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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 19. April 2005
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Erich Kästner schreibt - wie Janosch - sagenhaft gute Bücher sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Und irgendwie werde ich auch bei den Schildbürgern den Gedanken nicht los, dass es gar nicht so ausschließlich für Kinder geschrieben ist. Wer sich von der einfachen, klaren Sprache anstecken lässt kommt hinter der eigentlichen Geschichte vielleicht ganz leicht auf neue Gedanken zu gar nicht so einfachen Alltäglichkeiten. Ich bin mir sicher, Erich Kästner hat ganz in der Tradition von Märchen wesentlich mehr Inhalt verpackt, als man beim ersten Lesen mitbekommen mag. Quasi die "Moral von der Geschichte" ist eine viel tiefere, die auf irgendeine Weise beim Leser ankommt und irgendwo irgendwie was auch immer bewirkt.
Doch im Vordergrund sind die Geschichten der Schildbürger für Kinder gedacht und für diese sicher ein pures Lesevergnügen. Leicht kann man sich hineinversetzen in deren Erlebnisse und Lösungen. Selbst jüngere Geschichtenhörer werden das ein oder andere Mal schmunzeln und sich amüsieren. Einfach wunderbar gelungen sind auch die Bilder im Buch, die noch mehr in die Geschichten einladen und die Phantasie anregen. Für Kinder ganz bestimmt eine gelungene Gute-Nacht-Geschichte und für die erwachseneren Eltern sicher auch nicht ganz ohne;-) Schildbürger find ich gut, dieses Buch ganz besonders und gebe gerne volle 5 Stene.
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am 1. Januar 2015
Die Geschichte "Die Schildbürger" ist einem Buch aus dem 16. Jahrhundert entnommen. Kästner schreibt über die Schildbürger in Außenbetrachtung. Die Geschichte erscheint sehr kurz und oberflächlich. Preusslers Fassung dagegen findet in der Innenbetrachtung statt (Es schreibt hier der Stadtschreiber die Geschichte). Seine Version wirkt lebendiger und lustiger.
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am 17. November 2002
Ein wahnsinnig schön gestaltetes Buch. Außerdem gefällt mir die große Schrift, was nicht nur für Leseanfänger sondern auch für die abendliche Lesestunde der Eltern praktisch ist. 5 Sterne!!!
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am 14. September 1999
Erich Kästner erzählt in seinem Buch die Geschichte der Schildbürger für Kinder nach. Im Mittelalter gab es einmal eine Stadt, die Schilda hieß. Deshalb nannte man deren Bewohner auch die Schildbürger. Das waren sehr merkwürdige Leute. Denn alles, was sie machten, war verkehrt. Und alles, was man ihnen sagte, nahmen sie wörtlich. Das brachte manche Kaufleute, die durch Schilda kamen, in Verzweiflung, andere hingegen lachten sich über die Dummheiten der Schildbürger kaputt. Diese bauten zum Beispiel ein dreieckiges Rathaus ohne Fenster. Damit sie jedoch im Rathaus auch etwas sehen konnten, schaufelten sie den Sonnenschein in Eimer und Fässer und trugen ihn wie Wasser hinein. Als das Salz knapp wurde, wollten die Schildbürger auf ihrem Acker Salz aussäen. Doch statt Salzkraut wuchsen dort nur Brennnesseln. Ein anderes Mal veranstalteten die Schildbürger einen Wettstreit, um den neuen Bürgermeister zu wählen. Derjenige, der am besten reimen konnte, sollte Bürgermeister werden. Eines Tages gaben die Schildbürger jedoch ihre Stadt auf und wanderten in alle Himmelsrichtungen aus, um sich in anderen Städten niederzulassen. Heute leben dort noch die Urenkel und die Ururenkel der Schildbürger. Doch wie es dazu kam, steht in dem Buch geschrieben... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. November 2013
Nett illustriet und in Erich Kästner-Qualität geschrieben.Die Buchstaben sind relativ groß geschrieben und erleichtert somit das lesen für Schulanfänger. Ein paar nicht mehr gebräuchlich Ausdrücke muss man Kinder halt erklären.
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am 15. Dezember 2014
Wie bei allen Büchern, aus denen man vielleicht seinen Kindern vorlesen will, sollte man auf jeden Fall vorher prüfen, ob das nicht doch zu starker Tobak oder die Sprache für Kinder zu kompliziert ist. Dies Buch kann ich empfehlen - unsere Kinder sind 7 und 9. Ein großer Spass dieser Klassiker.
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am 14. Dezember 2014
Sie sind leicht für Kinder im alter von bis zu 9 Jahren zu lesen und vor allem gehören die Geschichten vin den Schildbürgern, fnde ich, zur Allgemeinbildung und jedes Kind sollte sie kennen! Trotz PC, Gameboy, DS, usw. sollte so viel Tradition noch beibehalten werden!
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am 13. Juni 2014
Ich weiß nicht, welches die Originalversion ist, ich hab ewig lange überlegt von welchem Autor ich die Schildbürger bestelle. Im Endeffekt habe ich mich für Erich Kästner entschieden und nichts falsch gemacht. Das Buch ist in schön großer Schrift geschrieben und ich habe über die Geschichten gelacht wie in der Grundschule.
Ich habe den Kauf nicht bereut!!!
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am 22. März 2014
Ich habe als Kind schon Geschichten über die Schildbürger gelesen. Mein 4-jähriger Sohn hatte beim Vorlesen viel zu lachen. Ein dreieckiges Rathaus? Ohne Fenster? Ein Krebs der schneidern soll??? Sehr lustig und doch gut verständlich für kleine Zuhörer,
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am 23. Januar 2013
Meine Tochter hat sich das Buch gewünscht, weil die Lehrerin daraus vorliest, wenn die Klasse die ganze Woche über gut mitgearbeitet hat. Nun wollte sie es auch für sich zu Hause haben, um selbst darin lesen zu können. Die Geschichten sind nicht zu klein geschrieben und daher auch für Achtjährige schon gut lesbar, sie sind in einer auch für Kinder leicht verständlichen Sprache erzählt.
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