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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2012
Der 13-jährige Simon muss ganz plötzlich mit seiner Familie in das Haus des Großvaters umziehen. Dieser verschwindet kurz darauf. Für Simon ist das alles sehr seltsam und er weiß, dass die Eltern ihm etwas Wichtiges verschweigen. Also macht er sich allein auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Zusammen mit Ira, einem Mädchen aus dem Dorf, besteht er einige Abenteuer.

Das Buch beginnt ganz gemächlich, aber überhaupt nicht langweilig. Denn schon zu Anfang kommt Simon in geheimnisvolle Situationen. Langsam wird die Spannung gesteigert, bis sich dann etwa ab der Hälfte die Ereignisse nur so überschlagen und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Die wichtigen Charaktere sind gut aufgebaut und bekommen im Lauf des Buches eine ausreichende Tiefe, lassen aber noch genug Raum für die eigene Fantasie. Der Handlungsort ist fiktiv, erinnert aber definitiv an ein südeuropäisches Land. Auch dies bleibt wieder der Fantasie des Lesers überlassen, wo er das Buch ansiedeln will. Sehr gut gelingt dem Autor Simons Entwicklung. Wirkt er anfangs noch etwas unreif und naiv, hat er sich am Ende des Buches zu einem klugen und verantwortungsbewussten Jugendlichen gemausert.

Die Kapitel sind recht kurz gehalten, so dass auch ungeübte Leser immer mal wieder eins lesen können. Auch die Sprache und der Erzählstil sind perfekt den jüngeren Lesern (ca. 11-13 Jahre) angepasst. Trotzdem habe auch ich mich gut unterhalten gefühlt, obwohl ich wirklich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre ;)

"Der Torwächter" ist der erste Band einer Trilogie und das erste Jugendbuch des Autors Markus Stromiedel, der ansonsten Krimis / Thriller und Drehbücher (z.B. Tatort, Stubbe ' Von Fall zu Fall) schreibt.
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am 16. September 2012
Bei einer Nacht und Nebel Aktion ziehen die Eltern mit ihren beiden Söhnen von ihrem Zuhause in das Haus des Großvaters, ohne Erklärung. Simon ist das alles zuviel und merkt das die Eltern ihn was verheimlichen und wo ist der Großvater abgeblieben? Auf der Suche nach neuen Freunden begegnet er den Mädchen Ira und deren Großmutter, die beim ersten aufeinander Treffen sehr unheimlich ist. Aber all das ist noch nicht alles, was schleicht jede Nacht ums Haus, warum darf Simon nicht in die Scheune und was bedeuten die Bilder die der Großvater gemalt hat und warum fühlt er sich so von dem Turm angezogen, der in der nächsten Stadt liegt und alles überragt?
Markus Stromiedel hat hier ein sehr spannendes Jugendbuch geschrieben, was mir sehr viel Spaß gemacht hat zu lesen. Er geht alles recht schnell an und lässt einen nicht endlose Seiten lesen, man bleibt dabei und ist einfach neugierig wie sich die Geschichte weiter entwickelt und ich würde glatt den zweiten Teil lesen wollen.
Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat, waren mir die Ähnlichkeiten zu Philip Pullman „Das magische Messer“. Dort gibt es auch einen Jungen der durch andere Welten reisen kann und diese beschützen muss und hier kommen auch die Tiere vor, ich weiss jetzt gar nicht mehr genau wie die genannt wurden, aber sie waren da und haben auch beschützt. Es kann gut sein, dass das anderen nicht aufgefallen ist und es ist auch nicht wirklich das selbe, aber mir ist das direkt eingefallen.
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am 2. April 2014
Story und Charaktere:

Der 13-jährige Simon zieht mit seinen Eltern und seinem Bruder ohne besondere Begründung in das Haus seines Großvaters, der schon kurz darauf spurlos verschwindet. Schon bald merkt Simon, dass seine Eltern Geheimnisse vor ihm haben, sagen sie ihm doch weder, wohin sein Großvater wirklich verschwunden ist, noch warum er nicht in die alte Scheune darf. Außerdem belauscht er immer wieder Gespräche, in denen hinter vorgehaltener Hand über ihn gesprochen wird.
Kein Wunder also, dass Simon sich selbst auf die Suche nach all den Antworten auf seine Fragen macht. Dabei lernt er Ira kennen, ein Mädchen aus dem Dorf, das ihm bei der Beantwortung seiner Fragen zur Seite steht. Sie ist es, die das Geheimnis um die alte Scheune mit ihm lüftet, den unheimlichen Turm mit ihm aus der Nähe betrachtet, sich auf die Suche nach den leuchten Augen macht, die Simon des nachts sieht und ihn in allem unterstützt. In was genau sie dabei hineingeraten, damit rechnet keiner von beiden. Schon gar nicht Simon, der einem Familiengeheimnis der besonderen Art auf die Spur kommt.

Simon ist 13 Jahre alt und der jüngere von zwei Brüdern. Zusammen mit seinen Eltern und seinem älteren, technikbegeisterten Bruder zieht er in das alte Haus seines Großvaters und ist davon wenig begeistert. Er kennt niemanden, fühlt sich alleine und hat auch keine Lust auf die neue Situation. Vor allem aber versteht er nicht, warum er überhaupt umziehen musste.
Als sein Großvater verschwindet, merkt er sofort, dass seine Eltern nicht ehrlich zu ihm sind. Sie sagen zwar, dass dieser sich nur auf einer Geschäftsreise befindet, doch warum darf Simon dann in das Atelier – das Heiligtum seines Großvaters - ziehen, wenn dieser doch bald wieder da ist? Auch das Geheimnis um die Scheune auf dem Hof zeigt ihm, dass da etwas im Busch ist.
Als er die Möglichkeit bekommt, ein wenig durch das Dorf zu streifen, lernt er Ira kennen, die er ab sofort zu seinen Freunden zählen kann. Ihr erzählt er auch von den merkwürdigen Verhaltensweisen seiner Eltern. Schon sehr bald hat er jede Menge Vertrauen zu ihr aufgebaut.
Seiner unbegrenzten, typischen, jugendlichen Neugier verdankt er es schließlich, hinter die Geheimnisse zu kommen, die seine Eltern vor ihm geheimzuhalten versucht haben. Mit seinem jugendlichen Leichtsinn bringt er dabei aber nicht nur sich in Schwierigkeiten oder gar in Gefahr. In vielen Situationen denkt er nicht an die Konsequenzen, die sein Wirken haben können.

Ira ist ein sehr lebenslustiger Mensch, dem man fast schon vorwerfen kann, dass er auf Ärger aus ist. Sie begibt sich gerne in brenzlige Situationen, aus denen sie aber immer wieder irgendwie entwischt. Als Simon auftaucht, findet sie ihn schon deshalb interessant, weil er fremd ist und von weit weg kommt. Nachdem sie ihn näher kennen gelernt hat, heftet sie sich sofort an seine Fersen, um all die Geheimnisse zu lüften, von denen er ihr erzählt.
Zuhause hat sie ihren Vater, von dem man allerdings nicht allzu viel erfährt, und ihre Großmutter, die ein Händchen dafür hat Mensch und Tier zu heilen. Die Großmutter ist ein wenig merkwürdig und verschroben und nennt Simon aus irgendeinem Grund ständig „Salvatore“. Dies ist eines der weiteren vielen Geheimnisse, die Simon und Ira unbedingt lüften wollen.
Angetrieben von Iras Abenteuerlust, geraten sie und Simon immer tiefer in eine Sache, die sie bis zum Ende nicht erahnen konnten. Hätten sie dies getan, wäre sicherlich so einiges anders gelaufen.

Das Buch hat mich vor allem wegen seinem Klappentext und seinem Cover angesprochen. Inhaltlich hält das Buch zwar einiges bereit, kommt aber nicht an die Erwartungshaltung heran, die ich an das Buch gestellt habe.

