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am 5. Dezember 2012
Diese Buch hat mein Sohn sich gewünscht, da sie Till Eulenspiegel in der Schule behandelt haben. Er hatte Spaß am lesen. Papa hat es dann auf Emfehlung seines Sohnes auch gelesen.
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am 27. August 2014
Die Geschichten in diesem Buch mag meine Tochter 6 Jahre ganz gut:-)....aber für das fliegendende Klassenzimmer und Gullivers Reisen ist sie noch zu jung ....in einem Jahr probiere ich's erneut :-)
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am 29. Juli 2013
Liegt es an Kästner oder an den Überlieferungen?

Die Geschichten sind mäßig lustig.
Das für Till Eulenspiegel anarchisch lustige wird nur angedeutet.

Eher für Kinder.
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am 1. März 2016
Leider sind die Geschichten von Erich Kästner nicht von ihm selbst gesprochen.
Als Kind hatte ich mal eine solche LP - die ist mir natürlich im Gedächtnis geblieben.
Der Autor bzw. der Sprecher der CD kann dafür nichts. Aber wer wie ich das Original kennt ist doch etwas mehr enttäuscht.
Sorry.
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am 13. Februar 2016
Ich muss gleich zu den Guten Seiten kommen: Es ist prima gezeichnet. Läßt sich leicht lesen und aus gutem Grund ein tolles Kinderbuch.

Nachteil finde ich, dass es zu wenige Geschichten sind und auch dadurch zu wenige Zeichnungen. Ich konnte mich nicht satt sehen.

Anonsten toll.
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am 27. Juli 2010
Till Eulenspiegel lebte vor ca. 700 Jahren und war ein Narr. Oder doch besser ein Schelm? Jedem selbst ist es ueberlassen, eine Beurteilung nach der Lektuere von Erich Kaestners "Till Eulenspiegel" vorzunehmen. Doch hoehstwahrscheinlich war er beides. Und er war ein guter Beobachter seiner Umwelt und seiner Mitmenschen, deren Verhalten er reflektierte und kommentierte. Nicht auf den Kopf gefallen und ganz sicher nicht dumm, obwohl er seinem Umfeld diesen Eindruck bewusst vermittelte, wurde er zu einem "Spiegel", der seinen Mitmenschen ihr Verhalten und ihre Verfehlungen vor Augen fuehrte, ohne dieses auszusprechen. Damit setzte er sie dem Gelaechter und der Schadenfreude aus und bewirkte im Idealfall eine Verhaltensaenderung. Erich Kaestner hat die schoensten Gechichten Till Eulenspiegels verarbeitet und veroeffentlicht, die besonders den Kindern ein Beispiel dafuer bieten koennen, dass es sich durchaus lohnt, auch einmal non-konformes Verhalten an den Tag zu legen und sich selbst der Gefahr auszusetzen, zum Gespoett der Leute zu werden. Schelmenhaft schoen.
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am 28. März 2017
Hervorragender Zustand ist m. E. nicht gegeben, wenn in der Buchmitte div. Seiten scheinbar einen Feuchtigkeitsschaden hatten (verwellt und getrocknet).
Zustand gut wäre hier passender gewesen
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am 11. Februar 2013
Till Eulenspiegel - kleines nettes Büchlein - nacherzählt von Erich Kästner - unterhaltsame kurze Gute-Nach-Geschichten für Kinder bis 11 Jahren - zum Vorlesen und Selberlesen gut geeignet.
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HALL OF FAMEam 18. Juni 2010
Vor sechshundert Jahren gab es einen Clown, der auszog, allerlei Unfug anzustellen. Ihm gefiel es nicht mehr, dass die Menschen über ihn lachten. Er wollte über die Menschen lachen. Und so wanderte er von Ort zu Ort und stellte derart heftigen Unfug an, dass er immer auf der Flucht war und bald ganz Deutschland kannte. Zwölf Geschichten dieses Clowns, Till Eulenspiegel genannt, hat der Autor Erich Kästner 1938 nacherzählt und in seinem Schweizer Exil-Verlag Atrium veröffentlicht.

