Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho Autorip longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. November 2010
Ich habe Polina Semionova bisher viel zu selten auf der Bühne erleben dürfen. Die wenigen Male aber haben sich in mein Gedächtnis und in mein Herz eingebrannt: sie ist in ihrer unvergleichlichen Leichtigkeit, ihrer technischen Präzision, ihrem Witz und ihrer Präsenz eine ganz besondere Primaballerina. Andere vergleichbare Größen der Ballettbranche bewundert man, in Polina verliebt man sich.

Wer hier (meist in Berlin beim Staatsballett) so anmutig und souverän auf der Bühne agiert und dabei optisch auch noch einem Top-Model gleicht, ist jedoch keine vom Leben verwöhnte Prinzessin, sondern eine toughe, sehr viele Widerstände überwindende, mit größtmöglicher Disziplin und enormen Durchhaltevermögen agierende Hochleistungssportlerin, die das Glück hatte, mit ihrer Großmutter, den Eltern und dem einen und anderen "hellsichtigen" Mentor, Menschen um sich zu haben, die an sie glaubten - gegen alle (massiven oder verdeckten) Vorbehalte der Moskauer Bolschoi-Akademie-Ballett-Lehrer/innen.

Der Autor Gerhard Haase-Hindenburg schildert auf eine sehr angenehme, leise Weise den Weg der Polina vom Stadtrandplattenbau auf *die* Bühnen der Welt. Kindheit und umjubelte Gegenwart werden geschickt miteinander verzahnt und wir erfahren viel über Polina als Kind und Jugendliche, ihre liebe- wie aufopferungsvolle Familie, den ebenfalls hochbegabten Tänzer-Bruder (der übrigens wie sie bei Malakhov in Berlin tanzt), die fiesen Intrigen in der Bolschoi-Akademie, bekommen interessante Informationen über heutige Kollegen und die von Polina bewunderten Lehrer und Legenden der Ballettkunst.

Ein kurzweiliges, erhellendes Buch, das völlig uneitel daherkommt: zum einen, weil Polina selbst die Bescheidenheit in Person sein muss, und zum anderen, weil der Autor es hier bei diesem biografischen Werk ihr gleich tut.

Nicht nur für Ballettfans eine Empfehlung - auch für all' diejenigen, die wissen wollen, wie man seine großen Zielen erreicht: mit konsequenter Arbeit und Glaube an sich selbst.

Ein wirklich schönes Buch.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2012
Ich habe dieses Buch schon über ein Jahr liegen gehabt ohne darin zu lesen. Als ich jetzt im Urlaub dazu gekommen bin,habe ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen.

Ich finde es einfach nur wunderbar! Ich bewundere Polina Semionova sehr,sie ist mein größtes Idol, nun bewundere ich sie noch viel mehr. Das Leben einer Ballerina ist keineswegs einfach und mit sehr viel harter Arbeit verbunden,genau das wird in diesem Buch sehr genau erzählt.

Über Privates wird nicht sehr viel geschrieben,was mich als Ballettänzerin auch nicht so sehr interessiert wie die Balletttechnischen Details, deswegen von mir 5 Sterne für dieses Buch!

Für Leute die selber tanzen kann ich es nur empfehlen. Für Leute die nicht tanzen,mag es durchaus ein wenig langweilig sein.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2011
Polina Semionova ist einer der heutzutage berühmtesten Ballerinen der Welt. Diese Biografie zeigt ihren harten Lebensweg bis hin zu Weltklasse-Tänzerin auf. Aus der Moskauer Vorstadt arbeitete sie sich an verschiedenen Ballettschulen - immer mit der Unterstützung ihrer Eltern - hoch, bis schließlich eines Tages Vladimir Malakhov, sie nach Deutschland als Erste Solotänzerin an das Berliner Staatsballett brachte. Als sie diesen Sprung geschafft hatte, ging es von da an nur noch aufwärts für die junge Russin. Mit dem Moskauer Bolshoi-Ballett fing sie an, und ihre Karriere führte sie nach Berlin, Wien, New York, St. Petersburg, San Francisco und sogar nach Japan. Wenn man sie tanzen sieht, ist das ein Erlebnis, das mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie ist wahrlich eine einzigartige und unglaublich begabte Ballerina, die eine umwerfende Ausstrahlung hat.
Gerhard Haas-Hindenberg nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Er zeig ihm die Orte, die prägend für Polinas heutiges Leben waren und lässt ihn live dabei sein, wenn Polina trainiert, andere Tänzerin trifft und sich nach oben arbeitet. Das ist echt toll. Für mich als Tänzerin ist dieses Buch sehr interessant, da ich Polina Semionova liebe. Sie ist so eine fantastische Tänzerin. Doch ich kann mich vorstellen, dass jemand, der nicht so viel Ahnung von Ballett hat, dieses Buch nicht ganz verstehen kann. Häufig werden Fachbegriffe aus der Ballettwelt benutzt, ohne das sie erklärt werden. Doch ich bin eigentlich der Meinung, dass der Leser, der sich für eine Biografie von Polina Semionova interessiert, auch Ahnung vom Ballett hat. Manchmal ist es im Buch sehr schwer dem zeitlichen Verlauf zu folgen, da die Biografie nicht chronologisch aufgebaut ist, sondern in der Vergangenheit von Polina herumspringt. Oft wusste ich nicht so genau, wie alt jetzt Polina zu diesem Zeitpunkt war und wie erfahren. Das ist ein Minuspunkt an dem Buch, aber auch der einzige. Ansonsten hat mir das Buch super gefallen und ich kann es jedem Ballettliebhaber wärmstens empfehlen.

Rezension © 2011 by Karen Bartel für BookOla.de
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2012
Dieses Buch hat mich gefesselt und zum träumen gebracht. Es war keine Minute langweilig, interessant geschrieben, weil es nicht einfach eine gegliederte Lebensgeschichte ist. Man hat die Informationen immer dann erhalten, wenn Sie wichtig waren. Und die Bilder im Buch waren wunderschön. Dieses Buch kann ich jedem Tänzer nur empfehlen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2011
Ich fand dieses Buch sehr interessant und beeindruckend
Was die kleine Polina alles auf sich genommen hat um Primaballerina zu werden, ist absolut faszinierend.Auch von Rückschlägen und Widrigkeiten hat sie sich nicht von ihrem großen Traum abbringen lassen.
Was ich toll finde:das Buch ist eine echte Biographie über eine tolle Tänzerin und nicht nur irgendein Ballettroman.
Ich frage mich nun echt,ob russische Ballettänzerinnen "leidensfähiger" sind als wie z.B. deutsche Tänzer.
Ich habe kürzlich ein Interview gelesen von dem Direktor einer großen deutschen Ballettschule und der sagte,dass er es unheimlich schade findet,dass er nur so wenig deutsche Schüler hat.Der Anteil liegt wohl nur bei 20 Prozent.
Die kleine Polina hat viel durchgemacht um Tänzerin zu werden.
Ein sehr empfehlenswertes Buch für jeden der sich für Ballett und "Leiden "interessiert(auch wenn ich den Schreibstil des Autors nicht immer optimal fand)
Und noch etwas an alle:schaut euch auf You Tube Herbert Grönemeyers Video"letzter Tag" an.In diesem Video tanzt die wunderbare Polina P.sooooooo wunderschön.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2011
Durch einen Bericht im Fernsehen bin ich auf Polina aufmerksam geworden und habe mir gleich das Buch bestellt. Ich bin kein Kenner des Ballets, lediglich meine Tochter tanzt seit über 7 Jahren, aber ich fand die Geschichte von Polina sehr interessant und die Einblicke in die russische Balletwelt, die um ein vielfaches anders ist, als die, die meine Tochter kennenlernt, fand ich äußerst spannend, aber auch sehr hart. Der gesamten Familie muss man großen Respekt zollen, aber am meisten Polina, die so hart für ihren Traum gekämpft hat. Sie kam für mich sehr sympathisch rüber und ich würde sie sehr gerne mal tanzen sehen. Absolut empfehlenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2014
Ein schönes Buch für alle Ballett-Interessierten, die hinter die Kulissen eines nicht alltäglichen Lebens mit vielen Entbehrungen blicken wollen. Mit schönen Fotos illustriert. Leider findet der Autor keinen roten Faden, keine chronologische Erzählweise, sondern springt in den Jahren hin und her und sorgt so für Verwirrung. Viele Namen bekannter Ballettgrößen werden ebenso hin- und hergewürfelt wie die Jahre, aus denen berichtet wird. Hier ist Puzzlearbeit und Kombinationsfähigkeit gefragt.
Schade, denn aus dem hart erkämpften, bewundernswerten Leben der Polina Semionova hätte man literarisch mehr rausholen können.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2010
Schon oft habe ich, als Beleuchterin, Polina auf der Bühne tanzen sehen. Immer war ich verzaubert von der Leichtigkeit ihres Tanzes, mit der auch dieses Buch geschrieben worden ist.
Ich wollte es nicht mehr aus den Händen legen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte.
Der Einblick in das Privatleben, speziell die innige Beziehung zu ihrem Bruder sowie ihrem Werdegang bis heute, zur ersten Solotänzerin des Staatsballetts Berlin, ist sehr beeindruckend beschrieben. Hat sie mich als Tänzerin faziniert, so kam das Gefühl einer menschlichen Nähe, durch das Buch, noch dazu.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2011
Mit Biografien ist das ja immer so eine Sache, wenn die beschriebene Person noch so jung ist. Was mag es da schon zu erzählen geben? Gerhard Haase-Hindenberg hat jedoch eine ganze Menge über Polina Semionova zu erzählen und er tut es mit unendlicher Hingabe an seine Protagonistin und voller Respekt. Genau und detailliiert schildert er die schwierigen ersten Schritte Polinas, die eindrucksvoll belegen, dass Talent nur ein Teil des großen Künstlers ausmachen.
An vielen Stellen im Buch traten mir die Tränen in die Augen, nicht vor Schmalz oder Kitsch, sondern einfach weil es so einfühlsam beschrieben ist, wie dieses junge Mädchen über sich selbst hinauswächst.
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Es ist spannend und aufschlussreich, manchmal rührend und manchmal erschreckend, doch immer ganz nach an der Prima-Ballerina geschrieben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2011
In dem Buch wird eher die Peripherie der Polina fokussiert, weniger die Person. Sehr schade. Der Autor verliert sich oft in Nebensächlichkeiten.
Polina bleibt einem sehr fremd.
Störend empfand ich, dass der Inhalt nicht chronologisch aufgearbeitet wurde. Sehr verwirrend. Mal ist man in den Kindheitstagen, dann in Berlin im Jahr 2007, dann wieder zurück an der Akademie in Moskau als sie ein Teen war.
Auf Seite 10 schreibt der Autor: 'Wir haben eine literarische Form gefunden, in der die oft schwierigen Jahre der Kindheit in Moskau parallel zu sehr privaten Erinnerungen und Geschichten der bereits erfolgreichen Ballerina erzählt werden'. Erstens ist dies nicht gelungen. 2. sind die meisten Geschichten von Familienmitgliedern und Freunden emotionslos wiedergegeben. Im Vergleich: Man kann einen Lebensweg mit Emotionen beschreiben oder wie ein Navi. Hier haben wir die Navi-Version.

Polina wird in diesem Buch wie ein ferngesteuerter Roboter beschrieben. Beschränkt auf Ja, Nein, vielleicht - Aussagen. Auf Seite 244 schreibt der Autor: 'Ihre Einzigartigkeit aber unterliegt einem Geheimnis, das ich auch nach all den Monaten unserer Zusammenarbeit nicht endgültig entschlüssen konnte.'

Komisch: An der Auskunftsfreude von Polina kann es ja nicht gelegen haben. Denn im FAZ Interview vom März 2011 gibt sie sehr viel mehr Persönliches preis als in diesem Buch.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken