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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
24
Märchenmonds Erben
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:14,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. April 2017
Wie fast alle Bücher von Hohlbein ein sehr lesenswertes und spannendes Buch, das man über STunden nicht aus der Hand legt. Ganz zaubervolle BEschreibungen und nie enden wollende Pahntasie.
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am 15. April 2013
Das Produkt hat mir gut gefallen, die Qualität ist gut und der Service auch, ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis wurde geboten, zusammenfassend gesagt, alles in Ordnung und empfehlenswert.
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am 1. Juli 2006
"Märchenmonds Erben" lässt sich nach "Märchenmonds Kindern" wieder durchaus positiv bewerten. Kaum kommt Kim nach Märchenmond, findet er sich schon als Gefangener des alten Turock wieder. Die Hohlbeins führen einige neue und sehr liebenswürdige Charaktere ein(besonders hervorzuheben ist hier die Spinne, die niemanden frisst, mit dem sie sich schon so lange unterhält:-)). Gelungen ist auch das Geheimnis um den Magier der zwei Berge und die Beschreibung Themistokles', der langsam den Verstand verliert. Einen Stern Abzug gibt's für einige Längen in der Geschichte, die sich aber in Grenzen halten.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. September 2013
Was soll man bei Hohlbein noch sagen? Klasse geschrieben und einfach immer lesenswert. Ein Buch das man nicht so ohne Grund aus der Hand legt.
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am 4. März 2016
Das Buch ist spannend. Für Kinder ab 12 Jahre gut geeignet. Aber auch ich, als Erwachsener habe Freude daran. Für alle Freunde dieser Literaturgattung absolut empfehlenswert.
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am 28. Mai 2009
Die Geschichte an sich, dass die heranwachsenden Jugendlichen in Konflikte mit den Eltern geraten, finde ich gut. Als Kind sieht man die eigenen Eltern eben mit anderen Augen, bewundert sie und nimmt alle ihre Ansichten und Entscheidungen als selbstverständlich und richtig hin. Dass Kim am Ende des Buches Märchenmond nicht mehr betreten kann, soll wohl ein deutliches Ende der Trilogie kennzeichnen, den Grund finde ich aber etwas albern, auch Erwachsene haben Träume und Fantasien.

Einzig die Logik-Fehler machen das Buch für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig.
1. Kelhim der Bär wurde vor Kim's Augen in "Märchenmond's Kinder" von einem Eisenmann erschlagen
2. Der große Baum brach ebenfalls bereits in "Märchenmond's Kinder" zusammen, das Baumvolk hatte den Stamm von innnen zu stark ausgehöhlt, um u.a. Aufzüge zu bauen
3. Wo ist Privinn??? Er müsste jetzt ein erwachsener Mann sein, in diesem Band ist in Märchenmond mehr Zeit vergangen, als in unserer Welt, Gorg und Themistokles sind jetzt alte Männer.
4. Warum sperrt Themistokles seine Magie in eine leicht zu stehlende Kugel und macht sich selbst dadurch wehrlos und geistesschwach???

Ich habe insgeheim sogar bis zum Schluss gedacht/gehofft, dass vielleicht der junge Steppenreiter Kai, der Sohn von Privinn ist. Beide haben die gleiche, hitzige Art und es hätte zum Generationenkonflikt gepasst.
Immerhin wurde Caivallon von den "Jungen" zerstört - und Privinn hätte versucht seine Heimatstadt bis zum letzten Atemzug aufrecht zu erhalten.

Die Nebenfiguren wie Twix, Sturm und die Spinne fand ich gut, leider tauchten dafür Figuren wie Rangarig, Ado und der Tümpelkönig, Sheera der Kater und Bröckchen das Wertier, gar
nicht mehr auf. Berücksichtigt man den Zeitverlauf und die Alterung in Märchenmond, hätte zumindest Ado als erwachsener Mann und der langlebige Rangarig dabei sein können.
Kim hat Märchenmond im 2. Teil gerettet und damit das Zwergenreich zum Untergang verdammt. In diesem Buch sind die Zwerg wieder auf dem Vormarsch, sie hegen immer noch
Rachegelüste gegen Kim. Schade, dass der Zwergenkönig Jarrn auch nicht mehr auftaucht, er war ein interessanter Charakter und Kims Gegenspieler.

Insgesamt gesehen wurde bei diesem Buch viel Potential verschenkt, die Hohlbeins hätten sich besser "Märchenmond" und "Märchenmond's Kinder" noch einmal genau durchgelesen
und dann erst den 3. Teil geschrieben. Vielleicht hätten Sie dann oben genannte Fehler vermieden und die alten Charaktere "mitspielen" lassen.
Den düsteren, traurigen Inhalt könnte man leichter verzeihen, wenn dafür die "Besetzung" die gleiche geblieben wäre...

Fazit: Die ersten beiden Teile lesen, genießen und sich freuen. Diesen Teil hier lieber weglegen...
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 2. März 2013
Die Geschichte um Märchenmond geht in die dritte Runde: Kim erfährt, dass es um das Zauberland schlecht bestellt ist – die Bewohner verlieren den Glauben an die Zauberei und die Magie. Märchenmond ist demnach vom Untergang bedroht. Die Generationen kämpfen untereinander und das Gute droht unterzugehen. Kim bietet noch einmal seine ganzen Kräfte auf und unterstützt von seinen Freunden macht er sich erneut auf den Weg zur Rettung von Märchenmond … und Kim muss im Laufe der Zeit erkennen, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Aufregend, bezaubernd – märchenhaft! Und wieder 5 Sterne für das deutsche Autorenduo Wolfgang und Heike Hohlbein!
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am 19. Oktober 2002
Wie auch die ersten beiden Bände dieser Triologie, hat dieser mich sehr bewegt. Es ist wieder einmal ein fantastischer Romsn geworden. Nur leider sind mir während des Lesens mehrere Ungereimtheiten aufgefallen.
In "Märchenmonds Kinder" war Kim bei Kelhims Tod doch dabei, und wusste, wie er starb. Zudem habe ich sehr den Steppenkönig Priwinn vermisst, denn zwischen ihm und Kim herrschte doch eine innige Freundschaft, und am Ende des zweiten Buches, hat er Kim noch gefragt, ob er wieder käme, da diesem der Abschied von seinem Freund so schwer fiel. Auch der große Baum wurde schon im zweiten Teil zerstört, weil die Baumleute doch Aufzüge in seinem Stamm bauten. Scade fande ich auch, dass in diesem Buch weder Rangarig noch der Tatzelwurm eine Rolle spielten,oder der eine Zwerg, der im zweiten BAnd eine wichtige Rolle spielte.
Auch wenn das Ende leider leider nciht so ist, wie es sein sollte (Das Kim eines Tages zurückkehren wird), würde ich jedermann raten auch dieses hervorragende Buch zu lesen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. Dezember 2007
Ich habe die ersten beiden Bücher mit absoluter begeisterung gelesen und konnte es nicht erwarten das Dritte zu lesen. Doch ich bin absolut enttäuscht! Es ist als ob Holbein dieses Buch gar nicht geschrieben hätte! Der Schreibstiel ist ganz anders und einfach nur langweilig. Ich musste mich richtig zwingen dieses Buch durchzulesen und es hat dementsprechend auch fast 3 Wochen gedauert bis ich durch war. Es sind soooo viele Fehler drinn das es schon fast lachhaft ist. Wie z.B. das Kim so überrascht war das Kelhim tod ist un das Gorg gesagt hat das er an Altersschwäche gestorben wäre. Wobei doch im Buch zuvor fast ein ganzes Kapitel von seinem gewaltsamen Tod handelt und wie er dann in Kims anwesehnheit starb. Die Geschichte an sich ist einfach nur langweilig. Es gibt nicht eine Stelle in dem Buch die auch nur halbwegs spannend ist sondern es plätschert so vor sich hin. Die geschichte mit Temistokles is doch auch albern. Es is doch völlig unlogisch das er so viel seiner Zauberkraft wegsperrt das er ein verblödeter alter Mann wird. Und vor allem das er bei dem "Endkampf" Erst so verwirrt ist und plötzlich wieder der alte mächtige Magier ist! Wo is denn da sie Logik?? Also ich kann diese Buch überhaupt nicht weiterempfelen! Es ist einfach nur ein erzwungenes Buch um schnelles Geld zu verdienen denn Holbei hätte sich zumindest noch die Zeit nehmen müssen es zu lesen und die Ungereimtheiten zu beseitigen!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. März 2010
Der Leser begleitet Kim wieder in die Welt hinter den Träumen. Es hat sich auf Märchenmond allerdings alles verändert. Kim gerät in den Kampf zwischen den Generationen: die Jungen, die alles Althergebrachte abschaffen wollen, weder an Träume noch an Magie glauben und die Alten, die ihren Nchfolgern keine eigene Entwicklung zubilligen wollen.
Der Konflikt führt dazu, dass die magischen Kräfte Märchenmonds versiegen und das Land verödet. Das führt dazu, dass sich auch der Charakter der Menschen verändert und der Widerstand gegen das Böse nachlässt.
Kim möchte den Krieg beenden und sucht die Unterstützung des weisen Zauberers Themistokles. Dieser hat seine Kräfte jedoch in eine Glaskugel gebannt, um sie vor den Kämpfenden zu schützen. Die Glaskugel ist verloren gegangen ist unauffindbar. Auch Themistokles Feind, der Magier der zwei Berge, ist auf der Suche nach der Glaskugel, um mit ihr seine eigene Zauberkraft zu stärken. Es beginnt ein gefährlicher Wettlauf mit der Zeit, wer wird die Glaskugel zuerst in seinen Besitz bringen?

Dem Sog der Geschichte kann man sich auch beim dritten Band nicht entziehen.

Auch wenn die Bände in sich abgeschlossen sind, sollte man keinesfalls auf Teil drei verzichten. Allerdings habe ich den Eindruck, dass im 3. Band Ermüdungserscheinungen des Autors/der Autorin zu Wiederholungen und Längen führen. Dafür ein Sternchen weniger.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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