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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2011
Dieses Buch ist populärwissenschaftlich aufgebaut und für mich nicht als seriös zu betrachten. Eine handvoll begeisterter Amateure gehen auf Gespensterjagd. Frei nach dem Motto: Gemma Geister schaun! Ihre Nachforschungen sind jeweils auf eine Nacht beschränkt. Manchmal erfolgt ein zweiter Besuch im Gespensterschloß, aber
da kann schonmal ein Jahr dazwischen liegen. Der ganze Erzählstil erinnert mehr an Tante Gertruds Kaffeeklatsch als an seriöse Berichterstattung. Aber wirklich lächerlich fand ich die Panik von Fr.Hassmann in der Burg Lockenhaus, die sie bereits am hellichten Tag gepackt hat, bevor sie die Burg überhaupt betreten hatte. Ich war schon unzählige Mal in dieser Burg ohne das ich ein mulmiges Gefühl hatte und das obwohl ich laut meinem Mann zu einer übertriebenen Fantasie neige. Des Weiteren
hat mich verwundert warum nicht erzählt wurde das es, Gerüchten zu folge, einen Geheimgang zur Burg Bernstein gibt. Angeblich war der Eingang im Brunnenschacht. Was aber nicht mehr überprüft werden kann, da der Brunnen mit Gerümpel und Toten aus der Zeit der Pest gefüllt sein soll. Also das wäre ja ein hervorragender Platz für Geister. Leider wird ein Experiment in Burg Bernstein nicht angeführt. Was eigentlich Schade ist, da es auf Bernstein gewaltig spuken soll. Aber vielleicht wurde ihnen der Zugang zum ganzen Schloss ja verweigert. So erfahren wir also nur von unseren Geisterjägern das kein ausgebildeter Parapsychologe oder Psychologe dem Team angehören, das API beim Sonntagstratsch von den Freundinnen Uschi und Tina gegründet wurde, das sie Angst vor Fledermäusen haben, sich im Dunkeln verlaufen und das auch sie manchmal in Panik geraten und fliehen und das Uschi sehr viel kichert. Vielleicht stellt dieses Buch die freiwillige Arbeit der API schlecht dar, aber es ist wirklich alles andere als gruselig oder gibt Skeptikern Anlass zum Nachdenken. Wie in einer anderen Rezension schon erwähnt ist es schade das keine Fotos von Geistern in dem Buch zu finden sind oder das die ganzen Tonbandaufnahmen wiedergegeben werden. Immer nur ein paar Sätze - kein richtiges Protokoll. Allerdings muss man API anrechnen das sie offen zu geben das 90 Prozent ihrer Video- und Tonaufnahmen wertlos sind. Auch gut finde ich das sich Fr.Hassmann die Mühe gemacht hat etwas über die Geschichte der jeweiligen "Schauplätze" zu erzählen. Alles in allem ist es in einem sehr leichten, flüssigen Stil geschrieben und leicht zu lesen.
Aber wenn ihr Euch wirklich gruseln wollt müßt ihr Euch ein anderes Buch suchen. Ich jedenfalls hatte keine Problem beim Einschlafen nach dieser Lektüre.
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Um es vorweg zu nehmen, ich betrachte dieses Buch nicht als wissenschaftliche Abhandlung oder tiefergehendes Sachbuch zum Thema Geisterjagd. Dennoch ist das Buch wirklich unterhaltsam und erinnert direkt an die in den USA erfolgreiche TV-Serie "Ghost Hunters", welche die Abenteuer der dortigen Amateur-Geisterjäger der Gruppe TAPS (The Atlantic Paranormal Society) zeigt.

Dabei sind die Ähnlichkeiten in den Beschreibungen der Arbeitsweisen und des Vorgehens der Österreicher beinahe mit jenen der amerikanischen Vorbilder identisch, selbst die Aussagen könnten glatt aus der amerikanischen TV-Reihe stammen. Das gesamte Konzept der TAPS-Leute auf die hiesigen Locations umgesetzt, erhält man quasi die Grundlage des Buches und die Ermittlungsansätze der "Austria Paranormal Investigators".

Was fehlt ist passendes Bildmaterial, welches die Beschreibungen untermauert, aber ansonsten locker flockig zu lesen und bietet einen kleinen Gruselfaktor für Leute, welche die genannten Locations kennen.

Mir hat es gefallen, wenn man den Unterhaltungswert bewertet.
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am 4. März 2010
...und dabei wird es wohl leider auch bleiben - jedenfalls wenn der Mensch, der nach geistreichem strebt, nur dieses Buch zur Hand nimmt. Denn egal wie nett das Buch geschrieben ist, wie sehr man auch erkennen kann das hier extrem normale Menschen mit Passion dem extrem paranormalen nachjagen. Das K.O. Kriterium ist schlicht und einfach, dass keinerlei Bilder in dem Buch zu finden sind die auf den Spukexkursionen entstanden.

Keine Nebel, keine Schemen, keine Wärmebildveränderungen, keine Schatten, keine Gesichter. Rein gar nichts was man beäugen, bestaunen, drehen oder worüber man rätseln und diskutieren könnte. Nada, nichts, niente. Allein die Schauplätze sind zu jedem Kapitel kurz mit einem Bild aufgeführt. Der zweifelsfrei sensationslüsterne Leser giert aber nach mehr und wird nicht anmaßend satt. Denn KEINE Geister sehen, kann ich auch ohne das Buch. So muss man sich an dem toll aufgemachten Frontcover dass so viel mehr Gruseloptik verspricht als der Inhalt hält festhalten - oder der optisch lieblosen Textwüste folgen. Diese ist zwar wie gesagt inhaltlich durchaus amüsant, indes fehlt mir dann doch ein bisschen die Seriosität. Ab und an verkommt die Geisterjagd hier schon eher zum Partyspiel bei dem mehr der Schalk im Nacken als der Geist auf den Schlosszinnen sitzt.

Das Rezept für so ein Buch, erhebt es den Anspruch zu beGEISTern, zu überzeugen oder zumindest zum Nachdenken anzuregen ist eigentlich doch ganz simpel. Man recherchiert, inspiziert und observiert - und dokumentiert vor allem - in Wort, Bild und Ton. Erst wenn man eine wirklich sensationelle Stoffsammlung der feinstofflichen Geschenisse zusammen hat geht man daran, das was man da an Beweisen errungen hat in eine Form zu bringen. Eine Form, die Gläubige faszinieren und Ungläubige ins Wanken bringen wird.

Dahinter bleibt das Buch leider UNHEIMLICH weit zurück. Mit Erlebnisberichten getreu dem Motto "dann tauchte ein Schatten vor mir auf" lockt man keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Und dem sicher gehegten Anspruch dem Leser die sicher aufwändige Forschung als erfolgreich zu vermitteln auch nicht.

Somit bleibt das Buch weit hinter dem zurück, was man sich erhofft wenn man das tolle Cover sieht oder die stimmungsvoll aufgemachte Website der Geisterjäger besucht. Dort sind dann auch einige Videos und Fotos aufgeführt was den Mangel derselben im Buch noch unerklärlicher macht (wenigstens etwas mysteriöses).

Zurück bleibt der Eindruck einer Gruppe sehr sympathischer und engagierter Menschen denen es nicht an Interesse und Ehrgeiz fehlt, vermutlich auch nicht an glaubhaften Erlebnissen, wohl aber an der Fähigkeit diese so zu vermitteln dass auch der Leser ein bisschen Gänsehaut bekommt und dem eigentlich so spannenden und faszinierenden Thema nachhaltig verfällt.

