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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
Vegan, regional, saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Oktober 2017
Das Buch ist schön aufgebaut, die Grundrezepte sind simpel und mit wenigen Zutaten zuzubereiten. Ich mag sehr die Unterteilung nach Jahreszeiten. Es könnte noch mehr Informationen (zu Zubereitungszeiten etc) geben und auch mehr Rezepte. Aber als Einstieg ist das Kochbuch definitiv gut und vor allem die Grundidee gefällt mir: mit saisonalen und damit auch günstigen Zutaten veganes Essen zu kreieren, das auch noch simpel ist.
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am 20. Februar 2017
Ich weiß nicht so recht, woran es gelegen hat, dass ich mit diesem Buch nicht warm wurde. Vielleicht war es mir schlicht ZU regional und saisonal. Irgendwie hat in allen von mir getesteten Gerichten der "Pfiff" gefehlt, es war irgendwie alles sehr fad. Es ist natürlich einerseits schön, wenn die Zutatenliste nicht ewig lang ist, aber trotzdem fehlte mir oft was. Zudem waren mir die Rezepte teilweise zu simpel.

Ich denke das Buch ist eher für Leute, die sich eh schon sehr "natürlich" ernähren und auch nicht gerade in der Großstadt wohnen und Zeit zum Kräutersammeln haben.
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am 22. April 2014
Dieses Kochbuch ist bereits nach einer Woche zu meinem eindeutigen Lieblingskochbuch geworden!!
Warum ist’s so toll?
Die Gliederung nach den Jahreszeiten und Untergliederung nach der Art der Mahlzeiten finde ich persönlich sehr übersichtlich, die Rezepte sind einfach und unkompliziert, die Kommentare und Fotos der Autorin sind immer eine nette Erfrischung und besonders toll find ich die Grundrezepte (verschieden Teige, Salatdressings, Marmelade, Tomatensauce, etc.) gleich am Anfang.

Die Rezepte sind, was Küchenutensilien und Zubereitungsart betrifft, so einfach wie nur möglich gehalten. Die benötigten Zutaten sind saisonal auf die jeweilige Jahreszeit abgestimmt, und zu einem Großteil sogar im eigenen Nutzgarten (bzw. nahegelegenem Bio-Bauern) oder in "freier Natur" (Blüten, Wildkräuter,...) zu finden.
Meiner Meinung nach ist das Buch auch für Nicht-Veganer eindeutig eine Bereicherung, weil man damit erfahren kann, dass teure Milchprodukte und die oft komplizierte (weil ja unbedingt hygienische) Handhabung von Eiern und Fleisch/Wurstprodukten überhaupt nicht sein muss um ein g'schmackiges (wie wir Österreicher sagen) Gericht zu zaubern. Selbst typische Gerichte der Hausmannskost kommen auf vegane Art nicht zu kurz ;-).
Also ran an die Löffel - aber vorher: Lisas Buch besorgen!
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am 10. April 2015
Nachdem wir unser erstes veganes Kochbuch zurückgeschickt haben (wegen zu fancy und nicht alltagstauglich) bin ich von Lisa's Kochbuch wirklich begeistert. Ich lese schon lange ihren Blog.

Ich hatte bei dem Kochbuch anfangs Bedenken, dass es vielleicht für Leute, die sich viel mit Kochen beschäftigen und eigentlich (omnivor) sehr gut kochen können zu einfach und zu anfängermäßig ist. Auch hat mich die Kritik, dass nur wenige Gewürze verwendet werden etwas abgeschreckt weil ich bei Gewürzen schon sehr gerne ausgefallene Kombinationen probiere. Beide Kritikpunkte sind auch irgendwie wahr, aber für mich war das als ich die Rezepte durchgeblättert habe kein Problem mehr. Warum?

Bzgl. Gewürze: Ein Kochbuch ist ja nur eine Empfehlung und keine Anweisung. Jeder kann ja würzen wie er will und wenn ich der Meinung bin ich mache etwas lieber auf indisch dann würze ich es einfach indisch. Wenn ich der Meinung bin da sollte ein Raucharoma dazu dann gebe ich Rauchsalz rein - fertig.

Und bzgl. Einfachheit: Für jemanden, der schon seit Jahren täglich vegan kocht ist Lisa's Kochbuch vielleicht keine so riesige Bereicherung. Für jemanden, der omnivor gut kochen kann aber schon. Leute, die wie ich gerade am vegan werden sind müssen erstmal lernen, dass man auch ohne Ei und Schlagobers kochen (und backen!) kann. Da finde ich besonders das Grundrezepte Kapitel am Anfang wirklich toll. So etwas gibt es selten in Kochbüchern und mir persönlich hilft es wirklich sehr wenn ich nicht weiß wie ich etwas zb. ohne Ei machen soll. Außerdem lassen sich die Grundrezepte gut nutzen um sie selber kreativ auszubauen, mit Gemüse, das man gerade zur Verfügung hat. Wirklich ein RIESENLOB für dieses Kapitel!

Ein zweites Riesenlob dafür, dass in dem Buch keine Ersatzprodukte vorkommen. Als ich das erste Mal vegan eingekauft habe stand ich vor dem Regal mit den "Veganerprodukten" und habe mich gefragt was es eigentlich für einen Sinn macht irgendwelches halbchemisches Zeug (Soja Cuisine...) das sich ein halbes Jahr hält zu kaufen wenn man eigentlich vegan geworden ist weil man sich besser ernähren will. Aber Lisa zeigt uns, dass man das alles nicht braucht :)

