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am 11. Juli 2005
Ich habe mich zum Selberkochen entschlossen, als ich bei meinem Sohn bei seinem „Gläschen Apfel" gekostet habe. Das hat nur sehr entfernt nach Apfel geschmeckt und bei einem Blick auf die Zutatenliste ist mir aufgefallen, dass eine große Menge Reisflocken dabei ist.
Weiters stört mich der Zusatz: „Farb- und Konservierungsstoffe nach Gesetz".
Darum habe ich mir das Buch „Babybreie selbst gemacht" gekauft.
Nach einer kleinen Einleitung, wo Tipps fürs Stillen, Ratschläge für die Ernährung mit Folgemilch und Hinweise zur Ernährung des allergiegefährdeten Kindes gegeben werden, geht's nach einem kurzen Überblick der zu verwendenden Lebensmittel auch schon Schritt für Schritt zur Breikost über.
Die übersichtlich gestalteten Rezepte sind einfach und schnell zu kochen und enthalten auch keine ausgefallenen Zutaten, man bekommt alles in einem Geschäft.
Auch die Speisenauswahl ist groß genug, es ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Außerdem gibt's noch Rezepte für fleischlose Mittagsgerichte (wie zB. Der Zucchini-Bananen-Haferflockenbrei der zwar sehr exotisch klingt, aber ihrem Baby sicher schmeckt).
Die Nachmittagsbreie sind auch schnell und einfach zubereitet.
Man kann die einzelnen Rezepte auch leicht selbst umgestalten.
Beim Gemüsekartoffelbrei gebe ich immer etwas mehr Flüssigkeit dazu, da dieser Brei durch die Kartoffeln sehr fest wird und nach dem Auftauen sonst zu zäh ist.
Für Babys ab dem 10. Monat gibt's dann auch noch eine kleine Auswahl an Rezepten die zeigen sollen wie man die Babykost schön langsam an die Familienkost anpassen kann.
Im letzten Kapitel des Buches findet man eine praktische Einkaufsliste.
Mein kleiner Schatz bekommt ab und zu auch mal gekaufte Gläschenkost (wenn wir unterwegs sind), aber ich bevorzuge das Selbstgekochte, da ich so genau weiß was mein Kleiner zu essen bekommt und weil's wirklich schnell geht.
Noch ein positiver Punkt zum Selbstgemachten: es ist um einiges billiger!! Ich hab mir mal ausgerechnet, dass ich mir im Schnitt pro Monat um die 30,-- bis 40,-- Euro spare.
Jeder der für sein Baby frisch, gesund und schnell selbstkochen möchte, findet in diesem Buch sicher jede Menge Rezepte und Anregungen.
Ich kann dieses Buch nur jedem weiter empfehlen.
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am 7. Mai 2017
Habe das Buch auch schon weiter empfohlen und jede Mama in meinem Umkreis arbeitet damit. Es ist wirklich toll für den Einstieg und erklärt auch sehr schön warum, wieso , weshalb etc. Worauf man ein wenig achten muss - bei den Rezepten für die einzelnen Portionen gibt es leichte Unterschiede als zu denen mit mehreren Portionen - z.b. ist der Saft nicht mit angegeben der enthalten ist - einfach hochrechnen.
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am 26. Juni 2005
Eines der wenigen Babybrei-Kochbücher was wirklich hilfreich ist: Keine komplizierten und nicht zu viele Zutaten, allergenfreie Rezepte (auch ohne Gluten), praktischer Vorratsplan, so dass man nicht jeden Tag wieder neu anfangen muss. Wenn man das Grundprinzip verstanden hat, lassen sich die Rezepte gut variieren. Und mein Sohn hat es immer gemocht.
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am 30. Dezember 2005
Genau richtig für gestresste Mütter, die selbst für den Nachwuchs kochen möchten! Die Rezepte sind schnell nachgekocht und flugs nach Bedarf und/oder Vorrat abgewandelt (zum Beispiel, wenn man wie wir ein Gemüse-Abo hat und nicht weiß, was geliefert wird). Vor dem Kauf des Buches hatte ich Bedenken, ob Selbstgekochtes wirklich alle benötigten Vitamine, Mineralien & Co. enthält. Jetzt bin ich viel entspannter und koche schon mal ohne Rezept (das "Endergebnis" von Brei mit Roter Bete war farblich sehr interessant...)
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am 28. Juli 2004
Das Buch enthält einfache Rezepte für Breie und Kleinkindkost. Man benötigt keine exotischen Zutaten wie in anderen Babykochbüchern. Den meisten Breien wird Orangensaft zugegeben. Es gibt leider keine Alternative für Babies die kein O-Saft vertragen. Die Rezepte gibt es auch in Vorrats-Version mit Einkaufsliste. Leckere Nachmittags- und Abendbreie sind auch enthalten. Für unkomplizierte Mütter, die kein großes Theater um die Ernährung machen wollen, ein ideales Buch.
