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am 2. September 2016
Nachdem ich mir in der Prüfungsvorbereitung zunächst die riesige Mühe gemacht hatte, zu jedem Punkt aus dem Gegenstandkatalog stichpunktartig die Lösungen aus den vielen Lehrbüchern herauszuarbeiten, stellte ich erfreut fest, dass dieses Buch mir die Arbeit schon abgenommen hatte ! ! !
Die Struktur ist an den Gegenstandskatalog der Prüfungsinhalte angepasst und damit ideal zum Lernen, besonders kurz vor der Prüfung. Ich kann daher die Kritiken bezüglich der Struktur nicht nachvollziehen. Die angesprochenen wenigen Rechtschreibfehler und inhaltlichen Fehler (Schizophrenie Typ 1 und 2 etc.) sind tatsächlich vorhanden, aber meiner Meinung nach periphär und werden sicher in der folgenden Ausgabe überarbeitet.
Dieses Buch richtet sich nach meiner Auffassung an Personen, die sich im Stoff bereits weitestgehend auskennen und gezielt ihr Wissen anhand des Gegenstandskatalogs auffrischen wollen. Es eignet sich also zur intensiven Prüfungsvorbereitung, nachdem man die basalen Fakten schon verinnerlicht hat.
Wer mit dem Buch etwas anderes vor hat, wird sich sicher überfordern.
Mein Fazit also: ALS KOMPAKTKURS ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG HÄLT DIESES BUCH GENAU, WAS ES VERSPRICHT!!!
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am 27. Juni 2014
Das Buch ist sicher gut zum lernen. Fast perfekt auf die Prüfung zugeschnitten und alles sehr kompakt.
Allerdings hat das Buch auch seine Mängel:

Ein schlechtes Stichwortverzeichnis und einige Rechtschreibfehler.
Dazu kommen auch noch einige inhaltliche Fehler, wie bereits schon in anderen Rezensionen erwähnt.

Fazit:
Sicherlich kein Meisterwerk, aber es erfüllt den Sinn und Zweck die Prüfung "gut" zu bestehen!
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am 18. April 2015
Alle wichtigen Themen sind kompakt dargestellt. Ob es ausreichend ist, wird das Ergebnis der Prüfung zeigen. Um aus dem Studium vergessenes Wissen aufzufrischen, ist das Werk ausreichend.
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am 16. Juni 2016
Das viel gepriesene Buch zur Prüfungsvorbereitung macht die Vorbereitung wirklich anstrengend. Didaktisch schlecht gestaltet, teilweise sind auch inhaltliche Fehler vorhanden. Wer sich quälen will, hat genau das richtige Buch gefunden.
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am 29. Dezember 2015
... ist es m. E. eine Katastrophe. Ich kann das Buch nur mit großen Einschränkungen empfehlen. Mann sollte stichprobenartig immer wieder den Wahrheitsgehalt überprüfen!
Trotz mehrfacher Überarbeitung gibt es immer noch markante inhaltliche Fehler, nachfolgend ein paar Beispiele:
- Beschreibung der Typ I und II Schizophrenie in Tab. 3.1 (S.66); es ist genau anders herum.
- Die IQ-Grenzen für die mittelgradige Intelligenzminderung sind nicht 34 bis 49 sondern 35-49.
- Ad Hormone der Hypophyse (s. S. 164): Hier wurden die Hormone der Adeno- vs. Neurohypophyse vertauscht und:
- Man will es kaum glauben: Die Adipositas-Einteilung anhand des BMI's (S. 155) ist falsch! Typ I Adipositas fehlt, stattdessen steht da: "Bei einem BMI von 25 bis 29,9 spricht man von Übergewicht (Grad I)" und dann: " bei BMI-Werten zwischen 30 und bis 39,9 von Adipositas (Grad II)". Richtig ist aber: BMI von 25 bis 29,9= Übergewicht (ohne Grad!), BMI von 30-34,9=Adipositas (Grad I) und BMI von 35-39,9=Adipositas Grad II. Und noch fataler:
- OPD-KJ (S. 246): Komplett falsch, die Achsen dort sind die MAS-Achsen!!!!