Weiters positiv: Rezepte mit Wildkräutern und Rezepte zum Selbermachen von Marmelade und Hollersirup. Falls es einen Nachfolger zu dem Buch gibt: Bitte mehr davon!!
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am 22. November 2014
Ich habe festgestellte, dass die Angaben bei den Rezepten nicht in Maßangaben erfolgen sondern in Tassen angegeben wird. Es gibt aber unterschiedliche Normgrößen finde das daher sehr unpraktisch. Als ich letztens Linzer Plätzchen backen wollte stimmten die Angaben nicht. Es war nur eine Tasse Mehl und einige wenige Zutaten angegeben, das reichte nicht für ein Backblech. Musste mir dann im Internet ein ähnliches Rezept heraus suchen. Bis jetzt habe ich noch nicht so viel ausprobiert gebe dem Buch also eine Chance.
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am 21. Mai 2015
Das Buch hat viele schöne, bunte Bilder der gekochten Gerichte. Daher kann man sich die Rezepte schon vor dem Kochen gut vorstellen und das macht neugierig auf den ersten Selbstversuch. In meiner Familie isst man nicht nur Vegan aber um mehr Abwechslung in den Speiseplan zu bringen ist das Buch bestens geeignet. Wir finden es nicht fantastisch aber es gefällt!
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am 7. Februar 2016
Eins von vielen veganen Kochbüchern die in der letzten Zeit erschienen sind. Aber dies ist wirklich sinnvoll für alle die sich gesund und abwechslungsreich ernähren wollen. Die Einteilung der Rezepte bezieht sich auf die Jahreszeiten, was mir persönlich wesentlich besser gefällt als bei anderen Büchern. Zudem sind die verwendeten Zutaten wirklich regional. Das heißt, schnell auf dem Markt oder im Supermarkt eingekauft. Exotische und teure Supperfoods braucht man nicht. Ich bin sowieso der Meinung, die sogenannten Superfoods sind mal ganz nett, aber es wächst soviel Gutes bei uns, da müssen wir nicht noch viel einfliegen.
Die Rezepte sind gut beschrieben, nicht schwer nach zu kochen und machen etwas her. Wenn man mal den Besuch beeindrucken will. Ansonsten empfinde ich alle Rezepte als absolut Alltagtauglich. Ein gute Investitionen in einen gesunden und verantwortungsvollen Lebensstil.
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am 14. August 2014
Ich besitze wirklich viele Bücher zum Thema vegetarischer/veganer Ernährung, auch Rezeptbücher....daher habe ich auch schon so einiges gelesen..Aber dieses Buch hat mich doch überrascht....Die Rezepte sind wirklich pfiffig, trotz oder gerade wegen ihrer Schlichtheit...Also es ist kein aufwendiges Einkaufen bestimmter oder ausgefallener Zutaten nötig...alles ist saisonal erhältlich und zügig zubereitet..Was ich toll finde: Es sind schöne Rohkostrezepte zu finden (wie zB. bunter Blütensalat), regionale Gerichte (wie zB. Burgenländischer Kartoffelsterz oder Erdbeerknödel), tolle Suppen, leckere Knabbereien wie Grünkohl-Chips, feine Kuchen oder auch selbst gebackenes Brot...Es wird wirklich jeder Geschmack bedient..Aber bei keiner Seite hatte ich beim Lesen das Gefühl, das mich das Rezept jetzt erschlagen würde vor lauter Aufwand...Das finde ich wirklich toll!! Kaufempfehlung!!
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am 3. März 2015
Da ich den Blog "Experiment Selbstversorgung" eine ganze Weile verfolgt habe, wollte ich unbedingt sehen, wie genau die beiden Blogbetreiber sich ernähren ohne die üblichen Ersatzprodukte oder "Küchenhilfen". Ich besitze das Buch seit letztem Frühjahr und habe mich nun also einmal der jeweiligen Saison entsprechend durchgearbeitet. Optisch ist das Buch wirklich sehr liebevoll gestaltet. Fast wie ein selbstgemachtes Kochbuch mit Lieblingsrezepten drin. Ich sehe es mir zwischendurch immer noch gerne einfach so an, ohne nach einem Rezept zu suchen. Das Papier hat eine relativ stark strukturierte Oberfläche und ich befühle es deshalb auch gerne. Die Fotos sind genau so, wie man es in diesem Zusammenhang erwartet: Pur, mit hübschem alten Geschirr und das Essen sieht aus, wie es auch beim Nachkochen aussieht. Also nicht künstlich aufgehübscht oder zu arrangiert. Das gefällt mir sehr.
Was ich alles nachgekocht habe, kann ich gar nicht aufzählen. Es waren aus jedem Abschnitt aber etwa zwischen 4 und 7 verschiedene Gerichte. (Zu meinen Highlights zählen auf jeden Fall die gebratene Polenta und der Traubenkuchen.) Ich kann also ein vollumfassendes Urteil abgeben. Eine Sache fiel mir jedoch gleich auf: Lisa würzt sehr sparsam, wodurch die Gerichte ziemlich nüchtern schmecken. Bei manchen Gerichten war das irgendwie angenehm, mal den ganz natürlichen Geschmack der Zutaten im Mund zu haben. Bei anderen eher langweilig, weshalb ich dann nochmals kräftig nachwürzen musste. Bei diversen Gerichten habe ich schon von vornherein befürchtet, dass es etwas zu wenig Würze sein könnte und habe deshalb nach eigener Fasson gewürzt.
Manche kritisieren ja, dass die Gerichte nicht pfiffig genug wären. Aber genau dieser Purismus gefällt mir daran. Es gibt keine Zutaten, die man nicht zuhause hätte oder zumindest noch fix im Supermarkt um die Ecke besorgen könnte.
Besonders gefällt mir, dass auch saisonale Wildpflanzen mit einbezogen werden. Das habe ich bisher noch nirgendwo gefunden. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Brennnesseln und Holunderblüten gegessen.
Da ich direkt beim Verlag bestellt und die Versandkosten selbst bezahlt habe, habe ich als kleines Geschenk einen kleinen Wandkalender dazu bekommen, in dem jeden Monat in Form von Bildern die aktuellen Obst-, Gemüse- und Pflanzensorten gezeigt werden. Der hängt nach wie vor in der Küche und gibt einen schnellen Überblick über das, was man jetzt erhalten kann. (Jetzt, im März ist der magerste Monat. :-/)
Nett finde ich auch die Idee, dass nicht grammgenau abgewogen wird, sondern mit Tassen, Löffeln etc. Das erspart viele Mini-Reste, die man sonst üblicherweise hat.
Ich habe ein paar Kritikpunkte, aber nur kleine. Etwas schade finde ich, dass es nicht zu jedem Rezept ein Bild gibt.
Etwas umständlich war für mich das hin und her blättern bei den Rezepten, die Basis-Produkte wie selbstgemachte Nudeln, eingekochte Tomatensoße oder Dressings mit einbezogen. Lisa hat zwar erklärt, warum das Buch so aufgebaut ist, aber für die Handhabbarkeit und die Einkaufsliste wäre es doch einfacher gewesen, alles auf einer Seite zu finden.
Lisa verwendet öfter Hefe, auch für Brot. Das sagt mir gar nicht zu und es gibt - vor allem bei Brot - wirklich bessere Alternativen.
Manche Rezepte waren irgendwie nichts, vor allem der gefüllte Ofenkürbis. Wurde und wurde einfach nicht richtig gar und hat geschmacklich auch nicht überzeugt.
Insgesamt mag ich das Buch wirklich gerne und werde es auch dieses Jahr wieder heran ziehen und weitere Rezepte probieren.
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am 14. April 2014
Ich hatte das Buch vor längerer Zeit vorbestellt und schon ungeduldig darauf gewartet, dass es gedruckt und verschickt wird. Das Warten hat sich sehr gelohnt!

Einen kleinen (aber nicht unwesentlichen) Vorgeschmack auf den Inhalt des Buches, konnte ich mir bereits auf dem wunderbaren Blog der Autorin (diesen schreibt sie mit ihrem Freund) holen. Ihre Art zu schreiben, Dinge zu erklären, eine eigene Meinung zu vertreten und dabei auf wichtige "Urtugenden" Wert zu legen, gefallen mir sehr. Diese Art wird auch im Buch fortgeführt und allein das Design macht das Buch zu etwas Besonderem.

Auf jeder Seite wird ein Rezept vorgestellt (Zutaten, Herstellung) und es gibt kleine Tipps und Erklärungen zur Ergänzung. Private Fotos und persönliche Erfahrungen runden die Gestaltung ab. Neben der jahreszeitlichen Orientierung gibt es auch Rezepte rund um die Feiertage des Jahres und ein Extra zum Thema Grillen, über welches ich mich besonders gefreut habe.
Die über 140 Rezepte klingen alle so toll, dass man gar nicht weiß, mit welchem man beginnen soll. Sie sind alle sehr verständlich beschrieben und man kann sie sicherlich gut in den stressigen Beruf-Familien-Alltag einbinden, da auf exotische Zutaten, besondere Küchengeräte/ -maschinen bzw. umständliche Koch-/Backmethoden oder zeitintensive Rezepte verzichtet wurde. Jedes Gericht klingt ganz wunderbar und manchmal wundert man sich wie raffiniert die einfache Küche sein. (Einfach heißt nicht ideenlos oder langweilig, ganz im Gegenteil! "Einfach" soll ausdrücken, dass die Gerichte mit Zutaten zubereitet werden, die man eigentlich immer zuhause hat und deren pfiffige Zubereitung unkompliziert wie genial ist.)
Gestern Abend gab es nun, nach einem langem Tag in unserem Garten, ein erstes Turbo-Rezept: die Pizzakartoffeln. Sie sind einfach nur ein Traum! Danke für dieses Rezept! (Ich werde es morgen mit meinen Schülern ausprobieren - sie werden es sicher lieben.)

Fazit: Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und vor allem alltagstauglich, ökologisch, kreativ und saisonal! Und auch wenn man das ein oder andere vegane oder Blitzrezepte-Kochbuch schon hat - dieses sollte man sich nicht entgehen lassen, denn es ist eine echte Bereichung für jede Küche!

Ein großes Lob sowie ein herzliches Dankeschön an die Autorin für dieses Buch!

Herzliche Grüße aus Leipzig, Anna
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