flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicApp AmazonMusicUnlimited BundesligaLive

Göttlich verloren
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Juli 2016
Das 2. Band steigt direkt in die Geschichte ein und knüpft nahtlos an das erste Band an. Man taucht in die (Unter-)Welt der griechischen Mythologie ein, und Josephine Angelini versteht es mit kurzen und informativen Rückblenden in das 1. Buch, aber auch mit erklärenden Passagen der mythologischen Sage, dass der Leser sich nicht verloren fühlt. Es könnte auch von ihr eine selbst erfundene Mythenwelt sein.
Trotzdem ist es vom Vorteil, wenn man ein bisschen Ahnung hat, zumindest schon mal um diverse Kräfte und Eigenschaften der einzelnen Götter kennt.

Dieser Plott der Götter- und Halbgötterwelt, der Mythen und Sagen eignet sich hervorragend für eine Trilogie. Und die Autorin hat es verstanden die Mythen und Sagen, aufzugreifen und ihre Geschichte damit zu erzählen. Gibt es ihr auch die Möglichkeit besonders phantasievoll damit umzugeben und uns Leser in eine besondere Welt zu entführen.

Anders als im ersten Buch werden hier die Charaktere aber viel deutlicher und greifbarer beschrieben. Die Autorin beschränkt sich hier aber auch auf die wichtigeren und gibt ihnen dadurch mehr Gestalt und Raum.

Das Auftauchen von Orion hat das Beziehungsdrama und Gefühlschaos zwischen Lucas und Helen noch verstärkt. Klar, wer würde nicht Adonis von seiner Bettkante stoßen wollen?

Ich habe hier in diesem Buch mit Helen wirklich jeden Überlebenskampf in der Unterwelt mit gelitten, ihr Gefühlschaos zwischen Orion und Lucas mitempfunden. Großartig geschrieben in einer wirklich einfühlsamen und gut lesbaren Sprache. Auch die Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen Personen empfinde ich als gelungen und gibt dem Leser etwas mehr Hintergrundinformationen, was der Geschichte aber um so mehr Spannung verleiht.

Der Spannungsbogen wird ebenfalls gekonnt aufgebaut und endet dann auch in einem fulminanten Showdown. Auch hier, wie im ersten Buch, konnten die Helden erst man das Böse soweit "besiegen", trotzdem ist hier der Cliffhänger höher.
Die dem Leser schon aus dem ersten Band bekannte Lüge von Daphne über den Verwandschaftsgrad von Lucas und Helen, wurde im 2. Band immer noch nicht aufgeklärt - was auf ein weiteres spannendes und großes Gefühlschaos im 3. Band hoffen lässt.

Und Hector hat seinem Platz in meinem Herzen alle Ehre gemacht.

Hat mir sehr viel Spaß gemacht und werde gleich mit dem 3. weiterlesen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. August 2017
Inhalt
Nacht für Nacht steigt Helen hinab in die Unterwelt, um nach der Lösung ihrer Probleme zu suchen. Dort trifft sie auf Orion, der sie magisch anzieht. Von ihm muss sie sich aber genau so fernhalten, wie von Lukas, denn ansonsten ist der Krieg unausweichlich.

Eigene Meinung
Uuuund schon wieder eine Dreiecksgeschichte... ich finde Orion zwar toll, aber was hat das für einen Sinn? Lucas ist Paris und somit ist sein und Helens Schicksal vorherbestimmt, dagegen kann auch kein Orion etwas unternehmen.

Das erzwungene "Ich muss mich von dir fernhalten" von Lucas und Helen ging mir oft auf die Nerven. Klar ist es schlimm, dass die beiden ihre Liebe nicht ausleben dürfen, aber ein bisschen weniger Kitsch hätte hier gut getan.

Insgesamt ging mir in diesem Band alles viel zu glatt. Jeder hat seinen Partner gefunden (außer eben Helen) und sowieso können sie sich mit ihren Superkräften immer irgendwie aus der Affäre ziehen. Ein paar Stolpersteine wären schön gewesen. Dafür ist es dann am Ende plötzlich zu konstruiert. Die Helden tappen in unmögliche Fallen und spielen dem Bösen andauernd in die Hände. Selbst die tolle Helen wurde kinderleicht überwältigt.

Und dann das Böse personifiziert in einer.... AMEISE??? Oh bitte.. mir hat es bis auf die oben genannten Punkte eigentlich recht gut gefallen, doch diese Ameise war einfach nur lächerlich. Ein böser Halbgott, oder etwas ähnliches hätte mir besser gefallen.

Fazit
In Band drei bitte etwas weniger glattlaufende Heldenarbeit, so wie weniger Kitsch zwischen Lucas und Helen... ich bin gespannt, wie Josephine Angelini die Trilogie zu Ende führt.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. Februar 2015
Inhalt

Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, doch noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich.
Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser der Scion werden verein und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!

Anfang

Am Montag fiel die Schule aus. Teile der Insel waren immer noch ohne Strom und im Ortskern waren einige Straßen wegen der Sturmschäden unpassierbar.
Ja klar doch, dachte Zach, als er das haus verließ- Es war der 'Sturm', der die halbe Stadt demoliert hat, nicht diese Familie von Freaks, die so schnell rennen, dass sie sogar Autos überholen.
Nur um von seinem Dad wegzukommen, joggte er ein paar Blocks. Es war ihm unheimlich auf die Nerven gegangen, sich immer wieder anhören zu müssen, wie sich sein Dad darüber beschwerte, dass die Mannschaft das Footballtraining verpasste, obwohl es ihn doch eigentlich nur ärgerte, dass er einen Tag ohne seine drei Starspieler verbringen musste - die unglaublichen Delos-Jungs...

Über die Autorin

Josephine Angelini wurde in Massachusetts geboren. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles.

Meine Meinung

Nachdem mich der erste Teil dieser Reihe schon total gefesselt hatte, blieb mir ja nichts anderes übrig als auch den zweiten zu lesen. Nun was soll ich sagen, auch der zweite Teil hat mich total gefesselt!
Der erste Teil geht nahtlos in den zweiten Teil über.
In diesem band lernen wir Orion kennen. Er soll Helen bei ihrer Mission in der Unterwelt helfen. Auch er ist ein Scion und gleichzeitig auch ein Rouge. Er kennt Daphne und auch Hector und weis so ziemlich alles über Helen.
Helen und Orion kommen sich in der Unterwelt bald näher und somit entsteht eine Art Dreiecksbeziehung da Helen zwischen Lucas und Orion hin und her gerissen ist.
Dazu kommt das Helen durch ihre Mission in der Unterwelt körperlich geschlaucht ist.
Lucas versucht sich von Helen zu distanzieren aber merkt bald, dass dies nicht möglich ist. Er findet jedoch Ablenkung in den neuen Fähigkeiten die er an sich entdeckt hat.
Wieder finde ich den Schreibstil des Buches einfach nur toll. Es ist ein flüssiger und anschaulicher Schreibstil. Auch an Humor wurde in diesem Teil wieder nicht gespart, so dass es wieder einige Stellen gab an denen ich mir das lachen nicht verkneifen konnte :D
Ich konnte dieses Buch mal wieder nicht aus der Hand legen und habe es ruck zuck durchgelesen. Nun freue ich mich sehr auf den dritten Teil.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 20. November 2013
Inhalt:
Für die 17-Jährige Helen sieht es nicht rosig aus: sie verbringt Nacht für Nacht alleine in der Unterwelt um eine schier unmögliche Aufgabe zu bewältigen. Doch auch der Tag spendet ihr wenig Trost, denn ihr Geliebter Lucas darf nicht bei ihr sein. Ihre Liebe ist verboten. In der Unterwelt trifft Helen auf den jungen Halbgott Orion. Er leistet ihr nicht nur Gesellschaft, sondern kommt ihr immer näher. Doch plötzlich geshieht etwas unvorhergesehenes: die vier Häuser Scion müssen zusammenhalten um einem erneuten krieg aus dem Weg zu gehen. Wird der skruppellose Feind siegen oder können sich die Halbgötter zusammenraufen?

