Fashion Sale Hier klicken studentsignup Cloud Drive Photos Learn More Slop16 Hier klicken Strandspielzeug Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
13
3,9 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
2
1 Stern
2
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Ich habe schon viele Bücher und noch mehr Rezensionen gelesen, schlechte und gute, finde es aber immer wieder schade, dass manche Rezensenten nur Seifenblasen von sich geben. Man darf skeptisch sein, wenn von mysteriösen Dingen die Rede ist. Aber was soll man von Gegenbehauptungen halten, in denen nicht ein einziges beweiskräftiges Beispiel genannt wird? Kritisiert wird etwa das Marsgesicht", das nicht echter" wird, wenn es hier zum hundertsten Mal gezeigt wird." Dass Habeck ein Verfechter von der Echtheit des Marsgesichts" wäre, kann ich aus seinem Buch nicht herauslesen. Eher das Gegenteil. Habeck zeigt wertneutral ein Originalfoto der Vikingsonde aus dem Jahre 1976 und stellt es aktuellen Aufnahmen der Marsmissionen gegenüber mit der Bemerkung, dass vom vermeintlichen Gesicht nicht mehr viel übrig" sei. Optische Täuschungen spielen uns manchmal einen Streich. Auch das verschweigt Habeck nicht. Trotzdem erfährt der Leser Details, die ich bislang nirgendwo in einem Buch gelesen habe. Etwa, dass das Marsgesicht" bereits 1958, in einer Comicgeschichte von einem offenbar hellseherisch begabten Künstler genau beschrieben wurde, 18 Jahre bevor das Thema publik wurde. Kritisiert wird auch, dass in Habecks Buch Bilder gezeigt werden, die kaum zu erkennen wären. Manchmal fehlt nur eine neue, vielleicht bessere Brille, denn ich habe ohne Schwierigkeit das Dargestellte auf den rund 70 Bildern, viele davon farbig und auf Hochglanz, erkennen können und bin begeistert. Ich weiß von keinem Buch, das phantastische Bilderrätsel wie den 4,5 Kilometer langen Marree Man" in der australischen Wüste, Himmelsphänomene des Wallfahrtsortes Maria Taferl, die bizarre Kopfreliquie des heiligen Galgano, das Schwert im Fels" von Monte Siepi, die Clearwater-Madonna" aus Florida, das Saurier-Motiv auf einer Anasazi-Vase, das Palestrina-Mosaik und viele andere Motive, so anschaulich und übersichtlich präsentiert wie der neue Habeck. Mehr noch: Habeck stellt die wundersamen Bildmotive vor, erklärt warum es sie nicht geben dürfte, und nennt ebenso genaue Quellen und Orte, wo sich die Bilderrätsel befinden. Kritische Leser können sich die Werke und Funde ggf. selbst in den betreffenden Galerien, Museen und Kirchen anschauen, sich also selbst ein Urteil bilden. Das gilt genauso für den Fälschervorwurf zu Bild 20 (Ein menschlicher Fußabdruck, der angeblich etliche Millionen Jahre alt sein soll und in Bolivien entdeckt wurde). Habeck schreibt dazu im Bildtext mit Fragezeichen: Der älteste Amerikaner?". Auch hier nennt der Autor die Forscher, die den Fund untersuchen und die Homepage, wo die Studien dazu veröffentlicht wurden. Fazit: Schon das Vorgängerbuch Dinge, die es nicht geben dürfte", (da ging es um mysteriöse Museumsstücke) war genial. BILDER die es ...., finde ich, gerade der Bilder wegen, noch besser gelungen! Ich kann das Buch mit guten Gewissen jedem weiterempfehlen, der von den Geheimnissen unserer Welt fasziniert ist. Selbsternannte Entlarver", die sich aber gleichzeitig outen keine Experten" zu sein, können evtl. mit dem neuen Habeck nicht viel anfangen und sollten sich einer Lektüre zuwenden für die sie Experte sind.
33 Kommentare| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2009
Reinhard Habecks Buch zeigt auf drastische Weise, dass unsere Geschichte noch viele Geheimnisse birgt. Der Autor stellt Bilder vor, die es überhaupt nicht geben dürfte: Gobelins, auf denen fliegende Untertassen zu sehen sind. 300 Jahre alte Ikonen, die bemannte, schalenförmige Flugkörper zeigen. Besonders interessant fand ich Foto Nr. 19. Es zeigt einen Millionen Jahre alten Schuhabdruck. Unter dem Absatz wurde ein urzeitlicher Krebs zerdrückt. 2005 hatte ich die Gelegenheit, das Artefakt selbst in der Hand zu halten und zu untersuchen. Seither bin ich davon überzeugt, das es sich nicht um eine Fälschung oder eine Laune der Natur handelt, sondern um einen tatsächlichen Schuhabdruck, den ein zweibeiniges Wesen vor mindestens 250 Millionen Jahren hinterlassen hat. Reinhard Habecks Buch hat mir deshalb so gut gefallen, weil er die erwähnten Phänomene sachlich untersucht und auch die Gegenargumente der etablierten Wissenschaft in seine Überlegungen einbezieht.
11 Kommentar| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2009
Bei einem Gang durch die Geschichte werden wir ab und zu mit Objekten und Sachverhalten konfrontiert, die es eigentlich gar nicht geben dürfte - zumindest glauben wir das. Dieser "Realität" geht der Autor in seinem neuen Buch auf die Spur, und zwar am Beispiel "Bild", verstanden als Zeuge der Geschichte wie der Zeitgeschichte. Sechs faszinierend illustrierte Themenkreise legt er uns vor - sie provozieren, stimmen uns nachdenklich, wecken unsere Ablehnung oder lassen uns am gesunden Menschenverstand zweifeln! Bilderrätsel aus frühgeschichtlicher Zeit, umfassbare Abbildungen auf Tüchern mit religiösem Bezug, "Visitenkarten" Marias, das rätselhafte Schwert von San Galgano, "moderne" Luftfahrzeuge auf alten Kunstwerken sowie Bilder, welche der E.T.-Thematik zu neuer Brisanz verhelfen.
Diese gewaltige, jahrtausende umfassende Bildergalerie legt Zeugnis ab von unserer Geschichte, die widersprüchlicher nicht sein könnte. Sind wir Opfer von Fälschungen oder ist unsere Geschichte manipuliert, damit sich diese Zeugnisse als Fälschung belegen lassen? Diese Bilderreigen lässt uns pendeln im Dreieck zwischen Irrglauben, Geschichte und Wissenschaft, beantwortet Fragen, weckt neue Fragen oder schweigt, weil die Wahrheit jede Vorstellung sprengt.
Bilder wecken die Neugierde - dieses Ziel hat der Autor erreicht, mehr noch, es übertroffen, weil ungelöste Rätsel zur Suche nach Antworten einladen. Folgen wir dieser Botschaft des Autors, dann erwarten uns spannende Stunden voller Überraschungen!
Diese "Bilderrätsel" sprechen sehr wohl einen breiten Leserkreis an, dies auch, weil der Autor einen sehr verständlichen, mit Wiener Charme angereicherten Sprachstil pflegt. Am Schluss lädt das Literaturverzeichnis zu einer vertiefenden Lektüre ein. Keine Frage, ein wirklich tolles Buch!
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2009
Hier ist es nun erschienen: das neuen Buch des bekannten Phänomene- und Rätsel-Autoren Reinhard Habeck aus Wien. "Bilder, die es nicht geben dürfte".

