roman ist es einfach unfassbar plump, die Dialoge sind teilweise wirklich auf dem Niveau schlechter Pornos und das Sex-Thema wird einfach auch in den unpassensten Situationen, zum Beispiel in Form von Fesselspielchen beim Training, überstrapaziert. Bei dem ganzen pornographischen Drumherum kam mir persönlich die doch eigentlich recht ansprechende Fantasy-Handlung einfach zu kurz.

Es fängt schon auf den ersten Seiten an, wenn man als Leser direkt ins Geschehen geworfen wird. An sich nicht schlimm, aber die gelieferten Erklärungen waren oft unbefriedigend und lieblos ohne Zusammenhang erzählt, sodass es mir schwerfiel einen angenehmen Lesefluss aufzubauen. Erst später, wenn die Handlung ein wenig fortgeschritten ist, und vor allem in den Passagen mit Kiyo hat mir "Sturmtochter" dann immer besser gefallen und die Charaktere wurden ein wenig ansprechender. Mit der Ich-Erzählerin konnte ich mich zwar bis zum Ende kaum anfreunden, aber Kiyo und auch Volusian, Eugenies Begleiter wider Willen, sind interessant und letzterer bringt durch seine bissigen Kommentare und detailierten Träumereien von Eugenies Ableben etwas, wenn auch sehr schwarzen, Humor in die Handlung.

Der Schreibstil hat mir insgesamt eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn es manchmal ein wenig holprig wirkte und nicht immer ein wirklich flüssiges Lesen möglich war. Besonders irritiert war ich von einigen Anmerkungen des Übersetzers, der scheinbar wahllos einige Andeutungen des Romans erklärte. So wurde es anscheinend für nötig gehalten zu erklären, dass ein Spruch mit "gelben Pflastersteinen" bei einer Straße auf den Zauberer von Oz hinweisen soll, während andere Andeutungen unkommentiert blieben. Warum, weiß ich nicht. Ich habe diese Anmerkungen eher als Unterbrechung meines Leseflusses denn als hilfreiche Zusatzinformation empfunden.

Sehr überzeugend finde ich das Cover dieses und auch der folgenden Teile der Reihe, die trotz laut Beschreibung etwas zu rothaarig dargestellter Titelfigur gut zur Handlung passen und mich dazu brachten, mich für die Reihe zu interessieren.

Fazit: Mittelmäßig. Eine interessante Fantasy-Handlung geht zwischen zu plumper Erotik manchmal einfach unter. 3 Sterne. Hoffentlich werden die Nachfolger besser.
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am 23. August 2010
Richelle Mead hat mich seit ihrem Vampire Academy Deutschland-Debut überzeugt.Ich liebe ihre Bücher,wie sie es versteht Charaktere realistisch wirken zu lassen obwohl es sich um Fantasygeschichten handelt,und wie sie den Leser immer wieder überrascht.Es gibt wirklich nie den Moment wo man sich denken kann wie es weiter geht.Es bleibt immer spannend!

Story: (KEIN Spoiler)

Eugenie Markham ist eine starke Schamanin und ihre Aufgabe ist es Feine,also Feen und andere mysteriöse Gestalten in die Anderswelt zu befördern oder sie in die Unterwelt zu verbannen.Irgendwann beginnen doch ihre Feinde ihr nachzustellen und sie anzüglich anzusprechen und sie versteht nicht so recht wieso.Plötzlich kennen sogar alle Bewohner der Anderswelt ihren echten Namen,denn die kannten sie bisher nur unter Odile Dark Swan.Nach einer leidenschaftlichen Liebesnacht mit Kiyo,einem sehr attraktiven jungen Mann den sie spontan in einer Kneipe kennenlernt und ihm nicht wiederstehen konnte,merkt sie das etwas an ihm nicht stimmt.Doch bevor sie dieses geheimnis lüften kann muss sie ihre bisher größte Aufgabe meistern,sie muss körperlich in die Anderswelt und ein entführtes Mädchen retten.Dort muss sie den König Dorian um Hilfe bitten,der sich auch gleich an sie ranschmeißt.(Denn Feine können der menschlichen Anziehungskraft nicht wiederstehen)Eugenie hasst feine und die Anderswelt,das wurde ihr immer so beigebracht,doch mit einer Prophezeihung wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt...

