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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
93
4,0 von 5 Sternen
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am 10. Dezember 2009
Das schlechte zuerst: Die Reihenfolge stimmt nicht! Das ist nicht Band 1!! Wer es chronologisch lesen möchte, sollte mit " Eine Vampirin auf Abwege" anfangen, da die Reihe aufeinander aufbaut. Das war mir wichtig EUCH mitzuteilen!! Ich habe es nämlich nicht gemacht und bin erst nach "Ein Vampir zum Vernaschen" dauaf gestoßen. Ist irgendwie doof.

ALSO:
Teil 1: Eine Vampirin auf Abwege
Teil 2: Verliebt in einen Vampir
Teil 3: Ein Vampir zum Vernaschen
Teil 4: Immer Ärger mit Vampiren (den lese ich gerade)

Jetzt das Gute: Ich bin begeistert. Die Serie um die Familie Argeneau ist witzig, spannend und erotisch geschrieben. Ich habe oft gelacht. Sie ist sehr erfrischend und auch anders. Das ist das Gute. Diese Vampire sind nicht die üblichen Untoten, sondern das Ergebnis eines Forschungsfehlers. Freaky aber trotzdem cool. Mehr möchte ich nicht verraten. Selber LESEN!!!!
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am 23. September 2008
Für mich ist es das erste Buch von Lynsay Sands und ich muß sagen: ich finde es klasse.... Ähnelt vom Stil her (so locker, flockig, sexy und amüsant) wie Kerrelyn Sparks "Wie angelt man sich einen vampir?"..... Rachel arbeitet in der Nachtschicht in der Pathologie. Eines Nacht kommt ein schöner anziehender Fremder als Toter auf ihren Tisch. Das er kurz danach mit ihr spricht schiebt sie auf ihre Einbildung auf grund der nahenden Grippe. Kurz darauf - sie ist den ersten Tag nach ihrer Grippe wieder auf der Arbeit - hat sie einen "Rostbraten" auf den Tisch - eine verkohlte Leiche. Ein Mann erscheint und will sie vor der Leiche schützen, denn diese sei ein Vampir. Sie wirft sich schützend vor die Leiche und wird so von der Axt erwischt, die der Irre dabei hat. Dem Rostbraten Etienne bleibt also nichts anderes übrig, als sie zur Vampirin zu machen um ihr so das Leben zu retten.. Tja und ab da wird es dann für mich richtig amüsant, wie sie sich erstmal gegen die Erkenntnis wehrt und sich die Beiden annähern.. Zugegeben: kein literarischer Erguß, sondern einfach leichte witzige Unterhaltung, aber genau das richtige für den urlaub, einen verregnetem Nachmittag auf der Couch .... Ich finds klasse und freu mich schon auf die Fortsetzungen ..... es gibt allerdings nur 4 Sterne, weil ich wie gesagt finde es ist sich sehr ähnlich der Kerrelyn Sparks Serie ; keine Ahnung welche eher auf dem Markt war aber es ist jedenfalls nichts wirklich Neues und Überraschendes...aber auf alle Fälle total lesenwert, wer auf diese Art von Büchern steht....
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am 30. September 2008
Wie die Überschrift und meine Sternevergabe schon zeigen, konnte mich "Verliebt in einen Vampir" nicht wirklich überzeugen. Der Kauf des Buches war mal wieder eine spontane Sache, weil der Klapptext und die Aufmachung des Buches mich wirklich positiv ansprachen. Zudem wird groß mit New-York-Times-Besteller geworben, was mich in der Vergangenheit schon zu einigen wirklich guten Vampirbuchserien geführt hat. Kurzum, es war gekauft und ich war auch relativ schnell damit durch.