Wie hat's mir gefallen:
Helen stellt sich ihrem Schicksal und verbringt unter seelischen und körperlichen Qualen Nacht für Nacht in der Unterwelt. Niemand kann ihr bei ihrer schwierigen Aufgabe beistehen, sie scheint einsam und verloren. Auch Lucas ist nicht mehr an ihrer Seite, denn die Liebe zu dem Halbgott ist verboten. Helens Leben scheint freudlos und einsam zu werden, bis sie in der Unterwelt auf Orion trifft. Orion ist so ganz anders, wie Lucas, dennoch empfindet Helen immer mehr für ihn und schon bald ist Orion weit mehr als nur ein Kumpane. Trotz allem hat Helen Sehnsucht nach Lucas und scheint schier daran zu zerbrechen, dass sie nicht mit ihm zusammen sein darf. Wenn man gerade die Befürchtung hat, dass nichts weiter passiert, als das Helen des nachts in der öden Uterwelt verbringt, so taucht ein neues Problem auf und die Halbgötter stehen vor einer schweren Prüfung.

Besonders gefallen hat mir das Durchhaltevermögen der Protagonistin. Helen nimmt wirklich alle Strapazen auf sich, um die Furien zu töten. Sie will einfach allen helfen und ist zu jedem nett. Einerseits ist das wirklich sympathisch, andererseits war ich teilweise ein bisschen genervt. Auch wenn niemand von einer schlechten Person lesen möchte, aber Helen hätte ein bisschen weniger in die Mutter Theresa Rolle gedrängt werden sollen, um halbwegs realistisch rüberzukommen. Dennoch mag ich Helen sehr, auch wenn ich nicht immer konform mit jeder ihrer Reaktionen bin.
Sehr ans Herz gewachsen ist mir in diesem Teil Hector - er ist einfach ein wahrer Freund und unersetzbar. Und lustig! Zudem freue ich mich sehr,d ass die beiden sterblichen Matt und Claire mehr eingebunden werden. Da die Delosfamilie sich nicht gerade nett gegenüber Helen verhält, sind ihre beiden Freunde Helen eine große Stütze und helfen ihr enorm durch diese schwierige Zeit.

Natürlich ist auch in diesem Teil die Nähe zu Twilight nicht abstreitbar. So sehr sich die Charaktere und deren Handlungsweise ähneln, so wenig stört es im Handlungsverlauf. Vielleicht ist für den ein oder anderen dadurch vorhersehbar, was mit der Liebestriangel geschieht, aber deshalb bedeutet dies für den weiteren Verlauf keinen Abbruch. Josephine Angelini schafft es dennoch neue Spannungsbögen einzubauen und überzeugt vor allem durch plötzliche Wendungen und schockende Cliffhanger.

Ein kleiner Minuspunkt ist die fehlende Lovestory zwischen Helen und Lucas. Wer einen schmachtenden Roman erwartet, der wird leider etwas enttäuscht. Auch wenn Orions Gefühle für Helen stärker werden, ist es doch nicht das, was der typische Leser lesen will. Trotz allem ist der zweite Band kein typischer inhaltloser Füllerband, sondern überzeugt mit einer starken Protagonistin die trotz aller Qualen für ihre Ziele kämpft.

Okay, ein bisschen seltsam fand ich die Ameise. Ich will euch nicht zu viel verraten, aber dieses Geschöpf hat mich nicht überzeugt, passte nur wenig und ich fragte mich dauernd, wieso die Autorin hier nicht etwas mehr Einfallsreichtum bewiesen hat. Aber das ist nun wirklich Jammern auf hohem Niveau.

