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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2011
Auf dieses Buch hatte ich mich so gefreut! Endlich ein Buch über das Gärtnern im Quadrat in DEUTSCHER Sprache! Welche Enttäuschung, als ich es dann endlich in den Händen hielt und eingehend studierte. Das Buch hat seinen Titel weit verfehlt!
Ich praktiziere seit mehr als 25 Jahren das Square Foot Gardening, und dieses Buch hat mit dieser Gartenmethode sehr wenig zu tun. Hier geht es nur am Rande um das Gärtnern im Quadrat. Der Inhalt widmet sich größtenteils Themen, die in unzähligen anderen Gartenratgebern zu finden und dort auch viel besser aufgehoben sind, wie z.B. ökologisches Gärtnern, Artenvielfalt, biodynamisches Gärtnern, Kräuterkunde, aufwendige Bodenvorbereitungen (die im Quadratgarten völlig überflüssig sind), etc. etc.
Die vielen Farbfotos sind wunderschön, die wenigsten Bilder aber stellen einen originellen Quadratgarten dar, die dem Leser Lust auf diese einfache und zeitsparende Gartenmethode machen könnte. Das Kapitel mit den Abbildungen der eingerahmten Beete bringt keinerlei Vorteile gegenüber konventionellen Reihengärten zum Vorschein, die Beete zeigen nirgends die harmonische, überschaubare Ordnung, die im Quadratgarten erst herrscht, wenn man die Beete in Karrees aufteilt.
Am Ende gibt es noch sog. Praxisgarten", denen man besser nicht versucht zu folgen, sonst gibt es das ganze Gartenjahr keinen einzigen Salatkopf.
Es bleibt also beim Original in englischer Sprache, dem Square Foot Gardening von Mel Bartholomew. Denn selbst wer nicht oder nur sehr wenig englisch kann, ist mit diesem Buch viel besser bedient, weil allein die Zeichnungen und guten Fotos wie bei Ikea sind: man kann dem System ohne Text sofort folgen.
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am 28. Februar 2011
Passend zum Titel kommt das Buch quadratisch und als Softcover daher. Es ist reich mit Fotos und Grafiken ausgestattet und macht Lust auf einen kleinen Nutzgarten. Sogenannte Praxiskarten am Ende sind 50 Nutzpflanzenporträts und geben Informationen zu Standort, Höhe, Substrat, Anzahl der Pflanzen im Pflanzraster, Kulturdauer, Pflege und Fruchtwechsel. Der Leser bekommt hier eine Anleitung zum biologischen Kultivieren von Nutzpflanzen in Mischkultur, wie sie auch in anderen Büchern beschrieben wird. Die quadratische Beetaufteilung und deren Maße ist dabei für Anfänger sehr hilfreich, denn man kann sonst leicht den Überblick verlieren. So kann man erst einmal mit wenigen, klar abgegrenzten Beeten anfangen und später weitere bauen.
Die Quadrate bestehen hier alle aus einfachen Holzrahmen. Auf mehreren Bildern kann man eine Dame (die Autorin?) in ungemütlicher Hockstellung am Beet sehen. Gleichzeitig behauptet die Autorin allerdings, dass die Beetform rückenfreundlich wäre. Das verwundert denn doch, denn nur an den Gärtner angepasste Hochbeete sind wirklich rückenfreundlich. Beim Gärtnern am Boden spielen dagegen 10 cm höher, wie hier, keine Rolle. Trotzdem soll das Quadrat nur mit Handgeräten gepflegt werden. Da sollte man sich zumindest einen Rollhocker anschaffen!
Die Idee des "Quadratgärtnerns" stammt ursprünglich von dem Amerikaner Mel Bartholomew. Seine Bücher gibt es noch immer in englischer Sprache. Bei diesem Buch von Ulmer wurde ein Umweg über Frankreich gemacht (das Buch ist aus dem Fränzösischen übersetzt) und wesentliche Elemente gingen dabei verloren, denn die Autorin benutzt nicht die Bodenzuschlagstoffe, die ein wesentliches Element des "square foot gardening" ausmachen. Trotzdem eine nette Anregung mit viel Grundlagen, die man für den (auch nicht quadratischen) Nutzpflanzenanbau gut gebrauchen kann.
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am 27. Februar 2012
Als ich dieses Buch letztes Jahr bekam, war ich sofort begeistert davon. Es ist so interessant geschrieben... in meinem Kopf sprudelten sofort die ersten Umgestaltungsideen für unseren Garten umher. Das Buch hilft einem in der Planungsphase sehr gut weiter, denn man bekommt sehr viele wichtige Informationen an die Hand wie z.B. die optimale Standortwahl oder die Größenwahl der Beete.
Wenn man dann über die Planungsphase hinaus ist und mit der aktiven Bauphase anfängt, dann erhält man durch dieses Buch auch wichtige Hinweise wie man den Boden vorbereitet (wie bei uns z.B. speziell für die quadratischen Hochbeete).
