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am 10. Juli 2017
Buch war in super Zustand obwohl ich es gebraucht gekauft habe
Der Preis ist heiß
Und die Geschichte ist ja sowieso super
Würde es nochmal kaufen
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am 4. Mai 2005
Twig bei den Himmelspiraten ist wirklich ein gutes Buch.
Der Anfang zieht sich zwar etwas, doch wird es schnell spannender und während der letzten Kapitel möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Es ist echt eine tolle Geschichte, die nur so vor Fantasie sprüht. Die Handlung enthält viele Überraschungen. Nach und nach werden auch einige Geheimnisse aufgedeckt, auf die ich hier nicht näher eingehe, um nicht den Überraschungseffekt zu nehmen.
Das Klippenland ist eine ganz eigene Welt und seine Bewohner sind total eigenartig (und das ist durchaus positiv gemeint!).
Auch die zahlreichen Illustrationen von Chris Riddell finde ich cool!
Man sollte vielleicht, zum besseren Verständnis, den ersten Teil gelesen haben, aber Alles in Allem ist "Twig bei den Himmelspiraten" wirklich ein tolles Buch und ich kann es nur weiterempfehlen!
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am 19. August 2001
Der zweite Teil von Twigs Abentuern ist in der Tat ungewöhnlich. Durch Zufall erfährt der junge Twig, daß die schwebende Stadt Sanktaphrax von einer großen Katastrophe bedroht ist und Gefahr läuft sich vom Klippenland loszureißen. Einzige Rettung ist das mysteriöse "Sturmphrax", daß bei Dunkelheit so schwer wird, daß es die Stadt im Gleichgewicht halten könnte. Zu dumm, daß "Sturmphrax" noch andere kostbare Eigenschaften hat, der Schwarzmarkt in Unterstadt (Einer dreckigen, stinkenden Stadt dirket unter Sanktaphrax. Die schwebende Stadt ist mit einer Ankerkette direkt in ihrer Mitte angekettet) daher blüht und viele Interessenten deshalb auch vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken, um an Sturmphrax zu gelangen. Twig macht sich also als blinder Passagier mit den Himmelspiraten auf die Suche... Das ungewöhnliche der Klippenlnad-Chroniken ist, daß sie halt nicht das betont "Niedliche" anderer Kinderbücher haben. Das Klippenland bietet einen schillernden Mikrokosmos seltsamer Gestalten (Banderbären, fleischfressende Bluteichen, allerlei Trolle und Elfen), die nicht immer freundlich sind. Twig gerät daher häufig durch eigenes Verschulden in Gefahr und einige seiner Freunde bezahlen die Fahrt mit ihrem Leben. Das Lesealter ist mit 10 Jahren daher vielleicht etwas früh angesetzt, empfehlenswert bleiben die Bände aber trotzdem!! Weichgespülte Abenteuergeschichten, in denen immer wundersame Rettung naht, wenn es für die Helden mal brenzlig wird, gibt es den Jugendbuchabteilungen der Buchhandlungen schon genug. Ich freue mich schon auf den dritten Band, der leider bisher nur auf Englisch erschienen ist.
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am 22. September 2007
Der erste Teil der Saga war nicht wirklich ein vollzähliger Teil. In meiner "Twig im Dunkelwald"-Rezension kann man lesen, dass mir der erste Band nicht filmreif genug war. Doch nun endlich geht es richtig los: Rasante Action im Auge des Sturms, ein saganhafter Weg durch den unheimlichen Dämmerwald und die Verlustreiche Reise durch die Modersümpfe: Das ist das Klippenland, wie man es sich wünscht! Dieses Buch ist der Hammer! Gute Story, überragende Spannung und ein guter Schriebstil ohne den man sich die Welt danach nicht mehr vorstellen kann! Ich habe dieses FANTASTISCHE Werk verschlungen!
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am 4. Februar 2009
Ich habe mittlerweile 9 Bänder der Klippenland-Chroniken gelesen und finde sie alle umwerfend. Es ist selten bei einer so großen Chronik bzw. Fortsetzungen so, dass in den ersten Bänden angesprochene Tatsachen auch im letzten Band noch gelten. Der Autor hat das ganze Klippenland im Kopf und ich habe enorme Achtung vor seiner umwerfenden Phantasie. Es ist wahr, dass es teilweise recht tragisch zugeht, aber es geht grundsätzlich darum, das die meisten Klippenland-Bewohner nur ihren eigenen Vorteil im Kopf haben und versuchen, zu betrügen, zu lügen und zu stehlen, wo es nur geht. Daneben gibt es aber auch einzelne, wie Twig, Rook und Quint, die eben noch idealistische Vorstellungen im Kopf haben und freundlich sind, einfach um freundlich zu sein. Und das ist eben genau wie hier in unserer Welt. Es ist ganz gut, dass die Kinder und Jugendlichen mit solchen Geschichten darauf aufmerksam gemacht werden, dass es nicht immer nur Vorteile hat, nur an sich zu denken, sondern dass zu viel Habgier manchmal eben - im Klippenland - mit dem Tod endet.
Diese Bücher sind möglicherweise für zartbesaitete Gemüter nicht geeignet, aber für Kinder, die die gängige Kinderliteratur schon durch haben und verstehen, dass eine Geschichte eben eine Geschichte ist, sind sie sehr zu empfehlen. Alle Bände sind in sich rund und einfach so spannend, dass man wirklich Mühe hat, sie aus der Hand zu legen. Die Namen sind ebenso phantasievoll, wie teils kompliziert zu merken, deshalb kann ich nur empfehlen, sich Notizen über die verschiedenen Charaktere zu machen, um den Überblick nicht völlig zu verlieren, denn Band 4, 8 und 9 handeln beispielsweise von Quint - Twigs Vater und einige der Charaktere aus diesen Bänden kommen auch bei Rook vor, der viele Jahre später lebt.

Insgesamt kann man festhalten, dass es wenige Fantasy-Geschichten gibt, die einen wirklich in den Bann ziehen können und die Klippenland-Chroniken gehören zweifellos dazu!!! Bitte weiterschreiben!
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am 10. August 2006
Auch wenn dies ein Jugendbuch ist, wird dennoch nicht allzu zimperlich mit dem Leser umgegangen. Grausamkeiten und Verrat werden sehr treffend und bildlich beschrieben, so dass man sich manches Mal als Leser ekelt oder einem ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Die Geschichte selbst ist vielschichtiger als der erste Teil und von vielen Ortswechseln geprägt. Dadurch erhält der Roman erzählerische Tiefe, ohne zu zerfasern. Jeder der Charaktere wird sehr lebhaft beschrieben. Auch die Zeichnungen tragen einen großen Teil dazu bei, dass die Teile der Erzählung mehr Leben erhalten. Sie passen wieder einmal absolut großartig zum Charakter der Erzählung, so dass man sie nicht missen möchte.

Die Klippenland-Chroniken sind nichts für schwache Gemüter. Sie stecken voller Abenteuer, Spannung und verrückter fantastischer Einfälle. Aber wie anderswo auch, gibt es auch hier dunkle Ecken und schwarze Seelen. Die Helden sind nicht strahlend und übermächtig, sondern meistens einfach nur ein Stück weit besser als die Halunken der Geschichte.

„Twig bei den Himmelspiraten“ ist ein gutes Jugendbuch, das auch Erwachsene mit großem Genuss lesen können. Es ist eine abenteuerliche, intelligente Geschichte, gekrönt mit einer Vielzahl von Zeichnungen und einer Menge Spaß beim Lesen. Mehr kann man als Jugendlicher oder Erwachsener eigentlich nicht wollen. Leute mit schwachen Herzen sollen da besser Geschichten über nette Elfchen und Feen lesen. Aber alle anderen Leser sollten einen Blick in dieses Buch wagen.
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am 3. Januar 2017
Als Kind habe ich nicht genau sagen können, was mich an der Klippenlandserie von Paul Stewart genau gestört hat. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, wird es mir langsam klar. Die Handlung speist sich aus Gewaltdarstellungen und Brutalität, derer Art man eigentlich nicht mal bei Fantasybüchern für Erwachsene erwartet. Ich habe so etwas jedenfalls noch bei keiner anderen Fatasyserie gelesen.

Einige Beispiele:
Menschenfressende Bäume, bluttrinkende und mutierende Mädchen, Gift, das einen wortwörtlich explodieren lässt, ein gehörnter Dämon, der Leute ermordet, allesfressende Wollbälle... und das ist alles nur aus dem ersten Teil. In den folgenden Büchern kommen noch verstümmelnde Explosionen, zehenabschneidende Banditen, Folter, Hinrichtungen, blutdürstige Vogelharpyien, Sklaverei und Sklavenhandel mit allem, was dazugehört, sich aus dem Bauch durch den Körper fressende Wespen und ähnliche Mordwerkzeuge, offener Wahnsinn usw usf vor.

Nun wäre das an sich noch gar kein Problem, wenn diese ganze Gewalt nicht das einzig handlungsverursachende Element darstellen würde. Es gibt kaum bis gar keine Entwicklung beim Hauptcharakter bzw. den Hauptcharakteren der Buchserie. Man weiß von Anfang an genau, wie es ungefähr ausgehen wird und die Handlung verläuft nahezu vollständig linear. Die "Bösewichte" dienen ausschließlich als Schreckgespenster der Gegenseite; von komplexen Charakteren fehlt auch dort jede Spur. Die Gefühlspalette der Charaktere beinhaltet immer viel Angst, Furcht, Panik, Stolz, Gier, Bosheit und Hass. Liebe kommt dagegen nur sehr selten vor und Sexualität überhaupt nicht, was in Anbetracht der deftigen Gewaltthematik dann doch überrascht. Ich halte das in Anbetracht der exzessiven Gewalt für bigotte Heuchelei, nichts weiter.

Das ist für mich nichts anderes als Klischeeamerikanismus: Brutalität und Gewaltphantasien sehr gern in allen Details, aber Sex fehlt dafür vollständig. Wo steckt da der Wert an Realität, so wie George R. R. Martin es zum Beispiel transportieren kann? Wo steckt die Erkenntnis über die Ambivalenz der Welt?

Fazit: Die Klippenland-Chroniken sind nichts als die Ausgeburt der übelsten Gewaltphantasien und Albträume, die man sich überhaupt vorstellen kann und um wirklich gute Bücher zu sein, müssten sie daneben auch noch andere Merkmale und Qualitäten wie zum Beispiel Charaktertiefe, Charakterentwicklung, nicht-lineare Handlungsstränge und tatsächliche Geschichtswendungen haben. Da sie das alles nicht beinhalten, verdienen sie nicht mehr als 2 Sterne.
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Dieser Twig-Band hat es in sich und versteht es, von der ersten bis zur letzten Seite einen zu fesseln!

Das Miteinander und Gegeneinander der beteiligten Personen wird genial in Szene gesetzt - ohne bloß zu psychologisieren! Natürlich geht es dabei auch mulmig zu und bei der Beschreibung mancher Wesen kann es einem tatsächlich übel werden. Doch sonst ist die ganze Frage um Macht und Positionen erträglich. Und sehen so nicht auch die Machtkämpfe in der weniger schwebenden Welt aus?

Die Story selbst überzeugt durch überraschende Überlegungen, Überleitungen und Wendungen, aber auch durch Witz, wortreiche Dialoge mit Hintergrund und genialen Beschreibungen.

Was für mich den tieferen Wert dieses Bandes ausmacht, ist seine Stärkung der Lebenskompetenz und die Schulung der Wirklichkeitswahrnehmung. Hintergründige und tiefgründige Gedanken und Gefühle werden gekonnt zur Sprache gebracht und zeichnen damit ein realistisches Bild vom Leben im Klippenland und im eigenen Land sowieso.

Die detailverliebten Zeichnungen sind genial und regen die Phantasie herrlich an, ohne schon alles vorweg zu nehmen.

Sehr empfehlenswert!
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am 12. August 2009
Um es kurz und knackig zu beschreiben, es ist eine gelungene Fortsetung...während man im ersten Buch noch von einem ins nächste Abenteuer stürtzte, hat dieses Buch, wie ich es mir erhofft hatte eine tiefergehende Story bekommen und man wurde nicht von Kapitel zu Kapitel gejagt. Dieses Buch geht auch rasant zur Sache, jedoch mit sehr viel mehr Tiefgang, die Himmelspiraten wurden liebevoll ausgeschmückt, auch wenn manche es nicht ins nächste Buch schaffen. Jedeoch sind die Illustrationen wieder sehr schön geworden. Intrigen sind in diesem Buch häufig vertreten, was diesem Buch eine unglaubliche Spannung gibt, weil man mitfiebert, wer am Ende mit seinen Intrigen durchkommt und er wer nicht. Zum Inhalt muss nichts mehr gesagt werden, dass haben schon genug Rezensenten getan. Für mich ein weiteres klasse Buch, der dritte Band liegt schon vor mir und die restlichen 7 werden ihm wohl folgen. Dieses Buch ist wie gesagt ein preiswertes Leseabenteuer für "jung und alt".
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am 17. Dezember 2013
Vor kurzem Twig gelesen. Meine Frau und ich lesen uns die immer gegenseitig vor. Der erste Teil war schon ganz nett, aber auch klassisch gestrickt, hier nimmt die Geschichte schon mehr Fahrt auf. Wieder einmal super gezeichnete Bilder dabei, immer ein Genuss!

Wir haben Alle Bücher der seriene gebunden gebraucht gekauft, billiger und besser kann man keine gute Geschichte bekommen. Wenn unsere Kinder alt genug sind, werde ich ihnen twig auch vorlesen. So bei uns geht es nach dem guten zweiten teil zum nächsten über...
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