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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
An der Arche um acht
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,75 €+ 3,00 € Versandkosten


TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2017
Wenn etwas wirklich gut ist, wird es karikiert, persifliert oder adaptiert. Letzteres geschah u.a. durch das Theater der Jungen Generation in Dresden, wo das Hörspiel als Bühnenfassung Erfolge feierte.
Pinguine erhalten die Aufforderung sich an der Arche einzufinden, um der Sintflut zu entgehen. Dass es nicht leicht ist Löwen neben Antilopen durch das große Wasser zu steuern und nebenbei noch die Begründung für diese "Strafe" zu vermitteln, die Gott allen Individuen mit der Sintflut auferlegt hat, ist verständlich. Der dritte Pinguin als blinder Passagier an Bord, die vergessliche Taube... es ist ein Schwall an Worten, Dialogen, die sich mit Glauben und den Unzulänglichkeiten der Gläubigen befasst auf eine einmalig skuril-witzige Weise. Ein Hörspiel, welches zu Recht 2006 den Hörspielpreis erhielt.
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am 21. Oktober 2017
Lustiges Kinderbuch. Meine Tochter hat es schon mehrfach gelesen und es wird auch für unsere Kleine aufgehoben. Buch war in einem super Zustand
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am 1. November 2017
Super schönes Buch. Wir haben es zur Taufe verschenkt. Es macht äußerlich einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Geschichte ist absolut zauberhaft und sehr schön beschrieben!
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am 15. Mai 2015
Drei (!) Pinguine sind hier die Hauptakteure in einer etwas anderen Arche Noah Geschichte.
Die Erzählung ist sehr liebenswert, besonders natürlich die Hauptfiguren, besonders hier der kleine Pinguin, der stets frech und herausfordernd ist und Fragen stellt, über die im Reliunterricht super gesprochen werden kann.
Was hat es mit Himmel und Hölle auf sich? Haben die beiden anderen Gott vielleicht nur erfunden?
Gerade, wenn der kleine Pinguin im Koffer verschwindet und sich als Gott ausgibt, können die Kinder mit Sicherheit zum Nachdenken gebracht werden. Dieses Buch ist für Groß und Klein sehr unterhaltsam, außerdem nicht zu stark moralisierend und dabei doch anregend tiefsinnig.
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am 13. Februar 2015
Wenn man einen Pinguin fragt, wer Gott ist, weiß er nie genau, was er darauf antworten soll. »Oh Gott«, stottert der eine Pinguin, »schwierige Frage. Also Gott ist groß und sehr, sehr mächtig. Er hat sich jede Menge Regeln ausgedacht und kann ziemlich ungemütlich werden, wenn man sich nicht daran hält. Aber sonst ist er sehr freundlich.«
»Er hat nur einen kleinen Nachteil«, ergänzt der andere Pinguin.
»Und der wäre?« fragt der Kleine neugierig.
»Gott ist unsichtbar.«
»Das ist aber ein gewaltiger Nachteil«, der kleine Pinguin macht ein enttäuschtes Gesicht. »Wenn man Gott nicht sehen kann, weiß man nicht mit Sicherheit, ob es ihn wirklich gibt.«

Mitten im ewigen Eis stehen drei Pinguine und führen – wenn sie sich nicht gerade raufen – tiefsinnige Gespräche. Einer der Pinguine ist kleiner als die anderen beiden – aber dafür nicht auf den Schnabel gefallen…
Die beiden anderen Pinguine schauen sich ratlos an. Dann fordern sie den Kleinen auf: »Blicke dich einmal um und beschreibe uns genau, was du siehst.«
»Schnee«, antwortet der kleine Pinguin, ohne sich umzublicken, denn das weiß er schon.
»Weiter.«
»Eis.«
»Weiter.«
»Schnee.«
»Weiter!«
»Und Eis und Schnee und Schnee und Eis und Eis -«
»Und wer hat das alles gemacht?«
»Gott?«, fragt der kleine Pinguin zweifelnd.
»Genau«, die beiden anderen nicken eifrig mit ihren Köpfen. »Und was sagst du nun?«
»Besonders viel ist ihm bei dieser Gegend nicht eingefallen.«

Herrlich! Ich hätte den Diskussionen der drei Freunde noch ewig folgen können. Aber dieser Tag wird nicht im gewohnten Rhythmus von „Eis und Schnee und Rauferei“ ablaufen. Nein, er wird den Pinguinen mehr Abwechslung bringen, als ihnen lieb ist. Wer als erwachsener Leser den Titel des Buchs gelesen hat, weiß schon, was nun kommen wird. Und richtig, da naht auch schon die Taube mit der Botschaft von Gott…
In diesem Augenblick trudelt eine dicke weiße Taube durch die Luft, steuert auf die Pinguine zu und landet ungeschickt im Schnee, wobei sie sich mehrfach überschlägt.
Neugierig verfolgen die … Pinguine dieses Landemanöver. »Heute können wir uns nicht über Langeweile beklagen«, denken sie, »erst der kleine Schmetterling und jetzt sogar eine dicke Taube.« Als die Taube wieder zu sich gekommen ist, rappelt sie sich auf, schüttelt den Schnee von den Flügeln und stellt sich breitbeinig vor den … Pinguinen auf. »Habt ihr einen Moment Zeit, um über Gott zu sprechen?«, fragt sie und fährt ohne eine Antwort abzuwarten fort: »Gut, ich bringe euch nämlich eine Nachricht von Gott, hört gut zu, Gott hat gesagt … Was riecht hier so nach Fisch?«

Tatsächlich hatte Gott natürlich etwas ganz anderes gesagt, nämlich dass er „von den Menschen und Tieren genug hat. Ständig streiten sie sich und alles muss man ihnen dreimal sagen.“ Aber an den gewählten Zitaten wird deutlich, dass hier zwar eine biblische Geschichte erzählt wird und dass Fragen wie die nach der Existenz von Gott behandelt werden, aber alles herrlich leicht, lustig und kindgerecht. Es gibt keinen mahnenden Zeigefinger und den trotzigen kleinen Pinguin werden kleine Mitleser sicher gleich ins Herz schließen. Und es unvorstellbar finden, dass der Kleine zurückbleiben soll, weil Gott von jedem Tier ja nur ein Paar auf die Arche lässt. Das geht doch nicht!