Wir haben uns ja für die Variante quadratisches Hochbeet entschieden und hier einige Elemente eines alten Kinderspielturmes widerverwendet.
Und als die "Bauphase" beendet war und es an das Bepflanzen ging, habe ich wieder aus dem Buch Gärtnern im Quadrat - Reiche Ernte auf kleinstem Raum viele wichtige Informationen bekommen wie man richtig bepflanzt, auf was man besonders achten soll usw.
Sehr aufschlußreich sind die ingsesamt 50 Praxiskarten am Ende des Buches. Sie zeigen einem wie viele Pflanzen man auf eine bestimmte Fläche pflanzen kann, in welchem Abstand man sie setzen soll, das optimale Pflanzraster wird einem aufgezeigt, welche Pflege die jeweilige Sorte speziell benötigt, die beste Standortwahl für die jeweilige Sorte, allgemeine Informationen über die jeweilige Sorte (wie z.B. Höhe). Außerdem erfährt man wie lange die Pflanze diesen Platz bis zur Ernte "besetzt" und welche natürliche Düngemittel man während der Saison der Pflanze zugeben sollte.
Für mich "Anfangsgärtner" sind diese Informationen sehr hilfreich und dieses Buch ist dafür sehr praktisch, denn man kann alles auf die Schnelle nachlesen.
Allen, denen ich nun Lust gemacht habe auch einen eigenen kleinen Gemüsegarten anzulegen, kann ich dieses Buch zum Einstieg wirklich sehr empfehlen! Gerade in kleinen Gärten mit wenig Platz findet diese Anwendung den optimalen Nutzen! Für dieses Buch gebe ich auf alle Fälle eine 100%ige Kaufempfehlung
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am 2. September 2014
"Square Foot Gardening" ist eine fantastische Idee und das amerikansiche Buch von Mel Bartholomew mit diesem Titel ist eine große Inspiration, die ich jedem Hobby-/Kleingärtner wärmstens empfehle.
Dieser Abklatsch hier ist aber keine Übersetzugn des Originals, sondern verwässert und verfälscht die wertvollen Informationen. Die hübschen Bilder sind kein Ausgleich für die Fehlinformation.

Lernt Englisch! Lest Originale!
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am 29. März 2013
Anne-Marie Nageleisen - Gärtnern im Quadrat

Ganz neu ist die Idee mit dem „Gärtnern im Quadrat“ nicht, denn sie wurde bereits im Mittelalter in den Klostergärten aus mit Buchsbaum eingefassten Beeten praktiziert. Die Amisch People in Amerika haben diese Idee weiter ausgebaut und fast einen Kult daraus entstehen lassen, der gewährleistet, dass auf engstem Raum Gemüse erfolgreich für eine Familieneinheit angebaut werden kann. Seit längerem gibt es auch ein Buch von Mel Bartholomew, der diese Idee aufgegriffen hat und sehr genau beschreibt. Das vorliegende Buch von Anne-Marie Nageleisen ist anders aufgebaut und trifft im Kern nicht immer ganz genau die Grundideen. Trotzdem ist es ein sehr schönes Buch mit einem sehr logischen Aufbau, der auf den ersten Seite informatives Fachwissen vor allem für Leute vermittelt, die mit dem „Gärtnern“ erst anfangen. Das eigentliche Anlegen von Beeten kommt leider ein wenig zu kurz. Zum Thema Fruchtwechsel gibt es viele nützliche Tipps, ebenso wie man die Bodenqualität erhalten kann. Eine große Seitenzahl ist auch dem biodynamischen gärtnern gewidmet Auf den hinteren Seiten findet der Leser dann ein Kapitel, dass als „Feld der Möglichkeiten“ bezeichnet wird. Hier werden mit weniger Text viele unterschiedliche Quadrate im Bild als Pflanzbeispiele vorgestellt. Das Buch endet mit, von der Autorin, als Praxiskarten bezeichneten Seiten. Die Verwendung der Praxiskarten wird auf den ersten Seiten sorgfältig erklärt. Diese Erklärungen sollte man sich für die Benutzung der eigentlichen Karten separat kopieren, wodurch man ständiges Blättern vermeiden kann. Die Praxiskarten beziehen sich dann auf eine spezielle Gemüseart und ihre jeweilige Verwendung, Pflege, Reifezeit und manch andere sinnvolle Information innerhalb der quadratischen Pflanzfläche. Ein hübsch aufgemachtes Buch mit hilfreichen Informationen für den Anbau von eigenem Gemüse für Leute, die wenig Platz haben.
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am 1. Mai 2012
Ich bin etwas zwiegespalten was dieses Buch betrifft. Es ist sehr schön aufgemacht, mit vielen Bildern und es macht Freude darin herumzustöbern. Im Buch finden sich sehr viele nützliche Informationen über Gemüseanbau, ökologischen Gartenbau, Bodenverbesserung,Artenvielfalt, Pflanzengesundheit etc.

Für Gemüsegarten Einsteiger ist es bestimmt ein schönes Buch, aber ich habe ein Buch erwartet ausschließlich über das Quadratgärtnern- und das ist es nicht.
Es beinhaltet zwar eine Bauanleitung und gibt Tipps über Fruchtwechsel und die Anlage der Beete aber insgesamt überwiegen die allgemeinen Themen. Das Gärtnern im Quadrat kommt schlichtweg zu kurz.

Einen weiteren Minuspunkt vergebe ich für die Übersetzung. Das Buch ist aus dem Französischen übersetzt und darunter leidet der Text. Die Sätze sind oft verschachtelt und dadurch schwerer zu erfassen. Der Text ist teilweise sehr blumig und kommt selten direkt auf den Punkt.
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am 11. November 2015
Ein wirlich schöner Ratgeber, anschaulich bebildert. Die Tips aus dem Buch sind wirklich gut und nachvollziehbar, so dass man auch als Laie die verschiedenen Beetideen gut umsetzen kann. Aber auch für fortgeschrittene Gärtner ist dieses Buch interessant geschrieben und gibt neue Anregungen.
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am 23. Juni 2015
eine schöne Einführung für das Gärtnern im Quadrat. Hätte mir allerdings tiefer gehende Infos zur Pflanzenverträglichkeit von Nachbarpflanzen gewünscht. Sehr gut sind die Praxiskarten. Das Buch ist durchaus empfehlenswert, wenn man so noch nicht gepflanzt hat, würde es wieder kaufen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2011
dieses buch macht lust, die vorgestellte- aus dem amerikanischen kommende - originelle und zugleich praktische methode des "gärtnerns im quadrat" sofort auszuprobieren. beete verschiedenster form werden in quadratische parzellen eingeteilt, in kleinen(haushaltsüblichen) mengen bepflanzt- dabei ist dann speziell auf die reihenfolge der bepflanzung und des fruchtwechsels zu achten, damit der kleine raum optimal genutzt wird und der boden nicht auslaugt.vielfalt auf kleinstem raum also, ökologisch und mit relativ geringem aufwand, rückenschonend zudem. die überzeugenden praxiskarten am buchende geben einen guten überblick über die reichhaltigen möglichkeiten, diese methode zu nutzen: welches gemüse kann wann, wo und wie, in welcher menge, welchem fruchtwechsel angebaut werden, wie lange ist diese parzelle also belegt, welche gemüse- kräutersorten können folgen.
das buch ist sehr ansprechend gestaltet, mit reichlich hinweisen zum gärtnern allgemein, eine art a-z ratgeber: von der planung bis zur ernte werden alle schritte gut erklärt, mit vielen fotos und schautafeln. ich werd es ausprobieren- letztlich kann ich es dann erst bewerten. doch wenn ein buch mich auf anhieb inspiriert und zum nachmachen anregt, ist es erst mal fünf sterne wert.
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am 12. April 2013
Ich habe das Buch gekauft, weil ich in meinem kleinen Garten den Platz für Gemüse endlich mal sinnvoll nutzen wollte.
Beim Durchblättern ist mir zu Beginn schon so viel Spannendes aufgefallen, das ich begann, das Buch zu lesen wie einen Roman.
Die einzelnen Themen sind sinnvoll gegliedert. Hier beginnt die Autorin mit dem geschichtlichen Hintergrund und den Vorteilen des quadratischen gärtnerns. Der ökologische Aspekt nimmt in diesem Buch einen besonders großen Stellenwert ein.
Hilfreich sind die Vorüberlegungen, wo der Garten auf dem Grundstück am besten platziert ist, wieviel Beet man eigentlich braucht und welche Bauelemente für die Gestaltung der einzelnen Beeteinfassungen denkbar sind. Hierfür gibt es auch wirklich schöne Bilder.
Dem Kapitel Boden/Düngung etc. wird relativ viel Zeit gewidmet, das fand ich jetzt persönlich etwas übertrieben.
Besonders gut finde ich die Pflanzvorschläge mit Fruchtwechsel für jeden Monat im Jahr. Hier kann man sich selbst seine Quadrate zusammenstellen und auch hier inspirieren gute Fotos.
Am Ende des Buches geben sogenannte Praxiskarten jede Menge Infos über die gebräuchlichsten Gemüsearten. Zum Beispiel: Welchen Standort (sonnig, halbschattig) und welchen Boden braucht die Pflanze, wieviele Pflanzen von dieser Art passen auf eine Parzelle, braucht die Pflanze eine Stützvorrichtung, welche Arbeiten sind während des Wachstums notwendig, wie lange ist die Parzelle mit der Pflanzenart belegt.
Alles in allem ein Superbuch, ich kann es jedem empfehlen, der dem eigenen Haus-Gemüsegarten einen neuen "Kick" geben will.
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