Akt Eins - Wie Eulenspiegel dreimal getauft wurde
Bereits der grade geborene Till machte dem Pfarrer des Nachbarortes große Sorgen, denn wer dreimal an einem Tag getauft wird, der wird ein arger Schelm werden in seinem Leben. Till wurde getauft, fiel mit der Hebamme in einen schlammigen Bach und wurde am Abend mit viel Wasser wieder gereinigt.
Akt Zwei - Wie Eulenspiegel auf dem Seil tanzte
Seiner Mutter bereitete Till großen Verdruss, denn er wollte keiner geregelten Arbeit nachgehen. Heimlich lernte er in der Waschküche, auf dem Seil zu gehen, und spannte es vom Giebel seines Hauses über den Fluss bis zu einem anderen Haus. Nachdem seine Mutter das Seil zerschnitten hatte und der ganze Ort über ihn lachte, hat Till es allen heimgezahlt und musste sich Monate in seinem Haus verstecken, um nicht verprügelt zu werden.
Akt Drei - Wie Eulenspiegel in einem Bienenkorb schlief
Als Till eines Abends völlig betrunken in einem leeren Bienenkorb seinen Rausch ausschlafen wollte, stahlen zwei Diebe den Korb, um den darin vermuteten Honig in ihrem Dorf zu verkaufen. Till spielte den beiden übel mit.
Akt Vier - Wie Eulenspiegel die Kranken heilte
Auf Wanderschaft kam Eulenspiegel in einen Ort, wo das Spital völlig überbelegt war. Er versprach dem Verwalter, dass noch am selben Tag alle Kranken geheilt sein Krankenhaus verlassen würden, wenn er ihm 200 Gulden auszahlen würde. Nachdem Till mit jedem Kranken gesprochen hatte, liefen tatsächlich alle Kranken hinaus. Till aber verschwand mit dem Honorar fast ebenso schnell und der Verwalter sollte noch bereuen, Till getraut zu haben.
Akt Fünf - Wie Eulenspiegel Eulen und Meerkatzen buk
Als Till einmal bei einem Bäcker als Lehrling arbeitete, beging dieser den Fehler, Till alleine in der Backstube zu lassen. Zu seinem großen Ärger machte Till genau, was der Bäcker ihm gesagt hatte.
Akt Sechs - Wie Eulenspiegel Turmbläser war
Als Turmbläser hatte Till die Aufgabe, Alarm zu blasen, wenn er in der Ferne Wegelagerer und Diebe sieht. Doch Till hatte Hunger und denkt gar nicht daran, seiner Aufgabe nachzukommen.
Akt Sieben - Wie Eulenspiegel Erde kaufte
Als Till durch das Land des Herzogs musste, war guter Rat teuer, denn der Herzog hatte ihm angedroht, ihn wegen früherer Untaten auf der Stelle aufzuhängen, wenn er Till noch einmal auf seinem Land antrifft. Doch Till hatte, wie immer, eine herrlich verrückte Idee.
Akt Acht - Wie Eulenspiegel einem Esel das Lesen beibrachte
Unterwegs als Gelehrter, kam Till in eine Stadt, wo ihn die Professoren und Studenten bereits erwarteten. Sie wollten sich nicht von Till betrügen lassen und ersonnen eine Aufgabe, die Eulenspiegel nicht lösen kann. Zumindest denken sie sich das, doch Till belehrt sie eines Besseren.
Akt Neun - Wie Eulenspiegel die Schneider belehrte
In Rostock ersann Till eine besonders niederträchtige List. Er ließ hunderte und tausende Schneider des gesamten Umlandes nach Rostock rufen, um ihnen eine wichtige Mitteilung zu machen. Das Ganze endete in einer wüsten Massenschlägerei, nur einer war nicht mehr zu finden.
Akt Zehn - Wie der Wind drei Schneidergesellen fortgewehte
Drei Schneidergesellen verfluchten Till. Täglich ging er an ihnen vorüber und lachte über ihren Fleiß. Sie schimpften und lästerten über ihn. Till ersann eine Rache, die die Gesellen dem Spott der Bevölkerung aussetzte.
Akt Elf - Wie Eulenspiegel die Kürschner betrog
Leider war Till in dem Ort so bekannt und von den Kürschnern so gehasst, dass sie sich weigerten, ihn anzustellen. Als diese wenige Tage vor Fastnacht ein großes Fest planten, nähte Till eine Katze in ein Hasenfell und verkaufte das Tier einem der Kürschner als fetten Hasenbraten.
Akt Zwölf - Wie Eulenspiegel Milch aufkaufte
An einem Markttag besorgte sich Till ein riesiges Fass und kaufte den Händlerinnen sämtliche Milch ab. Die füllte er in das Fass. Als er aber die Milch nicht zahlen konnte, forderte er die Frauen auf, sich ihre Milch doch wieder zu holen. Eine gewaltige Schlägerei begann, an deren Ende der Marktplatz aussah, als hätte es Milch geregnet.

Bereits 1929 machte sich Erich Kästner unsterblich: Er schrieb "Emil und die Detektive". Auch Bücherverbrennungen und ein Schreibverbot der Nazis hielten ihn nicht davon ab, in der Schweiz weiter Bücher verlegen zu lassen. Seine scharfe Zunge, seine beißende Satire und sein offener Ton brachten ihm viel Ärger und Feindschaft, aber noch mehr Bewunderung und Freunde ein. Im Jahre 1938 verfasste er den "Till Eulenspiegel".
Man kann diesen Till Eulenspiegel als Allegorie auf Nazideutschland lesen. Immer wieder finden sich genug Dumme und Leichtgläubige, die alles glauben, wenn es nur überzeugend genug erläutert und mit Vehemenz vertreten wird. Immer wieder sind die Menschen bereit aufeinander loszugehen. Man gebe ihnen nur einen Anlass und sie lassen jeglichen Zusammenhalt vermissen und schlagen sich.
Doch diese Geschichten sind mehr. Sie sind zeitlos weise, halten den Menschen einen Spiegel vor, wie es Till Eulenspiegel im Mittelalter tat, und vor allem sind sie lustig. Trotz Gefahr und drohendem Galgen lässt sich dieser Schelm nicht abhalten, die Menschen zu testen, zu prüfen, zu foppen. Sind sie dumm? Oder sind sie leichtgläubig? Sind sie gierig? Oder sind sie ängstlich?
Erich Kästner ist ein Stück Literatur gelungen, das für alle Zeiten lesenswert sein wird. Solange es Menschen gibt, die Humor haben und über sich selbst lachen können, solange wird dieser "Till Eulenspiegel" sich verkaufen lassen. So einfach und schlicht, wie diese Geschichten erzählt werden, so kompliziert und schwierig ist der Hintergrund der Geschichten. Man muss sie schon mehrmals lesen, um den Hintersinn, die "Hinterfotzigkeit" des Till und die Ironie eines Erich Kästners zu verstehen.
Obwohl er bereits 1933 unter Beobachtung stand, Verhöre über sich ergehen lassen musste und im Jahre 1938 dieses Buch in der Schweiz verlegen ließ, traute es sich die Staatsmacht nicht, diesen großen Schriftsteller zu verhaften und in den Tod zu schicken. Der erste große Kinderbuchautor, den Deutschland hervorbrachte, kann man nicht einfach in die Gaskammern stecken. Er war Idol der Schergen und ihrer Opfer, Held ihrer Kindheit und Autor ihrer "heiligen Helden". Er stand außer Konkurrenz und die Hochachtung, die er trotz - oder grade wegen - seiner Haltung erfuhr, machte ihn seltsamerweise unangreifbar.
Ein wenig dieses Ruhmes kann man verstehen, wenn man diesen Till Eulenspiegel liest.

Kaufen Sie sich dieses Buch, es ist jeden Cent wert. Die wundervollen Zeichnungen, die Walter Trier beisteuerte, machen dieses Buch erst Recht zu einem Klassiker, den man gelesen haben muss!

Stefan Erlemann
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am 22. Dezember 2010
Das Wichtigste gleich vornweg: dieses Buch gehört zum Besten, was man einem aufstrebenden ABC Schützen schenken kann. Noch heute, 40 Jahre nachdem ich es das erste Mal in Händen hielt, kommt mir das Schmunzeln über die raffinierten Till'schen Lösungsansätze: bei Durchfahrtsverboten ebenso wie den Krankenhauskosten.

Was mich damals auch ganz besonders beeindruckt hat waren das Format ' ich hielt ein richtig großes Buch in Händen! - und die lebendigen, farbigen Bilder. Beides vermisse ich in dieser Ausgabe. Schlimmer: nach dem Ersatz der Farbe durch billiges Grau-in-Grau landet sie unverdient auf Betriebsanleitungsniveau.

Ob das Büchlein nach dieser Amputation geeignet ist, einen aufgeweckten Siebenjährigen zu fesseln, werde ich nach Weihnachten sehen. Selbstredend, dass ich gerne eine bessere Ausstattung gekauft hätte - auch zu einem höheren Preis.
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