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Blumenkalender gehören zu den Verkaufsschlagern unter den Wandkalendern. Dabei müssen es nicht immer Kalender mit tollen Hochglanzfotos sein, auch Blumenaquarelle haben ihren besonderen Reiz.

Der Redouté-Rosen-Kalender aus dem Thorbecke Verlag hat schon längst seine Kalenderliebhaber gefunden. Auch die 2014-Ausgabe versammelt wieder 53 wunderschöne Rosen-Aquarelle des französischen Malers Pierre Joseph Redouté (1759-1840). Seine prachtvolle Monografie „Les Roses“, zwischen 1817 und 1824 veröffentlicht, versammelte insgesamt 170 Bildtafeln mit Rosenaquarellen. Dabei ging es Redouté um die wissenschaftlich genaue Darstellung der Rosen und weniger um Kompositions- und Farbeffekte der rein künstlerischen Blumenmalerei.

Der etwa DINA4-große Wandkalender zeigt auf seinen 53 Wochenblättern wunderbare historische Rosenaquarelle von Pierre Joseph Redouté. Neben der eigentlichen Rosenabbildung bringt eine Extra-Spalte nützliche, heitere und interessante Informationen zu den abgebildeten Rosensorten (z.B. den Namen, den lateinischen Namen, zu welcher Gruppe sie gehörte und wer ihr Namensgeber war). Zur optischen Auflockerung befinden sich hier auch zwei kleine Details aus dem großen Wochenbild.

Mit dem Redouté-Rosen-Kalender erhält man gleichzeitig einen eindrucksvollen Überblick über die Sortenvielfalt der Rosen des frühen 19. Jahrhunderts. Trotzdem werden nicht nur Rosenliebhaber Gefallen an diesem bemerkenswerten und dezenten Wochenkalender haben, der ein echter Wandschmuck ist.
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am 17. Februar 2014
Ich persönlich liebe die Illustrationen von Redouté und somit ist dieser Kalender genau der Richtige für mich! Die Kalenderblätter sind matt, enthalten ein schönes Bild pro Woche, deutsche und lateinische Rosenbezeichnung und eine Beschreibung mit Infos zur abbgebildeten Rose. Die Farben sind (vielleicht teilweise etwas zu) sehr kräftig. Mir gefällts! Bilder könnte man nach Gebrauch ausschneiden und einrahmen! :)
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am 16. Juli 2014
Ich habe den Kalender bei einer Dame auf der Arbeit gesehen und er hat mir auf Anhieb gut gefallen. Wer auf Vintage-Look und Rosen steht sollte sich unbedingt diesen Kalender holen. Ich sehe mir die Bilder so gerne an. Es gibt für jede Woche ein neues Rosenmotiv. Alle Bilder sind liebevoll gestaltet. Ich würde ihn mir nochmal kaufen bzw. nächstes Jahr den neuen :)
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Eine Rose ist unerlässliche Arbeitsmittel bei der Eroberung seiner großen Liebe. Sie drücken die Gefühle aus, die man empfindet, wenn man in ihrer Nähe ist. Der Schmerz, der von dieser Leidenschaft ausgeht, schlägt sich in den Dornen und Stacheln nieder. Die kunstvollen, jedes Mal einzigartigen Blüten stehen für die Vielschichtigkeit der Zuneigung. Rosen faszinierten Herrscher wie Untergebene gleichermaßen. Heutzutage sind Rosen aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Vielfalt der Arten ist schier unendlich. Rosen sind das Gleichnis für Romantik und Nostalgie. Das erkannte auch der Maler Pierre Joseph Redouté. Zu Lebzeiten – Ende des 18., Beginn des 19. Jahrhunderts – war er es, der die Blumenmalerei auf ein meisterhaftes Niveau anhob. Lilien und Rosen hatten es ihm besonders angetan. Die schönsten Rosenbilder sind in diesem Wochenkalender aus dem Jan Thorbecke-Verlag auf eindrucksvolle Art und Weise zu einem 365 Tage währenden Gartenbesuch zusammengefasst worden. Zentifolie, Sandrose und „Rose d’André du Pont“ sind nur drei außergewöhnliche und detailgenaue Abbildungen des insgesamt 53 Seiten umfassenden Kalenders. Kurze Abhandlungen über die Besonderheiten der so liebevoll gezeichneten Rosen runden den botanischen Spaziergang ab. Jede Woche eine Liebeserklärung an … das muss jeder für selbst entscheiden!
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