Viele Begriffe sind schlecht oder unscharf bis gar nicht definiert. Bsp. "Parenting" (S. 121): Das ist kein Regressionsprozess sondern eine Intervention i. S. einer gezielten Nachbeelterung in der Therapie, die der Befriedigung früher stark vernachlässigter bzw. frustrierter Beziehungswünsche (z. B. der nach elterlicher Fürsorge) dient. Zudem gibt es wiederholt Ausrufungszeichen (als Hinweis, dass dieser Begriff/Aspekt/diese Krankheit o. a. für die Prüfung wichtig ist), ohne dass dann eine nähere Erläuterung folgt... sprich man muss wo anders nachlesen, was man eh' dauernd tut aus Angst, dass der Inhalt falsch ist!

PEINLICH! AUF BÜCHER, DIE DER PRÜFUNGSVORBEREITUNG DIENEN SOLLTE MAN SICH VERLASSEN KÖNNEN! MICH HAT ES ZUNEHMEND VERUNSICHERT!

Auch finde ich die Struktur gruselig, z. T. völlig unsystematisch. Auch vermisse ich persönlich mehr Informationen zu den psychischen Störungen, v. a. zu Erklärungsansätzen und den biologischen Grundlagen (zumal die biologische Perspektive immer mehr im Fokus der Prüfung zu stehen scheint!). Das ganze "Störungskapitel" (Kap. 3.4) ist, trotz Verweis auf die ICD-10, sehr dürftig! Und nicht zuletzt finde ich die didaktische Struktur des Buches nicht gerade berauschend, nebst Kleinigkeiten wie z. B. mangelnden Rand für Notizen (wie z. B. beim Alternativbuch: "Das Repetitorium", welches wiederum deutlich weniger Stoff enthält!)...

In Ermangelung von Alternativen (außer o. g. Repetitorium und das "Lehrbuch für Psychotherapie Band 1", was sehr gründlich aber nicht schön zu lesen ist) wird es vermutlich weiter gekauft und Frau R. leider weiterhin viel Geld damit verdienen...
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am 2. Januar 2014
Inhaltlich ist dieses Buch eine perfekte Sammlung von relevanten Informationen für die Psychotherapieprüfung. Die Hinweise auf die Wichtigkeit einzelner Aspekte sind dabei ebenfalls hilfreich. Da dieses Buch darauf fokussiert ist, die zentralen Inhalte (und wenig Beiwerk) zu vermitteln, wird das Lesen allein dadurch schon eher anstrengend. Das ist jedoch der z.T. eher trockenen Materie zu verdanken.
Ärgerlich ist jedoch die Ballung von Tippfehlern, die eine zusätzliche, unnötige Mühe beim Lesen verursachen.

Trotzdem würde ich jedem zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Kauf dieses Buches raten.
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am 16. März 2014
Guter Überblick über relevante Themen. Leider zahlreiche, teils drastische Fehler (MAS statt OPD, applied tension mit applied relaxation vermischt, Hormone der Hypophyse vertauscht...). Sehr ärgerlich ist auch das sehr dürftige Stichwortverzeichnis, wodurch sich das Buch leider nur bedingt als "Nachschlagewerk" eignet.
Dennoch okay für die Prüfungsvorbereitung weil man einen guten Überblick bekommt, es empfiehlt sich trotzdem dringlich die Infos anderswo zu überprüfen!
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am 1. September 2014
dieses Buch bietet eine gute Basis, auf die man mit anderen Büchern aufbauen kann. Für alle, die die IMPP-Prüfung machen
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am 21. Juli 2016
In der Vorbereitung mache ich alte Klausuren. Anschließend lese ich zu den Fragen noch mal in der Literatur nach. Dabei ist dieses Standardwerk einfach das beste, weil kein anderes der gängigen Werke so nah an den echten Prüfungen ist (z. B. supportive Intervention und viele weitere Inhalte, die prüfungsrelevant sind.) Auch wenn andere Werke vielleicht leichter zu lesen sind: Wenn man die wirklich relevanten Informationen braucht, dann ist Rettenbach einfach Standard.
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am 21. Mai 2016
Für die Prüfungsvorbereitung zum Staatsexamen gibt es derzeit kein besseres Werk. Kompakt und konzentriert wird der Stoff dargestellt und aufbereitet. Sehr zu empfehlen.
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