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Kundenrezensionen

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am 14. September 2013
Durch viele Wanderungen in den Bergen, bin ich neugierig geworden, wie das Leben so auf einer Alm ist.

Interessant fand ich, dass Daniela Nuber keine Sennerin ist, sondern eine Städterin die einen Sommer auf der Alm verbringt und dort nach kurzer Einarbeitung durch den Bauer, Hilfe der netten Nachbarn und viel Eigeninitiative "den Laden erfolgreich schmeißt" und merkt mit wie wenig sie auskommt und zufrieden sie dieser Aufenthalt macht. Sie macht aber auch klar wie körperlich anstrengend die Arbeit auf der Alm ist.

Das Buch ist für Städter wie mich sehr informativ, sehr schön gestaltet wie ein Tagebuch mit Bildern
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am 16. September 2012
Ein herrlich ehrliches Buch über Mühen und Glück, über Entbehren und Gewinn!
Den Sommer als Sennerin auf einer Alm zu verbringen bedeudet Verzicht und viel Mut und Selbstwertgefühl, besonders für einen Stadtmenschen. Dies hat die Autorin perfekt gemeistert, und wurde dadurch durch ein ganz eigens, anderes Glücksempfinden belohnt!
Dies kommt in diesem Werk hervorragend zum Ausdruck, angefangen vom heutigen Modewort 'Entschleunigen' konnte sie einen Sommer lang erleben, wie nahe man dem Glück fern des Konsumdenkens kommen kann.
Die Autorin versteht es, den Leser an diesem Leben teilhaben zu lassen, ihn einzubinden, und diese Gefühle etwas mitzuerleben.

Ein sehr gelungenes Werk, untermalt mit herrlichen Bildern dieser wunderschönen Natur, die einen in ihren Bann zieht.

Eine ganz klare Kaufempfehlung!
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am 16. September 2012
Vorsicht - Almleben kann süchtig machen! Diese Warnung nimmt man der Autorin schon nach wenigen Seiten ab. Ruckzuck wird man in das Leben auf der Trainsalm hinein gezogen, und man schliesst deren Bewohner gleich ins Herz. Aber nicht nur die Menschen, auch die Tiere haben einen ausgeprägten Charakter, und amüsiert liest man von schüchternen, draufgängerischen, eigenbrötlerischen oder schlicht liebesbedürftigen Kühen und Kälblein. Und auch wenn der Alltag auf der Alm kein Zuckerschlecken zu sein scheint, würde man gerne mit zupacken, und am Abend mit Kater Mikesch auf dem Schoss vor der Hütte sitzend den Sonnenuntergang bewundern. Man ist also mittendrin, nicht zuletzt wegen der vielen schönen und ungekünstelten Fotos von der Alm und deren Bewohner. Und immer wieder finden sich nützliche Tipps für diejenigen, die der Autorin in die Almsucht" folgen wollen. An einem langen Tag im Krankenbett war mir das Buch ein sehr unterhaltsamer, lehrreicher und liebenswürdiger Begleiter mit viel Stoff zum Staunen und Träumen.
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am 11. Februar 2013
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war anfangs etwas skeptisch. Als leidenschaftlicher Mountainbiker waren für mich Almen bisher vor allem Rastplätze mit schöner Aussicht. Umso überraschender war dann der Blick hinter die Kulissen. Da sieht man wie aufwendig das "Management" der Kühe auf der Alm ist, den Weg von der Milch zum Käse und was auf der Alm zu Zeiten los ist, wenn man als Radler garantiert nicht unterwegs ist. Seit der Lektüre des Buches gehe und radle ich mit anderen Augen durch die Berge. Unterhaltsam, informativ, ein Buch für Jedermann.
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am 3. Dezember 2012
Novembertrübsal? Weihnachtsüberdruss? Dann lohnt es sich noch mehr als ohnehin, sich mit Daniela Nuber auf den
Weg in die sommerlichen Tiroler Berge zu machen! Eine Welt, die geographisch greifbar und nah erscheint - und dennoch unendlich weit weg ist, in der andere Regeln und Codes und Geschwindigkeiten an der Tagesordnung sind als die dem Durchschnittsstädter bekannten. Daniela Nuber kannte sie wohl auch nicht und vielleicht ist es gerade deshalb so eindrucksvoll und mitreissend, diesen Mikrokosmos Alm mit ihr zusammen als Leser kennenlernen zu dürfen. Voller Tatendrang machte die junge Frau sich auf und erlebt in den drei Monaten Hochgefühle in der Natur, durch die körperliche Arbeit und mit den Kühen, durch die Begegnungen mit lieben Menschen - mitunter (ver)zweifelt sie aber auch daran und spart das in ihrem Buch auch nicht aus - nicht zuletzt dadurch wirkt der Text sehr authentisch und die Autorin noch sympathischer. Zudem wird dem Leser eine Menge Wissen zuteil: Ob alle Kühe Hörner haben, wie das Geheimrezept für Tiroler Pressknödel lautet, wie man die Tiere in den heimischen Stall bringt (oder nicht!), warum Himbeerblätter Augen trösten und warum "Okasn" Anlass zur Wehmut bedeutet - vor allem aber, wie mächtig und wunderschön diese Natur und die Berge sind. "Mein Almsommer" regt auch zum Nachdenken über den täglichen Konsum an: Welche Produkte esse ich da eigentlich? Wo kommen sie her? Wie wird das, was unser "täglich Brot" bedeutet, produziert? War die Kuh, die die Milch für die "Bio"marke einer großen deutschen Supermarktkette gegeben hat, ein glücklich im Grünen lebendes Tier wie auf den sehr schönen Bildern im Buch? Und wenn nein - wie sähen Bilder aus dem Leben der Supermarktketten-"Bio"Marken-Kuh denn aus? Viele der persönlichen Erfahrungen und Eindrücke der Autorin und auch die Reflektion ihrer eigenen bisherigen Lebensweise in der Stadt werden für den Leser zu allgemeinen Lektionen und Gedanken, die lange nachhallen.
In einer gelassenen und humorvollen Sprache, die alle Sinne anspricht und Stimmungen einfängt, zeigt Daniela Nuber die Almwelt - und warum es sich lohnt, die eigenen Sehnsüchte nicht von der Vernunft unterdrücken zu lassen. Lesens- und verschenkenswert!
Achtung - Träume und fixe Ideen werden energischer während und nach der Lektüre des Buches!
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am 10. Januar 2014
Ein Leben auf der Alm, daskann man sich nicht wirklich vorstellen. In diesem Buch erfährt man mehr darüber, auch, dass es nicht alles so eibnfach ist, wie es sich anhört und wie man meint.
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am 21. Januar 2016
Sehr schönes Buch und super geschrieben - aus dem Leben heraus.
Da macht Lesen Spass . Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen.
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am 17. Juni 2015
Mein Sohn geht im Sommer selbst für 4 Wochen auf eine Alm und daher habe ich ihm dieses Buch gekauft.
Er findet es super!
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am 29. Mai 2013
Das Buch ist sehr angenehm zu lesen. Es weckt fast ein bisschen Reiselust für ein solches Abenteuer. Es ist toll.
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am 21. Juli 2013
Beim Lesen des Buches bekommt man einen Einblick wie es auf der Alm sich arbeitsaufwändig abspielt. Und wie sich so ein Alltag gestaltet.
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