Durch den jugendlichen Schreibstil lässt sich das Buch ohne Probleme lesen. Einziger Manko sind die verschiedenen Sichtweisen, aus denen immer abwechselnd berichtet wird. Anfangs fand ich das ein wenig verwirrend, doch nach und nach gefiel mir das sehr gut, denn so bekommt man als Leser einen allumfassenden Blick auf die Geschichte.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es nicht ganz an den Vorgängerband herankommt. Dennoch macht es Lust auf Mehr und man kann kaum erwarten, Teil 3 zu lesen. Die spannende Handlung, die vertrackte Liebesgeschichte sowie sympathische Charaktere fesseln den Leser an das Buch und lassen völlig die Außenwelt vergessen. Ich finde es immer noch bezaubernd, dass die Autorin auf eine jugendliche und moderne Weise die griechische Mythologie einbindet. Super!

Fazit:
Das Jugendbuch "Göttlich verloren" überzeugt durch eine spannende Handlung, die durch immer wieder neue Wendungen mitreißend und atemberaubend bleibt. Auch wenn die Liebesgeschichte zwischen Lucas und Helen etwas in den Hintergrund rückt, ist der zweite Teil der Trilogie nicht weniger emotional als sein Vorgänger. Vor allem Orion und Hector bringen neuen Schwung und Witz in die Handlung. Ein absolutes MustRead für Fans der Reihe und von griechischer Mythologie.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 6. Mai 2012
Nachdem berauschenden Leseerlebnis, den der 1. Teil Göttlich verdammt geboten hat, war ich sehr gespannt auf das zweite, absolut vielversprechende Band.

Kurz und bündig: Er ist wirklich sehr gelungen, fesselnd, ereignisreich, berührend, unvorhersehbare... es ist aber kein Romantik-Teil.

Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, immer nur kurz Atem holen zu können, weil eine Überraschung bzw. Drama das nächste jagte.
Der zweite Teil schließt nahtlos beim ersten an ist aber auch für mich etwas anders, als ich erwartet hatte. Die Liebesgeschichte zwischen Helen und Lukas tritt völlig in den Hintergrund, bis auf den Herzschmerz, der Helens ständiger Begleiter ist. Bei Lukas gibt es eine völlig überraschende Entwicklungen, da habe ich echt nicht schlecht gestaunt und bin schon sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht. Ansonsten dreht sich alles um Helens Mission in der Unterwelt, ihren Kampf mit sich selbst und diversen Urgewalten und um etliche Mysterien, die lange völlig unentschlüsselbar wirken und sich erst im Laufe der Geschichte wie Puzzleteile zusammenfügen.
Es tauchen einige neue Charaktere auf, die die ganze Geschichte außerordentlich bereichern. Darunter ist Orion, der nicht nur einer der Hautdarsteller im 3. Teil sein wird, sondern auch hier schon für einige unerwartete Wendungen und bei Helen für mächtiges Herzklopfen sorgt :) Mehr verrat ich euch nicht, da dürft ihr euch auf jeden Fall auf was freuen. Ob klar gestellt wird, das Daphne gelogen hat und Helen und Lukas gar nicht verwandt sind? Tja, das verrate ich euch auch nicht, obwohl es mir schon sehr unter den Fingern brennt *G*. Schnappt euch das Buch und findet es selber heraus. Eines kann ich euch versprechen: Die Stunden verfliegen im Nu. Es passiert wie gesagt so viel und immer wieder auch mal so viel verwirrendes, dass ich für meinen Teil völlig darin aufgegangen bin, alles im Kopf zu behalten und zu versuchen, die Teilchen zu einem Bild zusammen zu setzen. Von Langeweile ist hier keine Spur.

Wieso dann ein Punkt Abzug? Zum einen war ich nicht gaaaanz so begeistert wie vom ersten und ich vergebe 5 Sterne wirklich nur, wenn ich etwas SUPER finde. Und zum anderen ist mir das Herz hier deutlich zu kurz gekommen. Helen tat mir phasenweise unheimlich leid, war schon fast herzzerreißend und da hätte ich mir etwas mehr Leichtigkeit gewünscht. Irgendwie fand ich da das Verhalten der anderen ihr gegenüber auch nicht so ganz schlüssig. Und wenn mal was "romantisches" passiert ist - was echt selten war und meist nur in Millisekunden zu werden - konnte bei mir die Stimmung einfach nicht so schnell umschlagen, kamen die Emotionen bei mir nicht ganz an.

Aber: Nach dem Ende in diesem Buch wird Göttlich verliebt nicht nur ein sehr spannender 3. Teil, sondern liefert - allein dem Titel nach zu urteilen - hoffentlich wieder mehr fürs Herz. Außerdem gibt es noch einige Dinge, deren weitere Entwicklung noch in der Schwebe hängt und auch etliche Geheimnisse die gelüftet werden müssen. Habe mir den 3. Teil schon vorbestellt und warte voller Vorfreude darauf.

Euch derweil viel Spaß mit diesem Teil und wer den 1. noch nicht gelesen hat. Unbedingt erst damit anfangen. Diese Reihe baut auf einander auf. Wer den Anfang nicht kennt, kommt sicher nicht mit.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|22 Kommentare|Missbrauch melden
am 19. April 2013
INHALT:
Um die Furien zu besiegen und somit den Kampf zwischen den vier Scion-Häusern zu beenden, muss Helen jede Nacht ganz allein in die Unterwelt hinabsteigen und sich auf die Suche nach Furien machen. Außerdem darf die hübsche Schülerin nicht mit Lucas zusammen sein, da sie erfahren hat, dass der verstorbene Ajax Delos ihr Vater und Lucas somit ihr Cousin ist. Die nächtlichen Unterwelt-Aufenthalte zehren an Helen, bis sie merkt, dass sie nicht ganz allein im Hades ist, den attraktiven Römer Orion kennenlernt und sich bald zu ihm hingezogen fühlt. Doch Helen darf ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren, denn es steht für die Halbgötter viel auf dem Spiel...

KURZMEINUNG:
REIHE: 2. Band der Göttlich-Trilogie knüpft an den Vorgänger an. Am Buchende findet sich eine genaue Erklärung zu allen Mitwirkenden, Begriffen und Schauplätzen.

SCHAUPLATZ: Nantucket und die Unterwelt, äußerst lebendige Schauplatzbeschreibungen

HAUPTPERSONEN: Helen Hamilton, 17, ist eine Halbgöttin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten: Die Erbin des Hauses Atreus ist unverwundbar, unglaublich schnell, sie kann Blitze erzeugen und die Unterwelt betreten. Außerdem ist der wunderschöne Teenager in den gutaussehenden gleichaltrigen Falschfinder Lucas Delos verliebt, doch diese Liebe hat keine Zukunft... Interessante, sympathische Charaktere mit vielen Facetten, Ecken & Kanten, die viele Schwierigkeiten zu bestehen haben.

NEBENFIGUREN: Liebgewonnene Nebenpersonen wie die gesamte Familie Delos, Helens Freunde Claire, Matt und Zach. Ein neuer Charakter ist der Rogue-Scion Orion Evander, auf den Helen in der Unterwelt trifft.

ROMANIDEE: Interessante Grundidee, die neben eigenen Einfällen viele Elemente aus der griechischen Mythologie beinhaltet.

ERZÄHLPERSPEKTIVEN: Neben Haupterzählerin Helen schildern auch andere Charaktere wie Lucas, Helens Mutter, Zach und Automedeon die Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel.

HANDLUNG: abwechslungsreiche und rasante Story mit verschiedenen Handlungssträngen, klitzekleinen Längen und ausgeschmückten Beschreibungen, endet mit einem fiesen Cliffhanger.

SCHREIBSTIL: fesselnd & emotionsgeladen, unterhaltsame Dialoge und eine jugendliche Sprache

FAZIT:
"Göttlich verloren" ist eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Action & etwas Romantik, die einen originellen Plot mit ungeahnten Wendungen, interessante Hauptpersonen mit besonderen Gaben und einen packenden Schreibstil beinhaltet. Abgesehen von einigen Längen und detaillierten Schilderungen hat mich der 2. Band der Göttlich-Trilogie wunderbar unterhalten, weshalb ich 4 1/2 STERNE vergebe.
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 11. März 2013
Helen ist die einzige, die die Scions von den Furien erlösen kann. Ihre nächtlichen Besuche in der Unterwelt um eine Lösung für dieses Problem zu finden, erschöpfen sie jedoch zusehends so sehr, dass sie sterben könnte. Daran kann zunächst auch Orion nichts ändern, den Scion-Freund, den Helen in der Unterwelt kennen lernt, geschickt von ihrer Mutter. Da Helen und Lucas sich voneinander fern halten müssen, freundet sich Helen so immer mehr mit Orion an, was Lucas natürlich gar nicht gefällt. Hinzu kommt noch, dass Helen von einem Myrmidonen überwacht wird, der nahezu unbesiegbar und sehr gefährlich ist. Und noch jemand spielt sein perfides Spiel mit Helen und den Delos. Aber wer? Und was bezweckt er damit?

Den Beginn des Buches fand ich dieses Mal ein wenig lahm. Den ersten Band habe ich vor über einem Jahr gelesen und kam nun etwas schwerlich wieder rein. Das war aber nicht wirklich das Problem, sondern eher, dass zu Beginn nicht viel passierte. Helen machte ein paar Ausflüge in die Unterwelt, bei denen nichts passierte und einfach nichts bei rumkam. Sehr ärgerlich auch, dass zu Beginn auch nur wenig drüber nachgedacht wurde, was man daran vielleicht ändern könnte. Außerdem nervte mich dieses Hin und Her von Helen und Lucas. Eine Liebesgeschichte ist ja schön und gut, aber muss es denn so übertrieben dargestellt werden? Und ohne spoilern zu wollen, möchte ich an dieser Stelle nur sagen, dass ich hoffe, dass Daphne im nächsten Band eine gute Erklärung für den ganzen Ärger haben wird.

Das war es dann aber erst Mal mit negativer Kritik. Ansonsten hat mir die Story gefallen, in der zweiten Buchhälfte nimmt alles ein wenig an Fahrt auf, es passiert mehr, man kommt langsam hinter der ganzen Verschwörung und steht nicht mehr total ahnungslos da. Die Verknüpfung der Mythologie mit der realen Welt finde ich immer noch sehr gelungen. Die Autorin hat hier eine tolle Geschichte gewoben, die auch in sich selbst sehr passend inszeniert ist.

Ich bin schon sehr gespannt auf "Göttlich verliebt", den dritten Teil, mit dem ich ja direkt weiter machen kann, da er bereits erschienen ist. Insgesamt gibt es von mir für diesen zweiten Band gute vier Sterne, ein Stern Abzug wegen des schlechten Starts.
|0Kommentar|Missbrauch melden
Bereits im Mai 2012 erschien dieser zweite Teil der “Göttlich” Reihe von der Autorin Josephine Angelini.
Mit “Göttlich verloren” geht der Kampf um die Liebe zwischen Helen und Lucas, auf 512 Seiten, weiter.
Der Dressler-Verlag ist auch hier wieder der Verleger und hat diesen zweiten Teil liebevoll eingebunden und mit dem Cover einen kleinen Blickfang gezaubert.

Helen steht vor ihrer größten Aufgabe, sie muss die Furien dazu bringen keine Niedertracht mehr zwischen den Familien zu sähen.
Jede Nacht betritt sie die Unterwelt und mit jedem Erwachen wird sie schwächer und schwächer.
Auch darf sie sich ihrer großen Liebe Lucas nicht mehr nähern, denn sie beide sind nahe Verwandte und es ziemt sich nicht einander so innig zu lieben.
Allein kämpft sie sich durch die Mission, ohne Aussicht auf Erfolg, bis sie eines Nachts Hilfe bekommt.
Doch reicht ihre Kraft noch für die Vollendung ihrer Mission?

