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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
51
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am 3. August 2016
Die gute Nachricht zuerst: der Plot ist sehr, sehr gut. Kästner kann schreiben.

Die schlechte: für Kinder schreiben kann er nicht. In seinen Büchern gibt es nur reiche Figuren (verantwortungslos und etwas verzogen) und arme Figuren (pflichtbewusst und tugendhaft, mit alleinerziehenden Müttern). So auch hier - die sozialkritische Moralkeule riecht man als Kind aus der Ferne, aber als Erwachsener stinkt sie kilometerweit gegen den Wind.

Das wäre alles noch okay - die Hauptfiguren sind ziemlich liebenswert - aber leider fügt er zwischen Kapiteln "Nachdenkereien" ein, die dem Leser ganz genau vorschreiben, was er über die Handlung zu denken und zu fühlen hat. Eigene Schlüsse sind nicht erwünscht. Dabei tritt offen zutage, WIE wenig sich Kästner in Kinder hineinversetzen kann. Er lässt Plattitüden und ethische Verallgemeinerungen vom Stapel, die Kinder geradezu in den falschen Hals kriegen müssen.

(Dieser Punkt fiel mir schon negativ auf, als ich es mit 8 Jahren zum ersten Mal gelesen habe...)

Das ist bei Kästner leider immer so - sozialistische Moralkeule plus Denkvorschrift für den Leser. "Pünktchen und Anton" bekommt nur deshalb 2 Punkte, weil es noch eins der besseren Kästner-Bücher ist.

Fazit: Kästner schreibt nicht für Kinder, sondern für Erwachsene, die dann hoffentlich diese Bücher für ihre Kinder kaufen, weil sie es für "bezaubernd" halten.

Ein anderer Kommentator hier hat erwähnt, wie viel besser die Bücher von Astrid Lindgren sind. Dem kann ich mich nur anschließen. Vielleicht hätte Kästner sich mehr um seinen eigenen unehelichen Sohn kümmern sollen - dann hätte er mal was darüber gelernt, wie Kinder die Welt wahrnehmen...
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am 9. Januar 2015
Das Buch ist für Kinder gut zu lesen und zu verstehen, ich habe es verschenkt und es kam gut an.
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am 9. April 2008
Pünktchen knickst die sauteuere Tapete der elterlichen Luxuswohnung an und bettelt um ein paar Pfennige. Papa Pogge ist irritiert-amüsiert, aber sein Töchterchen fährt auch gerne mal mit Dackel Piefke auf einem Tisch übers Meer und entdeckt Amerika. Also, das Kind hat halt Phantasie. Woher auch immer - denn der Papa ist ein Workaholic und die Mutter eine Vergnügungssüchtige mit dem reiche-Frauen-Hobby Migräne. Und das Kindermädchen Fräulein Andacht ist eine fade alte Jungfer ohne einen Hauch liebenswerter Seiten. Nur die dicke Berta, Köchin des Hauses, und Dackel Piefke bringen Glanz in den goldenen Käfig.
Und natürlich Freund Anton. Aber der kann nur heimlich genossen werden, denn diese Freundschaft resultiert aus einem Doppelleben: Das fade Kindermädchen Frl. Andacht finanziert sich einen kleinkriminellen Liebhaber mittels spätabendlicher Bettelaktionen. Da die reiche Herrschaft abends immer die Berliner Kultur genießt, kann hinter deren Rücken das Fräulein mit dem Kinde die Brücke an der Friedrichsstraße für getürkte Verkaufsaktivitäten "blinde Frau mit Kind" (Streichhölzer, aus der Küche geklaut) nutzen. - Gegenüber steht allabendlich Anton und verhökert Schnürsenkel. Im Gegensatz zu Pünktchen, die eher von Abenteuerlust und Freude an skurrilen Situationen getrieben wird, meint Anton es ernst: Seine Mutter ist schwer krank und kann nicht arbeiten. Also schmeißt er den Haushalt, kocht, rechnet und treibt die erforderliche Kohle für die tägliche Suppe und die Miete ein.

Pünktchen und Anton werden beste Freunde. Und Pünktchen wirtschaftet immer leidenschaftlicher in Antons Tasche, weil das Konzept "blinde Mutter - Kind" besser läuft als "armer Junge", und das von Pünktchen erbettelte Geld geht eh an den Lover Robert. Und den findet Pünktchen doof. Sie bewundert Anton, der kochen kann und wie ein Großer arbeitet, in einer ärmlichen Altbauwohnung lebt und die Mutter umsorgt. Da Anton in der Schule oft einschläft, sich aber lieber die Zunge abbisse, als dem Lehrer seine Not zu gestehen, holt sie ihm dann die Kastanien aus dem Feuer und weiht den Lehrer ein. Denn ein "blauer Brief" aus der Schule wäre fatal für Antons kranke Mama...

Unbewußt revanchiert sich Anton, indem er einen geplanten Einbruch des bösen Kindermädchen-Lovers in Pünktchens Wohnung spitz kriegt und verhindert. Denn Robert-dem-Teufel reichen die spärlichen Einnahmen seiner bettelnden Geliebten nicht wirklich, um treu zu bleiben.

Die Geschichte liest sich flüssig, unterhaltsam, humorvoll. Etwas fragwürdig erscheinen mir inzwischen die kursiv gedruckten, moralisierenden Zwischenkapitel, in denen Kästner den Lesern nochmal die Moral des vorangeganen Kapitels (und überhaupt) erklärt. Damit auch nix schief geht... Die Tochter von Wedekind trat in einer Bühnenfassung als "Herr Zeigefinger" auf - so wurde die Figur des Zwischentextes recht treffend benannt...

Eine latente Frauenverachtung des Autors für Damen, die nicht in der mütterlichen Rolle aufgehen (Pünktchens Mama und Frl.Andacht), ist nicht zu übersehen. Frau Pogge ist nur unsympathisch und oberflächlich. Der Gatte wird bedauert. Obwohl es zur Heirat und Kindeszeugung wohl gereicht hat. - Das Kindermädchen ist indiskutabel und wird in seiner Liebessehnsucht lächerlich gemacht.

Daß Anton den Geburtstag seiner Mutter vergißt, wird zwiespältig bearbeitet. Zwar bereut die Mutter ihren heftigen Groll, aber dennoch ist Anton allzusehr in der Verantwortung. Dem Kind wird hier zuviel zugemutet.

Und die Problemlösung ist sehr verhaftet in der Charles-Dickens-Romantik: Die Reichen sollen eben menschlich sein. Das ist Kästners ultimative Weltverbesserungsbotschaft, die kursiv gedruckt auch deutlich wird. Sein Beispiel des kleinen Jungen auf dem Weihnachtsmarkt, der schon fünf Pfefferkuchen-Pakete hat und wütend ruft: "Was gehen mich die armen Kinder an!", als er kein weiteres Paket kriegen soll, gibt mir zu denken. Kästner nimmt diesen Jungen voll in den Vorwurf: Statt dankbar zu sein bzw. drei Pakete an arme Kinder zu verschenken, brüllt er so rum... Dabei: Woher soll dieser im Reichtum aufgewachsene Junge seine Dankbarkeit nehmen, wenn er es nicht anders kennt und Zuwendung vermutlich im Überfluß an Pfefferkuchen besteht?
Und die Botschaft, immer an die Menschen zu denken, denen es materiell schlechter geht, und dann wird schon alles gut, ist allzu einfach.

Antons Mutter wird also Pünktchens neues Kindermädchen, und Anton bekommt so ein neues (=gutes) Heim. Damit wird verausgesetzt, daß das nun die Erfüllung dieser armen Frau ist. Bloß, weil der gute Vater ein Machtwort gesprochen hat und die oberflächliche Luxus-Mama von Pünktchen zu überrascht ist, um zu reagieren.

Damit wird alles doch sehr aufs Materielle bezogen. Und auf Verantwortung für Andere. Die dann dankbar und froh zu sein haben. Denn vor einer möglichen Entwicklung, daß die Anton-Mama sich als Kindermädchen im goldenen Käfig undankbarer Weise nicht wohl fühlen könnte, wird mal eben abgeblendtŽ. Die Reichen müßten eben geben, und die Armen sind dann glücklich... Das ist zu naiv.

Dennoch - ich mag das Buch nicht ablehnen. Ich habe es zu sehr geliebt.
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am 7. Februar 2013
Zwiespältig - das war mein Eindruck nach dem Wiederlesen des Buchs.

Einerseits merkt man natürlich, dass das Buch von einem Schriftsteller ersten Ranges geschrieben ist. Der Autor, der humorvoll und beschwingt erzählt, trifft genau den für Kinder passenden Ton.

Worum geht es in diesem 1931 erschienen Buch? Die etwa achtjährige Luise Pogge, genannt "Pünktchen", wächst in Berlin in einer reichen Oberschicht-Familie auf, in einer großen luxuriösen Wohnung und mit allem Komfort. Doch vor ihren Eltern hat sie ein Geheimnis: Abends, wenn die Eltern außer Hauses sind, geht sie mit ihrem Kinderfräulein betteln - natürlich nicht aus Not, sondern weil das Kinderfräulein von ihrem Verlobten hierzu angestiftet wurde. Warum, das erfährt man erst im Verlauf des Buches. Beim Betteln auf der Weidendammer Brücke lernt Pünktchen den gleichaltrigen Anton kennen, der ebenfalls bettelt: Dieser allerdings wirklich aus Not. Er wächst mit seiner alleinerziehenden Mutter in Armut auf und lebt in einem verkommenen Mietshaus. Die Mutter ist schon lange krank und kann kein Geld verdienen. Zwischen Pünktchen und Anton entwickelt sich nun eine ungewöhnliche Freundschaft.

Das beste, was dieses Buch zu bieten hat, ist die Figur des liebenswerten Pünktchens mit ihrem unwiderstehlichen Charme, ihrer ansteckenden guten Laune, ihrer Lebenslust und Warmherzigkeit. Anton, der wohl vom Autor als die eigentliche Positivfigur konzipiert ist, bleibt demgegenüber eigentümlich blass - dafür ist er einfach zu brav, zu musterhaft und zu vorbildlich.

Aber zwei Dinge gibt es, die mich heute vor allem an dem Buch stören:

Das eine ist das Frauenbild des Autors. Antons Mutter erscheint eigenartig passiv und indifferent. Nach all dem, was Anton für sie tut, fällt ihr nichts Besseres ein als beleidigt zu sein, weil der völlig überbeanspruchte Anton ihren Geburtstag vergessen hat. Und Pünktchens Mutter erst: Diese ist - nebem dem kriminellen Verlobten des Kinderfräuleins - die eigentliche Negativfigur des Buchs, ein träges, faules, verzogenes und verwöhntes Luxusweibchen, die ihren Mann und ihre Tochter vernachlässigt und den ganzen Tag mit belanglosen Vergnügungen vertrödelt. Geradezu kaltherzig schließlich wird das unter ihrer Einsamkeit und vermeintlichen mangelnden Attraktivität leidende Kinderfräulein abgehandelt.

Das andere, was mich stört, ist der permanent erhobene moralische Zeigefinger des Autors: Der Autor schreibt ausgesprochen routiniert und ansprechend. Dass er aber hinter jedes Kapitel eine "Nachdenkerei" überschriebene Belehrung einfügt, ist überflüssig und für Kinder eher abschreckend. Natürlich ist es richtig und wichtig, bei Kindern den Sinn für Ungerechtigkeiten zu schärfen und auch die dunklen Seiten des Lebens nicht zu verschweigen. Aber Holzhammer-Sätze wie "Das Leben ist ernst und schwer" oder "Das Leben hat eine verdammt große Handschuhnummer" sind für meinen Geschmack in einem Kinderbuch schlicht deplatziert. (Natürlich kann man die "Nachdenkereien" beim Vorlesen weglassen, aber sie stehen nun einmal da.)

