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am 14. Februar 2013
Die Gemäldegalerie Berlin ist eine bedeutende Kunstsammlung. Sie enthält europäische Gemälde vom 13. bis 18. Jahrhundert. Nur einige möchte ich erwähnen: Giotto di Bondone: "Die Grablegung Mariae", Fra Angelico: "Das Jüngste Gericht", Rogier van der Weyden: "Der Marienaltar", Caravaggio: "Amor als Sieger", Jan van Eyck: "Die Madonna in der Kirche", Vermeer: "Das Glas Wein", Dürer: "Die Madonna mit dem Zeisig". Cranach d. Ä., Rubens, Rembrandt, Botticelli, Raffael... Ich habe in dieser Galerie mehrmals viele Stunden verbracht und meine Lieblingsbilder gefunden. Es sind viele.

Diese handliche Broschüre eignet sich ebenso zur Vor- wie zur Nachbereitung des Ausstellungsbesuches. Hier sind die Hauptwerke dargestellt. Die Abbildungen sind, obwohl oft recht klein, aber auch bis zu einer halben Seite groß, recht deutlich. Dazu finden sich kurze Notizen wie der Name des Malers, sein Geburts- und Sterbejahr, der Titel des Bildes, die Entstehungszeit, auf welchem Material es gemalt ist, die Größe, das Erwerbsjahr. Einige wichtige Fakten sind noch erwähnt.

Bei der Abbildung des Gemäldes von Gerard David: "Christus am Kreuz" steht: "Das Schaffen Davids schlägt eine Brücke zwischen den niederländischen Meistern des 15. Jahrunderts und den neuen Bestrebungen der Renaissance. Seine Werke zeichnen sich durch eine stille Monumentalität und eine klare Anordnung der Bildfiguren aus, die auf neuartige Weise mit dem sie umgebenden Raum verbunden sind..."

Auf zahlreichen Gemälden sind Szenen aus dem Alten oder Neuen Testament dargestellt. Hierzu finden sich kurze Erklärungen. Heilige erkennt man an ihren Attributen (z. B. Turm, Rad). Deren Bedeutung wird erläutert. Manchmal sind Figuren auf den Bildern, die nicht dazuzugehören scheinen: die Stifter. Auch darauf wird eingegangen.

Ganz vorn im Buch befindet sich ein sehr guter Plan, mit dem man die Anordnung der Bilder in den Räumen versteht und sich schnell zurechtfindet. Der Direktor der Sammlung schrieb eine Einleitung zu ihrer Geschichte. Am Ende des Buches gibt es ein Künstlerregister.

(Die Rezension bezieht sich auf die Auflage von 2008.)
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am 28. Juli 2013
Das Bändchen ist sehr gut geeignet, um sich einen Überblick über die Schätze der Gemäldegalerie am Kulturforum in Berlin zu verschaffen.
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