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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
9
Das Scrum-Prinzip: Agile Organisationen aufbauen und gestalten
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:39,95 €+ 2,95 € Versandkosten

am 8. August 2016
Habe das Buch mit Neugier und Skepsis gelesen.
Den Autoren ist es sehr gut gelungen, die Scrum-Prinzipien kompakt und übersichtlich zu erläutern und insbesondere die Anwendung auf die Gestaltung agiler Organisationen darzustellen. Es berücksichtigt viele wichtige Aspekte, beim Aufbau bzw. Umgestaltung klassischer Organisationsstrukturen in agile und gibt wertvolle und praktische Tipps für die eigene Anwendung. Das Buch ist mir eine gute Hilfe beim Aufbau einer Digital Einheit in einer klassischen Organisation gewesen. Es berücksichtigt keine speziellen Digital-Themen für Organisationen aber der Transfer lässt sich selbst gut herstellen. Insbesondere Projektmanager und Führungskräfte werden sich gut zurecht finden.
Sehr empfehlenswert für Organisationsgestalter, Change Manager und Berater.
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am 2. August 2014
Ein Buch das mal die Manager lesen sollten, die meinen mit SCRUM wird alles besser, schneller und kostengüsntiger.....Ja, kann sein, wenn man als Maanger seine Hausaufgaben macht.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2017
Das ist vielleicht die größte Stärke dieser Einführung in die Agile Produktentwicklung, daß den Widerständen bei der Einführung der Methode nicht nur breiter Raum gegeben wird, sondern geradezu ihre Energie als ein Bestandteil des Veränderungsmanagements präsentiert wird.

WIDERSTAND
Der Autor Boris Gloger geht davon aus daß die Führungskräfte, die Scrum in ihre Organisation einführen wollen, die Widerstände selbst erspüren und ihnen ans Licht helfen müssen. Veränderungsarbeit brauche den Widerstand der Menschen, der Manager, der Organisation als Ganzes. Reibung gibt den Halt, an dem man ansetzen kann. Physikalisch gesehen - plausibilisiert Gloger - sei Bewegung nur möglich, wenn man Reibung oder einen Rückstoß erzeugen kann. Die Arbeit am Widerstand ist nach Gloger die effektivste Arbeit des Change-Managers. Es gehe in der Tat um die Arbeit am oder mit dem Widerstand, nicht gegen den Widerstand. Widerstand trete typischerweise auf den folgenden vier Ebenen in Erscheinung: 1. Individuum, 2. Team, 3. Organisation, 4. Netzwerk (Lieferanten, Kunden, Partner …).
Aufgabe des Change-Managements sei es, Wege zu finden, wie die Beteiligten mit Hilfe von Interventionen beeinflußt werden können, um die Energie des Widerstands geschickt in die Richtung der gewünschten Veränderung lenken zu können.

AGILITÄT
Es wird gut erklärt, um was es geht: "In der traditionellen Produktentwicklung werden die zu erschaffenden Funktionalitäten meistens von einer anderen Personengruppe definiert als von der, die diese Anforderungen umsetzt. Das Erheben der Anforderungen ist sehr zeitaufwendig und oft möchte man gleich am Anfang so viele Eigenschaften des Produktes wie möglich definiert haben. Daraus entsteht die eindeutige Verantwortungszuschreibung: Die definierende Personengruppe »bestimmt« und die ausführende Personengruppe »gehorcht«. In einem agilen Entwicklungsmodell nach dem Scrum-Prinzip kehrt sich diese Rolle nicht vollständig um. Aber beide Personengruppen werden gleichermaßen in die Verantwortung genommen". Das Motto laute nun: Miteinander statt gegeneinander.

ANGLIZISMEN
Wer alles schon weiß, kennt natürlich den englischen SCRUM-Jargon zur Genüge und schaut vielleicht auch mit ein bißchen Verachtung auf die Anfänger, die nicht wissen, was eine Springboard-Story und ein Backlog ist. Da heißte es im Buch, daß drei Artefakte reichen, u m eine Produktentwicklung zielgerichtet und erfolgreich zu managen: 1. Produktvision, 2. Product Backlog, 3. User Story. Der Begriff "Backlog" wird freundlicherweise erklärt: "Wäre Ihr Produkt ein Buch, so entspräche das Product Backlog dem Inhaltsverzeichnis. Besser noch: Das Product Backlog entspricht der Inventarliste einer Bücherei". Ob das hilfreich und schlüssig ist, kann man bezweifeln, denn auf Wikipedia findet man eine andere Erläuterung: "Der langfristige Plan (das Product Backlog) wird kontinuierlich verfeinert und verbessert. Der Detailplan (das Sprint Backlog) wird nur für den jeweils nächsten Zyklus (den Sprint) erstellt. Damit wird die Projektplanung auf das Wesentliche fokussiert. Warum bestehen die Autoren auf englischen Ausdrücken mit so großem Interpretationsspielraum?

