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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 16. November 2011
Natürlich gibt es hier einen äußerst rustikalen Ritt auf wenigen Seiten durch Musiktheorie (ohne Noten - geht doch), natürlich ist der Beispielsong flach (der Text - allein' schon), natürlich ist die Instrumentierung auf der CD platt (wen interessiert hier die Güte des Mixes?). Die hier gewählten Formeln dienen als artifizielle Systemmodelle, welche die arttypischen Characteristicas eines Songtypus beschreiben. Wer denkt, nur weil sie/er eine Chordprogession aus dem Buch abmalen kann, hat sie/er einen flotten Country-Song kreiert, liegt natürlich falsch. Nachdem ich die Schreibe des Autors ausblenden konnte (nach dem Motto "Hey, Du..."), habe ich das Buch mit Freude gelesen (quer lesen, springen gehen auch prima). Der Praxiswert ist für mich hoch: ich habe die Chordprogessionen auf meiner Gitarre nachgeschrammelt und so Zugang zu den unterschiedlichen Stilrichtungen bekommen, einige Chordprogressionen habe ich partiell übernommem, abgewandelt oder komplett umgemodelt und so in unseren Songs implementiert. Peter Gabriel oder Pete Townsend werden sicherlich nie in den Genuß dieser wunderbaren Songs kommen. Hauptsache es bringt Spaß!
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am 1. November 2006
Volkmar Kramarz' "PopFormeln" sind zunächst mal ein interessantes Buch. Hier hat sich ein promovierter Musikwissenschaftler und Rockgitarrist die längst fällige Mühe gemacht, die harmonischen Strukturen hinter erfolgreichen Popsongs zu analysieren, und er stellt damit sowohl dem erfahrenen Songschreiber als auch dem kreativen Einsteiger ein theoretisches Background-Gerüst zur Verfügung. Privatleute, die wie ich, schon ein paar hundert Songs geschrieben haben, erkennen auf einmal einige unbewußte Schemata und Stereotypen, die sie gebrauchen und eventuell auch mal durchbrechen sollten, und der Anfänger erhält erhellende Einsichten in die zugrundeliegenden Akkord- oder Harmoniestrukturen, die einen ohrengängigen Hit ausmachen können. Die beigefügten CD's sind mir persönlich nicht allzu wichtig und daher möchte ich sie auch nicht so harsch kritisieren, wie der vorherige Rezensent. Viel wichtiger finde ich, dass Kramarz - ähnlich wie es z.B. in der Literatur für gute "short stories" gilt - in gekonnter Weise allgemeingültige Genrekriterien aufspürt, die einen guten Hitsong ausmachen und vielleicht sogar niemals fehlen sollten. Ich empfehle dieses Buch jedem, der sich gerne mit dem Komponieren populärer Musik beschäftigt als unbedingte Lektüre. Es ist ein brauchbares Handbuch für Musikfreunde jeder Couleur. Eines allerdings kann das Buch von Volkmar Krasmarz nicht leisten: es kann und will kein Ersatz sein für individuellen Iddenreichtum, Kreativität und musische Inspiration...
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am 2. November 2006
Wirklich ein gutes und empfehlenswertes Buch. Wenn mir als Musikwissenschaftlerin natürlich auch einige der 'Formeln' bekannt waren, so ist doch
die Systematik, die hier gegeben wird, in ihrer Gänze für mich überraschend und sehr interessant!
Ich finde die Übersicht gut anwendbar und auch für die
Analyse sehr gut geeignet. Toll sind auch die Verweise auf Verarbeitungen von Formlen klassischer Musik ("Pachelbel"- und "La
Folie"-Formel"). Interessant finde ich, daß der Autor im 3. Schritt (beim Jazz) auf die
Stufentheorie zurückgreifen muß und nicht die sonst angewendete Funktionsharmonie verwendet. Hier wird es dafür offenbar
für den 'normalen' Leser zu kompliziert.
Die ganz grundlegende Vorgehensweise, die bei diesem Zielpublikum nötig ist, macht das Buch für Musik-, aber auch für
Theaterwissenschaftler, die Orientierung in der Musik suchen, interessant.
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am 27. Januar 2012
Michael:
Lassen sie sich nicht vom reißerischen Titel täuschen!
Es werden einige Möglichkeiten von Akkordprogressionen gezeigt, aber es gibt noch viel mehr, die gut klingen!
Aber was soll das bitte?
Will der Autor dem Leser weißmachen, dass man mit reiner Harmonie den Hit landet?
Was ist bitte mit der Melodie??
Das Element, das den Ohrwurm erst ausmacht!

Desweiteren macht der Autor das Thema nur unnötig kompliziert und lässt viele Fragen offen.
Ich weiß nicht wieso es der Autor mit seiner Gittersytem-Matrix die Darstellung so umständlich macht, aber sie bringt auf jeden Fall keine zusätzliche Anschaulichkeit. Ansonsten vermittelt das Buch einige Harmonieregeln, wie es jedes andere Harmonielehrbuch auch tut. Leider fehlen aber auch einige Dinge, die andere Bücher viel intensiver behandeln. Die CD ist halt leider ein Witz. Was man da zu hören bekommt, hat wenig mit zeitgemäßer Musik zu tun...

Außerdem erklärt der Autor wenig, z.B. was bedeuten die Mehrfachdominanten und wie erreicht man sie?
Daher ist das Buch NICHT für Anfänger und auch generell nicht zu empfehlen!
Es gibt wesentlich bessere Alternativen, die mehr behandeln und es besser erklären.
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am 16. Dezember 2014
Super geschriebenes Buch, das schnell auf den Punkt bringt, was man über das komponieren von Popmusik wissen sollte. Einfach klasse
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am 30. Mai 2008
Ich halte das Buch "PopFormeln" für durchweg brauchbar. Viele der Definitionen und Sätze aus den einzelnen Kapiteln lassen sich direkt in das Unterrichtsgeschehen einbauen. Auch die Playalongs lassen sich problemlos als Einstieg in eigene Improvisationen (sowohl allein als auch im Klassenverband) nutzen. Besonders die klare Übersicht, die im Buch immer gewährleistet wird, ist beispielhaft. Zu einem reflektierten Gebrauch des Buches für Unterrichtszwecke kann man ohne schlechtes Gewissen raten. Es ist eines der ersten Bücher dieser Art, dass ohne den Dünkel eines "zu simpel, machen wir's komplizierter" an das Thema Pop heranführt. Besonders die Behandlung dieser Stoffe ohne arrogante Attitüde war schon lange von Nöten. Kramarz leistet das und macht das Ganze nicht komplizierter als es ist.
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am 5. März 2007
Ich hab mir das Buch gekauft, um was neues zu lernen. Fehlanzeige. Wer schon einmal Berührung mit Harmonielehre hatte, und frei Musizieren und Improvisieren kann, lernt hier nichts neues. Falls jemand den Quintenzirkel nicht kennt (grundvoraussetzung für Musiker) kann sich dieses Buch kaufen, da es den Quintenzirkel mal anders erlärt, als man das üblicherweise kennt. FAKT ist: Mit oder ohne Buch, wer kein Talent und Gehör hat wird mit diesen Formeln auch kein Bohlen! Man sollte sich mal Fragen, warum der Autor noch kein Plattenmillionär ist, wenn er schon die "Formel" kennt... Das Audiomaterial und die Songbeispiele zeigen es: Theoriewissen und mangelndes Talent (besonders beim Singen) sind eine schlechte Kombination. Umgekehrt ist besser!
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am 25. Oktober 2006
Das Buch ist der Hammer!!!

Endlich eine Harmonielehre die jeder versteht.

Die Songs könnten noch brillianter sein, zeigen aber deutlich was man aus den Formeln alles machen kann (Brauner hin oder her, die Songs zeigen deutlich man Brauch nur eine Gitarre und die Formeln und schon klingt es nach einem Hit).

Der immer gleiche Text der Bsp.- Songs zeigt auch, dass ein Song mehr durch seine Komposition als durch seinen Text geformt wird.

Der Text kann sowohl auf Heavy Metal Songs angewendet werden, als auch auf echte Pop- Balladen und vieles mehr.

Fazit das Buch ist ein muss für jeden der das Handwerk des Songwritings lernen will.
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am 12. April 2009
Kramarz' Buch "Die Pop Formeln" vermittelt einen schnell verständlichen Einstieg in die Harmonielehre und ist somit nur für Anfänger geeignet. Da es sich dabei aber hauptsächlich um Leser unter 20 handelt, finde ich die Songauswahl in den beschriebenen Beispielen doch größtenteils sehr altbacken (mehr Rock als Pop!!!). Dies ist allerdings das einzige Manko.
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am 24. April 2007
Ist echt ein tolles buch! habe mich für 3 stunden hinter die ersten 30 seiten geklemmt und hab gleich zum Lied schreiben begonnen und das Ergebnis ist sensationell! einfach super das buch! sehr einfach erklärt ohne viel Musiktheorie! wobei man der Verständnis halber schon zumindest die Basis von Musiktheorie wissen sollte um auch wirklich zu verstehen was man macht!aber anwenden kann man jede Formel ohne Musiktheorie verständins das einzige was man wissen muss ist wie man auf seinem Instrument diverse Akkorde spielt!
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