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Göttlich verdammt
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Januar 2017
Ich bin eindeutig verdammt!
Verdammt dazu die anderen Bände der GÖTTLICH-TRILOGIE auch noch zu kaufen😂😂😂😂😂
Wer ist auch so verdammt?
Bis ich mich gestern endlich für ein Buch entschieden habe, war es schon nach Mitternacht😅 Tja ich bin halt eine echte Nachteule😂😂😂

Ich mag alles, was so mit Göttern zu tun hat. Seien es die griechischen, nordischen oder so etwas😅
Da musste GÖTTLICH- VERDAMMT von JOSEPHINE ANGELINI natürlich dein.
UND ICH BEREUE ES NICHT, ES GELESEN ZU HABEN.

Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket – und langweilt sich. Helen und ihre beste Freundin Claire hoffen, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint auch eine Verbindung zwischen Helen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt sie erst nach und nach: Lucas und Helen sind Halbgötter und dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen – indem sie sich ineinander verlieben …
Der ultimative Roman für alle "Biss"- und "Panem"-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.

Ich kann nicht einmal ganz beschreiben, was dieses Buch für mich zu etwas besonderen macht, aber ich versuche es .
Hier.
Ich denke, dass Göttlich eine große Fanbase hat, aber das es genauso Leute gibt, die damit nichts anfangen können.
Es folgt dem üblichen Schema. Schüchternes, aber total hübsches Mädchen…
Ihr kennt es ja.
Leider denke ich oft so, seitdem ich auf Facebook eine Grafik dazu gesehen habe. Deshalb haben nur noch wirklich gute Bücher aus dieser Richtung eine Chance.
Glücklicherweise ist Göttlich-verdammt.de ein solches!!!
Das Cover ist in seiner Zartheit total schön! Mir gefällt es richtig gut. Genauso stelle ich mir auch Helena vor.

Der Inhalt hat mich auch überzeugt. Ich mag die Verbindung zu den Göttern. Die ganzen Verbindungen. Die Autorin schafft es geradeso viele Dinge in den Raum zu werfen, dass es perfekt passt. Diese Verstrickungen. Die Idee von den Häusern. Da ist so viel Potenzial und Raum. Ich freue mich total auf die anderen Bände.

Der Stil ist genial! Josephine Angelini nimmt einen mit nach Massachusetts, mit zu Helen. Sie weiß, wie sie Dinge formulieren muss.
Die Charaktere sind perfekt getroffen für die Geschichte. Helen ist nicht zu schüchtern. Sie hält sicher eher bedeckt, hat aber Witz und Charme.
Lukas ist nicht spektakulär. Er ist das was man erwartet, oder auch nicht. Das klingt jetzt vielleicht negativ, soll es aber nicht. Er ist genau getroffen und bringt Balance in die Sache.
Neben ihnen haben mir Claire und Hèctor am besten gefallen. Sie sind selbst erklärend. Witzig und haben Charakter.

Göttlich- Verdammt ist ein verdammt gutes Buch, welches noch Platz nach oben lässt, sodass die Folgebände genial sein könnten.
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am 1. April 2016
Helen weis das sie nicht normal ist. Stärker als die meisten Menschen in ihrem Alter. Als nach den großen Ferien eine neue Familie auf die Insel zieht, wird alles anders. Als sie das erste Mal auf Lucas trifft, überkommt sie purer Hass und Verachtung. Gleichzeitig sieht sie immer die drei unheimlichen Frauen. Die sie auch Nachts immer wieder quälen. Erst später erfährt sie, das nicht nur sie eine Halbgöttin ist, sondern auch die komplette Familie Delos.

Eine neue Reihe die mich in ihren Bann gezogen hat. Märchen, mit viel Schuss Mythos und tiefen Gefühlen. Ach, nicht nur einmal musste ich, mich zwingen das Buch beiseite zu legen um auf Arbeit zu gehen. Ich war einfach weg, und in dem Buch gefangen. Helen ist ein Mädchen das man nur lieben und beschützen kann. Ihre Freundin ist so schräg und witzig. Die Familie Delos ist wie eine superreiche und schöne Familie, mit der man eigentlich nicht wirklich was zu tun haben will. Einfach nur deshalb weil man sich klein und hässlich fühlen würde. Doch je mehr man liest, desto sympathischer werden sie. Ich wurde immer wieder überrascht und freue mich auf das nächste Band
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am 24. September 2017
Lange war ich unschlüssig, ob ich mir die Göttlich-Trilogie kaufen soll oder nicht. Als ich dann ein gutes Angebot entdeckt habe dachte ich „Was soll's?“ und habe sie mir gekauft.
Am Anfang muss ich jedoch zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht war. Ich kam überhaupt nicht in die Geschichte hinein und der Schreibstil hat mich gestört, da ich ihn als stumpf und abgehackt empfunden habe. Zum Glück hat sich das jedoch geändert, denn schon nach einem Drittel war ich der Geschichte von Helen und dem Delos-Clan völlig verfallen. Ich habe noch nie ein Buch über die griechische Mythologie und Götter gelesen, aber die Geschichte interessiert mich und wurde nie langweilig. Auch der gut durchdachte und umfangreiche Hintergrund konnte mich überzeugen. Am Anfang war ich skeptisch, ob man die ganzen Informationen über die griechische Mythologie und die Götter behalten kann ohne sich nebenher Notizen machen zu müssen oder durcheinander zu kommen,
Manchmal hab ich es als schwierig empfunden mich in die Charaktere hineinzuversetzen, was aber größtenteils am Schreibstil lag. Das fand ich etwas schade, da „Göttlich verdammt“ wirklich ein tolles und spannendes Buch ist.
Obwohl das Buch recht dick ist wird es – fast – nie langweilig. Die Autorin schafft es zwischen den spannenden Stellen auch immer ein paar ruhigere Szenen einzubauen, bevor es dann wieder spannend weitergeht.

Fazit
Ein Buch, dass mich trotz meiner anfänglichen Skepsis überzeugen konnte.
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am 31. März 2016
[...]
Göttlich? Verdammt, ja! Ein Buch das mich wirklich verzaubert hat. Die Geschichte ist mit so vielen neuen Ideen durchsetzt, dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte.

Kurz zum Inhalt:
Die 16-jährige Helen lebt mit ihrem Vater auf Nantucket und langweilt sich. Doch dann passiert endlich etwas Aufregendes: Die Familie Delos zieht auf die Insel. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen, weil sie sich ineinander verlieben.

1. Kriterium: Die Idee des Buches. Die Kreativität.
Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut! Griechische Mythologie ist ja nicht jedermanns Sache. Hier wird es aber so toll in die Geschichte mit eingeflechtet, dass man einfach mehr darüber erfahren möchte. Ich habe ja im Thema "Ilias" maturiert und kenne mich auch dementsprechend aus. Sehr gefallen hat mir, dass die Autorin die Ilias Geschichte etwas anders interpretiert und neue Details eingearbeitet hat. So wurde es zu etwas neuem und aufregendem. Meiner Meinung nach ist die Autorin auch sehr kreativ, weil das Ausgedachte Hand und Fuß hat und viel Arbeit dahinter steckt. Alles muss zusammenpassen, und dass ist ihr wirklich gut gelungen. Neue Ideen wirklich toll umgesetzt! Der Klappentext hat ja noch nicht viel vom Inhalt des Buches verraten, weswegen ich dann noch überraschter über die Handlung war. In gewisser Weise habe ich aber trotzdem richtig geraten! ;)

2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte. Wie realistisch der Text erscheint.
Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, weil der Leser sehr neugierig gemacht wird! Man erfährt immer nur der Reihe nach kleine Details des großen Ganzen und wird am Ende des Buches immer noch nicht ganz aufgeklärt. Das Buch ist deswegen wirklich spannend und man möchte einfach mehr über Helens Geschichte erfahren!
Der Text ist auf gewisse Weise realistisch, weil die Personen so real dargestellt werden. Man begleitet Helen bei ihrem Alltag und bekommt kritische Situationen zu spüren. Ich habe mir auch zwischendurch gewünscht ein Teil der Geschichte zu sein, weil es mich so fasziniert hat. Wie ich schon sagte, bin ich ein riesiger Fan der griechischen Mythologie und kann gar nicht genug davon bekommen!

