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am 13. Mai 2014
Ich liebe phantastische Literatur. Deshalb wundert es mich umso mehr, dass ich Wolfgang und Heike Hohlbein bisher nicht in die Quere gekommen bin. Dieses Versäumnis wollte ich nun nachholen und habe mir den ersten Roman des Autorenpaars zu Gemüte geführt.

Die Handlung ist schnell erklärt: Nach einer Operation fällt Kims kleine Schwester Rebecca in ein Koma, ihr baldiges Erwachen ist nicht in Sicht. Kurz darauf erscheint der Zauberer Themistokles und eröffnet Kim, dass dieser der einzige ist, der Rebecca retten könnte. Doch dafür muss er in das magische Land Märchenmond reisen und seine kleine Schwester aus den Klauen des bösen Zauberers Boraas befreien. Doch die Reise ist extrem gefährlich und Boraas scheint Kim immer einen Schritt voraus zu sein ...

Die Idee klang fesselnd und hat mich dazu gebracht, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Und auch der Anfang las sich vielversprechend, obwohl ich persönlich den Schreibstil von Hohlbein zwar als sehr anschaulich, für ein Kinder-/Jugendbuch allerdings als zu umständlich empfand.
Befindet sich Kim dann in Märchenmond, folgt das reinste Ereignisstakkato, das gefühlt kein Klischee auslässt. Handlung reiht sich lieblos an die nächste Handlung, sodass trotz eines tollen Settings bei mir so gut wie keine Spannung ankam. Diese Vorgehensweise ist für mich das Paradebeispiel dafür, wie essenziell wichtig vielschichtige und liebevoll gestaltete Figuren sind. Die Rahmenhandlung eines Romans kann noch so toll gestaltet sein, doch es sind die Figuren, die einer Geschichte eine Seele geben. Märchenmond kann keinen interessanten Charakter präsentieren, hier gibt es nur Weiß und Schwarz, nur strahlende Helden und schreckliche Bösewichte. Das mag bei Nebenfiguren okay sein, doch wenn der Protagonist mich mit seiner lupenreinen Weste, seiner übermenschlichen Stärke und seinen ritterlichen Tugenden langweilt, ist das für mich ein riesiger Minuspunkt. Kim wirkt in seiner Rolle wie eine leere Hülle, ein gesichtsloser Retter, der keine interessanten Facetten aufweist.
Dabei finde ich es unglaublich wichtig, dass gerade Jugendliteratur starke Charaktere aufweist, die menschlich sind und so die jungen Leser/innen dazu bringen, sich ihrer eigenen Urteilsfähigkeit zu bedienen und sich selbstständig Gedanken über bestimmte Entscheidungen zu machen.

Wie schon angedeutet, fand ich den Schreibstil nicht schlecht, viele Bilder sogar sehr gut, doch wirkte er auf mich häufig unnötig umständlich und hölzern. Die meisten Dialoge wirkten gestellt und konnten mich emotional nicht überzeugen.

Fazit: Diese Rezension stellt natürlich nur meine subjektive Meinung dar, aber mich konnte Märchenmond leider nicht überzeugen. Das ist vor allem den eindimensionalen Figuren geschuldet. Schade, hier wurde viel Potential verschenkt!
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am 18. Juli 2014
"Wolfgang und Heike Hohlbein" sind wohl mit die erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Mit dem Jugendbuch "Märchenmond" haben sie einen ihrer schönsten Romane geschrieben.

Um die Seele seiner kranken Schwester zu retten, reist Kim in das Land Märchenmond. Ein gefährlicher Weg, auf dem er neue Freunde findet, die ihm beistehen. Dort angekommen, erwartet ihn maches Abenteuer, zuletzt die Begegnung mit dem Dunklen Lord.

Dieses Buch habe ich vor Jahren verschlungen. Es ist eine spannende Reise in ein fantastisches Land mit vielen Abenteuern. Kim lernt Freunde kennen, aber auch böse Gestalten und mutig kämpft sich Kim bis zum bösen Herrn des Schattenreiches durch, der die Seele seiner Schwester gefangen hält.

Der Erzählstil ist Jugendlichen angemessen und leicht und fesselnd zu lesen.
Es gibt Pferde, einen Drachen, Bären, einen Weltenwächter und den Schwarzen Ritter. Dort wird gekämpft und geritten, so muss Fantasy sein! Die Geschichte wird einfühlsam und abwechslungsreich beschrieben.
Es ist eine fabelhafte Reise mit Spannung und einen guten Ausgang.