FAZIT
Die essentiellen Elemente der Agilen Produktentwicklung und die Herausforderungen bei ihrer Einführung werden in praxisverwertbarer Form herausgearbeitet. Weniger optimal ist die von Anglizismen durchsetzte Ausdrucksweise der beiden Autoren. Genau an den Stellen ihres intensiven Gebrauchs verliert das Buch leider ein bißchen an Klarheit.
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Gleich zu Beginn stellen Gloger und Margetich – beide erfahrene Berater zum Thema Scrum – die Fragen, die uns alle zum Thema Einführung von agilen Organisationen bewegen:

•Wo beginnt man eine Reise ins Ungewisse?
•Wie wird sie verlaufen?
•An welchen Zwischenstationen werden wir anhalten müssen?
•Wie werden sich die Menschen in unserer Reisegruppe verhalten?
•Werden alle mitmachen?
•Wird es Streit geben?
•„Wie sollen wir mit Unsicherheiten umgehen und wie kann ich als Reiseführer die Gruppe zusammenhalten?“ (S. XIII)

Bereits dieser erste Absatz des Buches zeigt, dass die Autoren um die Problematik der Frage, wie man agile Organisationen einführt, aufbaut und ausgestaltet, wissen. Auf knapp 300 Seiten gelingt es ihnen vorbildlich, den Leser auf eine solche Reise vorzubereiten bzw. ihn bei der Reise zu begleiten.

Im ersten Teil, führen sie den Leser Stück für Stück zu Thema Scrum hin, um im zweiten Teil das aktuelle Verständnis von Scrum voll zu entfalten. Diese beiden ersten Teile bilden eine gute strukturierte und ausführlich genug detaillierte Einführung ins Thema.

Für mich wurde es im dritten Teil so richtig spannend. Hier wird sozusagen der Blick auf die Details in der Umsetzung geworfen. Zwei Beispiele dazu:

1.Die Autoren greifen die gängigen Hintergrundfolien zum Thema Change Management (Lernen am Widerstand, Rivkin, Satir) auf und entfalten diese am Beispiel von KUKA. Das Detail der Springboard-Story nach Denning (S. 136) lässt dabei die Hoffnung aufkommen, dass solch ein Vorgehen doch leichter sein mag, als es immer wieder von Beraterkollegen/-innen dargestellt wird.

2.Die Arbeiten von David Rock (S. 194ff), der mit dem Blick der Gehirnphysiologie fünf grundlegende Bedürfnisse des Menschen identifiziert hat. Angelehnt an ihn erarbeiten die Autoren Regeln, die bei der notwendigen Veränderungen die Chance auf Akzeptanz durch die Mitarbeiter/-innen erhöhen:
•Statusverluste vermeiden
•Dem Bedürfnis nach Sicherheit/Gewissheit durch Orientierung Rechnung tragen
•Den Entscheidungsspielraum möglichst weit und klar definiert handhaben
•Verbundenheit mit der Sache und/oder den Menschen schaffen
•Klare Regeln und transparente Einhaltung
Anhand von Beispielen aus dem Scrum-Alltag werden diese Regeln äußerst lebendig und zum Nachahmen greifbar.

Das Kapitel 10 „Anleitung für die agile Organisation“ hält was es verspricht. Auf 30 Seiten, die auch als Checkliste für die Einführung von Scrum dienen können, wird ein bewährter Fahrplan inklusive der Warnung vor Fallstricken dargestellt. Der abschließende Epilog macht nochmals auf die wesentlichen Punkte in der Rolle des Managers als Gestalter aufmerksam.

Für mich haben sich die Erwartungen an Hintergrundwissen und Handlungsempfehlungen zu Scrum mit dem vorliegenden Werk übererfüllt. Einen Glückwunsch an die Autoren!
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am 7. Mai 2014
„Das Scrum-Prinzip“ ist für meine Begriffe ein gleichermaßen profundes wie unterhaltsames Buch, das in Theorie und Praxis eine Fülle an echter Information bietet. Als hätten hier zwei Berater ihre Erfahrungen aus zig Jahren Projektarbeit dokumentiert. Inhaltlich geht es darum, wie agile Organisationen aufgebaut und entwickelt werden. Empfehlenswert ist das Buch für Change Manager, Organisationsentwickler und Manager, die Scrum im Unternehmen einführen oder (Teile der) Organisation agil aufstellen wollen. Ebenso für Führungskräfte, die nach neuen Anregungen für ihre Führungsarbeit suchen und sich nicht scheuen, ihre Rolle neu zu bewerten.

Die grundlegende Idee der agilen Organisation ist, alles aus der Kundensicht heraus zu betrachten, anstatt sich ständig mit sich selbst zu beschäftigen: Durch die Fixierung auf Kostensenkung und Shareholder-Value ist heute in vielen Unternehmen der Fokus auf den Kunden verschwunden – die agile Organisation bietet die Gelegenheit zur Umkehrung. Eigene Arbeitsprozesse werden so verändert, dass sie einen Wert für den Kunden darstellen. Auch dem Team und wie man ihm im Rahmen der neuen agilen Organisationsweise begegnet, widmen die Autoren viele Passagen mit bisweilen scheinbar simplen, aber stets höchst effektiven Anregungen. Wie eine Umstellung praktisch funktionieren kann, zeigt das Buch – wenngleich es auch kein Grundlagenwerk über Scrum ersetzt – ausführlich in Kapiteln wie „Change mit Scrum“ oder „Agiles Management“ (Teil 2), die sehr konkrete Impulse, Ansätze und Werkzeuge liefern, um ein Unternehmen agil auszurichten, bzw. den Übergang zur agilen Organisation zu meistern (Teil 3). Dies alles anschaulich dargestellt anhand von Beispielen auch aus realen Projekten bekannter Unternehmen.

Für eine kritische Würdigung der Grenzen des agilen Ansatzes (etwa bei Infrastruktur- oder Entwicklungs-Großprojekten mit Tausenden Beteiligten) ist im Buch leider kein Platz reserviert. Dennoch haben die Autoren mit Sicherheit Eines erreicht: Wer also noch nicht sein „Daily Scrum“ hatte, der bekommt beim Lesen definitiv Lust darauf!
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am 14. September 2014
Es ist müßig, auf die einzelnen Elemente von Scrum noch einzugehen – es hat sich ja schon oft genug gezeigt (wenn auch noch nicht so oft herumgesprochen), dass sie funktionieren. Untechnisch ausgedrückt: Scrum ist die Medikation für Menschen und Organisationen, die ständig nach Ausreden suchen.
Das Wissen ums Richtige ist uralt. Die Autoren zeichnen sich u.a. durch eine profunde Recherche (von Drucker über Bateson und Mintzberg bis hin zu Luhmann und Hamel etc. ist alles dabei) und Auseinandersetzung rund um die Themen Organisation, Management und Leadership aus. Sie verknüpfen deren Modelle mit ihrer praktischen Erfahrung der letzten Jahre, sowohl als Linienverantwortliche als auch als Berater. Und sie stellen Fragen, deren Beantwortung vielen Managern die Zornesröte (besser: Schamröte) ins Gesicht treiben würde.
Das Buch ist gemäß Scrum-Prinzipien aufgebaut – kein Rezept: so geht’s, sondern ein Produkt vor Augen: die agile Organisation. Es ist geschickt gegliedert, theoretische Betrachtungen werden immer mit praktischen Beispielen kontrastiert. Besonders die Hitlisten führen zu manchem Déjà-vu. Manchmal kommt zwar das Missionarische ein bisschen durch – aber das ist angesichts der Wichtigkeit (und Praktikabilität) der Botschaft durchaus legitim.
Fazit: Lesen. Und es gibt keine Ausrede mehr für das Arbeiten ohne Backlogs, User-Stories, Sprints, Reviews und Retrospektiven …
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TOP 500 REZENSENTam 18. März 2015
Schon auf der ersten Seite dieses großartigen Buches war es um mich geschehen. Hier schreibt einer mit Erfahrung, Vision und Kompetenz. Dicht, kompakt und anschaulich erfahre ich u.a., was eine agile Organisation eigentlich ist, wie man Step by Step möglicher Weise dahin kommen kann, welche Widerstände ganz natürlich auf einen warten und wie diese angenommen werden können. D.h. wie menschliche Motivation tickt, welche Grundbedürfnisse wir haben und wie diese in Veränderungsprozessen von Organisationen verletzt werden. Nicht dagegen sondern mit!!ist die Devise. Mit dem Widerstand bzw.Mensch.

Agile Organisationen hören auf, sich um sich selbst und die Optimierung von Abläufen zu drehen, sondern stellen - wieder - den Kunden mitsamt seinen Lösungserwartungen in den Mittelpunkt. (Da kommt mir der Gedanke, was würde geschehen, wenn die Deutsche Bahn agiler würde in ihrer Organisation??) Und verstehen den Mitarbeiter als Teil der Lösung und nicht als Schräubchen im Ablauf und in der Bürokratie.

Für mich wird dieses Buch ein Begleiter sein in meiner Arbeit mit Teams und Organisationen. Kreuz und quer habe ich es schon gelesen, bleibe hier und dort hängen, hüpfe zurück, so richtig gut. Was mir besonders gut gefällt, ist, dass die Autoren nicht nur mit der Systembrille auf Fachliches rund um SCRUM und Changeprozesse blicken, sondern menschlich weise und kompetent die Vertreter unserer Art vor Augen haben. Dies ist eine holistische Perspektive, die äußerst hilfreich ist. Auch erkenne ich Vorannahmen und methodische Überlegungen aus der systemischen und lösungsorientierten Arbeit und des Coaching. Und das ist wohl das Wesen agiler Organisation, den Menschen mit zu denken!

Im Intro habe ich gelesen, dass sich Autor Boris Golger die Frage stellt, ob dieses Buch auch für die fachlich weniger versierte LeserInnenschaft eignet, ich denke ja, JedeR, der / die sich schlau machen möchte über agile Organisationen, ihre Rahmenwerke und Prozesse dahin wird hier viel herausziehen können. Ganz herzlichen Dank!
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am 18. November 2014
...für das alternative (und effektivere) Projektmanagement auf jeden Fall sehr empfehlenswert.
Ich habe den Titel mit Spannung gelesen und viele neue Ideen bzw. Ansätze für mich gefunden.
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am 19. April 2014
"Scrum" ist ursprünglich ein Prinzip aus der Software-Entwicklung, längst aber zum universellen Leitmotiv junger, fortschrittlicher Unternehmen auf der ganzen Welt geworden. Dahinter verbirgt sich die Idee, komplexe unternehmerische Probleme nicht über die althergebrachten Prozesse und konventionellen Muster zu lösen, sondern über die selbstorganisatorischen Kräfte aller Beteiligten. Scrum ("das bewusste Gestalten der Zukunft") baut auf die Kreativität des Teams (und deren "Feedbackschleifen") und die Fokussierung auf das Ergebnis ("Kundenbedürfnis"). Nicht das Unternehmen steht im Mittelpunkt, sondern das gemeinsam definierte Ziel - unabhängig von Hierarchien und früheren Erfahrungen.

Scrum als Fundament agiler Organisationen

In ihrem Buch "Das Scrum-Prinzip" zeigen Boris Gloger und Jürgen Margetich, dass "Scrum" als Fundament "agiler Organisationen" dient, die den Mut aufbringen, auf allen Entscheidungsebenen vom Mainstream abzuweichen, um schneller zu werden ("Verbesserte Time-to-Market", "Stärkung der Liefer- und Leistungsfähigkeit"), besser zu kommunizieren ("Echtes Teamwork") und das Unternehmen schlussendlich in eine vorteilhaftere Wettbewerbsposition zu führen ("Business is the winner"). Die Autoren liefern Ihnen eine Blaupause dafür, sofern Sie die "Bereitschaft aufbringen, eine flexible Struktur zu schaffen. Zu allererst ist dafür die Flexibilität im Denken nötig".

Agile Organisationen

Fünf Entwicklungsstadien zeichnen agile Organisationen bei der Produktentwicklung aus. Eine gemeinsame "Vision", aus der eine "Roadmap" erstellt wird, das "Release" und die nachfolgenden "Sprints/Iterationen" (Prototyping) und schlussendlich die Integration der neuen Prozesse in die "eigene Arbeit." Die Auswirkungen von Scrum sind dann in zweierlei Hinsicht zu spüren: Innerhalb des Teams, das nun alle verfügbaren Kanäle nutzen kann, um kreative Kräfte freizusetzen und beim Kunden, der bessere und schnellere Ergebnisse honoriert.

Management-Journal - Fazit: Agilität verspricht allen Unternehmen mit direkter Kundenbeziehung einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Stärkere Kundenbindung und überdurchschnittlich gute Ergebnisse dürfen Organisationen erwarten, die bisherige Hierarchien, Prozesse und Arbeitsweisen durch Scrum-Methoden erneuern.

Wolfgang Hanfstein, Management-Journal
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