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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
86
4,6 von 5 Sternen
Potilla: Lesealter ab 10 Jahren
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:10,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Mai 2004
Diese Geschichte ist eine sehr gelungene Geschichte, packend von der ersten bis zur letzten Seite.
Über die Rettung eines Waldfeen-Volkes wird ein 'kleiner-Junge-ohne-jede-Besonderheit' zu einer Hauptfigur, die mit wenig Mut doch alle Hürden nimmt, um am Schluss gegen den Mützendieb, die stärkeren Vettern sowie Nacht, Dunkelheit und Gefahren in der Anderswelt zu bestehen.
Eigentlich die klassische Story von Gut und Böse, mit Happy End, großer Spannung, aber so, dass sicher keine Albträume folgen werden. Ein prima Schluss rundet die gesamte Geschichte vollständig ab.
Vorsicht beim Vorlesen: Das ist ein Buch zum Vorlesen an *einem* Stück. ;-)
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am 5. November 2005
Zunächst mal gilt, was für die ganze Reihe gilt: Tolle, liebevolle Aufmachung für wenig Geld.
Cornelia Funke weckt Bilder, die zum Träumen einladen und den Leser im nächsten Moment mit den Protagonisten zittern lassen, ohne Angst einzuflößen. Die wahre Freundschaft zwischen Arthur und Potilla, der Feenkönigin, verhilft dem kleinen, schüchternen Jungen zu Mut und Selbstbewusstsein und ihr zur Rettung ihres Feenreichs. Die Geschichte kommt leichtfüßig daher und bietet sich sowohl zum selbst wie auch vorlesen an.
Ich selbst habe die Geschichte an einem verregneten Herbstsonntag verschlungen - genau das richtige um das innere Kind aufzutanken.
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am 29. Mai 2013
ich fand dieses buch sehr schön, muss aber sagen, man merkt das es von einer deutschen Autorin ist. die geschichte ist schnell erzählt und hätte sicher noch etwas mehr fantasie vertragen können. doch alles in allem ist es eine schöne Kindergeschichte. es ist eine süße Idee gewesen.
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am 18. Juni 2003
Ich und meine 2 Kinder(9 und 7 Jahre) sind absolute Funke-Fans. Dieses Buch ist wohl eins der besten der Autorin.
Schön und trotzdem spannend. Empfehlenswert etwa ab 6-7 Jahre.
Auch zu empfehlen in der gleichen Kategorie: Kein Keks für Kobolde.
(allerdings muß man immer mit den Kindern kämpfen zum Vorlesen aufhören zu dürfen).
Für die größeren ist auch Drachenreiter oder Herr der Diebe zu empfehlen(habe ich mit meiner Tochter(9) gelesen).
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am 25. September 2013
Ein tolles Buch zum Selberlesen oder Vorlesen. Wie die anderen Bücher von Cornelia Funke ist auch dieses ein Meisterwerk des Erzählens voll Fantasie und Humor.
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am 17. April 2007
"potilla und der mützendieb" ist ein eigentlich ein märchen - nur ohne es war einmal.

potilla, die feenkönigin, ziemlich winzig und nachdem sie ihr reich verloren hat auch ziemlich hilflos, verliert auch in ihrer fast aussichtlosen situation nicht die hoffnung und ihren mut. sie ist entschlossen, um ihren wald zu kämpfen - aber allein ist sie machtlos.

arthur ist ein ganz gewöhnlicher junge - einer von der uncoolen, langweiligen sorte. nachdem er potilla im wald findet, beginnt ein außergewöhnliches abenteuer und arthur wird mit hilfe der nachbarstochter zum held.

die sorgen des realen alltags und die abenteuer im feenwald - beides scheinbar unbezwingbare herausforderungen - denen sich artur stellen muss.

der wechsel der ebenen ist wunderbar phantasievoll, man bekommt wirklich Lust, auch mal eben die größe zu tauschen oder auf wildschweinen zu reiten.

potillas welt war eine herrliche schatztruhe zum fantasievollen nach- und weiterspielen, die uns noch lange begleitet hat.

ausserdem ist es eine mutmachgeschichte für kleine leute und vermittelt ohne zeigefinger wichtigen werte.

zum schluß siegt wie in allen märchen natürlich das gute über das böse.

aber bis dahin gibt es noch jede menge aufregung und spannende abenteuer.

(alter 6-10)
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am 30. Juli 2013
Vorab: ich liebe gute Kinderbücher - obwohl ich schon lange kein Kind mehr bin. Da gehören die Funke-Klassiker natürlich zum Programm. Dabei fällt auf, dass die Frau zwischen Genialität und gähnender Langeweile schwankt.
Herr der Diebe (fantastisch) - Drachenreiter (konstruiert)
Tintenherz (außergewähnlich) - Tintentod (einfallslos)
Reckless I und II (spannend) - Hinter verzauberten Fenstern (grenzwertig)
Das Abenteuer der Feenkönigin Potilla gehört leider zur zweiten Kategorie. Ein Grund hierfür sind die eindimensional charakterisierten Figuren. Keine Zweifel, keine interessanten Wendungen, keine Gewissensbisse - das können Sie besser, Frau Funke!
Deutlich schlimmer ist allerdings dieses konstruierte funksche Aus-dem-Hut-Zaubern von Lösungen, die man gerade braucht. Dort, wo JKRowling über Kapitel und ganze Bücher vorbereitet (s. Denkarium, Horkruxe, der Verrat Snapes an Voldemort,...), da scheint Funke darauf zu vertrauen, dass es die spontane, bequeme Lösung auch tut. Was, wir brauchen einen Zaubertrank? Gut, dass ich einen dabei habe! Hm, wie kommen wir denn nur dahin? Ach, es pflügen ja zufällig Transport-Wildschweine durch den Wald!
Und dann ist da noch die Moral aus der Geschicht: Hat der junge Arthur irgendetwas gelernt? Hat er mehr Selbstbewusstsein? Wird er sich in Zukunft gegen seine Zwillingscousins behaupten? Schauen wir uns einmal den letzten Satz an:
"Stumm vor Wut starrte Arthur seinen Vettern entgegen. Und in diesem Moment hatte er nur einen einzigen Wunsch - dass die beiden sich auf der Stelle und für immer in Luft auflösten."
Wir sind also wieder da, wo wir angefangen haben! Schade, sehr enttäuschend. Vor allem, da die Idee eines Feenvolkes aus dem Wald, das Hilfe von einem Jungen braucht, gar nicht mal übel ist!
Was auch immer der Grund für diese uninspirierte Ausarbeitung ist (ich tippe mal auf Zeitnot) - mehr Aufwand hätte sich allemal ausgezahlt.
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am 14. September 2007
Wieder eine spannende und magische Geschichte von Cornelia Funke.

Der Autorin ist es wunderbar gelungen, zwei typische Kindercharaktere (der schuechterne, aengstliche, kluge Junge; die zwei verwoehnten, abgestumpften Zwillinge, die ihn martern) zu zeichnen und sie alle in einem prickelnden Abenteuer zu verwickeln. Ein Abenteuer das aus dem gieriegen, zerstoererischen Einfluss des Menschen auf die Natur hervorgeht.

Das Buch habe ich an einem -viel zu kurzen Abend- verschlungen und es ist Schade, dass meine Kinder noch zu klein sind, um ihnen diese tolle Geschichte vorzulesen. Fuer Schulkinder ab der 2. Klasse ist es jedenfalls gut geeignet.
Und fuer uns Erwachsene sowieso! Wie eine/n andere/n RezensentIn treffend schrieb: "...genau das Richtige um das innere Kind aufzutanken".
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HALL OF FAMEam 7. Mai 2010
Arthur hat überhaupt keine Lust mit seinen Vettern zu spielen. Die Zwillinge sind Grobiane. Am liebsten ärgern sie den eher schüchternen Arthur und machen sich über ihn lustig. Heute aber sind sie wirklich erstaunt. Denn Arthur kommt mit einer Puppe im Arm die Treppe hinunter. Auch seiner Versicherung, bei ihm zu Hause hätte jeder Junge so eine Puppe, schenken sie kaum Glauben. Sie halten Arthur schlicht für durchgeknallt. Wenn die beiden wüssten, dass Arthur eine waschechte Fee in den Händen hält, ja, sogar eine Feenkönigin ...

Er hat sie in einem Menschenstrumpf gefunden. Hinein gestopft und zugeknotet und weggeworfen. Für immer verloren und bar jeder Macht. Potilla, wie sich die kleine, freche und ziemlich ungehaltene Fee vorgestellt hat, schimpft wie ein Rohrspatz auf den Übeltäter, der sie in den Socken gesteckt hat. Dieser Verbrecher. Der hat sie nicht nur aus ihrem Feenhügel vertrieben, sondern diesen auch noch in Besitz genommen. Wohl wissend, dass alle Feen des Waldes damit einen langsamen Tod sterben und vom Erdboden für immer verschwinden werden. Einzig sein Wunsch nach ewiger Jugend hat diesen Unhold dazu bewogen, den Feenhügel zu erobern. Er hat das nicht zum ersten Mal gemacht und sicher auch nicht zum letzten Mal.

Diesmal aber ist es ausgerechnet Arthur, der dem üblen Gesellen in die Quere kommt. Denn er hat nicht nur Potilla befreit, er verspricht ihr auch, dabei zu helfen, den Feenhügel wieder zurück zu erobern.

1992 erschien "Potilla", eine der ersten Geschichten von Cornelia Funke, erstmals. Und immer noch verkauft sich dieses Buch gut, findet sich in unzähligen Kinderzimmern wieder und wird gern von Erwachsenen vorgelesen. Denn auch Kinder, die noch nicht lesen können, erfreuen sich an dieser einfachen, liebenswerten und sogar ein wenig dramatischen Geschichte.

Dabei ist der Stil zweifellos noch nicht so ausgereift, wie man es von späteren Bestsellern der deutschen Autorin gewohnt ist. Etwas holperig, gelegentlich mit unmotivierten Wendungen und seltsam anmutenden Einfällen ist "Potilla" sicher nicht ihre beste Geschichte. Doch der liebenswerte Humor, die wunderschönen Bilder, die die Autorin beisteuert, und der dramatische Schluss machen das locker wieder wett. Kaum ein Kind, das nicht mit Potilla jubelt, sich nicht mit Arthur freut und den Zwillingen - den Dopplern - alles Schlechte wünscht. Und auch wenn das Ende des Okkupators zu plötzlich, fast skurril erscheint, gelingt es Cornelia Funke doch, sämtliche Kinderherzen mit ihrer fantasievollen Geschichte in ihren Bann zu schlagen.

Die sehr schön gestaltete Buchausgabe ist ihren Preis wert und gehört in jede gute Sammlung von Kinderbüchern. Bedauerlich ist eigentlich nur, dass Cornelia Funke nie ein weiteres Abenteuer der streitbaren Feenkönigin geschrieben hat - und das bei einem so schillernden, facettenreichen Charakter.

Stefan Erlemann
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am 7. Februar 2007
"potilla und der mützendieb" ist ein eigentlich ein märchen - nur ohne es war einmal.

potilla, die feenkönigin, ziemlich winzig und nachdem sie ihr reich verloren hat auch ziemlich hilflos, verliert auch in ihrer fast aussichtlosen situation nicht die hoffnung und ihren mut. sie ist entschlossen, um ihren wald zu kämpfen - aber allein ist sie machtlos.

arthur ist ein ganz gewöhnlicher junge - einer von der uncoolen, langweiligen sorte. nachdem er potilla im wald findet, beginnt ein außergewöhnliches abenteuer und arthur wird mit hilfe der nachbarstochter zum held.

die sorgen des realen alltags und die abenteuer im feenwald - beides scheinbar unbezwingbare herausforderungen - denen sich artur stellen muss.

der wechsel der ebenen ist wunderbar phantasievoll, man bekommt wirklich Lust, auch mal eben die größe zu tauschen oder auf wildschweinen zu reiten.

potillas welt war eine herrliche schatztruhe zum fantasievollen nach- und weiterspielen, die uns noch lange begleitet hat.

ausserdem ist es eine mutmachgeschichte für kleine leute und vermittelt ohne zeigefinger wichtigen werte.

zum schluß siegt wie in allen märchen natürlich das gute über das böse.

aber bis dahin gibt es noch jede menge aufregung und spannende abenteuer.

(alter 6-10)
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