Endlich komme ich dazu den zweiten Teil dieser Reihe zu lesen, nachdem er schon ein Jahr in meinem „Stapel ungelesener Bücher“ (SuB) steht.

Helens Mission geht los und sogleich landet man mit ihr in der Unterwelt.
Ich bemerkte ihre große Verzweiflung über das nicht voranschreiten ihrer Taten sehr schnell und auch ihre körperliche Erschöpfung nahm mich sehr mit.
Zwar ist dieser Teil ganz anders als der Erste, da sich im ersten Teil erst mal alle Charaktere “vorgestellt” haben und die Liebe zwischen Helen und Lucas im Vordergrund der Handlung stand.
Dafür ist in dieser Fortsetzung, wie ich finde, dass gewisse Knistern einfach größer.

Die Beiden wissen, bei jeder Begegnung, das es verboten ist sich gegenseitig zu lieben und dennoch weiß wahrscheinlich jeder von uns wie schwierig es ist dann von demjenigen auch nur die Augen zu lassen.
Das Auftauen Orions gibt der Geschichte neuen Antrieb und sehr viel Hoffnung, denn nicht nur Helen bemerkt schnell, dass sie Hilfe dringend nötig hat.
Gerade der ausgestoßene Hector wächst mir immer mehr und mehr ans Herz.
Seine Hilfe und das er meist damit sein Leben riskiert, ist es, was ihm so charismatisch und freundlich macht.

Lucas ist in dieser Geschichte mir leider zu sehr außen vor und drängt sich durch viele Taten selbst in den Hintergrund. Zwar hat jede seiner Taten einen triftigen Grund, aber dennoch versteht nicht nur Helen seine Beweggründe.
Helen dagegen wird immer gefestigter in ihrem Weg und kämpft für alle anderen um das Gelingen ihrer Aufgabe - auch mit der Hoffnung, einen Weg zu Lucas zurückzufinden.
Bei Orion war ich mir über seine Absichten nicht so sicher, da er von Helens Mutter geschickt wird, hatte ich immer eine gewisse Vorsicht im Hinterkopf. Aber dennoch finde ich ihn sehr sympathisch und bin froh das er Helen zur Seite stehen möchte und sie auch aktiv in der Unterwelt unterstützen kann.
Josephine Angelini versteht es, durch einen gekonnten Sichtwechsel, den Leser mitzureißen und ihr flüssiger und überaus informativer Schreistil ist es, was mich an dieser “Göttlich” - Reihe immer wieder aufs Neue begeistert.

Auch setzt sie die verschiedenen Charaktere so ins Bild, dass sie entweder mit der Protagonistin harmonisieren, oder beginnen die Geschichte in eine andere Richtung zu lenken.
Die Einsetzung der griechischen Mythologie in ihrer Reihe fasziniert mich noch immer und vor allem lerne ich auf diese Weise neues über ihre Figuren und Verbindungen kennen.

“Göttlich verloren” ist eine starke Fortsetzung, ohne viel Liebesgeplänkel und dem Kampfgeist einer ganzen Familie.

Band drei “Göttlich verliebt” halte ich auch schon in meinen Leserhänden und gehe mit einwenig Wehmut heran, da dann leider die Reihe beendet ist.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. September 2012
Zu meiner Rezension zu Band 1 "Göttlich verdammt", muss ich nichts hinzufügen, die kann jeder selbst hier lesen.

Natürlich war ich nach dem für mich grandiosen Band 1 gespannt wie ein Flitzebogen auf Band 2. Dieser konnte jedoch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen.