Ist das eine schöne Geschichte, ich liebe sie! Ich liebe schon alleine das Cover! Wer muss da nicht lachen? Kleine Leser werden ungeheuren Spaß daran haben, wie der Pinguin in einem Koffer auf die Arche geschmuggelt werden soll. Ob das wohl gut geht? Ob Gott das nicht doch irgendwann merkt?

Immer wieder gibt es neue witzige Einfälle und Dialoge, spaßige Wortschöpfungen und liebevoll gezeichnete Bilder. Allein die Taube! Wie wird sie normalerweise dargestellt? Doch wohl als ein schlanker Vogel, der mit einem Ölzweig im Schnabel den Frieden symbolisiert. Ganz anders die Taube in diesem Buch! Das einzige, was sie mit ihrem Vorbild verbindet, ist die weiße Farbe. Ansonsten ist die Taube hier dick und alles andere als friedlich! Bis zum versöhnlichen Schluss werden kleine und große Leser viel Freude an diesem Buch gehabt haben.

Fazit: Wer noch ein nettes Geschenk für den Nachwuchs – beispielsweise zu Ostern – sucht: Hier ist es. Ein tolles Buch, das trotz Anspruch jede Menge Lesespaß garantiert.
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am 6. Dezember 2011
An der Arche um Acht ist ein tolles Buch, nicht nur für Kinder.
Die Geschichte ist liebenswert und amüsant zugleich. Gerade im Religionsunterricht lässt sich dieses Buch gut einsetzen.

Das schönste an diesem Buch ist, dass man darüber wunderbar mit Kindern philosophieren kann und sich die Frage stellen muss: Wer ist Gott?

--> Sehr empfehlenswert!
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am 5. September 2008
Beim Lesen dieses Buches musste ich oft laut lachen - das sagt ja schon alles. Wunderbar gelingt dem Autor die Behandlung eines wichtigen Themas (Glaube) in liebevoll humorvoller Art und Weise. Unendlich menschlich die Gedanken aller Beteiligten - von der völlig überforderten Taube ebenso wie von den verunsicherten Pinguinen, deren Horizont sich im Verlauf der Geschichte beachtlich erweitert. Die Zeichnungen passen derartig gut zum Ganzen, dass ich nur 5 Sterne geben konnte für dieses Buch. Ich hab es auch sofort als Geschenk gekauft - denn diesen Genuss wünscht man auch seinen Freunden.
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am 16. Dezember 2009
Das Buch "An der Arche um acht" hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr lustig geschrieben ist. Gleichzeitig bespricht es aber ein wichtiges Thema, nämlich wie ist Gott, bzw. welches Gottesbild haben wir. Das Buch ist empfohlen für Kinder ab 8 Jahren, aber es ist meiner Meinung nach auch für Erwachsene geeignet.Ich denke, es bietet genug Gesprächsmöglichkeiten um mit Kindern über Gott zu reden und es ist für den Religionsunterricht geeignet.
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am 7. Juni 2010
Das ganze Buch - mit Text und Illustrationen - ist ein großer Wurf. Mit der uralten Geschichte von der Sintflut wird kreativ gespielt, so dass sie in unsere Zeit und ihre Fragen ausstrahlt. Was nicht alles in dieser Ur-Geschichte steckt!

Wir - meine Kinder und ich - haben herzlich gelacht, waren miteinander bewegt und hörten die großen Fragen nach Gott und der Welt ganz modern. Das Buch ist eine gute Gelegenheit, mit Kindern ins Philosophieren und Theologiesieren zu kommen, weil es Fragen stellt und keine fertigen Antworten vorgibt:
Ja, wie ist denn dann Gott, wenn er vielleicht auch ganz anders ist als wir ihn uns vorstellen? Oder darf man ein bisschen betrügen, um etwas Gutes zu tun? Und wie entscheiden wir, ob das richtig ist? Und was ist wirklich mutig?

Ich persönlich fand auch die ausdrucksvolle Sprache super, die sich nicht anbiedert, sondern einfach erzählt. Und natürlich hat der Humor Substanz, so dass Kinder ernst genommen werden und Erwachsene auch etwas vom Buch haben.

Ich kann das Buch nur empfehlen - für Erwachsene und Kinder.
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am 6. Mai 2014
Ich habe das Buch als Geschenk für meine Cousine zur Kommunion gekauft. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob das Buch für eine 8-Jährige geeignet ist, so dass ich es mir zuerst selbst durchgelesen habe. Allerdings ist es ja ein Kindertheater und auch die älteren Rezensionen haben gezeigt, dass die Geschichte für Kinder geeignet sein sollte. Eine niedliche Geschichte, auch wenn mir das Ende etwas abrupt vorkommt. Hier hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht. Ich weiß nicht, ob sich Kinder damit zufrieden geben. Deshalb ein Stern Abzug.
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