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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
5
Wolfsblut
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern

am 14. Oktober 2016
ich bin kein Literaturkritiker, hatte das Buch aber in meiner Jugend gelesen. Ich habe es einem Jugendlichen geschenkt. Als es kam, habe ich es erst einmal in einem zug durchgelsen und war begeistert.
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am 15. Mai 2011
Wolfsblut wurde in der Wildnis geboren. Seine Mutter war eine Hybride, halb Wolf halb Hund, sein Vater ein Wolf. Von den fünf Geschwistern überlebte nur er. Von einem der Streifzüge zur Nahrungsbeschaffung kehrte sein Vater nicht wieder. Von da an waren seine Mutter und er auf sich gestellt. Seine Mutter trug erbitterte Kämpfe aus, um ihr Junges groß zu kriegen. Eines Tages begegnen sie Indianern und Wolfsblut muss erkennen, dass seine Mutter früher bei ihnen gelebt hat. Sie schließen sich dem Indianerstamm an. Grauer Biber wurde sein Besitzer, seine Mutter wurde verkauft. Wolfsblut wurde durch Strafen zum Gehorsam erzogen, doch auf Grund seiner Andersartigkeit wurde er von den anderen Hunden immer gemieden. Freundlichkeit und Liebe lernte er nie kennen, nur Strafe und Gehorsam.

Eines Tages verkauft Grauer Biber Wolfsblut an einen Weißen - für Schnaps. Wolfsblut ist ein gefürchteter Kämpfer, binnen zwei Minuten kann er einen Hund töten, sodass dieser Weiße ihn für Hundekämpfe missbraucht.

Bei einem dieser Kämpfe wird Wolfsblut fast getötet, jedoch kann er von einem jungen Mann gerettet werden. Dieser nimmt ihn auf und versucht ihm mit viel Liebe und Geduld ein neues Leben zu ermöglichen ...

Wer kennt sie nicht, die Geschichte des Wolfsmischlings Wolfsblut. Geschrieben ist das Buch in almodischer (damals moderner) Sprache, sodass etwas Einlesezeit notwendig ist. Jedoch hat diese Geschichte auch nach 105 Jahren ihre Faszination auf mich nicht verloren.
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am 18. März 2010
Wolfsblut ist in mancher Hinsicht das Gegenstück zu Jack Londons früherem Roman Der Ruf der Wildnis. Während dort ein Hund in der Einöde Alaskas zum reißenden Wolf wird, ist es hier ein Halbwolf, der sich nach und nach zu einem angepassten besten Freund" seines Herrn entwickelt. Jack London war einer der Ersten, der die Bedeutung der Umwelt für die Entwicklung einer Persönlichkeit - und sei es die eines Tieres - in Romanform beschrieb. Trotz seiner psychologischen Finessen ist Wolfsblut über weite Strecken ein klassischer Abenteuerroman, der nicht zuletzt von den beeindruckenden Naturbeschreibungen der kanadischen Wildnis rund um den Yukon lebt. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren, und London schildert den brutalen Zyklus vom Fressen und Gefressenwerden unverhohlen und oft kommentarlos. Daraus destilliert er die Überlebensregeln" seines tierischen Protagonisten, der dem Leser trotz der blutigen Spur, die er hinterlässt, ans Herz wächst.
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am 14. Oktober 1999
Ein wunderbarer Roman der realistisch das Leben von Tier und Mensch ausdrückt. Er beschreibt die Grausamkeit des Menschens gegenüber dem Tier, und die gnadenlose Härte in dieser Lebensfeindlichen Natur, inder dennoch Mensch und Tier überleben. Mareike(13)
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am 7. Januar 2013
wie schon geschrieben finde ich seine Werke super und die Jungendlichen von heute kennen den Schriftsteller leider nicht aber dafür alle PC Spiele
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