flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
18


am 22. Juli 2017
Als professioneller Musiker mit Klavierausbildung habe ich mit dem Klavierspielen an und für sich keine Probleme. Natürlich kann man einige Dinge am Anfang überblättern, die Erklärung von Tonstufen, Akkordumkehrungen etc. Man spielt die Übungen kurz durch den Quintenzirkel, und es passt. Was mir aber gefällt, sind die Detailtipps: Teilweise werden spezielle Fingersätze verwendet, damit man schnell in eine andere Figur wechseln kann (Thema: Finger immer gespreizt haben). Auch die Auswahl der Stücke ist sehr gut. Am Anfang Stücke mit sich wiederholender Bassfigur, über die dann improvisiert wird -> auch für Laien sehr geeignet.

Ich habe mich ertappt, das ich mit dem Jazzpianobuch mehr Zeit verbringe als mit den Stücken, die ich eigentlich üben muss. Es macht einfach Spass. Ich nutze das Buch zur Abwechslung.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 29. November 2013
Sehr gute und übersichtliche Darstellung der einzelnen Themenbereiche. Wer die Möglichkeit sucht, neben normal aufgebauten Harmonien mehr Spannung und Farbe ins Spiel zu bringen, ist mit der Auswahl dieser Ausgabe gut bedient.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. August 2010
Wie Blues Piano 1&2 ist auch Jazz Piano vom Tim Richards sehr empfehlenswert. Ich war schon länger auf der Suche nach einer Jazz Piano Schule zum Selbststudium und habe hier das gefunden, was die meisten anderen Bücher zu diesem Thema nicht bieten : Motivation, sich durch dieses nicht gerade dünne Werk (Band 1 250 Seiten) "durchzuarbeiten". Die einzelnen Schritte sind ausführlich beschrieben und auch für mich als nicht so gutem Spieler mit entsprechendem Üben zu bewältigen.
Aus meiner Sicht ein Muß für den Einstieg in das Thema.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. Mai 2017
Wer Jazz auf dem Klavier lernen und verstehen will, der sollte nicht zögern, beide Bände zu kaufen. Diese beiden Bücher sind wirklich vom Anfang bis zum Ende perfekt ausgetüftelte Kurse mit einem sehr detaillierten Übungsplan. Sehr simpler Anfang, doch Schritt für Schritt wird man in die Geheimnisse des Piano-Jazz eingeführt. Große Vorkenntnisse braucht man nicht, allerdings sollte man schon ein klein wenig Klavier spielen können, vielleicht etwa 1 Jahr und ein gutes Gehör und Gefühl für Melodie und Rhythmus besitzen. Mit diesen Voraussetzungen kann man einsteigen und lernt Jazz. Die beiden Bände sind sehr umfangreich und es dürfte dauern, bis man alles durchgearbeitet hat, aber von nichts kommt nichts. Üben muss man schon, aber mit den Songs von TR macht es auch Spaß.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. Oktober 2015
Die Jazz-Schule von Tim Richards ist sehr gut aufgebaut und hält, was sie verspricht. Es ist allerdings wirklich empfehlenswert zuvor das "Blues Piano" durchzuarbeiten, weil einem ansonsten einige Grundlagen fehlen, die man brauch, um sich den Jazz auch vernünftig anzueignen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. September 2013
Zu bekannten Jazz Songs werden detaillierte Übeanweisungen gegeben. Anfänger haben die Möglichkeit, über das Anhören der Endversion oder beim Spielen zum Playalong einen Einstieg ins Metier zu bekommen. Eine super Hilfe, alles ist in Notation angegeben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. Mai 2017
Wenn man etwas Klavierspielen kann und nun auf Jazz umsteigen möchte ist das hier wohl die beste Art und Weise. Man lernt alles was man braucht, Stück für Stück. Mit Stücken des Autors, aber auch mit einigen Standards. Die CD kann helfen, wenn man Schwierigkeiten hat...
Gute Hilfe...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 6. Dezember 2008
Die meisten (guten) Jazz-Klavier-Bücher bescheiden sich mit sehr theoretischen Ausführungen und eignen sich zum praktischen Erlernen weniger. Ganz anders dieses Buch: Es enthält eine ausgewogene Mischung aus Stücken (sowohl Noten als auch auf der CD) und Erläuterungen, was man mit diesen Stücken anstellen kann, wie man sie "ver-jazzen" kann. Richards spannt dabei einen großen Bogen über alle relevanten Themen. Er ist dabei wenig Theorie-orientiert (was I-IV-V bedeutet, ist ja nicht so schwer zu lernen), sondern gibt leicht umzusetzende Experimentier-Anweisungen. Das Buch eignet sich sehr gut für Jazz-Anfänger, die aber schon über eine gewisse pianistische Grundfertigkeit verfügen.

Für mich, mit klassischem Hintergrund, ein Jazz-Klavier-Buch, mit dem ich wirklich etwas anfangen kann.
47 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. Januar 2014
Jazz kann man lernen!
Und es macht Spass!
Tim Richards Ratgeber ist ein wirklich guter Einstieg und guter Ratgeber!
Schon die ersten Stücke bringen einem Improvisation und freies Spiel näher!
Ich kann das Buch nur empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 2. September 2016
Anders als die meisten Leute hier habe ich keinen klassischen Hintergrund. Ich bringe mir das Klavierspielen seit etwa 3 Jahren selber bei, wobei ich mich bis jetzt nur auf Pop-Nummern und Filmmusik konzentriert habe. Ein Kollege von mir hat dann mein Interesse am Jazz geweckt. Da ich durch langjährigen Unterricht am Saxophon (auch in Richtung Jazz und in Improvisation) bereits über wertvolles musikalisches Vorwissen verfügte, stellte dieses Buch den perfekten Einstieg dar.

Dieses Werk zum Selbststudium schafft es, die Motivation auch über längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Klare Übungsanweisungen tragen wesentlich dazu bei. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich schnell, jedoch kommt nie Frust auf. Man hat das Gefühl, mit jeder Übung besser zu werden.

Weiters positiv aufgefallen ist mir, dass die Improvisation von Anfang an gefördert wird.

Allerdings sollte man mit dem Swing-Feeling der Achtelnoten bereits vertraut sein, bevor man sich an dieses Werk wagt, um Frust zu vermeiden. Weiteres muss auch gesagt werden, dass hier sehrwohl Selbstorganisation und Disziplin gefordert sind.
Man muss eben gewillt sein, dieselbe Phrase einhundert Mal auf und ab zu spielen, während das Metronom unermütlich im Hintergrund klickt. Doch wer die Grundlagenarbeit gründlich erledigt, der wird am Ende umso mehr Spaß mit dem Resultat haben.

Insgesamt ein sehr gutes Einsteigerwerk, dass sich viel Platz und Zeit nimmt, alles zu erklären. Dank der Technik - und Fingersatzübungen kann man meiner Meinung nach auf relativ niedrigem Fähigkeitsniveau einsteigen.
Allerdings ist eine gewisse muskialische Vertrautheit mit dem Jazz/Swing/Blues von Vorteil.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden