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am 19. August 2013
"Tintenherz" nicht zu kennen kommt einer Bildungslücke gleich, zumindest kann ich es nun über mich sagen, nachdem ich endlich den ersten Band der Trilogie gelesen habe. Ich habe das Lesen genossen und konnte komplett in die Tintenwelt eintauchen. Weitere Bücher sind:
Tintenblut
Tintentod
die ich mir gleich heute noch Online über meine Lieblingsbücherei vorbestellen werde, denn ich will unbedingt wissen wie es weitergeht. Meine Tochter hat vor einiger Zeit die 3 Bände mit Begeisterung verschlungen und manchmal sollten Eltern tatsächlich auf ihre Kinder hören, wenn diese meinen: "Mama, das war sooooooooooo schön!" Mir ist schon öfter aufgefallen, das Töchterchen und ich denselben Buchgeschmack haben. Erst durch sie habe ich für mich Fantasy entdecken können. Das erste Buch wurde auch verfilmt und ich muss leider sagen, das ich auch den Film noch nicht gesehen habe, dieses aber natürlich nachholen werde.

Die Story aus meiner Sicht, aber VORSICHT, wenn ihr das Buch noch nicht kennt, solltet ihr hier vielleicht nicht lesen, sondern gleich zum Fazit scrollen. Ich will niemanden die Spannung nehmen, denn "Tintenherz" sollte man wirklich gelesen haben!
"Tintenherz" weist einige interessante Personen auf, dessen Bedeutung erst nach und nach klarere erscheinen, denn mal im Ernst, wer vergibt an seine Kinder so komische Namen wie Staubfinger oder Zauberzunge? Während Zauberzunge Mo ein Geheimnis vor seiner Tochter Maggie verbirgt und ständig auf der Flucht erscheint, wird der Name dem er bekommen hat irgendwann doch noch zu einer recht interessanten Wahrheit. Mo kann Dinge und auch Personen aus Büchern herauslesen Eine doch recht spannende, aber auch gefährliche Gabe, denn durch das Lesen ist Maggies Mutter Theresa in der Tintenwelt verschwunden. Kein Wunder, das Mo nicht mehr vorliest, sondern Bücher nur noch restauriert. Capricorn macht regelrecht Jagd auf Mo, denn er möchte etwas großes und schreckliches aus der Tintenwelt um noch mehr Macht zu bekommen. Ein spannendes Abenteuer beginnt in dem nicht nur Mo ins Visier von Capricorn gerät, auch der Autor, der "Tintenherz" geschrieben hat gerät ins Visier des Schurken.
Ich fand es sehr spannend, gerade dadurch, das die Personen die uns begegnen so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht. Basta, der Capricorn anhimmelt und ihm wahrscheinlich auch die Füße lecken würde. Farid, den Mo statt eines Schatzes aus "1001 Nacht" herausliest und letztendlich Staubfänger - Staubfänger, der sich nichts sehnlichster wünscht als in die Tintenwelt zurückzukehren. In eine Welt voller Abenteuer, Feen und Kobolde. Natürlich ist auch Tante Elinor dadurch interessant, da sie Bücher über alles zu lieben scheint und dabei fast den Umgang mit Menschen verlernt hat. Manchmal könnte ich schon neidisch auf sie werden, denn mir fehlt leider der Platz und wahrscheinlich auch das Geld um meine Liebe zu Büchern zu frönen. Erst war mir Elinor sehr suspekt, aber nach und nach konnte ich sie doch noch in mein Herz schließen, denn sie entwickelt sich zu der Person, die zur Rettung von Maggie aus den Fängen Capricorns ausschlaggebend ist. Hier mache ich nun einen Punkt, denn ich habe schon recht viel davon verraten, was euch in "Tintenherz" begegnen wird.

Fazit:
Stellt euch vor, ihr könntet Dinge aus Büchern herauslesen. Manches fände ich wirklich toll, z.B den Schatz aus "Der Schatzinsel", aber was sollte ich mit Tinker Bell aus Peter Pan anfangen? Für Maggie beginnt das Abenteuer ihres Lebens und sie dabei zu begleiten ist wirklich ein Genuss. Cornelia Funke konnte mir Orte, Personen und anderes so bildlich beschreiben, das ich mich fühlte als wäre ich mitten in "Tintenherz" gefangen. Das Buch ist voller Magie und konnte mich an der ersten Seite gefangen nehmen. Ich konnte erst aufhören zu lesen, als ich alle Geheimnisse von "Tintenherz" aufgedeckt hatte. Kein Wunder, das das Buch so viel Faszination auf Capricorn ausgeübt hat. Ein Buch, welches unbedingt weiterempfohlen werden muss. Meine Bildungslücke konnte ich fast schließen, denn noch fehlen mir die beiden anderen Bände um die Trilogie komplett zu begreifen und zum Abschluss zu bringen.

Das Cover und mehr:
Es handelt sich bei dem Buch, welches ich für eine Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen habe, unterscheidet sich nur geringfügig von der normalen Ausgabe. Die normale Ausgabe zeigt viele Details der Story bebildert, während die Jubiläumsausgabe nur ein paar der kleinen Bildchen aufweist, dennoch ist die Jubiläumsaugabe sicherlich für Sammler attraktiv, denn es beinhaltet einige Illustrationen etwa mittig im Buch, die Coverabbildungen zeigen, die für die Erstausgabe, also "Tintenherz" vorgesehen waren. Ich fand sie ganz ansprechend, bin aber der Meinung, das "Tintenherz" so wie es dann letztendlich erschienen ist wunderschön ist. Auch die zusätzlichen Kapitel und das Vorwort der Autorin sind etwas ganz Besonderes, denn es lässt einen Blick auf die Erfolge der Bücher zu und beschämt mich fast, das ich erst jetzt die Bücher für mich entdecken konnte.

"Manche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur wenige kaut man und verdaut sie ganz"
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. August 2013
Zum Inhalt:

Meggie und ihr Vater Mo leben sehr zurückgezogen auf einem alten Gehöft. Besucher haben sie eigentlich nie. Sie leben lieber in ihrer eigenen Welt, die aus Büchern besteht. Mo, der von Beruf Bücherdoktor ist, versorgt alte und heruntergekommene Bücher mit allem, was sie brauchen, um wieder in neuem Glanz zu erscheinen.

Meggies Mutter ist schon lange fort. Sie kann sich gar nicht mehr an sie erinnern; denn als sie verschwand war Meggie noch ein ganz kleines Kind. Mo redet nur ungern über Teresa, aber Meggie möchte schließlich alles über sie wissen. Mo, der Meggie mit viel Liebe großgezogen hat, hat ihr nur eines verweigert: Er hat ihr nie aus all den schönen Büchern vorgelesen. Warum tat er das denn nicht?

Als dann eines Tages ein fremder Mann vor der Tür erscheint, bricht Meggies schöne Welt je auseinander. Schon allein, wie er ihren Vater anspricht: Zauberzunge nennt er ihn. Er will unbedingt ein Buch finden, was auch Mo immer und überall sucht. Um was für ein Buch handelt es sich hier und warum sind Mo und der Fremde so wild darauf, es zu finden?

Mo, der von dem Fremden darüber aufgeklärt wird, dass Capricorn hinter ihm her ist, flüchtet mit Meggie zu Elinor. Sie ist die Tante ihrer Mutter und Meggie hat sie noch nicht oft gesehen. Im Haus von Elinor wohnt niemand außer ihr, aber in jedem noch so kleinen Winkel stehen Bücher. Elinor ist eine Büchersammlerin. Sie besitzt auch eine Bibliothek mit außergewöhnlich seltenen und teuren Büchern und so verbietet sie Meggie, auch nur eines davon anzufassen. Auch Kerzen darf Meggie nicht anzünden, weil Elinor Angst hat, dass ihre Lieblinge verbrennen könnten.

Als dann der Fremde, den Mo Staubfinger nennt, auch bei Elinor auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse.

Was nun Staubfinger, Mo und Capricorn miteinander verbindet und was der Schreiberling Fenoglio damit zu tun hat, verrate ich jetzt nicht. Lest selbst dieses tolle Buch und lasst Euch von seiner Magie gefangen nehmen.

Fazit:

Die Autorin Cornelia Funke nimmt uns mit in ihre ganze eigene Welt, die Tintenwelt. Sofort bin ich in ihr gefangen und möchte sie eigentlich nach dem Auslesen nicht wieder verlassen. Die magischen Figuren, die uns hier über den Weg laufen und die finsteren Beschreibungen der Umgebung, halten mich gleich voll in Atem.

Den Charakteren verleiht die Autorin mit jeder Zeile, die aus ihrer Feder schlüpft, ein eindeutiges Gesicht. Es gibt hier Feen, Glasmenschen, Kobolde und Zauberzungen. Mein Herz schlug sofort für Elinor, sie war mir gleich sympathisch. Ihre störrische Art und vor allem ihre Bibliothek habe ich sofort vor meinen Augen gesehen. Auch Fenoglio fand ich hier absolut gelungen. Der Schreiberling, der so fasziniert von seiner Geschichte ist, dass er erst sehr spät merkt, dass er nicht nur nette Figuren erfunden hat.

Auch die Umgebung wird bis ins kleinste Detail beschrieben. Auch hier konnte ich die Finsternis in Capricorns Dorf förmlich spüren.

Der Schreibstil von Frau Funke ist so bildhaft und verzaubernd, dass man eigentlich nur in ihrem Buch versinken kann. Er ist extrem flüssig zu lesen, so dass man viel zu schnell auf der letzten Seite angekommen ist und mit einem lachenden und einem tränenden Auge das Buch zuklappt.

In dieser Jubiläumsausgabe sind noch einige Covervorschläge mit eingebunden, die mir persönlich aber alle nicht wirklich gefielen. Ich finde das schlichte Cover hier viel treffender und aussagekräftiger. Auch sind noch zwei Extrakapitel hier vorzufinden, die aber nicht wirklich einen krönenden Abschluss bilden. Für mich passten sie überhaupt nicht dazu; denn das Ende war ja schon gelesen.

Auch beim zweiten Mal lesen konnte ich mich wieder voll und ganz fallen lassen. Es ist einfach ein tolles Erlebnis in die Tintenwelt einzutauchen.

Hier kommen von mir fünf hoch verdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung.
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am 27. August 2013
In „Tintenherz“ trifft die reale Welt auf die, von Autor Fenoglio ausgedachten Charaktere der Tintenwelt. Oder anders gesagt: Protagonist Mo kann durch Vorlesen Buchfiguren lebendig machen und holt sie somit in seine Realität. Dass dabei einiges schief gehen kann, ist wohl jedem klar und genau diese Tatsache, macht aus der Geschichte eine Reise voller Spannung und Ungewissheit.

Für mich war „Tintenherz“ nicht vollkommen neu, da ich (vor einigen Jahren) den Film gesehen habe. Dieser gefiel mir so gut, dass ich danach immer mal das Buch lesen wollte, jedoch erst durch die Leserunde hier wieder daran erinnert wurde. Dass dabei auch noch die neu aufgelegte Jubiläumsausgabe zu 10 Jahren Tintenherz verlost wurde, machte es umso spannender.

Das Buch ist wirklich toll aufgemacht! Mir gefällt dieses rote, dezente Cover weit besser, als das wirre Original. Im Buch finden sich auch noch weitere Coverentwürfe, die aber meiner Meinung nach, zu Recht nicht berücksichtigt wurden, da sie allesamt düster daher kommen und für mich auch ein völlig falsches Bild in Hinblick auf die Geschichte abliefern. Denn auch wenn die Atmosphäre oft dunkel und gefährlich erscheint, bringen die Charaktere viel Farbe hinein und hellen ihre fiese Umgebung damit ungemein auf.

Mein absoluter Liebling der Geschichte ist Elinor Loredan, da ich gleich gemerkt habe, dass ihre anfänglich mürrische Art nur Fassade ist. Sie macht eine tolle Entwicklung durch, was ich immer ganz besonders gerne erlebe. Außerdem hat sie etwas, was ich nur allzu gut nachempfinden kann: Eine absolute Leidenschaft für Bücher!

Autorin Cornelia Funke malt mit Worten, dass es eine reine Freude ist, sich von der Tintenwelt gefangen nehmen zu lassen! Man sieht die Umgebung beim Lesen mit eigenen Augen, so toll wird alles beschrieben und wird dabei nie langweilig.
Die liebevollen Skizzen, die an manchen Kapitelenden in dieser Ausgabe auftauchen, gefallen mir sehr gut, jedoch finde ich es schade, dass sie sich wiederholen. Die Geschichte gibt so viel her, da hätte sich sicher noch das ein oder andere Motiv finden lassen.

Fazit:
Eine märchenhafte Geschichte, die verzaubert, unterhält und auch einiges an Spannung bietet! Ich habe die Reise in die Tintenwelt genossen und werde mir die Folgebände nun auch schnell zulegen.
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am 1. September 2013
Natürlich hatte ich schon vorher von Tintenherz gehört, wie kann man dieses auch nicht? Das es nun eine Jubiläumsausgabe gibt und das Buch verfilmt worden ist, sagt ja eigentlich schon alles. Ich hatte vorher weder den Film geguckt noch die andere "normale" Ausgebe gelesen. Ich muss zugeben das die Tintenwelt schon was sehr besonderes ist. Stell dir vor alles was du liest springt plötzlich aus den Buch. Wäre dieses nicht wunderbar? Ja? Ich sagen falsch! Den jemand anderes verschwindet für die Buchfigur und du kannst es nicht beeinflussen! Vor allem, will man wirklich das Böse in unsere Welt holen? Wohl kaum! Ja dieses ist aber Mo passiert! Und er, seine Tochter und Freunde versuchen, das Böse wieder aus unsere Welt zu verbannen. Ob es ihnen gelingt? Liest es selber!

Was mir sehr an Tintenherz gefallen hat, war Cornelia Funke wunderschönen, Bildlichen Schreibstil. Ihre liebe zu ihren Charakteren! Grade weil uns die Geschichte von einen Allwissenden Erzähler erzählt wird, (Ich bevorzuge immer den Ich-Erzähler) hat die Geschichte etwas Märchenhaftes an sich und dieses passt einfach wunderbar. In der Jubiläumsausgabe befinden sich auch Bilder von vorgeschlagenen Cover, wo ich sagen muss das Original ist am schönsten und ich bin sehr froh das diese Vorschläge es nicht geschafft haben. Ich denke sonst hätte mich das Buch nur abgestoßen. Zudem befinden sich, Kurzgeschichten aus der Tintenwelt am Ende des Buches, diese haben mich aber eigentlich nur verwirrt, weil ich die anderen beiden Teile nicht kenne und ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Geschichten mit diesen zusammen hängen.

Lieblings Zitate: "Manche Bücher müssen gekostet werden, mache verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz."

und

"Wenn du ein Buch auf eine Reise mit nimmst", hatte Mo gesagt, als er ihr das erste in die Kiste gelegt hatte, " dann geschieht etwas Seltsames: Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten."

Was mich sehr gestört hat und warum ich so lange für dieses Buch gebraucht habe, war das die Kapitel teilweise viel zu lang, meiner Meinung nach waren. Und da ich eine "Ich lese mal schnell ein Kapitel, wenn ich Zeit habe" Leserin bin, habe ich meistens nicht angefangen zu lesen, weil ich wusste das ich dieses Kapitel in der kurzen Zeit, in der ich Zeit habe nicht schaffen werde. Aber dieses ist wie immer Geschmacksache.

Ich vergebe 4 von 5 Sterne und werde aus jeden Fall die beiden anderen Bücher auch noch lesen, denn die Tintenwelt ist einfach Magisch!
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am 13. Juni 2014
Eine wundervoll erzählte Geschichte und eine schöne Jubiläumsausgabe.

Für jeden Fan der Triologie ist diese Ausgabe eine gute Investition, da u. a. verschiedene Coverideen für die erste Ausgabe abgebildet sind. n

Jedoch sollten die Leseratten unter euch, die das Buch gern unterwegs lesen wollen, lieber auf die Taschenbuchvariante zurückgreifen, die ist handlicher, leichter und so besser für das outdoor Lesevergnügen geeignet.
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am 4. März 2016
Das Buch ist in dieser Ausgbe besonders schön und Tintenherz entführt in eine andere Welt ein Buch, ueber Buecher und nicht nur eins für Kinder.
Lieferung hat auch sehr gut geklappt.
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am 31. Mai 2015
super Buch!Das beste Buch der Welt!Ich habe nicht nur Tintenherz gelesen,sondern auch die beiden Nachfolgebaende Tintenblut und Tintentod gelesen.Kann ich nur weiter empfehlen. ;-)
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am 26. Februar 2015
meinen dank an cornelia funke ich hab mich hin und weg gelesen in das buch es ist einüberragendes buch DAS BESTE DER WELLT!!
ICH EMPGEHLE ES SEHR AB 10 LG
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am 26. August 2013
Inhalt: Die 12-jährige Meggie lebt alleine mit ihrem Vater Mo in einer kleinen Wohnung, in der es von Büchern nur so wimmelt. Mo ist Buchbinder und selbsternannter Bücherarzt und beide lieben das geschriebene Wort über alles. Der friedliche Alltag der Beiden wird allerdings jäh gestört als der Feuerschlucker Staubfinger und sein Marder Gwin bei ihnen auftauchen und Mo erzählen, dass ein gewisser Capricorn ihn immer noch sucht und sie zuhause nicht sicher wären. Meggie versteht die Welt nicht mehr. Und was für ein Buch versucht Mo vor ihr zu verstecken? Die kleine Gruppe fährt zu Elinor, der Tante von Mos verschwundener Frau. Jedoch tauchen dort schon bald Capricorns Männer auf und nehmen Mo, Elinor und Meggie mit. Meggie erfährt, dass ihr Vater Dinge und auch Menschen aus Büchern herauslesen kann. Dafür muss jedoch etwas anderes hinein. Auch Capricorn und Staubfinger wurden vor langer Zeit aus einen Buch herausgelesen. Damals verschwand Meggies Mutter. Ein Kampf zwischen Gut und Böse beginnt, in deren Verlauf das Vater-Tochter-Gespann einige Abenteuer erlebt, einigen interessanten Wesen begegnet und sich ihr Leben für immer verändert.

Meinung: Als ich hörte, dass schon eine Jubiläumsausgabe von Tintenherz erschienen ist, war ich erst einmal überrascht, wie lange es dieses Buch schon gibt. Und meine Entscheidung war getroffen, dieses Buch, das meiner Meinung nach nun auch schon ein Klassiker unter den Jugendbüchern ist selbst endlich einmal zu lesen.
Das Erste was mir auffiel, war, dass das Buch selber sehr ansprechend gestaltet ist. Vor jedem Kapitel steht ein Zitat aus Klassikern wie Das Dschungelbuch", Peter Pan" oder Der Zauberer von Oz" und es befinden sich kleine Bilder auf einigen Seiten. Ebenfalls hat diese Jubiläumsausgabe einige unveröffentliche Cover mit in das Buch aufgenommen.
Das Zweite was mir auffiel war, wie wunderschön Cornelia Funke mit Wörtern malen kann. Ich denke, wenn ich ebenfalls eine Zauberzunge wie Mo wäre, hätte ich keine Probleme damit ihre Figuren in die reale Welt hineinzulesen. Man kann sich einfach alles bildlich vorstellen und glaubt teilweise sogar selbst dabei zu sein. Die Figuren sind wunderbar lebendig beschrieben, so dass man glaubt sie vor sich zu sehen.
Die Geschichte selber ist bis zur letzten Minute spannend. Man kann das Buch gar nicht zur Seite legen. Die einzige Frage, die ich mir nun noch stelle ist, warum ich dieses fantastische Buch nicht schon eher gelesen habe.

Fazit: Eine wunderbare märchenhafte Geschichte mit lebendigen Figuren, die einen fesselt. Sehr empfehlenswert.
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am 11. Oktober 2013
Dressler Verlag

Die Autorin

[...]
Cornelia Funke wurde am 10. Dezember 1958 in Dorsten, Nordrhein-Westfalen geboren und ist eine deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Ihre fantastischen Romane, welche vor Fantasie und Abenteuerreichtum nur so strotzen sind mittlerweile international erfolgreich und mit einer Gesamtauflage von 20 Millionen Bücher in 37 Sprachen übersetzt wurden.

Tintenherz

In einer unheimlichen, gewittrigen und stürmischen Nacht taucht Staubfinger aus „Tintenherz“ plötzlich bei Meggie und ihrem Vater auf. Er warnt Mo, die Zauberzunge und Meggies Vater, vor Capricorn. Dieser Mann soll ein Verbrecher sein, den Mo vor Jahren aus „Tintenherz“ herausgelesen hatte und der nun versuchte möglichst viel Reichtum anzuhäufen. Überstürzt reisen Mo und Meggie zu ihrer Tante Elenor, von deren Bibliothek Meggie sofort eingenommen ist. Mo will dort das Buch „Tintenherz“ verstecken, das Buch, das schon so viel Ärger über seine Familie gebracht hat. Vor vielen Jahren hatte er für seine Tochter daraus vorgelesen und versehentlich ein großes Unglück über die Familie gebracht. Ein Unglück mit fatalen Folgen. Nun da Staubfinger wieder aufgetaucht ist, wird es auch für Meggie gefährlich und sie gerät mitten hinein in das atemberaubende Abenteuer, welches sich um das Geheimnis von Zauberzunge und „Tintenherz“ dreht.

Fazit

Der atemberaubende erste Band der Weltbestseller Trilogie der Tintenwelt. Tintenblut und Tintentod sind die Bände zwei und drei. Für diese Jubiläumsausgabe hat Cornelia Funke ein Vorwort sowie drei Kurzgeschichten aus der Tintenwelt geschrieben. Außerdem finden sich auf den Mittelseiten ein paar tolle Entwürfe zu Covervorschlägen von Funke.

Ein fantastisches Buch über eine geheimnisvolle Familiengeschichte, welche vor Jahren ins Unglück stürzte und nun aufgedeckt werden möchte. Jahre sind vergangen, da Mo seine Frau Resa zum letzten Mal sah, doch nun da Staubfinger wieder aufgetaucht ist, ist auch seine Tochter Meggie in Gefahr. Was kann Mo nur tun?

Die Protagonisten sind nicht nur sympathisch, sie sind liebens- und bewundernswert. Vor allem Meggie ist bewundernswert für den Mut, den sie ans Licht bringt. Kann sie den Schatten, den Capricorn heraufbeschworen hat, bezwingen?

[...]
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