Ein spannendes Abenteuer in das fantastische Märchenmondland, zauberhafte Figuren und ein mutiger Protagonist wollen ein krankes Mädchen retten!
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am 14. September 2008
Ich habe viele Bücher von Wolfgang und Heike Hohlbein in meiner Jugendzeit gelesen und hab daher auch Märchenmond in schöner Erinnerung. Da ich mich so gut wie gar nicht an die Geschichte erinnern konnte, hab ich mir das Buch nochmals zur Brust genommen.

Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte nicht mehr so in den Bann gezogen hat wie anno dazumal!

Den Schreibstil finde ich nach wie vor sehr gelungen: detailgetreu, liebevoll und träumerisch. Man nimmt das Buch zur Hand, beginnt zu lesen und befindet sich in einer anderen Welt.
Wie jedes Märchen versucht auch Märchenmond eine Botschaft zu übermitteln. Es geht um den Kontrast "gut-böse" und dass jeder Mensch beide Seiten verinnerlicht haben muss, um existieren zu können. An manchen Stellen wird das Buch richtig philosophisch und erinnert ein bisschen an "Sofies Welt" von Jostein Gaarder.

Nun muss ich leider schon mit den Kritikpunkten beginnen:
An manchen Stellen der Geschichte fehlt die Logik: Wie passt z.B. ein Menschenkind in eine Dachshöhle? Logikfehler werden im Buch einfach übergangen, man könnte sich ja z.B. ausdenken, dass er durch einen Zauber schrumpft und in die Dachshöhle passt. Diese Logikfehler ziehen sich leider durch das Buch und bewirken, dass die Geschichte nicht ganz stimmig rüberkommt.
Grundsätzlich mag ich einen detailverliebten Stil, jedoch ziehen sich einige Passagen endlos in die Länge.
Zudem mangelt es der Geschichte an Abwechslung. Immer wieder kommt es zu Kämpfen mit den schwarzen Reitern oder es werden zu detailliert Wanderungen durch das Land Märchenmond beschrieben. Mir fehlten spannende Wendungen, die einen innerlich zwingen, weiter zu lesen.

Fazit: Eine nettes Märchen, das einen zum Träumen und Philosphieren verleitet. Leider trüben Logikfehler und mangelnde spannende Wendungen die Atmosphäre.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2003
Um es gleich vorweg zu sagen:
Ich bin alles andere als ein Fan des Vielschreibers Hohlbein. Zu viele seiner Bücher wirken doch etwas zu übereilt geschrieben.....
Nach der letzten Fantasy Serie betrachtete ich mich eigentlich als komplett geheilt von Hohlbein bis mir eine gute Bekannte dieses Buch wärmstens empfahl.....
Ich war ziemlich geplättet! Die Story ist etwas anderes als die typische 08/15 Fantasy Story und hat ihren ganz eigenen Reiz. Ich weiss zwar immer noch nicht ob es nun Märchen oder Fantasy ist, ob Kinderbuch oder wer weiss was, aber egal....
Hohlbein gelingt es wunderbar den Leser in eine gut und "einfühlsam" (mir fiel kein besseres Wort ein...) erzählte Geschichte zu entführen. Auch wer beim Lesen eine gewisse Spannung braucht kommt nicht zu kurz. Ich konnte das Buch nur mit Mühe aus der Hand legen...
Ein äusserst gelungenes Buch!
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am 10. Dezember 2010
Nach meinen vielen Hohlbein-Erfahrungen habe ich vor jedem weiteren Werk Angst. Manche Werke sind ein absolutes Highlight und fesseln bis zur letzten Seite. Andere Werke sind total langweilig und schlecht.

Märchenmond fängt mit einem Raumschiff an. Ich persönlich bin alles andere als ein SciFi Fan und dachte schon - das kann ja heiter werden. Doch schnell stellte sich heraus, das Kim lediglich ein solches Buch gelesen hat. Als ich dann von Märchenmond und Rebekkas Lage erfuhr, war ich gefesselt. Der nächste Schock wartete nicht lange, denn als Kim nach Märchenmond will, steht ein Raumschiff vor seiner Tür. An dem Punkt war ich ehrlich geneigt das Buch aus der Hand zu legen. Doch ich kämpfte mich durch den Flug hindurch und landete in einer düsteren Welt von Märchenmond. Ab diesem Zeitpunkt ist das Buch wirklich ein Märchen und wundervolles Fantasy-Buch für Kinder. Kim muss nicht nur seine Schwester retten, sondern auch Märchenmond selbst. Eine gefahrvolle Aufgabe, die Kim jedoch nicht alleine bestreiten muss. Ein sprechender Bär, ein liebenswerter Riese, ein goldener Drache, einen Tümpel-Prinzen und viele mehr begleiten ihn auf dem Weg das Reich zu retten.