Charaktere:

Die Charaktere sind nicht ganz so tiefgehend wie in ihrer vorherigen Reihe Vampire Academy,aber schließlich hat Richelle bereits dort bewiesen das jeder Band den Vorgänger toppt.So wird es meiner Meinung und Hoffnung auch hier sein.Eugenie ist stark und selbstbewusst und hat Sinn für Humor,alles in allem eine super-sympathische Kombi,doch noch nicht genug ausgeprägt.Nebencharaktere kommen etwas zu kurz und werden nicht genug beschrieben.Außer Dorian,der einen etwas tiefergehenden hat,ist es nicht gut genug ausgearbeitet.Das liegt vielleicht ein bisschen daran das Odile's Liebesnächte ein wenig lang beschrieben werden. :) das wird bestimmt noch ^^

Fazit:

Kann nur besser werden,es ist echt nicht schlecht.Ich erwarte die Fortsetzung.
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Dies ist der Auftakt einer neuen Serie von Richelle Mead. Wie auch schon bei den anderen Serie von Richelle Mead (Succubus und Vampire Academy) konnte auch diese mich wieder überzeugen.
Es handelt sich hierbei um einen sehr guten Roman sowohl mit einem hohen Romantikanteil mit erotischen Szenen, aber auch mit viel Aktion und Spannung.
Eugenie Markham alias Odile Dark Swan, Tochter der Sturmkönigs arbeitet als Schamanin und vertreibt in der Menschwelt böse Geister und ähnliches aus der der Anderswelt. Die Anderswelt ist ein Ort an dem Feen, Kobolde und vieles mehr leben. Die Feen werden hier übrigens "Feine" genannt.
Bei einem ihrer Aufträge verschlägt es sie in der Anderswelt und sie erfährt dabei einiges über ihre Herkunft, was ihr vorher nicht klar war. Ihr ganzes bisheriges Leben wird dadurch auf den Kopf gestellt.
Es gibt zwei Männer in ihrem Leben, einmal den Kitsume (Fuchsdämon) Kiyo und den Feenkönig Dorian. Beide auf ihre Art interessant und verlockend.
Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher in der Serie
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2010
Eugenie Markham lebt in der Wüste, bewohnt ein kleines Häuschen mit Sauna, zusammen mit ihrem Mitbewohner Tim, der ihre die Miete durch Kochen und Putzen erstattet. Doch dann passiert es, Eugenie Markham wird erkannt, die zierliche Rothaarige ist nämlich in Wirklichkeit Odile Dark Swan.

Odile Dark Swan ist eine Killerin. Als Schamanin ausgebildet versteht sie es, Feine, also Feen und andere Zauberhafte Wesen, die auf Erden für Unfug sorgen, zu verbannen. Manche schickt sie zurück in die "Anderswelt", andere werden zu Persephone geschickt, ins Reich der Toten. Von nun an versucht so mancher Fein sich mit ihr zu "Verbinden", ob sie will oder nicht. Gleichzeitig reist sie in die Anderswelt, um ein junges Mädchen aus den Fängen eines bösen Feins zu retten und trifft dabei auf so manchen Fein und König.

Doch was Odile dort in der Anderswelt wirklich finden wird, wird sie selber erstaunen: Sie ist Teil einer bösen Prophezeiung und vielleicht selber viel mehr Feine als Mensch. . . Da stört es sie doch auch nicht, dass sie sich selber gerade Hals über Kopf in einen Fein verliebt hat?

Als ich gesehen habe, dass Richelle Mead wieder eine neue Serie schreibt, war für mich klar, die muss ich lesen. Richelle Mead gelang schon mit der "Vampire Academy" ,die nun langsam zu Ende geht, einen riesen Hype auszulösen. Nun hat sie mit "Dark Swan" eine Reihe für eher Erwachsene als Jugendliche geschrieben.

Hat man den Sprung über die ersten Seiten geschaft und sich von Rose Hathaway und Dimitri gelöst, die einem vielleicht durch Vampire Academy noch im Kopf herumspukten, geht das neue Abenteuer los. Eugenie ist eine kämpferische und eher unabhängige junge Dame, mit einem Hang zu Tattoos. Als Schamanin ist sie dem magischen natürlich offen gegenüber eingestellt, dennoch kann sie diesen merkwürdigen Wesen nicht über den Weg trauen, dieser zwiespalt zwischen Vertrauen und Hass, Hingezogen fühlen und abgestoßen sein, zeigt sich am Besten in ihrer Beziehung zu König Dorian. Wieder ist eine Protagonisten geschaffen worden, die (besonders) ihre Leser(innen) in den Bann ziehen wird.

Die Erotik, die in den Roman eingestreut wurde, ist nicht wie in anderen Romanen primitiv oder ein Dauerzustand. Das Talent zum Schreiben zeigt Richelle Mead auch in der Art und Weise, wie sie ihre Figuren fühlen lässt.

Da eine Protagonistin recht alleine da steht, gibt es natürlich auch einen männlichen Gegenpaart. Hier kämpfen von Anfang an gleich zwei Männer um ihre Gunst: Der Gestaltwandler Kiyo und König Dorian. Und so wie es sich in "Sturmtochter" entwickelt hat, werden auch die nächsten Bände von "Dark Swan" an Spannung nicht verlieren.

Erwähnenswert sind auch wieder die Nebencharaktere. Wie auch in ihrer Vorgängerserie bei Lyx, schafft Richelle Mead in ihren Romanen eine Menge Charaktere, die man ebenfalls ins Herz schließt. Der versklavte Geist Volusian, der mt Rat und Tat zur Seite steht und dennoch nur darauf lauert Eugenie endlich zur Strecke zu bringen. Ihr Mitbewohner Tim Red Horse, der einen Indianer mimt, nicht nur wegen der Frauen, letztendlich aber nie einer wirklich sein wird. Die unzähligen Feine die auftreten und auch die nervige Sekretärin oder Eugeniens Stiefvater Roland, sie alle sind einfach stimmig.

Geschrieben ist es wieder flüssig und zieht einen in den Bann. Das Cover gefiel mir sehr gut und die broschierte Bindung ist wieder einmal mehr als nur angenehm beim Lesen gewesen. Richelle Mead schreibt gute Romane, und so ist auch "Dark Swan" einfach Lesenswert.

Dark Swan ist eine Serie, bei der ich mich jetzt schon auf den 2. Band freue. Dennoch sehe ich für den zweiten Band noch Steigerungsmöglichkeiten, darum gibt es nur 4 von 5 Sternen.
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am 15. Februar 2011
Da ich totaler Fan der Reihe "Vampire Academy" bin, hatte ich eigentlich ziemlich hohe Erwartungen an das Buch... und die haben sich echt erfüllt!

In dem Buch geht es um Eugenie Markham, die ihr Geld damit verdient andere übernatürliche Wesen zu verbannen oder zu töten. Mal sind es Dämonen, dann Feine oder auch Geister.
Eugenie ist unter anderem auch bekannt als Odile Dark Swan, doch als ihr Deckname auffliegt, steht ihre Welt plötzlich Kopf. Da ist nicht nur der außergewöhnliche Auftrag bei dem sie in die Anderswelt reisen muss, sondern auch noch Kiyo, den sie in einer Bar kennengelernt hat und der seitdem nicht mehr aus ihrem Kopf will. Da beschließt sie einfach den Auftrag anzunehmen und das entführte Mädchen zu retten. Doch was als ganz normaler Auftrag begonnen hat, entwickelt sich bald zu was viel Schlimmeren. Denn noch ahnt Eugenie nichts von ihrer mysteriösen Abstammung...

Schon in den ersten Kapiteln merkt man, dass "Dark Swan" nichts wirklich mehr mit "Vampire Academy" zu tun hat. Der Schreibstil und das Thema haben mich eher total an die Bücher von Kim Harrison erinnert. Die Autorin hat eine völlig neue Welt erschaffen, die überhaupt nichts mehr mit der Reihe zuvor zu tun hat, aber genauso begeistert!!!
Die Figuren sind super beschrieben, man kann sie sich sehr lebhaft vorstellen. Gerade die Feinen (Feen) fazinieren einen total, besonders Dorian ;)
Was ich auch sehr gut finde, ist, wie Eugenies Meinung zu den Feinen sich immer mehr ändert, da sie ja eigentlich nicht wirklich böse sind (bis auf ein paar Ausnahmen). Das ist sehr gut beschrieben.
Die Idee für dieses Buch finde ich richtig gut und sie wurde viel besser umgesetzt, als ich es mir erwünscht hatte! Die Autorin kann einen mit dem Verlauf der Geschichte richtig fesseln, gerade weil das Buch gegen Ende ganz anders verläuft, als man es erst gedacht hätte...Mit immer neuen interessanten Überraschungen wird es nie langweilig, auch weil man teilweise überhaupt nicht mit solchen rechnet.

Fazit: Ein super cooles Buch und Auftakt zu einer neuen spannenden Serie!
Mittlerweile frag ich mich schon, ob diese Reihe sogar besser wird als "Vampire Academy", denn Potenzial hat sie dazu auf jeden Fall! So werde ich mir wahrscheinlich auch bald das zweite Buch holen, auf das mich das Ende wirklich neugierig gemacht hat!
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am 1. Februar 2011
Ich habe mir das Buch Dark Swan - Sturmtochter spontan in einer Buchhandlung gekauft, da ich nach Lesestoff für den anstehenden Urlaub suchte. Durch das aussagekräftige Cover war meine Neugier geweckt, ich wollte wissen ob der Inhalt wohl dem gelungenen Buchdeckel entspricht. Als ich anfing es zu lesen war ich gefesselt, trotz der Palmen um mich herum war ich in Eugenies Welt gefangen. Die vorkommenden, übernatürlichen Wesen sind sehr speziell, und teilweise zum schreien komisch. Das Grundgerüst der Story hat mir gut gefallen, vor allem die plötzlich eintretende Wendung und der innere, moralische Konflikt Eugenies , der immer stärker wird, ist gut gelungen.
Ihre Liebesgeschichte zu Kiyo, dem charmanten "Mann" im weißen Arztkittel, ist sehr detailgenau geschrieben, weshalb ich auch der Meinung bin, dass dieses Buch nicht unbedingt in Teenager-Hände gehört. Wer auf Geschichten von Fabelwesen, Powerfrauen und magische Welten steht, wird an diesem Buch viel Freude haben.

Nur das Ende finde ich persönlich misslungen, deshalb ziehe ich auch einen Stern ab. Es war leider recht haarsträubend erzählt, ein unglaubliches Ereignis nach dem Anderen, alles wirr verknüpft, und so schnell erzählt, dass es einfach unglaubwürdig war. Richelle Mead hätte sich am Ende ruhig ein paar Seiten mehr Zeit lassen können um ihr Ende auszuschmücken, statt immer nur seitenlang genau ins Detail zu gehen, wiiiie gern Eugenie und Kiyo sich ihre Zuneigung demonstrieren. Nach der sechsten Liebesszene weiss man ja so ungefähr was beide in ihrer freien Zeit am liebsten tun, und dieses Buch ist schließlich ein Roman mit Seele und Handlung, kein seichter Liebes-/Erotikroman, der keine Story braucht.
Ich freue mich dennoch auf den zweiten Teil und hoffe, dort mehr von der Powerfrau Eugenie und ihrer spannenden Geschichte zu lesen.
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am 15. Mai 2016
Eugenie Markham ist eine Schamanin, die unter dem Namen Odile Dark Swan Geschöpfe der Anderswelt jagt. Das ist ein harter Job, den sie aber über alles liebt: manchmal muss sie böse Geister aus verhexten Turnschuhen jagen, Wasserelementare aus Toiletten jagen - oder plötzlich um ihr Leben fürchten, als ihr wahrer Name unter allen Geschöpfen der Anderswelt bekannt wird! Wie kann es kommen, dass Eugenies Opfer unerwartet wissen, wer ihre geheimnisvolle Jägerin ist? Eugenie stößt auf ein seltsames Rätsel und erfährt, dass ihre gesamte Herkunft eine gewaltige Wahrheit und gefährliche Prophezeiung birgt. Vor langer Zeit versuche der so genannte Sturmkönig, alle Macht an sich zu reißen und nun wird es Zeit, dass sein Erbe wieder erwacht.
Zusammen mit dem heißen Gestaltwandler Kiyo und der Hilfe des charismatischen Feenkönig Dorian macht sich Eugenie auf die Suche nach ihrer wahren Bestimmung. Der schwarze Schwan breitet seine Flügel aus - um bis in die Unterwelt tief zu fallen ...

,,Sturmtochter" (im Original Storm Born, aber dies ist nicht mit einer gewissen Khaleesi zu verwechseln) ist der erste Band von Richelle Mead's Reihe um eine ebenso gefährliche wie attraktive Schamanin aus den Südstaaten. Ach ja, das mit dem verhexten Turnschuh aus meiner Inhaltszusammenfassung ist gar kein Scherz - mit ihm begann in der ersten Zeile meine Entführung in eine fesselnde, vielseitige Welt (und deren Parallelwelt).

Gleich von Anfang an grinste ich wegen Eugenie: sie ist so eine starke Persönlichkeit, mit gelegentichen Anfällen großer Schwäche, was sie aber menschlicher macht. Ich persönlich mag ja weniger Helden und Heldinnen, die in allem perfekt sind und immer wissen, was zu tun ist. Wenn sie einen Knacks haben, sind sie mir sofort sympathisch, wie auch die Nebenfiguren in diesem Buch. Da ist zum Beispiel der Tierarzt-Fuchs-Hottie Kiyo und Dorian, der manchmal fast schon niedlich war auf eine Welpen-Weise. Die klischeehafte Sekretärin, die zum Glück nur in Telefonaten auftaucht, und der polnische ,,Indianer" schmücken Eugenies bizarre Welt aus wie exotische Vögel :)

Wie zu erwarten, spart die Autorin nicht mit Romantik und prickelnder Spannung, was man sofort merkt, als Eugenie Kiyo zum ersten Mal sieht (und ich fand es wirklich krass, dass sie sofort mit einem völligen Fremden ins Bett geht! Ich meine, er ist am Anfang nur eine flüchtige Begegnung und sie geht gleich voll ab?!) Die beginnende Dreiecksbeziehung roch ich gleich von Anfang an, allerdings bin ich Richelle Mead so dankbar, dass sie die Spannung der rasanten Handlung über Schnulzen gestellt hat.

Die Preisfrage: Was haben wir Leser nämlich (meistens; es gibt ja auch Ausnahmen) lieber?
a) Herzschmerz, welcher Mann der bessere ist, oder
b) eine spannende Protagonistin, die mit Silberpatronen und -dolchen fremdartige Elementargeister niedermetztelt und in die Unterwelt verbannt. Ich würde an dieser Stelle jetzt einen dicken, tiefschwarzen Filzstift herausholen und ganz groß b) ankreuzen, weil ich von Kick-Ass-Hauptfiguren nie genug bekommen kann. Ein frecher Spruch, grandiose Kampf-Moves, ein lautes Boom, Explosionen, Monster - und zum Schluss wieder ein einzigartiger Spruch. Das ist meine Eugenie.

Alles an ,,Sturmtochter" ist perfekt, obwohl bisher nicht viel Hintergrundwissen zu Eugenies Werdegand preisgegeben wurde. Ich hätte gerne erfahren, wie Eugenie zur Schamanin geworden ist. Das heißt, es ist bekannt, dass sie von ihrem Stiefvater Roland unterrichtet wurde, wie lief so eine Ausbildung bei Eugenie ab?
Mein Rezensentenschwert steckt in meinem Gürtel, dunkle Runen auf silbernem Metall. Langsam ziehe ich es. Weil mir gerade keine intelligent-freche Aussage einfällt, rufe ich einfach nur die Macht der Göttinnen und lasse 5 Sterne in dieser Welt und der Anderswelt erstrahlen.
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