Bevor ich anfange rumzumäkeln, möchte ich erst einmal die positiven Aspekte hervorheben. Inhaltlich wurde ja schon das wichtigste gesagt. Die Grundidee sowie der Anfang der Geschichte sind wirklich gut. Auch waren mir die beiden Protagonisten weites gehend sehr sympathisch. Etienne und Rachel sind nicht unbedingt stereotypisch und auch die restlichen Clanmitglieder stellen interessante Persönlichkeiten dar, die für kommende Bände noch jede Menge Potential bieten. Zudem stellt Lynsay Sands ihre eigene Theorie zur Entstehung der Vampire vor, kleine Nanos im Blut, die eine Person unsterblich machen, wenn sie nur ausreichend Blut zu sich nehmen. Im Prinzip stände einem guten Buch also nichts im Weg...
Was mich also stört? Tja, man merkt es dem Buch mit der Zeit an, dass die Autorin hier keine allzu ernstnehmende Story entwickelt hat. Wirklich komisch fand ich das alles hingegen aber auch nicht. Das Ganze ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Es war weder besonders spannend oder gruslig/düster noch waren die Dialoge erheiternd oder amüsierend. Stellenweise dümpelt die Geschichte so vor sich hin, ergeht sich dann von der einen in die nächste erotische Liebesszene und viele Gesprächen zwischen Etienne und Rachel sind doch sehr auf den nächsten "Akt" hinkonzipiert. Die Erotiksachen an sich sind ja auch nicht schlecht geschrieben; Lynsay Sands weiß wirklich, die Dinge gut zu verpacken ohne dabei pornographisch zu werden. Vielmehr der Weg dahin... na ja!
Die Idee mit der Nahrungszufuhr durch kaltes Spenderblut und das Einsaugen durch die Zähne nimmt dem Vampirsein hingegen völlig seinen Reiz. Bei aller Liebe zu meinen Mitmenschen finde ich es jedoch schöner, wenn sich der Vampir sein Blut noch direkt frisch von der Vene zapft, sei es nun bei Tier, Mensch oder andern Blutsaugern. Das Beutelblut stelle ich mir nicht so nahrhaft vor und auch diese Cocktails mit Blut von Drogensüchtigen und Alkoholikern fand ich ein bisschen affig und klischeelastig.
Das größte Manko und der Grund, warum die Bewertung nur Mittelmaß ist, führe ich für mich auf den Plot zurück. Nach der völlig vorschnellen Umwandlung von Rachel und den Problemen mit ihrem neuen Dasein ist irgendwann die Luft raus. Etienne und Rachel finden langsam über ihre Körper auch auf mentaler Ebene zueinander und die Bedrohung von Pudge ist mal mehr, mal weniger präsent. Was Pudge eigentlich darstellen sollte, ist mir bis heute noch schleierhaft. Das der nicht ganz richtig tickt und damit seine Beweggründe nicht immer nachvollziehbar sind, mag ja noch so sein, aber irgendwie schert sich keiner so recht um den. Der läuft gegen Etienne Amok, aber keiner weiß Rat und stellenweise findet seine Person keine Bedeutung mehr, obwohl ja bekannt ist, wo er wohnhaft ist. Vielleicht brauchte man schließlich noch ein Aufhänger für den Schluss, ich weiß es nicht. Das Ende war schrecklich vorhersehbar und in etwa so spannend wie Fensterputzen.

Vielleicht waren meine Erwartungen an das Buch falsch oder aber es liegt daran, dass ich es bei Vampiren eher düsterer mag. Mir hat es nicht gefallen! Ob ich den nächsten Teil lese? Ich überrasch' mich selbst. Schlecht war "Verliebt in einen Vampir" nicht, aber mich konnte es nicht mitreißen. Ich denke, es gibt bestimmt einige, die Spaß an solchen Büchern haben, gerade, wenn man vielleicht auf Mary Janice Davidson steht. Wer es lieber düsterer mag, der sollte zu anderen Vampirromanen greifen.
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am 25. Mai 2010
Kennt Ihr das, Ihr interessiert euch für eine Bücherreihe und habt keine Lust euch die Reihenfolge zusammen zu suchen.....

Genau so gehts mir oft, also dachte ich mir ich erleichter euch das alles ein bisschen....

VORSICHT: Eine Vampirin auf Abwegen ist zwar bei uns als 3. Band erschienen, ist aber eigentlich Band 1!! Unbedingt als 1. lesen sonst ist die Spannung weg.

Argeneau-Reihe

1. Eine Vampiren auf Abwegen -Geschichte von Lissianna Argeneau
2. Verliebt in einen Vampir -Geschichte von Etienne Argeneau-
3. Ein Vampir zum vernaschen -Geschichte von Lucern Argeneau-
4. Immer Ärger mit Vampiren -Geschichte von Bastien Argeneau-
5. Vampire habens auch nicht leicht -Geschichge von Vincent Argeneau-
6. Ein Vampir für gewisse Stunden -Geschichte von Lucian Argeneau-
7. Ein Vampir und Gemtlemen -Geschichte von Victor Argeneau-
8. Wer will schon einen Vampir? (Juni 2010) -Geschichte von Thomas Argeneau-
9. Vampire sind die beste Medizin (Oktober 2010) -Geschichte Marguerite Argeneau-
10. Im siebten Himmel mit einem Vampir (Jan.2011)-Geschichte von Garett-

Hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen

Die Argeneau-Reihe kann ich jedenfalls nur empfehlen.
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am 4. Oktober 2008
Lynsay Sands charakterisiert Vampire mal ganz neu. Nachdem der Vampir als seelenloser Sexgott oder untoter Verdammter dargestellt wurde, definiert Sands ihre Charaktere als Menschen wie du und ich. Tatsächlich ist die Story, die sie erzählt, ziemlich niedlich, wenn auch ein wenig zu schnell. Irgendwie fehlt der HIntergrund, warum der aggressive Pudge Etienne umbringen will (nur weil er keinen Job bekommt?). Trotzdem ist es eine gelungene Geschichte, vor allem wenn man die romabtischen Szenen von Etienne und Rachel mit einbezieht. Es gibt Momente, in denen man wirklich laut mitlachen muss und Momente, in denen einem ein wohliger Schauer über den Rücken läuft. Ich denke, in Lynsay Sands schlummert großes Potenziel und ich hoffe natürlich, dass der zweite Band genauso schön wird wie der erste.
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am 11. Dezember 2015
Rachel Garrett ist Pathologin in einem Leichenschauhaus und übernimmt die Nachtschicht. Eines Nachts ist hat sie Fieber und fühlt sich krank, doch sie will sich noch um die aktuelle Leiche kümmern bevor sie sich zu Hause ins Bett legt. Sie weiß nicht ob es an der Krankheit liegt oder ob sie verrückt wird, doch die Leiche fasziniert sie und plötzlich beginnt der Tote zu sprechen. Sie bricht zusammen und bleibt eine Woche zu Hause. Als sie wieder in die Arbeit kommt, liegt dieselbe Leiche auf ihren Tisch und ehe sie sich weiter drüber Gedanken machen kann, stürmt ein unbekannter Mann herein und bedroht die Leiche mit einer Axt. Rachel kommt dazwischen und wird tödlich verletzt. Doch anstatt zu sterben wacht sie als Vampirin wieder auf...

Der Vampir Etienne Argeneau ist ein erfolgreicher Entwickler von Computerspielen und genießt sein Leben als Junggeselle. Als plötzlich ein irrer Mann ihn verfolgt und töten will und so sein Leben aus den gewohnten Lauf reißt, lernt er eine interessante Frau kennen. Ehe dieser Irre sein Werk vollbringen kann, wird er von der Pathologin Rachel gerettet, die dafür so stark verletzt wird, dass sie stirbt. Das kann Etienne nicht zulassen und verwandelt die hübsche Frau in eine Vampirin...

Dieser Roman wurde als erster Teil der Argeneau Familiensaga übersetzt, obwohl es sich eigentlich um den zweiten Teil der Serie handelt. Doch der Roman kann ohne Vorwissen gelesen werden und die Autorin Lynsay Sands hat einen romantischen und unterhaltsamen Vampirroman geschrieben. Wer einen düsteren und brutalen Roman erwartet wird hier enttäuscht werden, die Autorin hat eine leichte, humorvolle Serie geschrieben, die vor allem durch Witz und Gemütlichkeit punktet. Die Geschichte ist nett zu lesen und der Plot bietet kaum Überraschungen, dafür sind die Familienmitglieder der Argeneau Vampirfamilie sehr liebenswert gezeichnet. Der Schreibstil ist gewohnt locker und so kann der Roman schnell durchgelesen werden.
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am 16. Juni 2009
Ich habe das Buch gekauft, weil der Klappentext vielversprechend klang und man daraus sicherlich eine gute Geschichte hätte machen können, leider ist das Lynsay Sands nicht gelungen.

Rachel wird völlig überstürzt in eine Vampirin verwandelt, dann zieht sich die Geschichte hin, ohne dass wirklich etwas passiert. Die Charaktere sind farblos und werden so oberflächlich beschrieben, dass mich schon auf Seite 80 nicht mehr interessiert hat, ob die beiden überhaupt noch zusammen kommen. Auch die Beziehung zwischen den beiden hab ich eher als langweilig empfunden. Zwar fallen sie ungefähr ab der Mitte des Buches fast ununterbrochen übereinander her, die Liebesszenen wirken aber, als hätte die Autorin sie nur so niedergeschrieben und aneinandergereiht, das Knistern zwischen den beiden fehlt einfach. Ausserdem hätte ich mir ein paar witzige Dialoge zwischen den beiden gewünscht oder zumindest irgendetwas, was Etienne für den Leser ein kleines bisschen attraktiv macht.

Was mich aber am meisten gestört hat, ist die Verweichlichung der Vampire. Die eine kann kein Blut sehen, dem anderen schmeckt es nicht besonders...und selbstverständlich wird das Blut ausschliesslich aus Konservierungsbeuteln getrunken, bzw. mit den Zähnen aufgesaugt.

Wer also auf eine richtige Vampirromanze hofft, ist hier wahrscheinlich falsch. Die zwei Sterne bekommt das Buch auch nur, weil ich die Grundidee im Prinzip ganz gut finde, den zweiten Teil der Serie werde ich mir aber wohl nur kaufen, wenn ich irgendwann mal besonders große Langeweile habe.
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am 11. August 2016
Genre: Fantasy/Vampir Roman
Verlag: LYX Egmont
Klappentext:
Nach einer Nachtschicht in der Pathologie erwacht Rachel Garrett in fremder Umgebung und noch dazu vollkommen nackt! Ihr erster Gedanke ist, so schnell wie möglich das Weite zu suchen. Doch da sieht sie den Mann ihrer Träume aus einem Sarg steigen, und der Blick seiner silbernen Augen lässt die nicht mehr los. Dreihundert Jahre lang war der Vampir Etienne Argenau Junggeselle…
Meine Meinung
Ich bin richtig gut in die Geschichte reingekommen und der Lesefluss hielt sich Konstant. Die Geschichte war sehr lustig und warmherzig und es hat mir richtig Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Die einzigen zwei Punkte die mich etwas gestört haben waren zum einen, das in dem Buch zweimal Buchstaben gefehlt haben und zum anderen die schwer gehäuften Sexszenen. Das erste Drittel und das letzte Drittel waren vollkommen frei von Sexszenen und in der Mitte gab es die geballte Ladung Sex und eben auch nichts anderes als Sex. Man hätte es ein bisschen besser verteilen können weil die Handlung der Geschichte darunter gelitten hat und ich das Gefühl hatte nicht voranzukommen. Aber alles in allem war die Geschichte sehr unterhaltsam und macht Lust auf mehr.

Die Charaktere waren einfach nur perfekt. Ich konnte sie mir alle ganz genau vorstellen. Sie hatten keine nervigen Eigenschaften und man konnte mit ihnen fühlen. Manchmal konnte man richtig über sie lachen. Obwohl Etienne 300 Jahre alt ist hatte er so was Unschuldiges und „Jungenhaftes“ an sich das man einfach nur lieben konnte. Rachel hatte am Anfang Schwierigkeiten mit ihrer Identität und gerade das war sehr Lustig.

Es war spannend. Es war romantisch. Es war perfekt.

Das Buch ist innen wie außen sehr schön gestaltet. Ich mag die Cover dieser Reihe wirklich sehr.

Eine wirklich schöne Liebesgeschichte mit tollen Charakteren. Man konnte eigentlich alles nachvollziehen, bis auf die schlecht verteilten Sexakte. Ich fand den ersten Band schon super und freue mich auf die weiteren Bände.
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am 16. März 2010
Dr. Rachel Garrett ist Pathologin und eines Tages liegt eine unheimlich gutaussehende Leiche auf ihrem Tisch. Nachdem sie die tödliche Kugel entfernt hat, die ihren Patienten zu ihr geführt hat, erwacht die Leiche zum Leben. Da Rachel sich eine Grippe eingefangen hat, schiebt sie die sprechende Leiche ihren Fieberträumen zu. Erst recht, nachdem sie zusammenklappt und niemand im Krankenhaus je etwas von dieser Leiche gehört oder gesehen hat. Wenige Wochen später liegt ein 'Rostbraten', eine verkohlte Leiche wie Rachel sie nennt, auf ihrem Tisch. Als plötzlich die verkohlte Schicht abbrökelt, stellt sie eine verblüffende Ähnlichkeit mit der lebenden Leiche aus ihren Fieberträumen fest. Doch bevor sie die Leiche weiter untersuchen kann, stürmt ein schwer bewaffneter Mann in den Sektionssaal und will ihre Leiche köpfen. Stattdessen trifft die Axt des Mannes Rachel, die sich selbstlos in den Weg geworfen hat, um die Leiche zu beschützen.

Die Leiche, Etienne Argeneau, ist ein Vampir oder das, was die Menschheit als Vampir definiert. Denn eigentlich, und das ist eine sehr interessante Idee von Lynsay Sands, leben in Etiennes und seinesgleichen Blutkreislauf hochentwickelte Nano-Roboter, die unentwegt den Verfall des Körpers und somit das Altern verhindern. Blut ist die Energiequelle dieser Nanos, weshalb Etiennes Rasse auf den stetigen Konsum von Blut angwiesen sind.
Es kommt wie es kommen muss: Etienne wandelt Rachel in einen Vampir und beginnt sie in ihrem neuen Dasein zu unterrichten. Dass die beiden eine leidednschaftliche Beziehung eingehen ist quasi vorprogrammiert.

Im Gegensatz zu Lara Adrian, die einen recht derben bis vulgären Wortschatz an den Tag legt, umschreibt Lynsay Sands gerade erotische Szenen eher zaghaft. Aber dabei gelingt es ihr trotzdem, die richtige Atmosphäre zu schaffen. An anderen Stelle wirkt der Schreibstil (oder die Übersetzung) eher holprig, was den Lesefluss bei mir zumindest leicht eingeschränkt hat. Auch haben mich ein paar Unstimmigkeiten aus dem Lesefluss gebracht.
Nichts desto trotz ist die Geschichte schön erzählt und an nicht wenigen Stellen werden die Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau in wunderbaren Dialogen dargestellt, was mir den ein oder anderen Schmunzler herausgekitzelt hat. Gleich zu Beginn des Buches, hab ich vor Lachen fast auf dem Boden gelegen, da Lynsay Sands wirklich amüsante Situationen erzeugt, die auch markant für das Buch und vielleicht die ganze Serie sind.

Jedes Buch soll laut Verlag für sich selbstständige Handlungen sein. Zwar handeln alle Bücher von der Familie Argeneau und somit mit wiederkehrenden Charakteren, einen Handlungsstrang, der sich über die gesamte Serie zieht, gibt es aber nicht. Das macht es natürlich leichter aus der Serie auszusteigen oder schwieriger dabei zu bleiben (je nachdem, ob man das Glas lieber halbvoll oder halbleer sieht). Obwohl mich der holprige Schreibstil etwas abschreckt, bin ich trotzdem gewillt, den nächsten Teil der Serie zu lesen.
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am 18. Oktober 2009
Rachel Garrett, Pathologin, musste sich gegen einen Irren zur Wehr setzen, der eine Leiche angriff, und verliert dabei ihr Leben.
Aber sie bekommt eine zweite Chance, denn sie wurde zu einem Vampir gewandelt.
Etienne Argeneau, ihr Schöpfer und die "Leiche", für die Rachel sich geopfert hat, nahm sie nach der Verwandlung zu sich auf, um ihr die Veränderungen schonend beizubringen.
Anfangs gab es ein paar Wiederholungen die für mich nervig waren. Es hätte doch z.b. gereicht, dass Rachel einmal denkt sie sei in einem Traum, und einmal nicht verstehen will, dass sie nun eine Vampirin ist.
Nachdem sie endlich akzeptiert hat, dass sie zu einer Vampirin gewandelt wurde, gibt sich Etienne sehr viel Mühe, damit sie bei ihm bleibt. Denn für ihn sollte sie seine Lebensgefährtin sein.
Es sah auch alles gut aus, sie amüsierten sich prächtig und es schien alles zwischen ihnen zu funktionieren. Bis Rachel das Oberhaupt des Argeneau-Clans kennenlernen durfte ... Dieser Vampir brachte mit seiner Herzlosigkeit alles was sich zwischen Rachel und Etienne ereignet hatte, ins wanken.
Ob ihre Zuneigung zueinander das übersteht?
Und dann gibt es immer noch diesen Irren, der es nach wie vor auf Etienne abgesehen hat.

Es ist ein flüssiger Schreibstil und die Sichtweisen wechseln meistens zwischen Rachel und Etienne. Aber auch andere aus dem Argeneau-Clan dürfen aus ihrem Blickwinkel erzählen. Nicht zu vergessen, der irre Vampirjäger, der noch eine wichtige Rolle im Laufe des Buches spielt.
Die Charaktere werden gut vorgestellt und man darf auch ein wenig über den Argeneau-Clan erfahren.
Auch die erotischen Szenen zwischen Rachel und Etienne wurden schön beschrieben. Für meinen Geschmack aber ein klein bißchen zu wenig *g*
Leider ist dieser Roman der zweite Teil, da die Übersetzungen mal wieder eine andere Reihenfolge hatten, wie sie tatsächlich von der Autorin geschrieben wurden. Das enttäuschte mich etwas, schränkte mich aber nicht ein. Die Bücher scheinen alle für sich abgeschlossen zu sein.
Ich vergebe vier fette Sterne.
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