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Kundenrezensionen

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am 20. August 2015
hatte ich schon lange nicht mehr mit einem Roman!! Genial satirisch, klug und komisch, liebevoll und zynisch zugleich. Der Roadtrip des Teufels durch die Jahrhunderte und gleichzeitig durch das moderne Amerika beleuchtet ohne erhobenen Zeigefinger das Allzu Menschliche und läasst die Grenzen zwischen Gut und Böse, wie wir sie gewohnt sind, ziemlich überholt erscheinen. Am Ende ist der Teufel nämlich eigentlich ein Guter - und vor allem verdammt sympathisch.Bitte mehr davon!!
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am 28. Februar 2014
Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen und hatte ihn schnell durch. mar Scratch war mir äußerst symphatisch, denn als gefallener Engel wurde er hier auf eine Art und Weise geschildert, die ich so noch nie bedacht hatte: Mit der Fähigkeit zu lieben und zu weinen, zu fühlen. Mancher Mensch der mir bisher begegnet ist kommt mir "schlimmer" vor. Mir gefiel auch die Art, wie der Roman geschreiben ist. Es hat mir riesigen Spaß gemacht das Buch zu lesen und hat mich mit der bisherigen Denkweise über Gott und Teufel ausgesöhnt, mich friedlicher gestimmt, alles in Einklang gebracht. Lest das Buch, vielleicht geht es euch genau so? Ich kann es empfehlen. Viel Spaß dabei. Elke
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am 5. Januar 2016
raffinierte Unterhaltung! Endlich mal wieder ein Buch das erfrischend anders ist!
Nicht supertiefgründig... aber dennoch...
Spannend, humorvoll, unterhaltend und vor allem : unerwartet und unvorhersehbar
Besser kann es nicht sein!
Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
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am 16. April 2014
Ein sehr schöner Ansatz, der den Teufel mal von einer sehr menschlichen Seite zeigt. Teilweise sehr tragikomisch aber immer unterhaltsam. In einem sehr leichten Still geschrieben kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen der sich gerne auf humortistisch Art mit dem Glauben auseinandersetzt. Dazu sei noch gesagt das sich dieses Buch an keiner Stelle mit der Bibel oder dem Glauben an sich beschäftigt. Es geht in diesem Buch nut um den Teufel und um einige (teils Historische) Figuren die er im laufe seiner Karriere beeinflusst hat. Lesenswert.
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am 21. Dezember 2014
John Sratch ist der Teufel. Doch wer der Teufel ist, muss nicht immer unbedingt schlecht sein. Eigentlich will er nur das beste für die Menschheit und muss sich doch soviel über die Idioten aufregen. Er versucht die Geschichte mehr oder weniger schlecht zu lenken und stößt dabei an seine eigenen Grenzen. Denn alles was er will, wird ihm versagt. Und wenn er es einmal besitzt, entgleitet es ihm bald wieder.
Der Leser begleitet John Sratch an einigen Fixpunkten der Geschichte durch dieses Buch. So erleben wir mit dem Teufel höchstselbst die Erschaffung der Erde, die Bevölkerung Amerikas durch die Weißen und begleiten eine Band nach Woodstock und darüber hinaus. Und überall ist der Teufel zur Stelle, schließt Verträge ab und sammelt Seelen und ist dabei selten so böse, wie es uns die Mythologie weismachen will. Wenn er will, kann er ein sehr guter Begleiter sein. Man darf ihn nur nicht verärgern.

Dies ist ein Debütroman. Und er ist irgendwie witzig und auch ein bisschen zynisch mit seiner Sicht auf die Welt und auf Gott und den Teufel und vor allem auf die Menschheit. Oft wechseln die Lokalitäten, doch auch wenn wir bestimmte Orte durch einige Kapitel aus den Augen verlieren, werden wir bald wieder an sie erinnert. Manchmal ist man sogar versucht, über das Große und Ganze nachzudenken. Das Warum. Und das Ob.
Aber eigentlich unterhält dieser Roman, trägt sich weitestgehend selbst durch seine Geschichte und wird selten langweilig. Der Autor beweist Humor und erschafft einen ziemlich sympatischen Teufel, den man irgendwie selbst gern treffen würde.
Vielleicht würde ich auch meine Seele verkaufen. Warum nicht?
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Es fällt etwas schwer, den Roman "Der raffinierte Mr. Scratch" in eine Schublade zu stecken. Am besten lasst er sich noch der Satire zuordnen. Zynisch und schwarzhumorig kommt die Geschichte daher, hat dabei aber an einigen Stellen eine erstaunliche Ernsthaftigkeit vorzuweisen für eine Erzählung, die derart flapsig daherkommt. Im einen Augenblick lässt sie den Leser noch laut auflachen, nur zwei Zeilen weiter muss er hart schlucken, weil er merkt, wie sehr man ihm den Spiegel vorgehalten hat.

Der Autor Michael Poore nimmt sich so ziemlich jedes Laster der Menschen vor und dabei reist er teilweise viele Jahrhunderte zurück in die Vergangenheit. Besonders real fühlt es sich aber in den Momenten an, die in einer höchst aktuellen, wenn auch leicht überspitzten, Gegenwart spielen. Von reiner Gewaltbereitschaft über schlichte Dummheit bis hin zur alles übersteigenden Sensationslust benennt er so ziemlich alles Üble, das unsere Gesellschaft aufweist.

Allerdings bleibt die übliche Frage: Was will der Autor uns mit diesem Roman eigentlich sagen?
Dass der Teufel auch nur ein Mensch ist? Dass wir alle Kotzbrocken übelster Sorte sind? Dass es für uns eh keine Hoffnung mehr gibt und sich lediglich der Teufel für unser Schicksal interessiert? Es bleibt im Verborgenen. Vielleicht will er ja auch gar nichts sagen, sondern uns einfach nur ein paar Stunden gut unterhalten? Das ist ihm durchaus gelungen, wenn sich der Roman auch ein wenig in die Länge zieht. Poores Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Das Buch liest sich quasi „mal eben so weg". Nicht mehr, aber bestimmt auch nicht weniger. Es ist kein Highlight, aber auch kein Müll, gutes Mittelmaß eben. Genauso wie die Menschen, von denen Poore schreibt. Und wie sein Teufel. Denn der ist keineswegs der typische Bösewicht, sondern von ebensolchen Zweifeln geplagt wie ein jeder von uns. Er ist irgendein Typ, der besondere Fähigkeiten hat und unsterblich ist, das macht ihn aber weder zu seinem Bösewicht noch zu einem Übermenschen, sondern nur zu einem Wesen, das andere Dinge tut und die Welt anders sieht als wir. Mit etwas Abstand und ohne Respekt. Was das aus ihm macht, liest man in "Der raffinierte Mr. Scratch", der sich übrigens höchstens selbst für raffiniert hält.

Ach ja: Das Ding mit der geraubten Seele ist für die Geschichte komplett irrelevant. Vermutlich hat der Autor es einfach eingefügt, weil es nun mal so ein Ding ist, das der Teufel tut. Allerdings hat er eine hervorragende Möglichkeit gefunden, die biblische Schöpfungsgeschichte mit der Evolutionstheorie in Einklang zu bringen. Hut ab dafür!
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am 4. April 2014
Was habe ich aufgrund des Klappentextes erwartet?

Eine Geschichte über den Teufel als Fernsehmoderator, der in einer grausam - Unterhaltsamen Show den Menschen den Spiegel vorhält.

Worum geht es?

Die Fernsehshow dient nur als Einleitung und nimmt einen minimalen Teil im Roman ein. Handlungsrelevant ist sie überhaupt nicht. Dies ist nur ein kleines Spielchen, dass der Teufel mit den Menschen spielt, um sie endlich auf den, seiner Meinung nach rechten Weg zu bringen. Das versucht er, um die Erde für seine große Liebe, einen Engel, attraktiver zu gestalten. Sie findet die Welt und die Menschen unterm Strich nämlich eher befremdlich und abscheulich und möchte deswegen nicht mit ihrem gefallenen Liebhaber dort die Ewigkeit verbringen.

Ein paar Gedanken zum Inhalt:

Die Handlung springt durch verschiedene Epochen der Geschichte und erzählt aus Sicht des Teufels und seiner Taten / Interventionen auf ironisch - satirische Weise vom Wesen und vor allem vom Scheitern der Menschen.

Als roten Faden nutzt der Autor zum einen die Figur des Teufels, Mr Scratch. Diesen gestaltete er selbst auf der einen Seite sehr menschlich. Gab ihm jedoch auf der anderen Seite genügend befremdliche Elemente und natürlich so einige magische und übernatürliche Fähigkeiten, die den Teufel eben teuflisch machen.

Zum anderen nutz der Autor als Anker und Verbindungsglied die drei Mitglieder einer Hippie - Band, welche alle ihre Seele verkaufen und versuchen ihren Weg zu Ruhm, Reichtum oder Glück zu finden und dabei, wie sollte es anders sein, ganz menschlich, mal gewinnen, mal scheitern.

Das ist amüsant zu lesen und recht kurzweilig. Die Sprache ist locker einfach und der Lesefluss angenehm. Die Satire ist nicht so böse wie es manch eines der aufgegriffenen Themen vielleicht verdient hätte, aber auf angemehme Art unterhaltsam. Vor allem gibt es überhaupt keinen belehrenden Unterton, der sich oft in Texten findet, die etwas an den Pranger stellen. Das tut der Autor nämlich hier, aber er tut es auf eine sehr charmante und symphatische Weise.

Anfänglich irritierten mich die verstreuten recht graphischen groberen Passagen, die teilweise in die Fäkalsprache gleiten. Ebenso gibt es Stellen mir recht ekelhaftem Inhalt. Doch dieser leichte Schmutz tut der Geschichte gut, ist wirklich nur eine kleine Facette des Romans und war für mich eine schöne Abwechslung von den heute so verbreiteten all zu glatten, all zu strahlenden Helden und Plots.

Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass der Autor ein wenig nicht nur die Menschen sondern auch alle möglichen Formen der Medien auf die Shippe nimmt. Zum Beispiel durch die geschilderte Sexualität, die ebenso in moderater Form vorkommt. Hier hatte ich den Eindruck, dass der Autor diese Stellen mit einem großen Augenzwinkern schreibt. Fast wie eine Parodie auf das Klischee der perfekten, alles überwältigenden Leidenschaft, bei welcher jeder Beischlaf zum großartigsten sexuellen Erlebnis aller Zeiten wird. Bis zum nächsten Mal die Bettfedern quietschen und alles noch viel "tollerererer" wird.

Daneben geht es auch um Ruhm, Starkult und vor allem die Medien und deren Umgang damit. Es wird unter anderem der Aufstiegt und Absturz eines Stars geschildert und wie schnell sie das Karusell der öffentlichen und medialen Aufmerksamkeit weiter dreht.

Auch besagte Fernsehwhow ist ein Seitenhieb auf die modernen Unterhaltungsshows, inklusive einer Infotainment - Doku, denn der Teufel wird in dieser Zeit rund um die Uhr mit Kameras begleitet.

Fazit:

Die Bezüge auf aktuelle Themen, sowie der kleine Streifzug durch die Geschichte halten das Buch eher auf der real-satirischen Ebene. Magische oder teufliche Elemente sind nur gering vorhanden.

Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen. Für mich ist es soldies Mittelmaß. Es gibt bessere Bücher, es gibt aber auch weitaus schlechtere. Für meinen Geschmack versteht sich. Es war nicht so ganz das, was ich erwartet hatte, aber im Endeffekt passend. Anreiz es noch einmal zu lesen habe ich nicht.
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am 4. Februar 2014
Kurz gesagt, Mr. Scratch ist der Teufel. Doch diesmal betrachtet der Autor ihn von einer fast menschlichen Seite. Natürlich betrügt und verführt er, doch die Erklärungen, die der Autor dafür findet, lassen einen hin und wieder schmunzeln. Das Böse ist hier nicht klar abgegrenzt.

Dieses Buch lässt sich schwer in eine Genre-Schublade stecken. Im weitesten Sinne ist es Satire. Der Autor zieht die Schöpfungsgeschichte ebenso wie die menschlichen Schwächen durch den Kakao, ohne jedoch ins Lächerliche abzudriften. Dabei dienen ihm geschichtliche Höhepunkte der Menschheit ebenso, wie der Werdegang der USA, auf die der Teufel große Hoffnungen setzt.
Natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen (Scratch ist ausgerechnet in einen Engel verliebt und sucht deshalb einen Ort, der diesem Engel gefallen könnte), gewürzt mit Musik (einer der roten Fäden im Buch ist die Geschichte einer Band) und einem Hauch von Magie (der Teufel ist aus Holz und beherrscht diverse Tricks) und Märchen. Vom Schreibstil her einfach zu lesen, wobei es kapitelweise in den Jahrhunderten vor und zurück springt.
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am 30. Januar 2016
Ich hätte mir mehr erwartet...

Ich muss mal wieder sagen, der Klappentext weckt mal wieder Hoffnungen auf eine geschickte dir nicht erfüllt werden.
Die Geschichte und Handlung hat nichts mit der Beschreibung zu tun. Daher sollte man nicht erwarten, dass die Geschichte die man in der Klappe findet ausformuliert und den roten Faden durch das Buch bildet. Erwartet man das wird man enttäuscht wie ich.

Dadurch ist es eher eine kurzweilige Geschichte unter vielen ohne besondere Raffinesse...
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am 21. Dezember 2015
Am Anfang entsteht ein packende und spannende Atmosphäre, doch dann schleißt sich eine Art von Wiederholungsfaktor ein und die Geschichte gerät zudem zu sehr ins Amerikanische. Nicht zu Ende gelesen, eine Aussage, die ich selten mache.
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