Inhalt:
--------
Die siebzehnjährige Helen Hamilton geht durch die Hölle - und das im wörtlichen und im übertragenden Sinne. Da sie als einzige Halbgöttin die Möglichkeit besitzt die Unterwelt betreten zu können, befindet sie sich jede Nacht in Hades Reich, um dort die Furien zu befreien, die die verschiedenen Häuser zur Blutschuld zwingen. Nacht für Nacht wird sie mehr durch diese Mission geschwächt, doch was sie tagsüber quält ist ihre unmögliche Beziehung zu Lucas, ihrem Cousin, dem sie kaum aus dem Weg gehen kann. Als sie dann auch noch den geheimnisvollen Halbgott Orion im Hades trifft, ist das Chaos perfekt und als sie gemeinsam ihre Mission erfüllen, bahnt sich bereits die nächste Katastrophe an...

Meine Meinung:
--------------
Dass der zweite Band nicht an den ersten heranreicht, hatte ich ja schon eingangs erwähnt. Doch warum?
Gewohnt gut waren die Beschreibungen der Charaktere und der Umgebung. Vor allem Hades' Unterwelt war zum Greifen nah, so detailliert wurde sie durch die Autorin beschrieben.

In der Unterwelt trifft Helen nun auf den strahlenden Orion, der ihr über den Schmerz, den Lukas verursacht, hinweghilft. Die Dreiecksbeziehung springt einem also quasi sofort ins Auge. Ich mag eigentlich diese Verstrickungen, aber langsam wirkt es echt ausgelutscht. Auch fehlten mir hier die tiefgründigeren Hintergründe. Ich meine, Helen liebt doch Luke, warum schmeißt sie sich dann so offen Orion (und ein bisschen auch Morpheus) an den Hals? Mein Bild von ihr hat das immens getrübt. Anstatt für ihre Liebe zu kämpfen (und jetzt mal ehrlich: die eigene Mutter verschwindet zig Jahre, taucht wieder auf und erzählt was von wegen Verwnadschaft. Wer würde das bitteschön sofort und ohne nachzuprüfen glauben??), nimmt sie den nächstbesten.

Auch hat die Autorin was die Fähigkeiten der einzelnen Charaktere betrifft, den Bogen in meinen Augen erheblich überspannt. Helen ist die Superfrau, die alles kann. Sie kann superschnell rennen, fliegen, ist DAS Gesicht, hat einen Cetus, kann Blitze schleudern, in die Unterwelt hinabsteigen, ... Puh! Ich fand's irgendwann einfach nur noch unglaubwürdig. Helen hat einfach keinen Makel, sie ist perfekt und kann alles. Ist leider nicht der Typ von Protagonist, den ich bevorzuge.
Und im Grunde wissen wir alle, wie die Geschichte ausgehen wird: Daphne rückt endlich mit der Wahrheit raus, Helens Vater heiratet seine Angestellte aus dem Shop, Luke und Helen kommen zusammen (immerhin sind sie Paris und Helena), ebenso Mike und Ariadne und Claire und Jason. Für Orion wird in Band 3 sicher auch noch jemand geschaffen (ev. Cassandra??) und alle leben glücklich und zufrieden.

Alles in allem ein gutes Buch mit Spannung, dass man sehr schnell gelesen hat. Jedoch stießen mir die o.g. Punkte sauer auf und verdarben mir den Lesespaß. Ich hoffe auf einen besseren dritten Teil. Ich gebe 4 Punkte, da ich andere IMHO sehr viel schlechtere Bücher mit drei Sternen bewertet hatte. Ist aber eher ein 3,5 Stern :-)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. April 2016
Ich weiß nicht genau warum, aber ich benötige ziemlich viel Zeit, um jedes Buch dieser Reihe auszulesen. Einer der Gründe ist, weil mir der Schreibstil nicht so ganz behagt. Ich möchte es auf keinen Fall schlecht reden, ist ja immer persönliches Empfinden, aber so schwer habe ich mich glaube ich noch nie getan. Die Story an sich ist nicht schlecht, und der zweite Teil gefällt mir auch besser als der Erste, aber es ist halt so ein komischer Nachgeschmack...
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Göttlich verdammt
9,99 €
Göttlich verliebt
9,99 €
Göttlich verliebt
19,95 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken