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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
34
3,4 von 5 Sternen
Der Pilot: Die Weisheit wartet über den Wolken
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,95 €+ 3,00 € Versandkosten


1-5 von 5 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle 34 Rezensionen anzeigen
am 20. Februar 2013
Habe schon einiges von Richard Bach gelesen und war immer begeisterter Leser .

Dieses Buch jedoch fällt insofern aus dem Rahmen, als das es wirklich um Hypnose geht und nicht wirklich um die Fliegerei.
Es ist mit Sicherheit für Jemandem, der sich mit Psychologie beschäftigt sehr interessant.
Für mich jedoch hat es nichts gebracht da ich solchen Dingen sowieso skeptisch gegenüber stehe.
Bei mir würde Hypnose mit Sicherheit nicht funktionieren, da ich mich nicht darauf einlassen kann.
Fazit:
Für jemanden, der ein schönes Fliegerbuch erwartet, nicht zu empfehlen.
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am 2. September 2010
Das Buch selbst begann eigentlich recht vielversprechend. Jamie Forbes, langjähriger Fluglehrer, erreicht während eines Fluges ein Notruf und beschließt zu helfen. Der Pilot der anderen Maschine ist bewusstlos, seine Frau flugunerfahren, und Jamie Forbes gelingt es, sie so zu begleiten, dass sie sicher landet. Am nächsten Tag liest er in der Zeitung, dass diese Frau behauptet hat, er habe sie hypnotisiert - ansonsten hätte sie das gar nicht geschafft.

Ab da stand das Wort "Hypnose" im Raum, immer näher definiert und schließlich beschrieben als "akzeptierte Suggestion". Gemeint ist die eigene Beeinflussung von Realitäten durch die Kraft der Gedanken, wenn ich das mit meinen eigenen Worten hier mal so wiedergeben darf. Jeder hypnotisiert damit jeden Tag - andere und sich selbst.

Richard Bach betont dabei das Prinzip Suggestion - Affirmation - Bestätigung. Mit Suggestion meint Bach alles, wodurch sich unser Denken verändert und damit auch unsere Wahrnehmung. Affirmation verwendet der Autor im Sinne einer Gegenhypnose, indem negative Suggestionen aufgegeben und durch positive Gegensuggestionen ersetzt werden, eine Art ständig wiederholte Bejahung.
Zum Beispiel: "Wenn wir uns sagen, dass wir uns wunderbar fühlen, wenn wir uns schlecht fühlen, wird das schlechte Gefühl mit jeder Suggestion schwächer. Wenn wir uns jedoch sagen, dass wir uns schrecklich fühlen, wenn wir uns schlecht fühlen, geht es uns mit jedem Wort schlechter." (S. 63) Und: "Meine positiven Wahrheiten >ich kann...< - öffnen den Weg für weitere Suggestionen, für neue Möglichkeiten. Meine negativen Behauptungen >ich kann nicht< - verperren den Weg und beschränken meine Möglichkeiten." (S. 114)

So weit so gut, damit hätte ich noch leben können, auch wenn mir diese Gedankenspiele nichts verraten haben, was ich nicht schon wusste. Und auch wenn ich zwischendurch dachte, wenn das Wort "Suggestion" jetzt hier noch einmal auftaucht, schreie ich. In dem knapp 200 Seiten starken Buch taucht dieses Wort gefühlte 800 Mal auf. Entschuldigung, aber für mich ist das reichlich überstrapaziert.

Der Gedanke "esoterische Gehirnwäsche" drängte sich mir dann aber bei anderen Inhalten auf. "Es gibt keine Zufälle" - alles ist Bestimmung, ist so ein Satz, der mir aufgestoßen ist. Nichts ist real außer das Leben selbst, gab mir als nächstes zu denken. Vor allem als Jamie Forbes darüber nachzudenken begann, ob nicht sogar das Universum nur durch unsere Gedanken erschaffen wird, ebenso wie sich die Atome nur durch die Kraft unserer Suggestionen zusammensetzen könnten, wodurch physikalische Gesetze als nichtexistente Zufälle abgetan würden.

War das schon befremdlich für mich, musste ich bei dem folgenden Inhalt ein ganz klares "no go" setzen. Bach behauptet, dass wir, wenn wir unsere bewusste Absicht auf Positives und Lebensbejahendes fokussieren, die entsprechenden erfreulichen Ereignisse in unser Leben bringen, die sonst nicht realisiert würden. Im Umkehrschluss würden wir aber auch negative Ereignisse hervorbringen, und zwar ebenfalls in Resonanz zu unserem inneren Seinszustand.
STOP! Wenn ich das für mich übersetze, bin ich also selbst Schuld, wenn mir etwas Negatives zustößt, da ich meine Gedanken nicht ausreichend auf Positives und Lebensbejahendes fokussiert habe. Das ist mir, gelinde gesagt, zu platt und hilft Menschen, denen es schlecht geht ganz sicher nicht weiter. Solche Äußerungen sind für mich mehr als bedenklich.

Dass ich dem Buch eine Mindestpunktzahl gegeben habe, liegt an seiner gelungenen Aufmachung. Vor allem die schwarz-weiß-Fotografien eines einmotorigen Doppeldecker-Propellerflugzeugs über den Wolken zu Beginn jedes Kapitels haben mir sehr gefallen.
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am 1. Dezember 2011
Das Buch hat mir schon beim ersten Blick hinein nicht gefallen: Wenige Seiten und eine möglichst große Schrift. Das da nur jemand Geld verdienen will, ist mehr als offensichtlich. Dazu kommen noch diverse Luftaufnahmen. Es ist schwer, mich als Leser dann noch zu überzeugen. Und das ist Bach auch beim besten Willen nicht gelungen. Seine Geschichte dient lediglich als Basis seiner möchte-gern wissenschaftlichen Ansichten. Was der allerdings für einen Unsinn sich zurecht schreibt... Da war ich schon fassungslos. Nein. Nein. Nein.
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am 27. März 2011
Der Fluglehrer Jamie Forbes hilft der in Not geratenen Maria, deren Mann einen Herzinfarkt erlitten hat, die Cessna, in der sie unterwegs sind, sicher zu landen. Maria äußert, dass er sie hypnotisiert hat, was ihn an ein Ereignis in seiner Jugend erinnert, als er Freiwilliger in einer Hypnoseshow war. Er beginnt sein ganzes Leben aus einem anderen Licht zu sehen.

Ich fand den Einstieg ins Buch, als es um die Landung des Flugzeugs ging und auch die Hypnoseshow, sehr einnehmend. Leider waren das auch die Höhepunkte des Buches. Vielleicht liegt es an meiner leicht pessimistischen Grundhaltung, aber die Kernaussage dieses Werkes, dass alles, was wir sehen und erleben, von uns selbst erlaubte Suggestionen sind, finde ich einfach nicht nachvollziehbar. Dieser Pippi Langstrumpf-Mentalität kann ich mich nicht anschließen. Es wird 'suggeriert', dass auch alles Negative, was uns im Leben widerfährt, so gewollt ist, weil der Mensch an sich die Herausforderung sucht und Probleme dazu da sind, gelöst zu werden.

Tut mir leid, aber dafür gibt es zu viel Not und Elend auf der Welt, Gewalt und Krieg, als dass ich mich diesem Denken anschließen könnte. Der wissenschaftliche Erklärungsversuch hinsichtlich Kreatonen, ließ mich dann völlig den Faden verlieren. Schlussendlich hat mich die Zwiesprache des Piloten mit seinem höheren Selbst nur noch genervt.

Ein Glück, das Buch hat nur relativ wenige Seiten, groß geschriebenen Text und die einzelnen Kapitel werden durch schöne Luftaufnahmen unterbrochen. Es ist mein zweiter Ausflug ins Spiritistische und ich muss mir wohl eingestehen, dass dies ganz und gar nicht mein Genre ist.
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am 11. Oktober 2010
Das war es also jetzt: Mein erstes und letztes spirituelles Buch! Nach einer doch recht ansprechenden Leseprobe hatte ich eigentlich auf eine interessante Geschichte über Hypnose spekuliert. Aber leider waren die ersten 5 Kapitel, die ich vorher gelesen hatte so ziemlich die einzigen ansprechenden Kapitel:

Der Pilot Jamie Forbes hilft über Funk einer Frau bei einer Notlandung, diese bezichtigt ihn daraufhin der Hypnose. Deshalb erinnert sich Jamie an eine eigene Hypnose-Erfahrung. Soweit so gut...
Nun allerdings trifft er auf eine Frau, die ihn darauf bringt, dass die ganze Welt im Grunde nichts anderes ist als eine Hypnose, auf die wir uns nach unserer Geburt eingelassen haben, indem wir die allgemein gültigen Suggestionen akzeptierten.

Das hört sich nicht nur verrückt an, ich würde sagen, das ist es auch. Wäre dies ein Science-Fiction Roman würde ich sagen: Eine wirklich gute Idee. Aber dies soll ja bekanntlich ein spirituelles Buch sein, eine Art Lebenshilfe. Sollen wir uns jetzt also hinsetzten und uns einreden, dass unser Leben perfekt verlaufen wird, uns damit selbst hypnotisieren, und schon tritt dieser Wunsch ein!?

Auch sprachlich ist dieses Buch nichts besonderes. Im Gegenteil, manchmal machte mich die saloppe Ausdrucksweise fast ein bisschen wütend. Auch die ständigen Flugbegriffe waren nervig. Entweder man schreibt ein Buch, dass sich wirklich um das Fliegen dreht, oder eben nicht. Man hatte oft den Eindruck, der Autor wollte mit seinen Kenntnissen prahlen.

Obwohl das Buch lediglich 192 Seiten umfasst, und auf vielen Seiten nur Bilder von Wolken und Flugzeugen zu sehen sind, war es wirklich anstrengend sich hindurchzukämpfen.
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