Nachdem ich mit großem Interesse das Buch "Dinge, die es nicht geben dürfte" (inzwischen in der 5. Auflage!), lass ich ebenso aufgeschlossen und erwartingsvoll das neue Buch des Österreichers. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Das Buch ist rundum hervorragend! Es enthält - das dürfen die Leser auch bei dem Buchtitel erwarten!! - zahlreiche Fotos und Bilder sonderbarer Dinge bzw. mit sonderbaren Motiven. Insgesamt sind es 75 Fotos und Abbildungen, die sich auf Abbildungen im laufenden Text und Abbildungen im Farbteil spalten. Damit illustriert Habeck dem Leser expliziert, um was es ihm bei seinem Buch geht. Nämlich um geheimnisvolle Bilder.
Ich selber bin seit Jahren aktiv in der "Grenzwissenschachafts-Szene" und staunte oftmals über Bilder, die auch ich nicht kannte oder so nicht betrachtet habe!

Der Autor widmet sich nicht nur den Klassikern wie der Darstellung in Decani (Bild 47) oder dem (widerlegten) Marsgesicht, sondern zahlreichen seltsamen Fotos und Bildern, die mit Sicherheit vielen Lesern unbekannt sein dürften. Ich kann den Vorwurf, die Bilder würden klein und Unscharf sein, nicht folgen.