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am 16. Februar 2005
Ein tolles "Kochbuch" für alle Eltern, die gern direkt Einfluss auf das haben möchten, was ihr Kind isst, und trotzdem nicht endlos Zeit in der Küche und beim Einkaufen verbringen möchten. Einziger Nachteil: Die Mengenangaben sind z.T. etwas knapp bemessen. Das ärgert ein bißchen und wirft die ansonsten wirklich hilfreiche Planung im Buch wieder durcheinander. Aber wenn man das vorher weiß... Im Vergleich mit anderen Büchern, die z.T. eine Gourmet-Kochkunst aus den Babybreien machen wollen, sehr empfehlenswert.
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am 27. März 2006
Eigentlich wollte ich gar nicht selber kochen. Allerdings sind in den Gläschen so viele Dinge drin, die ein Baby überhaupt nicht braucht (Salz, Gewürze, unmögliche Gemüsemischungen) und worauf bei Allergiegefährdung auch besser verzichtet wird, daß man besser doch selbst kocht. Zumal die Gläschenauswahl an einfach zusammengesetzten Speisen (wirklich nur Gemüse, Kartoffel, Fleisch und Öl) sehr gering ist.
Meiner Meinung nach ist dies das einzige Breikochbuch, was man wirklich braucht, denn die Rezepte halten sich alle an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, was mir sehr wichtig war. Auch bei Allergiegefährdung steht dabei, was man austauschen sollte. Die Gemüsesorten, die in diesem Buch benutzt werden sind sehr vielfältig und sehr gut verträglich.
Der einzige Nachteil des selber kochens: unser Sohnemann ißt keine Gemüsegläschen oder Fertiggerichte. Ich kann also nicht mal eben schnell ein Gläschen hervorzaubern, wenn er etwas vom Familientisch nicht mitessen möchte (er ist mittlerweile schon 21 Monate alt). Aber dafür weiß ich, daß ich für eine gesunde Ernährung alles getan habe.
Zu dem Tip, daß man die Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Breie einfrieren kann, kann ich nur sagen: ausprobieren, ob es das Kind ißt. Es stimmt schon, daß Kartoffeln dadurch eine andere Konsistenz erhalten und auch etwas anders schmecken - aber schmecken die Gläschen etwa besser? Außerdem soll das Kind die Mahlzeit essen und nicht die Eltern. Notfalls kann man den Brei zum Einfrieren auch ohne Kartoffeln zubereiten und diese immer für 2 Tage im voraus kochen und somit frisch unterpürieren.
Fazit: wenn selbst fürs Baby gekocht werden soll, dann unbedingt kaufen!
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am 29. August 2007
Ich habe mir das Buch hauptsächlich der Rezepte wegen gekauft. Diese sind sehr gut und abwechslungsreich. Zwar sind Wiedersprüche in den Rezepten zu finden, indem anfangs geschrieben wird, dass im ersten Lebensjahr keine Kuhmilch gefüttert werden soll, dann aber für den Brei die Mengenangabe von Kuhmilch angegeben wird. Zwar wird zunächst darauf hingewiesen Kuhmilch z.B. durch HA Nahrung zu ersetzen aber in den Rezpten steht leider nichts mehr davon. Dennoch, meinem Sohn hat bisher alles geschmeckt und selbst ich nasche manchmal ganz gern an seinem Brei.
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am 31. März 2003
So einfach kann das Selberkochen sein!
Mancher plötzlich zur full time mother gewordenen Frau mag das Selberkochen des Babybreis als lästige Pflichtübung erscheinen, die durch die große Auswahl an Fertiggläschen heute Gott sei Dank überflüssig geworden ist. Daß selbstgekochte Breie nicht nur besser schmecken und mehr Vitamine enthalten, sondern auch in einem vernünftigen Zeitrahmen herzustellen sind, zeigt das locker und modern gestaltete Buch von Kordula Werner.
Der einleitende Ernährungsteil ist fundiert, aber doch knapp genug, um nicht zu ermüden. Der Rezepte sind abwechslungsreich und einfach umzusetzen. Praktische Tipps für die Vorratshaltung reduzieren den Zeitaufwand für den selbst hergestellten Brei auf eine Kochsitzung pro Woche.
Das Buch macht auch kochfaulen Eltern Lust, es einfach mal selbst zu probieren.
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am 12. Februar 2007
Von dem Buch bin ich enttäuscht, da ich ein Buch mit Rezepten über Breie erwartet habe und keinen langatmigen "Info-Teil", der am Thema des Buches vorbeigeht: Kapitel über Stillen und Fläschchen benötigt niemand mehr, der sich über Babybreie informieren möchte. Die im Klappentext versprochenen "ausführlichen Nährwerttabellen" sind schlicht nicht vorhanden. Mögliche Allergierisiken werden bei den Rezepten nur unvollständig berücksichtigt. Für ältere Babys wird die Auswahl an Rezepten immer geringer, obwohl mein Sohn auch mit 12 Monaten noch gern Brei aß. Stattdessen werden auch Süßigkeiten angeboten, die für Babys nun wirklich noch nicht notwendig sind.

Ich habe schon einige Male nach den Rezepten des Kochbuchs gekocht. Die dafür benötigten Informationen hätte man aber auch deutlich kürzer und damit in einer preisgünstigeren Version auf den Markt bringen können.
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