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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
141
4,6 von 5 Sternen
Geschöpf der Finsternis
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-7 von 7 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 141 Rezensionen anzeigen
am 25. Februar 2012
Nachdem ich nun gegen Ende von Band drei bin, drängt es mich eine Rezension über dieses Buch zu schreiben.
Sie wird wahrscheinlich negativ wie positiv ausfallen.
Erst einmal zu den guten Sachen:
Sehr gelungen fand ich Lara Adrians Darstellung von Tegan und Elise, auch hat sie wunderbar die Gefühlswelt der beiden beschrieben. Wie die zwei zueinander gefunden haben, hat nur ein Gefühl der Zufriedenheit hinterlassen und keine nachhängenden Fragen.
Sogar sie Abwechslung in ihren Büchern hat mir gefallen, was ihre Charaktere betrifft. Elise ist eigensinnig und dickköpfig und lässt sich von niemandem reinreden!
Auch sehr gut fand ich die Idee mit dem Gobelin (ich will nicht spoilern, die die es lesen werden es wissen)

Nun zu den eher negativen Fakten:

Wieso zum Kuckuck muss bei jeder ca. zwanzigsten Seite erwähnt werden wie hart Tegans Schwanz ist??? ö.ö Und es wird auch nicht umschrieben wie in etwa: Seine Erregung steigerte sich... sondern es steht genau da: Sein Schwanz wurde hart... oder die Beule füllte seine Hose aus ... ö.ö
Normalerweise wird doch ein Buch lektoriert und da sollten Wiederholungen vermieden werden.
Auch sehr gestört haben mich die Beschreibungen der Liebesszenen. Nachdem ich nun drei Bücher gelesen habe, kamen mir die Beschreibungen immer gleich vor. Ihr Innerstes umschloss seinen Schw.... wie eine Faust, ich müsste mal nachlesen, aber war bei Dante und Tess genauso.
Noch dazu wiederholt Lara Adrians Beschreibung von Elises Geschlecht immer in den gleichen Worten...Blütenbläter(glaube dass es das Wort war) für mich einfach ein stilistischer Fauxpas.
Und was ganz und gar nicht geht, bei einer Beschreibung der Stammesgefährtinen im Quartier: Drei intelligente, kluge... Ähm, intelligent ist gleich klug, oder ist klug nicht gleich intelligent???? ö.Ö Das hätte bei einem lektorierten Werk nicht passieren dürfen!
Abgedroschen (ist aber nciht nur hier sondern auch in anderen sehr gerne gekauften Werken) sind noch dazu die Beschreibungen von den anderen Kriegern mit ihren Gefährtinnen. Wenn die zusammen auftauchen wird geknutscht und geschmachtet... Hier geht es um die zwei Hauptprotagonisten, die anderen müssen nicht unbedingt immer Händchen halten und beteuern wie dolle lieb sie sich haben. Nur zu gerne würde ich erleben, dass in einer dieser Geschichten, das Liebespaar aus dem vorangegangenem Band auftaucht ohne dass sie Küsschen Küsschen machen oder was anderes -.-
Ich bin jetzt nicht partout gegen diese Liebenden, aber sie hatten ihren Auftritt im vorangegangenem Buch und ich habe das viel zu oft gelesen, so dass ich derzeit an meine Grenzen stoße.
Als letzter Punkt, der mich sehr gestört hat waren die Bösen. Aber auch bei diesen werden sie nicht nur in diesem Buch so oberflächlich und dünn vorgestellt. Bei Black Dagger zum Beispiel waren mir persönlich die Lesser viel zu gefühlslos, bei Lara Adrian laufen die immer (aber echt immer! -.-) mit einem tierisch grinsendem Gesicht in ihrer Blutgier durch die Stadt. Sogar der Oberbösewicht entspricht zigtausend Bösewichten und reißt mich mit seinen bösen Plänen nicht gerade vom Hocker.
Es fühlt sich an, als ob die Autorin einfach nur ein paar Bösewichte braucht, damit die Krieger nachts was zu tun haben.
Und ein beinharten Krieger, der -nachdem er seineStammesgefährtin gefunden hat- zu einem Schmusekätzchen mutiert, dem kaufe ich seine schnulzigen Liebesbeteuerungen nicht ab. Es gibt andere Mittel und Wege seiner Frau zu zeigen dass man sie liebt, ohne wie Romeo auf den Knien vor ihr zu rutschen. Dabei möchte ich beteuern, dass ich nichts gegen schmachtende Liebeserklärungen habe, aber bei einem so beinharten Kerl wie z. B. Lucan hatte ich einiges zu schlucken als er Gabrielle so angesäuselt hat...

Drei Sterne, weil Tegan und Elises Gefühlswelt so schön beschrieben wurde, zwei Punkte Abzug wegen dem Rest.
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am 29. Juli 2012
*** Inhalt ***
Mit einem Dolch in der Hand durchstreift Elise Chase die Straßen von Boston, um Rache an den Vampiren zu nehmen. Ihre übersinnlichen Kräfte helfen ihr, die Beute aufspüren, doch diese Gabe ist nicht ungefährlich. Als Lehrmeister hat sie sich ausgerechnet Tegan ausgesucht, den tödlichsten aller Vampirkrieger

*** Meine Meinung ***
Dass ich die ersten beiden Teile der Midnight Breed" Serie gehört habe, ist schon einige Zeit her und so kam ich nicht so flott in die Story. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Hörer, die mit Band drei einsteigen, recht schwierig ist, die einzelnen Charaktere zuzuordnen und in die Geschichte hinein zu finden.
Es war leidlich spannend und die Charaktere boten nicht wirklich Überraschungen. Die Liebesgeschichte war selbstverfreilich auch dabei und wurde auch dementsprechend stellenweise recht ausführlich beschrieben. Beide Komponenten gehören wohl mittlerweile zu Vampirstories dazu und ohne geht gar nicht mehr.
Das Ende ist mal wieder offen und bietet so Stoff für den nächsten Band. Ich mag es nicht, mich auf diese Weise so gezwungen zu fühlen, den nächsten Band zu lesen bzw. zu hören. Das hat für mich so einen schalen Nachgeschmack.
Von mir bekommt Teil drei der Midnight Breed" Serie 3 Sterne.
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am 11. September 2013
Am Anfang dachte ich: "Man nehme eine zartbeseitete Frau, die nur am jammern ist und einen auf stark machen will und einen Vampir, der ein Eisbrocken ist und am Ende kriegen die sich eh und fertig sei das Hörbuch." Doch ich wurde eines besseren belehrt. (Mal wieder :D)
Elise wurde von Situtaion zu Situation stärker - obwohl sie mir bis zum Ende immer noch unsympathisch war - ohne es sich wirklich bewusst zu werden, dank Tegan. Und er wurde, dank Elise, emotionaler und ließ endlich wieder die Liebe in sein Leben.
Die Beiden passen in meinen Augen gut zusammen, was das Hörbuch nur um so spannender gemacht hat, denn sie sind wie Feuer und Wasser. Ergänzen sich dennoch perfekt.
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am 4. Januar 2009
Ich hab leider mit Gefangene des Blutes -also dem zweiten Teil- angefangen. Aber durch die erneuerten Erklärungen -Stammesgefährtinnen, der Orden...- fiel mir der Einstieg nicht schwer. Jedoch langsam beginnen diese Erklärungen zu langweilen. Immer wieder wird die ganze Geschichte -Entstehung des Ordens, Entwicklung des Stammes...- aufs Neue durch gekaut. Für Neueinsteiger ist das zwar ziemlich hilfreich, doch für Leser, die die vorhergehenden Bücher gelesen haben, wird es fad. Zudem kann der Dauerleser sich sicher sein, dass das System wieder das selbe ist: Happy-End! In diesem Band fehlt mir etwas die Spannung, deshalb bekommt Geschöpf der Finsternis von mir 3 Sterne. Im Vergleich zu den anderen bis jetzt erschienenen Bänden ist dieser der Schwächste.
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am 16. Juni 2008
Dieser Teil der Reihe hebt sich zum Einen dadurch ab, dass erstmal Stammesgefährten, die bereits frühere Beziehungen hatten, zu einander finden. Zum Anderen endet Maleks Kampf gegen den Orden und eine neue Figur wird zum potentiellen Bösewicht.

Stilistisch betrachtet, bleibt die Autorin ihrem manchmal doch fremd anmutenden Sprachgebrauch treu. Zugegeben, nach drei Büchern hat sich jeder Leser an Ihre Konstruktionen, die die Buchsprache mit der Umgangssprache verbinden, gewöhnt.

Inhaltlich geht es neben der Geschichte zwischen Elise und Tegan wieder um die Rogues und Ihren Anführer Malek. Die Autorin verknüpft erstmals verschiedene Schauplätze (Berlin), was mir besser gefällt als das ewig alte Boston, zu dem ich geografisch zwar einen Bezug, aber eben nicht emotional herstellen kann.