Das Buch ist spannend, die Quellen im Anhang nach Kapiteln sortiert und gelistet, der Schreibstil flüssig und sauber und damit das gesamte Buch seiner 5 Sterne wert. Vor allem auch, da der Autor selber viele der Bilder sich persönlich ansah.

In diesem Buch wird nichts zusammenphantasiert sondern letztlich bleibt es dem wachen Leser überlassen, was er von der neuen Arbeit des Wiener Schriftstellers hält.

Alles in allem geben ich diesem Buch aus Überzeugung 5 Sterne!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2015
Erstaunliche Wirklichkeit in Bildgestalt - der Lesende oder besser gesagt: Schauende staunt, wie gewissen Wahrheiten in dieser unserer oberflächlichen Konsumwelt derartig geleugnet werden können, wo sie doch bestens dokumentiert wurden, elegant vorbei an Kirchenzensur und linkshirnigem Schulverstand. Ansehen und vor allem fühlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2016
"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", dieser Spruch scheint dem Autor unbekannt zu sein. In einzelnen Geschichten/Abschnitten werden Bilder mit einer Menge Text beschrieben doch das Bild selbst fehlt oftmals. Natürlich gibt es auch Bilder. Im mittleren Teil befinden sich einige Farbfotos. Diese sind aber teilweise so klein, das man sie nicht richtig erkennt (es werden bis zu 4 Fotos auf eine Seite gepackt!).

Aus meiner Sicht hätte es mehr Sinn gemacht zuerst das jeweilige Bild zu drucken (und vor allem zu jeder Geschichte ein Bild!), dann dazu ein erklärender Text. Leider ist das nicht so.

Letztendlich sieht das Werk so aus, als habe ein Hobby-Archäologe bereits bekanntes Wissen etwas aufgehübscht, um einige private Schnappschüsse ergänzt (wo vorhanden) und als Buch zusammengefasst.

Däniken kann das besser!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2009
Ich habe schon viele Bücher und noch mehr Rezensionen gelesen, schlechte und gute, finde es aber immer wieder schade, dass manche Rezensenten nur Seifenblasen von sich geben. Man darf skeptisch sein, wenn von mysteriösen Dingen die Rede ist. Aber was soll man von Gegenbehauptungen halten, in denen nicht ein einziges beweiskräftiges Beispiel genannt wird? Kritisiert wird etwa das Marsgesicht", das nicht echter" wird, wenn es hier zum hundertsten Mal gezeigt wird." Dass Habeck ein Verfechter von der Echtheit des Marsgesichts" wäre, kann ich aus seinem Buch nicht herauslesen. Eher das Gegenteil. Habeck zeigt wertneutral ein Originalfoto der Vikingsonde aus dem Jahre 1976 und stellt es aktuellen Aufnahmen der Marsmissionen gegenüber mit der Bemerkung, dass vom vermeintlichen Gesicht nicht mehr viel übrig" sei. Optische Täuschungen spielen uns manchmal einen Streich. Auch das verschweigt Habeck nicht. Trotzdem erfährt der Leser Details, die ich bislang nirgendwo in einem Buch gelesen habe. Etwa, dass das Marsgesicht" bereits 1958, in einer Comicgeschichte von einem offenbar hellseherisch begabten Künstler genau beschrieben wurde, 18 Jahre bevor das Thema publik wurde. Kritisiert wird auch, dass in Habecks Buch Bilder gezeigt werden, die kaum zu erkennen wären. Manchmal fehlt nur eine neue, vielleicht bessere Brille, denn ich habe ohne Schwierigkeit das Dargestellte auf den rund 70 Bildern, viele davon farbig und auf Hochglanz, erkennen können und bin begeistert. Ich weiß von keinem Buch, das phantastische Bilderrätsel wie den 4,5 Kilometer langen Marree Man" in der australischen Wüste, Himmelsphänomene des Wallfahrtsortes Maria Taferl, die bizarre Kopfreliquie des heiligen Galgano, das Schwert im Fels" von Monte Siepi, die Clearwater-Madonna" aus Florida, das Saurier-Motiv auf einer Anasazi-Vase, das Palestrina-Mosaik und viele andere Motive, so anschaulich und übersichtlich präsentiert wie der neue Habeck. Mehr noch: Habeck stellt die wundersamen Bildmotive vor, erklärt warum es sie nicht geben dürfte, und nennt ebenso genaue Quellen und Orte, wo sich die Bilderrätsel befinden. Kritische Leser können sich die Werke und Funde ggf. selbst in den betreffenden Galerien, Museen und Kirchen anschauen, sich also selbst ein Urteil bilden. Das gilt genauso für den Fälschervorwurf zu Bild 20 (Ein menschlicher Fußabdruck, der angeblich etliche Millionen Jahre alt sein soll und in Bolivien entdeckt wurde). Habeck schreibt dazu im Bildtext mit Fragezeichen: Der älteste Amerikaner?". Auch hier nennt der Autor die Forscher, die den Fund untersuchen und die Homepage, wo die Studien dazu veröffentlicht wurden. Fazit: Schon das Vorgängerbuch Dinge, die es nicht geben dürfte", (da ging es um mysteriöse Museumsstücke) war genial. BILDER die es ...., finde ich, gerade der Bilder wegen, noch besser gelungen! Ich kann das Buch mit guten Gewissen jedem weiterempfehlen, der von den Geheimnissen unserer Welt fasziniert ist. Selbsternannte Entlarver", die sich aber gleichzeitig outen keine Experten zu sein, können evtl. mit dem neuen Habeck nicht viel anfangen und sollten sich einer Lektüre zuwenden für die sie Experte sind.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2016
leider ein Bilderbuch ohne Bilder - bzw viel zu wenige. Er schreibt meist über intressante Bilder, die er nicht abbildet. Leider.
Und da er sich bei der Geschichte mit den 2 Jesuskindern mit dem "Beweis" aus der Bibel verhaut hat, kann man den Rest des Buches nun auch anzweifeln. Hätte er besser mal die Bibeltexte gelesen die er angibt....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2014
Der Artikel entsprach meiner Erwartung, die Belieferung war prompt und problemlos. Ich bin rundum zufrieden und kann eine Empfehlung ohne Einschränkung aussprechen. Alles o.k.!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2009
Spannend wie Andreas Eschbachs "Jesus-Video" - nur dass es in Habecks Buch nicht um ein fiktives Szenario geht, sondern um real existierende Bilder, die noch immer Rätsel aufgeben oder unerklärlich sind. Da geht es um "regelwidrige" Objekte und Bildwerke von der vorgeschichtlichen Höhlenmalerei bis zur Moderne. Bilder wie das auf dem Turiner Grabtuch, wie die Tilma von Guadalupe oder das Schleiertuch von Manoppello dürfte es in der Tat eigentlich gar nicht geben, denn sowohl deren unerklärliche Merkmale wie auch deren immer noch unbekannte Entstehung kann man nicht nur "regelwidrig" sondern sogar "zeitwidrig" nennen, weil wir mit all unserer modernen Technologie nicht in der Lage sind, auch nur eines dieser Tuchbilder zu kopieren. Allein schon dieser drei rätselhaften Tuchbilder wegen ist Habecks Buch von enormer Wichtigkeit in einer Zeit, da den heutigen Medienkonsumenten in sich schlau gegenden TV-Dokumentationen und auf Quote getrimmten Berichten vorgegaukelt wird, da gebe es keine Rätsel und alles sei wissenschaftlich erklärbar. Genau so verhält es sich mit zahlreichen anderen Funden wie "moderner Graffiti" der Eiszeit, Entdeckungen mysteriöser Details auf frühchristlichen und mittelalterlichen Kunstwerken oder Ungereimtheiten auf aktuellen Weltraumfotos. Klar, Habeck bringt das allseits bekannte Bild des sog. Marsgesichtes - aber er zeigt auch das neueste Bild vom April 2007, das vom "Marsgesicht" nicht mehr viel sehen lässt. Das Buch regt dazu an, selbst einmal nach solchen Ungereimtheiten und regel- und zeitwidrigen Dingen zu suchen, denn was Habeck präsentiert, ist ja nur die Spitze des Eisbergs! Sehr amüsant fand ich den Epilog: das Bild im Bild im Bild im Bild..... ein jährlich sich veränderndes Foto, das vielleicht in ferner Zukunft mal in einem "Bilder die es nicht geben dürfte"-Buch auftauen könnte. Neugierig geworden? Dann Habecks Buch lesen!!!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden