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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
104
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Juli 2006
Unglaublich, was Wolfgang und Heike Hohlbein mit diesem Roman gelungen ist: Sie haben eine surreale Welt erschaffen(der schwarze Turm), die ihren Arm auch in die uns bekannte Welt ausstreckt. Die Beschreibung des Turms ist sehr gelungen, angefangen bei den Kerkern und dem Bergwerk bis zu Martens Hof, auch die Beschreibung der Kreaturen des Turms ist sehr gelungen. Angenehm ist auch, dass die Handlung nicht nur im schwarzen Turm spielt, sondern auch in der realen Welt. Gruslig sind die Erlebnisse im Waisenhaus geschildert. Überhaupt gibt es viele Schauplätze in der Geschichte. Das Ende schließt dieses GRANDIOSE Werk würdig ab! Ein Hohlbein, der in keiner Sammlung fehlen darf!
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am 18. Juni 2009
Zum Glück habe ich mir dieses Werk nur ausgeliehen. Hätte ich es mir gekauft, hätte ich mich doch ziemlich geärgert.
Die Idee hinter der Story hätte durchaus eine bessere Darstellung verdient.
Da geht es um eine Parallelwelt zu unserer Welt, genannt "Der Turm", in dem eine finstere und böse Kreatur, der Greif, herrscht und um seine Macht fürchtet, da sich ein Junge, als Nachfahre des Schöpfers der Kreatur, anschickt, "Den Turm" vom Bösen zu befreien.
So weit so gut. Das Problem dieses Hörspiels ist es, daß wesentliche Handlungsstränge einfach weggelassen werden, oder aber die Handlung maximal unlogisch erscheint. Der Held der Geschichte springt ständig zwischen beiden Welten hin und her, daß es einem schwindelig wird. Darüber hinaus entkommt er anscheinend ohne jede Mühe den mächtigsten Wesen.
Zusätzlich wird der Zugang zum Plot durch zum Teil unverständliches Gemurmel und Gebrabbel der dämonischen Häscher erschwert.
Insgesamt ist jedoch die Besetzung des Hörspiels ganz gut. (Bis auf den "Helden" der Geschichte, der hat mich persönlich nach einer Weile genervt hat.)
Es kommen zum Teil sehr bekannte Synchronsprecher (von Nicolas Cage oder Dustin Hoffman) zum Einsatz.
Ganz nett waren auch die Toneffekte. Hilft aber letztlich auch nicht viel.
Eine persönliche Randbemerkung noch:
Besonders hat mich die Stimme von Yes, einem "Gehörnten" genervt. Ich fühlte mich ständig an Wawa, den Waran aus der Geschichte "Urmel aus dem Eis" der Augsburger Puppenkiste erinnert. Furchtbar!
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am 24. September 2003
Kinderbücher der letzten Jahre. Zugegeben, es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber damals hat es mich so sehr fasziniert, dass ich es gleich 3 Mal lesen musste!
Hohlbein gestaltet seine Figuren sehr vielschichtig und gibt dem Leser einen genauen Einblick in deren Gefühlsleben. Insbesondere Mark, der Hauptdarsteller in dieser Story kommt sympathisch und interessant daher.
In der Geschichte geht es darum, dass es - parallel zu unserer Welt - noch eine andere gibt, eine düstere, die von einem unheimlichen Wesen beherrscht wird, dem Greif. Faszinierend und unheimlich fesselnd sind die verschiedenen Eingänge zu dieser Parallelwelt, die Mark im Laufe der Geschichte entdeckt. So zum Beispiel betritt er eine Bibliothek und sieht sich plötzlich verfolgt von Monstern und Büchern, die zum Leben erwachen und flieht über das Dach um auf einmal wieder in der Welt des Greifs zu sein.
Unheimlich liebenswert ist eine der "bösen" Gestalten, die Mark anfangs verfolgt, denn eigentlich ist dieses Figürchen gar nicht böse, sondern baut im Gegenteil über die Zeit so etwas wie eine Freundschaft zu unserem Helden auf. Witzig gestaltet Hohlbein diese Figur, denn sie ist mit einem Sprachfehler belegt, der das Lesen zunächst ein wenig schwierig gestaltet, nach einigen Sätzen allerdings einfach nur Spass macht und zum Schmunzeln anregt.
In dieser düsteren Parallelwelt, die durch ihre kleinen Teufelchen und düsteren Szenarien mitunter stark an einen Ort erinnert, der mit der Hölle gleichzusetzen ist, gibt es dort auch einen paradis-ähnlichen Ort. Allerdings ist dieses durch den Einfluss des Greifes nicht mehr das, was er einmal war.
Hohlbein gelingt hier auch ein richtiger Showdown zum Ende des Buches hin. Aber den werde ich hier natürlich nicht verraten!!!!
Dieses Buch ist definitv lesenswert, auch für die etwas "älteren" Kinder, die mal wieder richtig gute Fantasy-Action genießen wollen!!!
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HALL OF FAMEam 19. Juni 2003
Als erstes wäre lesen ganz angebracht, um sich eine Meinung zu bilden. Nun, an diesem Buch ist wirklich nichts auszusetzen, denn es ist einfach genau so, wie man sich ein GUTES BUCH vorstellt. Das nimmt man in die Hand, setzt sich auf Bett oder in einem bequemen Sessel und liest. Und liest. Und liest. Und irgendwann bemerkt man dann, wie spät es ist, was man alles im Fernsehen versäumt hat... und es ist einem egal. Denn man liest weiter.
Ein weiteres Kennzeichen für ein gutes Buch ist, wenn es Verfilmungen etc gibt. DER GREIF nun ist nicht verfilmt worden und soll es auch nicht werden, jedoch ist eine Fantasy-Show geplant. so eine Art Musical auf fünf Bühnen, die für die fünf Ebenen des Buches stehen, die fünf Welten, wenn man so will.
Ab Herbst tourt diese Show durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Für alle, die das Buch nicht selbst lesen wollen - ins Theater gehen - und DANN lesen ;)
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2011
... so würde ich das Hörbuch beschreiben. Stellen Sie sich einfach einen Fantasyfilm (wofür man, wie der Name ja schon sagt, viel Fantasy braucht) vor, den Sie aber nur hören, samt musikalischer Untermalung etc. - von dem Sie aber (ohne das Buch vorher gelesen zu haben) weder eine Vorstellung der Örtlichkeiten, noch der Personen o. Kreaturen usw. haben - einen Erzähler sucht man hier vergeblich.

Seit meiner frühen Jugend lese ich leidenschaftlich gern Hohlbein, was sich auch mit zunehmendem Alter nicht geändert hat - zumindest bei manchen Chroniken etc. ^^ Und da wir gerne Hörbücher hören, haben wir uns sehr gefreut, dass man sich "Der Greif" in unserer Bibliothek online ausleihen kann. Das wars aber auch schon mit Positivem :( ... Nein, halt, dem Cherub verleiht die Synchronstimme von Nicolas Cage Leben - DAS war's dann aber definitiv! Ich vermutete ja anfangs, dass das *Zack* *Bum* *Bäng* *Peitsch* *Schrei* Spektakel viel. für die jüngere Generation besser und einfacher zu verstehen ist, und ich einfach schon zu alt dafür bin, aber Fehlanzeige ... auch da herschte nur Verwirrung.

Man wird von einem Moment in den nächsten "geschmissen", ohne jegliche Einweisung in das "Universum" in dem wir uns befinden, ohne die Charaktere vorzustellen oder gar zu beschreiben. Es bleibt dem geneigten Hörer nichts anderes übrig, als sich eine Person zur Stimme vorzustellen (ein kleiner Teufel klingt z.B. wie Willi von Biene Maya .... sehr böse und furchteinflösend ^^)?! Auch werden Örtlichkeiten nicht beschrieben ... Mark ist kurz mal hier, mal kurz da, *Zack* *Bum* *Bäng* *Schritte*, Trällermusik, dann ist er wieder hier ... fragen Sie mich bitte nicht, wo "hier" und "dort" ist - die meiste Zeit weiß man es nämlich nicht. Die einzigen Male wo man weiß, wo was gerade passiert, findet in komplexen Dialogen statt - ansonsten geht es hier wohl größtenteils um die geistige Freiheit ^^

Um es kurz zu halten und auf den Punkt zu bringen: wir haben jetzt definitiv einen 1° Platz in unserem "Schlechtestes Hörbuch" Ranking (wir geben nach gut 150 Min. auf und kaufen/leihen uns das Buch) und ich kann jedem nur wärmstens vom Kauf abraten - DER NICHT DAS BUCH GELESEN HAT! Und vmtl. demjenigen auch, weil durch diesen Scherbenhaufen vmtl. mehr kaputt geht, als man dazugewinnen könnte.

Und obwohl 1 Stern "I hate it" bedeuten sollte (was unseren Emotionen gegenüber dem Hörbuch natürlich nicht entspricht ^^), soll es doch die Sinnlosigkeit für den "Nichteingeweihten" wiederspiegeln.
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am 15. Dezember 2008
Tjoar, wenn Hohlbein draufsteht, ist auch Hohlbein drin - klingt recht flach, ist aber so. Dies ist ein typischer Roman, wie man ihn aus der Feder der beiden Autoren kennt. Es gibt die gewohnten Elemente, aber auch nicht mehr, zumindest auch nicht weniger.
Die Geschichte kann man sich durchaus mal zu Gemüte führen, aber überwältigend ist sie bei weitem nicht, eher mittelklassig. In dreieinhalb Stunden trifft die Gegenwart auf eine Fantasywelt und Gut kämpft gegen Böse, wie schon so oft. Dabei offenbart sich auch direkt eine große Schwachstelle: Der Charakter von Mark. Typisch Hohlbein kann man da nur sagen. Mark ist quasi der edle Ritter, der sich darum kümmern will, dass der Greif, den sein Vorfahre in seinem Hass auf die Menschheit losgelassen hat, vernichtet wird. Dabei übersteht er auch jede noch so gefährliche Situation ohne größeren Schaden und ohne jeden Anflug von Logik. Wahre Hohlbeinfreunde wird das nicht stören, aber im Prinzip sind doch alle Geschichten gleich aufgebaut und auch die einzelnen Kapitel lassen schon sehr schnell durchblicken; wie es weitergeht weiß man, Überraschungen sind quasi ausgeschlossen - bis auf das Ende. Das Ende wird so abrupt eingeleitet, dass man schon nicht schlecht staunt, eine etwas ausführlichere Handlung wäre an dieser Stelle besser gewesen.

Die vorliegende Edition ist die CollectorŽs Edition, das bedeutet, dass es drei CDs mit der eigentlichen Geschichte und eine Bonus-CD gibt. In Zahlen ausgedrückt: knapp 230 Minuten Hörspiel und nochmal fast achtzig Minuten auf der Bonus-CD. Das Ganze ist verpackt in eine (von außen) nett anzusehende Papphülle, die auf den "altes Buch-Look" getrimmt ist. Klappt man die Hülle jedoch auf, erwarten einen vier lieblos in Pappschlitze gesteckte CDs und das in einer CollectorŽs Edition?! Warum? Damit die CDs so richtig schön zerkratzen? Unpraktisch ist auch die jeweilige Trackliste der CDs gestaltet. Der erste Teil steht hinter der eingesteckten CD, der zweite jeweils auf dem unteren Teil. Wer also kurz etwas nachlesen oder suchen möchte, darf alle CDs herauskramen. Für eine Sammlerbox ist das einfach schlecht durchdacht. Auch die Sprecherliste ist brutal hintereinander gereiht, total unübersichtlich und einfach lieblos - bestimmt damit auf die gegenüberliegende Seite noch ein bisschen Eigenwerbung passte.

Fazit:
Inhaltlich wird dem Hörer eine Geschichte geboten, die man sich anhören kann, aber nicht unbedingt muss. Wer schon ein oder zwei Hohlbein-Handlungsstränge kennt, weiß ungefähr, wie sich das ganze entwickelt. Die Bonus-CD und die Aufmachung als Sammlerbox können absolut nicht überzeugen. Am meisten spricht noch der Preis für das Werk, knapp zehn Euro für ein Hohlbeinhörspiel ist durchaus günstig, aber es lohnt sich eben nur für Fans von Hohlbein oder wenn man als Fantasyanhänger was zum nebenbei Hören sucht.
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am 30. Januar 2003
Der Greif war für mich die allererste Erfahrung, die ich mit Hohlbein gemacht habe und ich bin diesem grandiosen Autor auch nach 10 Jahren treu geblieben.
Dieses Buch ist bis heute eine seiner besten Geschichten überhaupt, obwohl ich gerade bei seinen Jugendromanen arge Schwierigkeiten habe einen Favoriten zu nennen, da Spiegelzeit, Dreizehn, Die Prophezeihung oder Midgard nicht minder lesenswert waren, um nur ein paar seiner anderen Romane beim Namen zu nennen.
Das Buch fesselt mit einer unglaublich düsteren Atmosphäre in einem durch und durch spannenden Handlungsrahmen. Mark ist ein Protagonist mit dem man sich mühelos identifizieren kann. Seine anfangs etwas seltsame Freundschaft zu dem Dämonen Yezariael ist klasse beschrieben und dient an vielen Stellen des Buches zur Auflockerung der Atmosphäre. Yezariaels Sprachgewohnheiten dürften für einige Lacher sorgen.
Wer einmal angefangen hat den Greif zu lesen, sollte sich lieber etwas Zeit einplanen, denn man wird das Buch nicht mehr aus de Hand legen können. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Da ist es eigentlich schade, dass vielen seiner neueren Romane diese Faszination fehlt.
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am 27. Januar 2003
Als ich das erste Lied gehört hatte (Verfolgung) war es um mich geschehen! danach wurde es immer besser!!! Besonders gut finde ich den Mix aus Instrumental, Rock, Punk, Ballade und Metal! Was mich auch beeindruckt hat sind die Übergänge, in denen der Erzähler auf die Geschichte des Buches "Der Greif" verweist, somit kann man sehr gut einen Zusammenhang zwischen den Texten der Songs und der Geschichte erkennen!! Ich habe die Bevorstehende Fantasy-Show schon buchstäblich vor meinen Augen!!!
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am 27. August 2003
Zugegeben: Wenn man Hohlbein-Fan ist, ist eine Kritik äußerst schwierig; dies gilt aber wohl für alle, die Fan eines oder mehrerer bestimmten/er Autors/en sind. Dennoch habe ich an diesem Buch überhaupt nichts auszusetzen. Ein typischer HOhlbein eben! Man liest und man ist schon mitten in der Handlung. Man vergisst die Zeit, dieses ständige Umblättern und das die Augen manchmal zum Lesen zu langsam sind, nervt einfach,denn man kann es kaum erwarten zu wissen, wie es weitergeht. Ein wahrlich gutes Buch, das ich wirklich nur jedem empfehlen kann. Spannung, Fantasy, sehr gute Charaktäre, eine gute und klare Handlung! Was will man mehr? Und, wie immer, kann man nicht genug bekommen und jeder, der diesen (oder einen anderen guten) Hohlbein-Roman gelesen hat, wird wohl sofort in die nächste Buchhandlung rennen, um sich ein neues zu kaufen. So ist es eben, wenn man Hohlbein liest!
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am 11. August 2013
Wäre ich nicht im Auto gewesen, hätte ich mir dieses Hörspiel niemals zu Ende angehört!

Ich las das Buch vor sicherlich 20 Jahren und hatte es als spannend in Erinnerung. Hätte ich nicht auch noch rudimentäre Erinnerungen an den Inhalt, weiß ich nicht, ob ich das Hörspiel überhaupt verstanden hätte. Statt Szenen und Orte mit Hilfe eines Erzählers zu beschreiben ist alles überfrachtet mit einer unsäglichen auditiven Umweltverschmutzung, die zu mindest mir nicht weiter halfen, beim Inhalt "dran" zu bleiben.

Fazit: Buch lesen oder Hörbuch hören!

Vom Hörspiel rate ich dringend ab!
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