Mein Tipp: website besuchen, ghost hunters auf yout*** gucken und die zahlreichen Portale weltweit agierender Geisterjäger besuchen. Wer sich hier ein bisschen schlau macht wird bald nicht mehr zu den Zweiflern gehören. Für einen selig süßen Schlaf indes, ist diese Erfahrungswelt nicht unbedingt förderlich.
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am 25. April 2013
Dieses Buch war ein absoluter Fehlgriff. Geschrieben ist es in einem Stil, als steckten die Autorinnen immer noch in der Pubertät. Dabei sind beide bereits über 40 (!), für den Leser scheint das unglaublich. Ständig wird viel gekichert und gekudert, vor allem aber gelabert. Informationen zu den einzelnen Schauplätzen erhält man nur sehr wenige und falls doch, dann dürften die Verfasserinnen ganze Passagen einfach von Wikipedia hineinkopiert haben. In keinem einzigen Kapitel kommt beim Leser so etwas wie Spannung auf. Die Aufsätze meiner 11- und 12jährigen Schüler lesen sich dagegen wie wahre Thriller. Wer so schreibt, sollte sich vielleicht langsam seiner wirklichen Talente besinnen. Wie ein durchaus renommierter Verlag wie Ueberreuter so ein Konvolut mit reinem Blabla gefüllter Seiten als Buch herausbringen kann, ist mir ein Rätsel. Kann nur raten: Finger weg!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2014
Von diesem Buch hatte ich mir etwas anderes versprochen als zum großen Teil nur Gespenstererlebnisse, die keine waren.

Das erste Viertel widmet sich dem Spuk an sich und was er/es ist sowie den Anfängen von API (dem Team, das auf Geisterjagd geht). Dann folgen 12 Geschichten, größtenteils von österreichischen Burgen, die API besucht und was die Truppe dort erlebt, nachdem sie ihre Geräte aufgebaut haben, um dem Spuktreiben auf die Schliche zu kommen. Ohne zuviel zu verraten: Meistens passiert nichts oder kaum etwas. Zu jeder Burg bzw. dem Gruselort, der besucht wird, erfolgt zunächst der historische Hintergrund, was meistens interessanter ist als die nächtliche Untersuchung, die API dann anstellt. Zum Schluß wird kurz darauf eingegangen, was die Geräte (Kameras, Photos, Diktaphone usw.) als Ausbeute hergegeben haben.

Zusammenfassend kann man sagen, daß zu keiner Zeit irgendetwas wie Spannung oder Neugier aufgekommen ist. Ganz davon abgesehen, daß eine der Geisterjägerinnen noch nicht einmal weiß, was Orbs sind, sich darüber lustig macht (ebenso über den Mann, der sie den Geister"jägern" auf Photos zeigt) und sich dabei auch noch ganz überlegen vorkommt und an Staubkörner glaubt...

Auf den restlichen 14 Seiten darf sich der geneigte Leser dann auch noch Begebenheiten durchlesen, die zwar mysteriöse Überschriften haben, aber am Ende des Absatzes heißt es dann "April, April!" oder "Außer Spesen nix gewesen!"

Fazit: Als Kaufempfehlung völlig ungeeignet!
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am 27. Januar 2010
Das Buch war meiner Meinung nach wirklich jeden Cent wert. Die Geschichten sind spannend geschrieben und wer sich für Geistergeschichten
interessiert ist hier genau richtig.
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am 1. Januar 2010
Kein Wunder, wenn die Öffentlichkeit paranormalen Phänomenen mit Skepsis begegnet - und doch, sehr früh schon hat die Forschung dieses Grenzland zwischen Wissenschaft und Esoterik entdeckt und z.T. recht systematisch zu erhellen versucht. Die Autorin schildert die Spurensuche von Geisterjägern (Mitglieder der Austrian Paranormal Investigators API), welche rätselhaften, paranormalen Phänomenen in Österreich, Deutschland, Irland, Italien und England beleuchten. Nicht blauäugig, sondern aus angemessener Distanz und humorvoll informiert die Autorin über die besuchten Schauplätze und über die Arbeitsweise der Geisterjäger. Ob die Autorin ihre neugierige Leserschaft von der Existenz von Geistern und Spukphänomenen überzeugen kann, sei dem Urteil des Lesers bzw. der Leserin überlassen.
An Glaubwürdigkeit gewinnt die Arbeit durch den Umstand, dass sie die Offenlegung von Pleiten, Pech und Pannen nicht scheut. Aufschlussreiche Quellenhinweise runden dieses gelungene Werk ab. Einziger Makel ist das Fehlen einer illustrierten Dokumentation, um sich ein besseres Bild von den besuchten Schauplätzen zu machen.
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