3. Kriterium: Die Charaktere.
Die Charaktere haben auch einen ganzen Stern verdient, weil sie liebevoll aufgebaut worden sind. Es sind Personen, mit verschiedenen Charakterzügen, die man auch von sich selbst kennt. Zwischendurch hat mich nur gestört, dass ich gewisse Reaktionen von Helen nicht verstanden habe. Dafür ziehe ich aber keinen Stern ab, weil es dann doch zum Gesamtbild von ihr gepasst hat. Sehr gefallen hat mir auch Lucas, weil er so liebevoll mit Helen umgeht. Da kann man ein bisschen mitschwärmen. ;)

4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob mich das Buch gefesselt hat.
Das Buch hat mich am Anfang nicht so gefesselt, weil ich irgendwie erst in die Geschichte hineinkommen musste. Es war auch noch nicht so spannend, weil es halt langsam anrollen musste und etwas dauerte bis wirklich was passiert ist. Dann war die Spannung aber da und das Buch hat mich gepackt. Durch die oben erwähnte Neugierde war ich natürlich noch mehr daran gefesselt. Das Ende war dann das Highlight des Buches, weil so vieles auf einmal passiert ist, man aber trotzdem noch den Überblick behalten konnte.

5. Kriterium: Die Schreibweise.
Da kann ich wirklich nur positives sagen. Es ist sehr spannend geschrieben und auch wirklich hochwertig. Obwohl das Buch nicht aus der Sichtweise von Helen erzählt wird, sondern von einem Beobachter, bekommt man trotzdem Helens Gedanken mit. Dadurch hat man aber auch die Möglichkeit in andere Personen hineinzusehen und die Geschichte aus allen Blickwinkeln zu beobachten. Das fand ich klasse und aufregend. 1 ganzer Stern dafür!

Insgesamt kommen wir auf 5 ganze Sterne! Diese hat das Buch auch verdient und ich werde mir sicher bald Band 2 reinziehen! ;)
Vielen Dank an den Dressler Verlag für das tolle Rezensionsexemplar!
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am 4. November 2017
Ein Buch für Jung und alt.
Helen empfindet für Lukas und der Delos Familie einen unerklärlichen Hass. Woher kommt diese Unbegründete Abneigung und das Misstrauen? Werden Helen und Lukas sich wirklich verlieben, so wie es ihnen voherbestimmt ist?

Die Sprache und Wortwahl sind spannend und leicht verständlich.
Das Thema sind wie der Titel schon verrät, die Götter der griechischen Mythologie und der Olymp.
So wie die Frage ob wirklich alles vorherbestimmt ist, oder ob der freie Wille zählt.
Die Autorin hinterfragt, ob alles voherbestimmt ist, oder ob man sich gegen das Schiksal stellen kann.

Ich finde es ist ein sehr gutes Buch, das ich jedem empfehle, der Fantasy mag.
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am 5. Januar 2018
Die 16-jährige Helen lebt auf einer abgeschiedenen Insel namens Nantucket. Ihr ganzes Leben beschränkt sich auf diese paar Quadratkilometer. Sie wünscht sich nichts mehr, als irgendwann von dieser Insel verschwinden zu können. Eines Tages kommt die Familie Delos auf die Insel. Helen weiß sofort, dass irgendetwas bei Ihnen anders ist. Aber nicht nur bei ihnen. Sondern auch bei ihr. Helen erkennt sich selbst nicht mehr und muss herausfinden, was ihr eigenes Schicksal ist und wie sie selbst bestimmen kann, was sie tun möchte.

„Eine schicksalhafte LIEBE.

Eine antike FEHDE.

Ein göttliches ERBE.“

Der Klappentext hörte sich für mich sehr interessant an und ich war äußerst gespannt auf das Buch, da ich gesehen habe, wie viele positive Bewertungen es doch hat.

Leider hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt. Ich sage euch auch, warum:

Ich fang mit der Geschichte an, die ich wirklich sehr interessant finde. Die griechische Mythologie hat mich schon immer interessiert und gerade wenn es um Götter geht, will ich den Büchern immer das positive abgewinnen. An sich kann ich also an der Hintergrundgeschichte nicht wirklich etwas Schlechtes finden. Allerdings finde ich es seltsam, diese „Menschen“ als Halbgötter zu bezeichnen, wenn der echte Gott in der Blutlinie so viele Generationen zurückliegt, dass man gar nicht mehr von „Halb“- Gott sprechen kann. Vielleicht eher von 80igstelgott oder etwas in der Art.

Die Protagonisten waren für mich teilweise sehr unverständlich in ihrer Handlungsweise, was aber auch durch die fehlenden Beschreibungen, Emotionen, etc. hervorgerufen wurde, worauf ich später nochmal eingehe. Jedenfalls konnte ich mich mit ihnen nicht im Geringsten identifizieren, was es mir wirklich schwer gemacht hat in die Geschichte hineinzufinden. Zu den Protagonisten zählen Helen und ihr Vater, ihre Freundin Claire und die Delos Familie. Im späteren Verlauf stößt noch ein weiterer Charakter dazu.

Was mich aber wirklich bewegt hat, diesem Buch nur 2,5 Monde zu gebe, ist der Schreibstil der Protagonistin. Persönlich lese ich lieber Bücher aus der Ich- Perspektive. Das ist meine persönliche Meinung, aber natürlich habe ich auch gute Bücher gelesen, die in der dritten Person geschrieben wurden. Dieses hier zählt nicht dazu. Die Schreibweise ist abgehackt und man liest in jedem zweiten Satz den Namen der Protagonistin. Nicht, dass ich etwas gegen den Namen Helen hätte. In der Geschichte hat es mir eindeutig an Emotionen und Beschreibungen gefehlt. Man erhält eine sehr außenstehende Sichtweise und ist gezwungen das Geschehen von oben zu beobachten, obwohl man lieber mittendrin wäre. Für mich war der Schreibstil manchmal so unerträglich, dass ich mit den Handlungen, die schnell hintereinander folgten teilweise durcheinanderkam. Man erhält keine Einblicke in die Figuren und ihre Beweggründe.

Für mich der größte Grund diesem Buch ein paar Monde abzuziehen.

Charaktere: 3/5

Handlung: 3/5

Spannung: 3/5

Natürlich ist immer alles Geschmackssache, deswegen könnt ihr euch auch eure eigene Meinung zu dem Buch bilden.
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am 12. September 2013
Cover:
Das Cover passt perfekt zum Buch mit seinen Pastellfarben, der wunderschönen Helen, umrandet von einem goldenen Rahmen mit griechischen Figuren. Das deutsche gefällt mir auch hundert Mal besser als das Original.

Erster Satz:
>>Aber wenn du mir jetzt ein Auto kaufst, gehört es dir, wenn ich in zwei Jahren aufs College gehe.<<

Meine Meinung:
Die 17-jährige Helen Hamilton wächst als Einzelkind bei ihrem Vater Jerry auf der kleinen Insel Nantucket auf. Helen war schon immer anders als andere Kinder, größer und stärker. Deswegen ist sie so etwas wie eine Außenseiterin, ein Freak und hat nur zwei Freunde: Claire Aoki und Matt Millis.
Als die Großfamilie Delos auf die kleine Insel zieht, verändert sich Helens Leben für immer...

Als Helen in der Schule Lucas zum ersten Mal sieht verspürt sie den unbändigen Drang ihn umzubringen.

Seinem Blick zu begegnen, war wie ein Erwachen. Zum ersten Mal in ihrem Leben wusste Helen, was reiner, das Herz vergiftender Hass war. Seite 50

Sie gibt ihm nach, aber Lucas ist viel stärker als sie und kann sie aufhalten (eher zwischen sich und den Spinden festnageln ^_^). Die ganze Schule hatte Helens komisches Verhalten mitbekommen, was sie natürlich noch „freakiger“ macht. Aber es wird noch schlimmer. Jedes Mal, wenn Helen einen der Delos Familie sieht, erscheinen die Furien, die sie dazu anstacheln, denjenigen umzubringen und die Blutschuld zu begleichen. Der Delos Familie geht es nicht anders, aber sie haben gelernt damit umzugehen und können sich mehr oder weniger zusammenreißen. Und so beschliessen sie in der Schule quasi einen Waffenstillstand.

Lucas weiß sofort, „was“ Helen ist, als er sie zum ersten Mal sieht. Sie ist ein Scion so wie er und der Rest seiner Familie (mit Ausnahme seiner Mutter), aber scheinbar aus einem anderen Haus, da er die Furien sieht, die ihn dazu antreiben Helen umzubringen. Eigentlich sollte das Haus von Theben, dem die Delos angehören, das letzte mit noch lebenden Scions sein. Keiner wusste, dass es Helen gibt.

Lucas mochte ich gleich von Anfang an. Er ist ein sanftmütiger, eher ruhiger Charakter, der versucht Helen zu helfen und ihr das Leben eines Scions näher zu bringen.
Nur hätte er Helen ALLES von Anfang an erzählen sollen und nicht nur die Hälfte...

Auch Helen war mir gleich sehr sympathisch, man fühlt mit ihr, denn sie ist nicht gerade glücklich in ihrem Leben. Sie versucht es so unscheinbar wie nur möglich zu leben, denn sobald sie im Fokus steht bekommt sie Bauchkrämpfe. Die Delos Familie verkompliziert alles noch, gibt so gesehen aber Helen endlich die Chance auf ein anderes, vielleicht besseres Leben. Sie hat endlich Menschen um sich, die so sind wie sie, die sie verstehen, bei denen sie sich wohlfühlt und nicht verstellen oder verstecken muss.

Wer die griechischen Götter und die Mythologie liebt, der wird mit dieser Story seine Freude haben. Das Buch lässt sich leicht lesen, aber die vielen und häufigen Erklärungen und Verstrickungen zu dem ganzen Götter-Scions-Prophezeiung-Zeugs werden mir ab Mitte / Ende etwas zuviel des Guten und schmälern doch den Lesespaß. Etwas weniger Erklärungen und etwas mehr Geschichte hätte dem Buch sicher nicht geschadet.

Die ganze Story etwas aufgelockert haben für mich Claires, genannt „Giggles“, witzige und immer direkte Art:
>>Na klar, Erzeuger meiner besten Freundin.<< Seite 7

>> Ihr habt geredet? Wer‘s glaubt. Ich glaube gern, dass ihr etwas mit euren Zungen gemacht habt, aber Reden war das sicher nicht.<< Seite 172

>>Ein Meter fünfundfünfzig reiner Terror<<, prahlte Claire und streckte die Hand aus, weil sie damit rechnete, dass Jason ihr aufhelfen würde. Er verschränkte demonstrativ die Arme. >>So groß bist du ohne diese lächerlichen Schuhe?<<, fragte er verächtlich. >>Ich glaube, ich war schon bei meiner Geburt größer.<< >>Darauf möchte ich wetten. Ein Meter Dickschädel und fünfundfünfzig Zentimeter Arsch<<, murmelte Claire und stand auf. Seite 177

Fazit:
Josephine Angelini hat mich mit ihrem Debüt noch nicht vollständig überzeugt, aber ohne Frage einen Fan gewonnen. Der Ansatz für eine tolle, faszinierende und tragische (Liebes)geschichte à la Romeo & Julia (Paris & Helena ^_^) ist da, aber die ganzen Erklärungen ziehen das Ganze doch etwas in die Länge und lassen auch erstmal nicht viel passieren, aber ich hoffe auf Band zwei. Der kann ja nur besser werden, davon bin ich überzeugt, und außerdem bleiben noch viele Fragen offen.

Reihe:
Göttlich verdammt
Göttlich verloren
Göttlich verliebt
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am 7. September 2017
In diesem Buch sind Fehler über die griechische Mythologie enthalten. Beispielsweise heißt es nicht Apoll,sondern Apollo oder Apollon. Ebenso heißt es Achilles statt Achill. Außerdem...wenn die Familie Delos so griechisch ist, warum nennt Hector(ich glaube dass er es war,in seinem Wunschdenken) Herkules dann Herkules? Herkules' griechischer Name ist nämlich Herakles - der Ruhm der Hera.
Das sind nicht für alle solche Fehler,aber da ich sehr viel Percy Jackson und Helden des Olymp gelesen habe und da alles richtig war, finde ich, dass man sich vor dem Schreiben dieses Buches etwas mehr mit der griechischen Mythologie hätte befassen sollen.
Eins hätte ich noch,bin mir sicher dass es dastand, also hier die Korrektur: Zeus ist nicht Aphrodites Vater. Aphrodite hat keine Eltern. Sie entstieg dem Meer, nachdem Kronos Uranos ermordet und seine Teile ins Meer geworfen hatte.
In diesem Buch sind zu viele Fehler als dass ich es besser als mit 3 Sternen bewerten könnte.
Zeus
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am 4. Februar 2017
Vermutlich bin ich einfach schon zu alt für dieses Buch. Ich kann nicht sagen das es schlecht ist, aber es hat mich einfach nicht gepackt. Für mich ist das ganze vorhersehbar. Ich werde die Reihe nicht weiter lesen.
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am 3. November 2013
Über die Parallelen zu gewissen anderen Romanen haben andere Rezensenten bereits ausführlich geschrieben. Grundsätzlich stört mich das ja nicht. Es gibt mittlerweile so viele Bücher in diesem Genre auf dem Markt, dass es fast unmöglich ist eines zu finden, in dem nicht irgendwann mal ein Charakter, eine Szene, eine Idee vorkommt, über die man irgendwo schon mal so ähnlich gelesen hat. Die Parallelen sind hier jedoch bisweilen so deutlich, dass ich mir etwas mehr Originalität gewünscht hätte.

Dabei hat mir die Grundidee mit der Verknüpfung zur griechischen Mythologie schon gut gefallen. Die Umsetzung hat mich jedoch nicht überzeugt. Für mich kommt während des ganzen Buches einfach keine Spannung auf, es ist nur eine Aneinanderreihung von Ereignissen, Dialogen, Gedanken. Der Funke sprang sozusagen nicht über. Dies lag neben dem leblosen Schreibstil nicht zuletzt an den Charakteren, die durchweg zu blass und unreflektiert blieben. Von meiner Seite aus waren da weder Sympathie noch Antipathie, die Figuren waren mir einfach egal und daher auch was mit ihnen passierte. Die Charaktere waren meiner Meinung nach auch nicht konsequent entwickelt. Oft schien sich das zum Teil widersprüchliche Verhalten der Personen danach zu richten, wie es gerade am besten in die Handlung passte und nicht nach einem eigentlichen Charakter der Figur. Ein Beispiel zu Helen von den ersten Seiten der Story:

Achtung, ab jetzt SPOILER
Seit ihre frühere Freundin Lindsey anfing Gemeinheiten über sie zu verbreiten, ist Helen unter ihren Mitschülern praktisch eine Außenseiterin, mal abgesehen von ihrer besten Freundin Claire und Matt (der anscheinend zu ihren Freunden zählt, obwohl Helen ihn anfänglich kaum so behandelt). Außerdem ist Helen so schüchtern, dass sie sogar Bauchschmerzen und eine regelrechte Panikattacke bekommt, als sie im Sportunterricht gegen die Jungen laufen soll: „der Gedanke, die Grenze zwischen den Geschlechtern überschreiten zu müssen, ließ sie vor Angst erstarren.“
Auf den gleichen Seiten wird beschrieben, dass sie einmal auf einer Party mit Matt zum Rumknutschen in einen Schrank gesperrt wurde. Was übrigens schrecklich war, da sie das Gefühl hatte ihren Bruder zu küssen...
Also, mal zusammegefasst: Die unbeliebte Außenseiterin Helen wird zu einer Party eingeladen und natürlich geht sie da auch hin, weil sie so wahnsinnig schüchtern ist, aber bestimmt sind da auch nur Mädels, da muss sie immerhin die „Grenze zwischen den Geschlechtern nicht überschreiten.“ Doch Überraschung, es sind auch Jungen auf der Party und prompt wird sie mit einen in den Schrank gesperrt und muss ihn küssen. Eine furchtbare Erfahrung, schließlich hat sie null Gefühle für ihn, aber hey, wenigstens keine Bauchschmerzen oder eine Panikattacke... Sorry, das passt für mich einfach nicht zusammen.

Überhaupt ist Helens Charakter schwer zu erfassen. Als sie z.B. erfährt, dass sie ein Scion ist, ein direkter Nachkomme eines griechischen Gottes, scheint sie das nicht sonderlich zu überraschen oder aus der Bahn zu werfen, schließlich war ihr ja schon immer klar, dass sie nicht ganz normal ist... Oft habe ich mir mehr Selbstreflektion und Gefühlsregungen von Helen (und auch den anderen Charakteren) gewünscht.
Und was Helens neu entdeckten Fähigkeiten als Scion angeht, da wäre weniger wohl mehr oder in diesem Fall glaubhafter gewesen: Sie gehört zu den wenigen Scions, die Fliegen können. Und obwohl es, wie mehrmals deutlich betont wird, doch so wahnsinnig schwer ist Fliegen zu lernen, schafft sie es gleich am allerersten Tag. Zwar ist die Landung noch ein klein wenig holprig, aber super toll wie Helen nun mal ist, bringt sie sich das innerhalb weniger Tage einfach selbst bei. Und Helen ist nicht nur absolut pfiffig, sondern auch moralisch über alle erhaben. So weigert sie sich standhaft kämpfen zu lernen (um sich selbst zu verteidigen wohlgemerkt, schließlich sind ein paar ganz üble Gestalten hinter ihr her). Denn Sie kann den Gedanken ganz und gar nicht ertragen, jemanden weh zu tun. Lieber lässt sich selbst zu blutigen Brei schlagen, aber mit ihren fantastsichen Selbstheilungskräften kann sie sich wenigsten ganz schnell wieder heil machen. Und Praktischerweise stellt sich kurz darauf heraus, dass sie unverwundbar ist und total tödliche Blitze verschießen kann...
Das ist übrigens ein weiterer Punkt, der mich gestört hat: die vielen Superlative und überspitzen Beschreibungen, welche die Geschichte wahrscheinlich lebendig und bildhaft machen sollten, was leider nicht gelungen ist.

Auch passten sich für mich einige Aspekte der Geschichte einfach nicht in die Grundidee ein, so als hätte die Autorin sie nur eingebaut, weil Sie eine Erklärung für gewisse Phänomene brauchte. Zum Beispiel der Fluch der Mutter: er liefert eine nette Erklärung für Helens Bauchschmerzen, aber eine Verbindung mit den eingeführten mythologischen Hintergründen erfolgt nicht. Und auch Helen hakt hier nicht nach, sondern nimmt einfach nur hin. Da blieben für mich einige Fragen offen. Vielleicht sind das Fragen, die in den nachfolgenden Büchern der Trilogie aufgeklärt werden. Für mich werden sie jedoch offen bleiben, da ich die folgenden Teile nicht lesen werde.

FAZIT
Insgesamt vergebe ich immerhin noch zwei Sterne, da mir die mythologische Grundidee der Geschichte gefallen hat und diese bis zu einem gewissen Punkt auch ganz nett entwickelt war. Schade, dass hier beiweiten nicht das volle Potenzial ausgeschöpft wurde.
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