Was mir besonders gefallen hat:

Entsprechend der Altersgruppe, für die dieses Buch gedacht ist, ist der Schreib- und Sprachstil sehr einfach gehalten. Auf schwierige Ausdrücke und knifflige Satzkonstrukte wurde verzichtet, sodass sich der Text mit seinem flüssigen und lockeren Schreibstil leicht lesen lässt. Auch die Kapitel sind wunderbar kurz gehalten, sodass auch jüngere Leser ihren Lesefluss immer passend unterbrechen können.
Da die beiden Hauptcharaktere männlich und weiblich sind, kommen hier beide Geschlechter auf ihre Kosten, wenn sie auf der Suche nach einem seichten Abenteuer sind. Mit Sicherheit werden sich beide Seiten in Simon und Ira hier und da selbst wiedererkennen, da hier eine passende, jugendliche Mischung der Eigenschaften der beiden gewählt wurde.

Was mir nicht so gut gefallen hat:

Leider mangelt es dem Buch meiner Meinung nach an Spannung und Geschehen. Während der Klappentext ein Abenteuer verspricht, das vom Cover unterstützt wird, findet sich hier eine sehr seichte Geschichte, die sich leider unheimlich zieht. Zwar müssen Ira und Simon all die kleinen und großen Geheimnisse lösen, die sich im Laufe des Buches ansammeln, doch hat die eigentliche Geschichte beispielsweise sehr wenig mit dem Cover zu tun.
Das Bild des Covers spielt nur in einer Zeichnung von Simons Großvater eine Rolle, die sicherlich für weitere Bände wichtig wird, hier aber völlig fehl am Platz ist. Durch das Cover habe ich nämlich eine spannende Geschichte erwartet, die mir hier leider fehlt.
Es gibt natürlich ein, zwei Höhepunkte in der Geschichte, in der Spannung aufgebaut wird, doch insgesamt bleibt alles sehr oberflächlich und seicht. Hinzu kommt, das vieles vorhersehbar ist und somit wenig Raum bleibt, den Leser zu überraschen.

Gestaltung:

Das Cover war der Grund, warum ich überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden bin. Eine in Trümmern liegende Stadt, eine Großkatze und ein Junge mit einer Fackel – das sieht fast ein wenig nach Endzeitstimmung aus. Hier fragt man sich sofort: Was ist da passiert? Ein wirklich tolles Cover, das allerdings leider mehr verspricht, als es letztlich halten kann. Das fand ich im Nachhinein sehr schade, denn die Geschichte zu dem Bild wäre sicherlich unheimlich spannend gewesen.

Wertung:

Schreib- und Sprachstil orientieren sich an der Zielgruppe und wurden sehr passend gewählt. Inhaltlich jedoch konnte mich das Buch aufgrund seiner fehlenden Spannung wenig überzeugen. Dies ist definitiv ein Buch, das vor allem Fans seichter Abenteuer ansprechen sollte. Meine persönliche Altersempfehlung läge zwischen 10 und 11 Jahren. Auch das Cover, obwohl sehr gelungen, passte für mich leider nicht zu seinem Inhalt, sodass ich auch hier Abzüge machen muss und dem ersten Band der Torwächter-Reihe 3 Lila-Lesesterne gebe.
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am 23. Mai 2017
Ein Buch aus der Reihe "der Torwächter" zu lesen ist... wie ein schlechter Restaurantbesuch:
Zunächst kommt die Vorspeise (1.Buch): spannend, unterhaltsam, macht Lust auf mehr.
Dann: kommt wieder eine Vorspeise (2.Buch): wie das erste, nur lauwarm und fad. Nach der dritten Vorspeise fragt man sich nach mittlerweile 5 (!) Jahren nur eines:
"Wann kommt endlich der Hauptgang???"
P.s.
Ähnlichkeiten zu einem in diesem Sommer im Kino erscheinenden Film mit ähnlicher Story sind sicherlich reiner Zufall!
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am 7. Februar 2012
Simon zieht mit seiner Familie in das Haus seines verschwundenen Opa's und erlebt einige seltsame Dinge. Er hört Nachts eine Stimme die ihn in seinen Bann schlägt und zu sich zieht aber dann doch verschwindet. Er stößt auf seltsame Spuren die von einer Katze sein könnten, dafür aber eigentlich zu groß sind.
Irgendein Geheimnis ist um Simon herum das ihm seine Eltern nicht verraten, da er noch zu jung sei. Doch er begibt sich zusammen mit Ira und anderen Freunden auf die Suche was es mit den Spuren in seinem Garten auf sich hat und was die alte Scheune verbirgt.

Das Buch ist ein sehr spannender Jugendroman der mir sehr gut gefallen hat. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Simon wird zwar zu Anfang etwas blass dargestellt als Charakter, entwickelt sich aber mit der Zeit. Man hat das Gefühl dass er erwachsener wird und überlegter handelt. Mit Ira und seinen Freunden Filippo, Thomas und Luc erlebt er ein spannendes Abenteuer in diesem Buch.
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am 14. Februar 2012
Zum Inhalt:
Die Hauptperson sind Simon und seine Familie und Ira ein Mädchen aus dem Dorf mit ihren Freunden. Beinahe überstützt ziehen Simon, sein Bruder Tim und seine Eltern in das Haus des Opas, der wiederum plötzlich verschwunden ist und seiner weiß genau wieso. Es gibt eine Scheune die Simon nicht betreten darf, unheimliche Schatten in der Nacht , eine komische Bildersammlung im Atelier des Opas, einen sprechenden Leoparden,der auch noch die Zeit anhalten kann, Spinnen, die alles zerstören und ein Monster , das die Welt beherrschen will. Simon merkt nach und nach das er anders ist und zum Beispiel die Gefühle anderer lesen kann. Auch erzählen die Eltern Simon von einem Familiengeheimnis. Er ist ein Torwächter und muss die Welt vor dem Monster retten. Wird er das auch wirklich schaffen davon erzählt diese spannende Geschichte.
Meine Meinung:
Mir hat sehr gefallen, dass mal ein Junge der Held der Geschichte ist. Spannend und unterhaltsam wurde das Geheimnis um die Scheune, die Spinnen und alles andere erzählt.
Leider gibt es ein eher offenes Ende am Schluss, ist aber auch klar, weil es das Ende des ersten Bandes ist. Deshalb bin ich schon sehr gespannt wie es weitergehen wird.

Kleiner Hinweis: Diese Rezi hat mein Sohn 12 Jahre geschrieben, also genau die Zielgruppe, für die das Buch dann auch gedacht ist.LG...
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Inhalt

Der 13jährige Simon ist alles andere als glücklich darüber, in das sandige, einsame Kaff zu ziehen, in dem sein Großvater wohnt. Das einzig Interessante ist goldene Tower mitten in der Stadt, der scheinbar keinen Eingang hat und den alle Menschen unwillkürlich meiden. Und was hat es eigentlich mit der Scheune auf sich, die sein Vater vor ihm stets fest verschlossen hält? Nach und nach erkennt Simon, dass das Dorf doch nicht so langweilig ist, wie er gedacht hat. Zusammen mit dem Mädchen Ira und der Leopardin Ashakida beginnt für ihn ein Abenteuer, das er niemals für möglich gehalten hätte, und sieht sich Gefahren gegenüber, die schlimmer sind als jeder Albtraum. Denn Simon ist kein normaler Junge. Der gehört zu einer langen Linie aus Torwächtern.

Meine Meinung

Der Torwächter ist er der gelungene Auftakt einer Serie von Markus Stromiedel, die eine interessante Mischung aus Abenteuer, Fantasy und Dystopie ist. Der Einstieg in die Geschichte ist langsam, sodass sich auch Nicht-Fantasy-Freunde gut einlesen und mit der Situation anfreunden können. Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet, es bleibt aber noch viel Entwicklungspozential für die folgenden Bände. Simon, der Protagonist, erlebt schon im ersten Band eine leichte Veränderung, Ashakida ist dagegen noch sehr geheimnisvoll. Die Nebenfiguren bleiben eher blass, dafür überzeugt die Geschichte.
Obwohl die Protagonisten erst 13 sind, ist das Buch auch für ältere geeignet.

Sprachlich ausgefeilt, flüssig zu lesen und voller schöner Beschreibungen. Die Geschichte fesselt von der ersten bis zur letzten Seite und ist ein spannender Jugendroman mit Potential. Eine Forsetzung würde ich durchaus lesen, da viele Fragen offen geblieben sind und Simons Abeteuer eigentlich erst im zweiten Band richtig losgeht.
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am 30. März 2012
Simon ist erst vor kurzem zusammen mit seiner Familie, bestehend aus Eltern und großem Bruder, zu seinem Großvater in ein anderes Land gezogen.
Doch sch kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Simons Großvater und nicht nur das, insgesamt wird die ganze Situation immer mysteriöser.
Das Buch passt von der Sprache her sehr gut zur Altersgruppe für die es aufgrund Simons Alter ausgelegt ist, da es von einfachen Strukturen, Worten und Formulierungen geprägt ist.
Zudem erzählt es eine spannende Geschichte, die nicht nur für Jugendliche etwas ist, sondern an der sich auch ältere erfreuen können. Man muss jedoch auch bedenken, dass es sich um den ersten Band einer Reihe handelt und dieser daher eher mehr Fragen aufwirft, anstatt welche zu klären. Insgesamt bleiben mir bis zum Ende viele Dinge sehr schleierhaft, wodurch ich mir zumindest in manchen Punkten ein bisschen mehr Aufklärung gewünscht hatte, auch wenn diese eventuell noch in späteren Bänden kommt.
Außerdem blieben viele der Charaktere noch etwas oberflächlich, wie leider auch Simon, der Protagonist, von dem ich den Eindruck hatte weniger zu wissen, als von Ira, einem Mädchen, dass er im Lauf der Geschichte kennerlernt. Aber vielleicht beginnt er sich als Charakter auch erst in den folgenden Teilen richtig zu entwickeln, so dass Simon als Charakter ein wenig mehr heraussticht. Leider kam er mir von seinem Verhalten her auch ein wenig jünger vor, als er in dem Buch eigentlich sein soll, jedoch kann dass auch einfach daran liegen, dass altersgemäßes Verhalten von jedem etwas anders empfunden wird.
Das Buch nimmt erst etwas später in der Geschichte richtig an Fahrt auf, jedoch ist die Geschichte auch schon davor, jedoch in einem anderen Maße, spannend. Zudem nehmen nach und nach die phantastischen Elemente immer weiter zu und alles wird deutlich mysteriöser, sowie auch die Atmosphäre deutlich gespannter.
Am Ende des Romans möchte man auf jeden Fall wissen, wie es wohl mit Simon und dem Geheimnis, dass ihn umgibt, weiter geht. Zudem kann man an diesem Punkt erkennen, wie schön die Geschichte von Prolog und Epilog umspannt wird.
Insgesamt handelt es sich auf jeden Fall um eine richtig gute Geschichte, insbesondere für jüngere Jugendliche, die auch weiterhin Spannung und eine interessante Geschichte verspricht.
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am 8. Februar 2012
'Torwächter' ist der erste Teil der Trilogie um die Hüter der Welten und auch wenn es ein Kinder- / Jugendbuch ist (die Altersempfehlung bei amazon liegt ab 11 Jahren) kann es gut und gerne von Erwachsenen gelesen werden. Es ist teilweise sehr spannend, aber überhaupt nicht brutal ' leider liest es sich sehr schnell weg und jetzt dauert es noch lange bis der nächste Teil erscheint, auf den ich mich jetzt schon freue!!!

Simon zieht mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder in ein kleines Dorf an eine Küste. Hier ist das Haus seines Opas, nur ist er verschwunden und es scheint so, als ob er auch nicht mehr auftauchen würde.
Simon vermisst sein altes Leben und seine Freunde, jedoch lernt er trotz aller Bedenken auch hier neue Freunde kennen. Vor allem die starke Ira hat es ihm angetan, jedoch scheint sie auch Geheimnisse zu haben, denn sie will zuerst nicht, das er ihr Haus betritt und auch soll er sich nicht mir ihrer Großmutter unterhalten, die auch etwas verrückt erscheint.
Das sind aber nicht die einzigen Geheimnisse auf die er stößt, denn seine Eltern haben ihn verboten in den Schuppen zu gehen. Natürlich hält er sich nicht daran, als er eines Tages offen steht.
Nachts scheint er leuchtende Augen zu sehen. Kann das sein? Wird er etwa sogar verfolgt?
Simon belauscht ein Gespräch seiner Eltern, die sich streiten, ob er etwas erfahren soll oder nicht ' da keiner mit ihm spricht, will er selbst hinter die Geheimnisse kommen ' haben diese Geheimnisse etwas auch etwas mit dem Verschwunden seines Großvaters zu tun?
Besonders gut gefallen hat mir, dass alle Charaktere schon ausgemalt sind und nicht nur "perfekt" und "super" sind, sondern, dass sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Z.B. dass der Protagonist zwar von seiner Neugier geleitet wird, aber dann auch große Ängste hat und dazu auch mal Fehler macht...

Also: gespanntes Warten auf den nächsten Teil und bis dahin gibt es 4 von 5 Sterne, einen Abzug, da mir als Erwachsene etwas Tiefe in der Geschichte gefehlt hat, aber für Kinder ab 11 ist das Buch bestimmt perfekt!
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am 5. Februar 2012
Das Buch 'Der Torwächter' von Markus Stromiedel hat mich sehr gefesselt.
Es ist spannend und in einer angenehmen Schrift geschrieben, nicht zu klein und nicht zu gross. Die einzelnen Kapitel haben mir persönlich auch sehr gut gefallen, da sie nicht zu lang waren, sondern immer nur ein paar Seiten. Für Kinder und Jugendliche sehr gut geeignet. Bei mir wurde es von einer 9-jährigen mitgelesen und die hatte richtig Spaß daran.

Wer ein spannendes Kinder- und Jugendbuch sucht, wird von diesem Buch begeistert sein.

Simon, ein 13 jähriger Junge, zog mit seinem Bruder Tim und seinen Eltern in das Haus des Grossvaters. Er ist ziemlich sauer auf seine Eltern, weil sie so schnell abreisen mussten, dass Simon sich noch nicht einmal von seinen Klassenkameraden und Freunden verabschieden konnte. Er vermisst diese sehr. Seine Eltern verheimlichen ihm den Grund für den spontanen Umzug und er fühlt sich einsam in der neuen Gegend. Dies ist allerdings nicht lange so, denn schon bald lernt er im Dorf ein Mädchen mit dem Namen Ira kennen und die beide werden die besten Freunde und bestreiten das Abenteuer gemeinsam.

Als Simon ein Gespräch der Eltern in der Küche belauscht, erfährt er, dass diese ein Geheimnis vor ihn haben und das es im Zusammenhang mit den mysteriösen Geschehnissen zusammen hängt, die bisher passiert sind. Zusammen mit seiner neuen Freundin Ira versucht er nun das Geheimnis um ihn zu lüften und kommt auch recht schnell an sein Ziel. Er hätte sich nie träumen lassen, dass es so gefährlich werden kann, dass er sogar sein neues Zuhause verlieren wird und in eine andere Welt, fern von seiner Familie und Freunden, reisen muss um dort evtl. eine Antwort auf all seine Fragen zu bekommen..

Der Prolog war für mich ein wenig verwirrend, aber ich kam recht schnell in das Buch rein. Am Anfang war der Spannungsaufbau noch nicht so ausgeprägt, aber dies nahm im Laufe der Geschichte zu und ich mochte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Es kamen sehr viele Fragen auf, die erst im Laufe der Geschichte beantwortet worden sind und nun warte gespannt auf den 2. Teil.

Das Buch ist vom Verlag für 11 ' 15 jährige gekennzeichnet und obwohl ich schon lange nicht mehr zu diesem Alter gehöre, fand ich das Buch sehr spannend und fesselnd. Sogar für eine 9jährige ist das Buch nicht zu schwer zu lesen. Sie ist auch total begeistert davon.

Wer also ein spannendes und fesselndes Kinder- und Jugendbuch sucht, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Ich bedanke mich auch nochmal recht herzlich bei Lovelybooks, dem Dressler Verlag und natürlich bei dem Autor Markus Stromiedel. Die es mir ermöglicht haben, dieses Buch in einer Leserunde zu lesen. Ohne Euch wäre ich wahrscheinlich nie auf den Gedanken gekommen es zu lesen. Vielen Dank!

Von mir gibt es 5 Sterne, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.
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