Die Geschichte ist rund geschrieben (Spannung wird aufgebaut) und relativ unvorsehbar, was sich vor allem im Ende wiederspiegelt. Leider ist das auch das enttäuschenste am Buch. Malek wird einfach so mal mit dem Schwert umgebracht. Keine Erklärungen, warum er sich den Rogues zugewendet hat, ohne deren Wahnsinn zu haben.
Meiner Meinung nach verbaut sich die Autorin hier interessante Wendungen für Ihre nachfolgenden Bücher. Ich hätte gern mehr über Malek erfahren und Ihm ein spannenderes Ende gewünscht, zumal er immer etwas oberflächlich blieb, ohne dass der Leser viel über Ihn erfahren konnte. Das ist sehr schade, da Malek indirekt der Aufhänger der ersten beiden Bücher war.

Das offene Ende ist zudem ebenfalls enttäuschend. Nachdem Malek "besiegt" ist, tritt ein neuer Gegner auf. Auch wenn er nicht näher beschrieben ist, weis der Leser doch, dass es der Vater eines Gen-1-Vampirs ist, somit einer der gestrandeten Aliens. Dieser Sachverhalt wirkt mehr als konstruiert und dient lediglich nach dem Tod von Malek als Fortführungsmittel. Es hat mich an die Vorgehensweise von Fernsehserien (vor allem den Amerikanischen) erinnert, wo am Ende der Staffel der Oberbösewicht getötet, aber ein neuer potentieller Gegner vorgestellt wird.

Im Großen und Ganzen leidet die interessante Geschichte um die Vampire zunehmend daran, dass sich die Autorin auf die Liebeleien der Protoagonisten beschränkt, Maleks Tod zu einfach gestaltet und mit dem Alien ein zu konstruiertes Ende anbietet.

Ich hoffe, dass die nachfolgenden Bücher wieder etwas von der Qualität der ersten beiden Bände bekommen und die Autorin wieder mehr Wert auf ein Gleichgewicht zwischen Vampir- und Liebesgeschichte legt, denn genau dieser Aspekt hat die Reihe bisher von den typischen Liebesgeschichten, wo Vampire oder ähnliche fantastische Gestalten nur als Mittel zum Zweck gedient haben und die Geschichten um sie herum (siehe C. Feehan) relativ oberflächlich blieben, abgehoben.
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Juli 2010
Dieser Band ist mein persönlicher Favorit aus dieser Reihe.
Tegan, der unnahbare Krieger hat doch ein Herz. Und das lernen wir in diesem Band kennen.
Auch Elise, die sich selbst aufgegeben hatte und nur noch für die Rache leben wollte, findet in Tegan ihre Liebe und ihren neuen Lebensmut.
Die mitreißende Story um die beiden herum, und das spannende Ende (das ich hier nicht veraten will), sorgen dafür, dass man das Buch in einem Zug bis zur letzten Seite liest.
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am 11. Januar 2009
Das ist der dritte Teil der Reihe ``Midnight Breed``. Ich muss sagen das ich das ich an diesen Teil mit hohen Erwartungen gegangen bin und leider Etwas enttäuscht wurde. Da ich mich echt nicht mit Elise anfreunden konnte ich fand si zu widersprüchlich. einer Seitz läuft sie durch die Straßen und bringt die Lakaien der Bösen um anderer Seitz ist sie aber so wehleidig und zurück haltend das es mich echt genervt hat und ich des Öfteren daran dachte diesen teil der Reihe nicht zu Lesen aber ich hab ihn dann doch gelesen und muss sagen das ich mich mit ihr dann doch anfreunden konnte so die letzten 100 Seiten J. Auch von Tegan war ich zu anfang nicht so begeistert vor allen als er so gemein zu Elise war. Konnte es aber dann im lauf der Geschichte verstehen wie so er so war wie er war. Was mich sehr gefreut hatte war das es dises mal die geschichte nicht nur in Boston gespielt hat sondern auch hier in Deutschlandgenauer in Berlin. Und endlich erfahren wir mehr über die sichern hoffen der Vampire die für all jene die keinen Krieger sind ein sicheres heim sind. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten mit diesem teil kann ich ihn euch nur endfehlen. Euch muss es ja nicht so gehen wie mir

Also stürzt euch auf das Buch : )
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