Dieses Buch, so gelungen und gut gemacht es auch ist, zeigt vor allem, welch ein epochaler Fortschritt Astrid Lindgrens nur eineinhalb Jahrzehnte später erschienene "Pippi Langstrumpf" war.
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am 23. Dezember 1999
Erich Kästner weiß einfach, wie man Kinderbücher schreibt! Das schöne ist, sie gefallen nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen, die sie ihnen vorlesen müssen. Das fängt schon bei der vergnüglichen Einleitung an, in der Kästner beschreibt, wie es zum Verfassen des Buches gekommen ist. Aber keine Angst, das ganze Buch ist nicht minder vergnüglich. Die Geschichte handelt von dem kleinen, reichen Mädchen Pünktchen mit ihrem großen Herz und ihrem Dackel und von dem armen Jungen Anton, dessen Mutter krank ist, und der versucht, die Zwei-Personen-Familie über Wasser zu halten. Die zwei ungleichen Kinder erleben natürlich allerhand, da sollte man sich aber überraschen lassen. Nach jedem Kapitel gibt es von Kästner eine kleine „Nachdenkerei". Schließlich sollen Kinderbücher ja nicht nur spannend und lustig, sondern auch ein bißchen lehrreich sein. Ein schönes Buch, das sich aber zwischen Teletubbies und Ninja-Turtles bei den Kindern von heute etwas schwer tun könnte. Trotzdem: unbedingt empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. März 2004
Ich finde,dass man dieses Buch oder den Film, den ich auch nur wärmstens empfehlen kann, kennen sollte, denn in ihm stecken sowie indem ,,kleinen Prinzen" viele Weisheiten und Ratschläge und gerade durch den Film kristalisiert es sich heraus, was das falsche und das richtige Verhalten ist.
Zum Buch: Wenn ich die ganze Handlung erzählen sollte, würde es zu lang, also kann ich nur so viel sagen, dass es um einen Jungen von 10 Jahren geht, der mit seiner Mutter allein lebt und wenig Geld hat, geht. Er verhält sich nämlich vorbildlich genau wie seine Freundin Pünktchen, die fast alles für ihn tut. Allerdings verhalten sich Pünktchens reiche Eltern, insbesondere die Mutter falsch.
Viel Spaß beim Lesen oder Film gucken!!
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2009
Wirklich ein schönes Buch, immer noch, wenn es natürlich auch mit Zugehfrau und Kindermädchen nicht mehr wirklich zeitgemäß ist.
Pünktchen ist so eine liebenswerte kleine Göre und alleine für die Szene der Ozeanfahrt auf dem Stubentisch lohnt sich das Lesen, wieder und wieder.
An die belehrenden Einschübe Kästners konnte ich mich aus meiner Kindheit nicht entsinnen. Ich vermute, ich gehörte zu den faulen Kindern, die diese Einschübe überlesen haben.
Wirklich nervig fand ich sie jetzt nicht, auch nicht schlecht, sie bremsten für mich halt nur den Fluß der Geschichte und waren teilweise auch ein wenig hm.... kleinkariert.

Grundsätzlich immer wieder ein schönes Buch und auch die Illustrationen gefallen mir wirklich sehr.
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am 14. Februar 2003
Dieses Buch hat einen sehr hohen Unterhaltungswert, denn die Geschichte um "Pünktchen und Anton" wurde von Erich Kästner hervorragend durchdacht. Er erzählt die Geschichte mit sehr viel Liebe und Humor. Pünktchens freches Mundwerk, sowie ihre kindliche Naivität, zaubern jedem Leser ein Lächeln ins Gesicht.
Kästner erhebt natürlich wie in allen seinen Kindergeschichten den pädagogischen Zeigefinger, aber dies ist hier so schön verpackt, dass man darüber hinwegsehen kann. Die Geschichte lohnt sich in jedem Fall.
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am 4. Juli 2001
Ja, das mag konservativ klingen, aber irgendwie ist dies einfach ein besonders gut gelungenes Werk aus goldenen Hörspielzeiten. Wir haben es noch als Schallplatte, und es wird durch die Generationen durch sehr gerne gehört. Kein neumodischer Akkustikmüll, sondern überlegt und gezielt eingesetzte Effekte. Pausen und Übergängen wird Zeit eingeräumt, auch kleinere Kinder kommen gut mit. Und Kästners warmherzige Story von Solidarität und dem Sieg der kleinen gegen den großen bleibt immer noch aktuell und spannend. Fünf Sterne, drunter gehts nicht, denn dies ist und bleibt die Referenzklasse!
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am 4. Juli 2001
Ups, da habe ich mich in einigen Passagen meiner Rezension auf "Emil und die Detektive" bezogen (ist das etwa vergriffen?), wir haben beides und da ist irgendwas durcheinandergeraten. Sorry. Aber von Pünktchen und Anton gilt sinngemäß absolut das gleiche. Echte Kästner-Story, super Hörspielrealisation, absolute Referenz. Heidelbaer
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