Die Geschichte selbst ist einfach konstruiert, besticht jedoch durch seine farbenfrohe, detaillierte und liebevolle Art. Auch wenn es ein Kinderbuch ist, habe ich es mit 27 Jahren an einem Tag verschlungen.
Kim ist ein Held aus unserer Welt, ist aber durch Mut und Geschick fast unschlagbar. Kaum ist er verletzt, heilt ihn jemand, sodass er außer einigen kleinen Kratzern nichts davon trägt. Kim ist ein liebevoll gestalteter Charaktere, der jedoch keine Schwächen hat. In einem Fantasy-Roman muss ein Held keine Fehler haben, aber es hätte ihn menschlicher erscheinen lassen. Schließlich ist er ein durchschnittlicher Mensch. Selbst wenn Angst Adrenalin freisetzt und man ungeahnte Kräfte freisetzt, ist es sehr faszinierend, wie Kim plötzlich perfekt reiten kann oder mit dem Schwert kämpfen kann.

Wolfgang Hohlbein hat in dieses Buch sehr viel Liebe gesteckt. Jede Figur konnte ich mir bildhaft vorstellen, so detailliert beschreibt sie der Autor. Nicht nur die Figuren, sondern auch die Welt von Märchenmond, die zahlreichen Schwerkämpfe und sämtliche Emotionen sind kindgerecht, aber wunderschön beschrieben.

Viele bezeichnen dieses Buch als zu kindlich. Ich finde auch das es kindlich geschrieben ist, aber die Zielgruppe sind doch auch Kinder. Dementsprechend finde ich es sehr gelungen. Weltklassiker wie 'Die unendliche Geschichte' sind genauso kindlich und trotzdem faszinieren diese Werke seit Jahren jung und alt.
Dazu kommt, dass Kinder durch dieses Werk viel lernen. Schließlich wird den Kindern so kindgerecht alles lehrreiche vermittelt. Zum Beispiel zeigt Hohlbein den jungen Lesern, dass in jedem Menschen etwas gutes, aber auch böses steckt. Gut kann nicht ohne böse existieren, auch wenn die eine Seite stärker ist.
Es zeigt aber auch, dass man manchmal einen steinigen Weg gehen muss, um an sein Ziel zu kommen. Solange man das Ziel nie aus den Augen verliert, kann alles klappen.
Zudem wird Kindern gezeigt, was wahre Freundschaft bedeutet.

Bis zum Schluss ist dieses fantastische Abenteuer mit spannenden Kämpfen, traurigen Ereignissen und viel Mut gespickt. Den Schluss fand ich etwas rasant. Wirkte die Reise zum Regenbogen-König noch lang und detailliert, wird der Endkampf innerhalb von wenigen Seiten ausgefochten. Es ist nicht schlimm, da die Reise einfach spannend und schön war. Trotzdem hätte ich erwartet, dass die Geschichte in den nächsten Teilen weitergeht. Mit einem abgeschlossenen Buch habe ich nach dem Umfang ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Wären weniger Kämpfe enthalten, könnte das Buch auch von jüngeren Kindern gelesen werden. In diesem Fall empfinde ich das vorgegebene Alter von 12 Jahren angemessen.

Empfehlen kann ich das Buch jedem, der kindgerechte Fantasy mag. Mich persönlich hat dieses Buch auch mit einem Helden fasziniert, der keine Schwächen hat.

===Bewertung===
Farbenfroh, lebendig, liebevoll. Das ist die Welt von Märchenmond. Das auch eine Schattenseite dazugehört, wird einzigartig in der Geschichte eingebaut. Spannend und wunderschön ist die Geschichte um Kim, seine Schwester und dem Reich Märchenmond. Daher gibt es fünf Sterne.
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am 3. Juli 2002
Dieses Buch war lustig und vor allem spannend aufgebaut.
Meine Lieblingspersonen waren (natürlich!) die Hauptperson Kim und der goldene Drache Rangarig.
Mir gefiel in dem Buch sehr gut, dass erzählt wurde, dass das Gute nicht ohne dem Bösen leben kann und umgekehrt.
Das Buch kann man tausendmal lesen, ohne, dass es je langweilig wird!
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am 21. Juli 2005
Es ist nun schon Jahre her, als ich dieses Buch gekauft habe und ich muss sagen, auch heute noch lese ich dieses Buch immer und immer wieder mit Begeisterung!
Um seine kleine Schwester zu retten, begibt sich Kim auf eine abenteuerliche Reise, die ihn in das Land "Märchenmond" führt. Bei seinen Abenteuern findet er neue Freunde (ein Drache, Bär und ein Riese), die ihm auf dem gefährlichen Weg beistehen. Viele Gefahren sind gemeinsam zu überstehen, bis er schließlich am Ziel angelangt ist.
Mehr ist nicht zu verraten, denn man soll ja schließlich das Buch lesen. ;-)
Alle Charaktere sind so bezaubernd angelegt, dass man sich sofort in dieses magische Land hineingezogen fühlt.

Dieses Buch ist jedem zu empfehlen. Für alle, die das Träumen noch nicht verlernt haben.
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am 20. Dezember 2013
Seine Eltern teilen Kim mit, daß seine Schwester Rebecca im Krankenhaus liegt,
da sie aus unbekannten Gründen ins Koma gefallen ist. Kurz darauf erscheint
ihm ein geheimnsivoller, alter Mann, der sich Themistokles nennt und Kim erzählt,
daß seine Schwester vom bösen Boraas im Land Märchenmond gefangen wird und er
Kims Hilfe brauche, sie zu retten. Zurück läßt er einen Raumgleiter aus dem
Roman, den Kim gerade liest - mit diesem bricht Kim auf und gelangt nach
Märchenmond - allerdings trifft er dort nicht Themistokles, sondern dessen
Zwillingsbrruder Boraas - wurde Kim getäuscht?

Nun beginnt ein typischer Hohlbein: Kim flieht vor Boraas und seinen schwarzen
Reitern, findet dabei einige neue Freunde und hat einige Abenteuer zu bestehen.
Sein Ziel ist es, zum Regenbogenkönig zu gelangen - dem einzigen Wesen, das
Boraas und seine Truppen aufhalten kann. Doch Kim muß erkennen, daß er nur eine
Schachfigur in Boraas' Spiel zu sein scheint, denn auch dieser braucht Kims Hilfe,
um zu seinem Ziel zu gelangen, ganz Märchenmond zu unterwerfen - und ohne es
zu wissen, hat Kim ihm die ganze Zeit in die Hände gespielt.

Spätestens ab der Stelle mit dem Raumgleiter merkt man, daß man den Roman
wenig ernst nehmen kann. Wie gewöhnlich hält sich Hohlbein nicht mit dem Aufbau
einer Atmosphäre auf, sondern reiht Handlung an Handlung, womit der Roman
zumindest nicht langweilig wird. Immerhin sind die Charaktere einigermaßen
gelungen, wobei leider die Hauptfigur nicht glaubwürdig wirkt - daß ein
dreizehnjähriger Junge, der zum ersten Mal ein Schwert in der Hand hat, sich durch
die Reihen der Feinde metzelt, wirkt völlig überzogen. Auch der Schluß ist
leider völlig mißlungen, da er zu abrupt präsentiert wird, aus der zugrunde
liegenden Idee hätte sich mehr machen lassen. Fazit: Möglicherweise als
spannender Abenteueroman für Jugendliche geeignet, für den erwachsenen Fantasyfan
hingegen nicht.
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am 1. Juni 2005
Die Geschichte nimmt den Leser mit nach Märchenmond, um dort zusammen mit Kim nicht nur dessen Schwester, sondern das ganze Land vor dem bösen Zauberer Boraas zu erretten. Doch die Kriegsluft wird immer dicker und das unvermeindliche Ende Märchenmonds steht bevor. Alles deutet darauf hin, das Kim der "auserwählte" sei und alles zum Guten wenden kann, aber er hat keine Ahnung, wie er das schaffen soll.
Märchenmond ist auf jeden Fall eines der besseren Bücher der Familie Hohlbein und fesselt bis zum Schluss. Wer Fantasy-Märchen mag der kommt um dieses Buch nicht herum.
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am 11. September 1999
Ich finde Märchenmond einfach Klasse.Ich bin gerade dabei,Märchenmonds Kinder zu lesen und auch das finde ich sehr spannend.Neben Katzenwinter,Elfentanz und Dreizehn(alle schon gelesen)ist es eines der besten Bücher,die es gibt! Ich freue mich schon auf neue Titel!!!
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