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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
86
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"Die Tränen der Maori-Göttin" bildet nach "Das Gold der Maori" und "Im Schatten des Kauribaums" den Abschluss von Sarah Larks Kauri-Trilogie und ist angesiedelt in dem Zeitraum von 1899 bis 1904.

Frau Lark entführt uns dieses Mal nicht nur nach Neuseeland, sondern auch nach Südafrika. Während der Teil, der in Südafrika spielt, die Landnahme durch die Voortrekker, die Buren an sich sowie den Burenkrieg thematisiert, widmet sich der in Neuseeland spielende Teil in erster Linie den Neuerungen der Ingenieurskunst, FlugpionierInnen und wieder der Gleichberechtigung (Frauen und Maori). Übergreifende Themen sind Rassismus und Calvinismus.

Die Verwandschaftsverhältnisse sind in der Kauri-Trilogie zwar etwas kompliziert, aber Frau Lark hat den Aufbau und die Einführung so gestaltet, dass man diesen dritten Band auch lesen kann, ohne die Vorgänger zu kennen. Ausserdem gibt es einen Stammbaum, der alles noch einmal verdeutlicht. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sie einen grossen Teil des letzten Teiles einer eigentlich in Neuseeland angesiedelten Trilogie in Südafrika hat spielen lassen und das dann auch so plausibel & spannend durch die Beteiligung Neuseelands bzw. des Britischen Empire am Burenkrieg miteinander verknüpft hat.

Die Liebe kommt natürlich in auch nicht zu kurz, so dass "Die Tränen der Maori-Göttin" eine flüssig erzählte und ausgewogene Mischung mit nur ganz wenigen Längen ergibt und ein für mich fesselndes Leseerlebnis in allerbester Lark-Manier war.

Unbedingt lesenswert!
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am 16. Juli 2012
Naja, kann man mal lesen. Aber wenn man diesen Abschluss der Geschichte verpasst, fällt auch kein Sack Süßkartoffeln in Neuseeland um...
Beide Erzählstränge (daheim in NZ und in Afrika) drehen sich in erster Linie um die Suche nach dem richtigen Seelenpartner für die in dieser Hinsicht etwas verirrten Schäfchen Atamarie, die Burin Doortje (die in Südafrika zur vernagelten Calvinistin erzogen wurde), die grundgute Zuludame Nande und die etwas schlichte Roberta, die als Lehrerin tätig ist. Auch Rosie bekommt am Ende ihren grundguten Traumprinz aus dem Rennstall ab.
Nicht fehlen darf als böse Antagonistin die arbeitsscheue Sängerin aus New Orleans, die dem Helden ein Kind anhängt und sich dann vom Acker macht, um Jahre später allen anderen wieder das Leben zu versauern.
Leidlich spannend erzählt das alles, Paarsuche international, Frauen am (Flugzeug)-Steuer und die historisch belegte erste Flugrunde über Neuseeland durch einen manisch-depressiven Ingenieur - natürlich ist in Wirklichkeit die toughe Maori (Atamarie) der Baumeister der Höllenkiste!
Na, wie gesagt, kann man mal lesen, aber wenn nicht, verpasst man auch nicht allzuviel. Dem Leser ist natürlich, anders als den etwas begriffsstutzigen Damen der Heldenriege, gleich klar, welche Partner die 'einzig Wahren' sind. Das hätte man auch deutlich kürzer haben können und dafür mit etwas mehr echter Handlung. Der Leser wäre sicher dankbar!
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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2016
Nachdem mir der 2. Teil dieser Trilogie ("Im Schatten des Kauribaums") nicht besonders gut gefallen hat reißt dieser Abschlußband doch letztendlich nochmal einiges heraus. Es ist auch nicht so, daß man sich unbedingt durch die 900 Seiten hindurchquälen muß, was im 2. Teil der Fall war.

Zwar ist ein nicht geringer Prozentsatz des Inhaltes in Südafrika angesiedelt, wo um 1900 die Buren verzweifelt und erbittert gegen das britische Empire gekämpft haben, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Man erfährt so einiges von diesem Krieg, das man bisher noch nicht wußte und auch vom Glaubensgrundsatz der Buren. Daß die Briten die ersten waren, die Konzentrationslager errichtet hatten ist vielleicht auch nicht jedem klar. Der "Grund" dafür wird hier auch hinreichend beleuchtet.

Kevin Drury, der Sohn von Lizzie und Michael, geht als Stabsarzt nach Südafrika, weil er vor einer Frau flieht. Dort lernt er Doortje kennen, eine burische Bauerntochter. Auch der unsägliche Colin Coltrane spielt noch einmal eine wichtige Rolle, wenn auch persönlich nur kurz...

Kathleen, Colins Mutter, nimmt nicht sehr viel Raum ein, wird aber dennoch zum Schluß hin noch wichtig. Am spannendsten sind die Konflikte innerhalb der Drury- und Coltrane/Fence-Familie. Da geht es dermaßen rund, daß die Lesespannung ständig hoch bleibt und man sich fragt, wie das denn noch alles enden soll...

Atamaries Lenkdrachen-Mission und ihr Ingenieursstudium sowie die Liebe zu Richard Pearse hätte man um einiges kürzen können, aber wen das nicht besonders interessiert kann ja querlesen.

In Gänze kann man sagen, daß man wieder viel gelernt hat vom Leben und der Spiritualität der Maoris, der Fortschrittlichkeit der Neuseeländer bzgl. Frauenstudium- und wahlrecht sowie vom Burenkrieg. Dazu eine große Prise Drury-Familienchaos, das aber genial erzählt ist.

Sehr hilfreich fand ich die 4 Stammbäume der diversen Familien vorne im Buch, denn ab und zu muß man wirklich nachschlagen, wer mit wem verwandt ist, um den Überblick nicht zu verlieren.

Fazit: Durchaus eins der spannenderen Bücher von Sarah Larks Neuseelandromanen.
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am 6. November 2013
Von dem dritten Teil der Triologie war ich etwas enttäuscht. Man konnte die vielen Menschen nicht mehr richtig auseinander halten und das Buch hatte viele Längen. Teil 1 und 2 hab ich verschlungen ohne eine Minute Langeweile, wogegen ich mich durch dieses Buch ein wenig quälen musste. Hoffentlich werden die nächsten wieder besser .
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am 17. Februar 2014
Ich finde das Buch durchaus empfehlenswert, es ist seichte Lektüre, die aber dennoch viel Hintergrundwissen über die Kultur der Maoris, Neuseeland, Südafrika und den Burenkrieg enthält.
Das Buch gehört zwar mit zur Neuseeland-Trilogie, dennoch muss man die Bänder davor nicht gelesen haben, um den Inhalt und die Geschichte zu verstehen. Aber die Trilogie insgesamt finde ich wirklich lesenswert und interessant.

Zur Geschichte:
Lizzie und Michael führen erfolgreich ihre Schaffarm und haben zwei erwachsene Söhne, Patrick und Kevin. Kevin ist mehr der "Frauenheld" und Patrick eher der ruhige Typ. Beide sind recht erfolgreich in ihren Jobs. Kevin lernt die Schauspielerin und Sängerin Juliette LaBrea kennen, wegen der er dann auch später nach Südafrika geht, ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten.
Roberta, wie Juliette ebenfalls in Kevin verliebt, reist ihm als Helferin für die Flüchtlings- und Gefangenenlager der Schwarzen und Buren hinterher, in der Hoffnung, er entscheidet sich für und verliebt sich in sie.
Atamarie, Halb-Maori und die beste Freundin von Roberta, schlägt so ganz aus der Art. Während Roberta eine stille und zurückhaltende Lehrerin ist, die sich dementsprechend kleidet, interessiert sich Atamarie für die Ingenieurswissenschaft und hat den großen Traum, Fliegen zu können. Diesen Traum teilt sie mit Robert Pearce, mit dem sie eine Liason beginnt, die aber nicht so ganz nach ihren Wünschen verläuft.

Das Buch enthält viele kleinere Geschichten, die allesamt zusammenhängen, wie in jedem der Bände zuvor. Dementsprechend wechselt das Geschehen und der Ort öfter, was das Buch spannender macht. Ich spreche eine Leseempfehlung hierfür aus.
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am 31. Dezember 2012
Auch dieser dritte und letzte Band über das Leben, Geschichte und Zukunft der Maori ist, wie bereits der Vorgängerband sehr umfangreich und ausführlich geschrieben. Stellenweise hat mich auch hier wieder die Ausführlichkeit etwas schneller lesen lassen. Aber die Geschichte um die Auswanderfamilien Drury und Burton/Coltrane hat mich doch weiterlesen lassen. Insgesamt ist die Trilogie eine sehr intensive Geschichte um die Maori und ihre Gebräuche. In diesem Band sind die Söhne, von Michael und Lizzie Drury, Kevin und Patrick die Hauptprotagonisten. Der eine ist Arzt, der andere wird die Farm der Eltern übernehmen. Die beiden Freundinnen Heather und Cloe Coltrane geb. Dunloe haben wieder zu einander gefunden und leben zufrieden in Dundine. Atamarie die Tochter Matarikkis und ihre Freundin Roberta Fence, Tochter von Violet Fence /Coltrane sind der andere wichtige Zweig in diesem Roman. Ihre Entwicklung und berufliche Orientierung, sowie ihre Träume vom Leben, Mann und Kindern, wird spannend und dicht wiedergegeben.
Bereits im Band 2 der Trilogie nahm die Entwicklung und Geschichte um die Entstehung des neuseeländischen Pferde-und Trabrennsports auch hier wieder einen sehr breiten Raum. Meines Erachtens wäre die Autorin besser beraten gewesen diesen Teil nicht über 2 Bände hin so detailliert zu schildern. Deshalb gebe ich nur 4 Punkte.
Trotzdem kann ich diese Trilogie empfehlen, obwohl sie an die erst geschriebene (Geschichte der weißen Wolke) nicht heranreicht. Gespannt bin ich auf die nächste Trilogie der Autorin, die uns in die Karibik entführen wird.
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am 6. Januar 2016
Bei diesem Buch ist es zu empfehlen, den ersten Band "das Gold der Maori" zuerst zu lesen, da man sonst mit den doch sehr verzwickten Verwandtschaftsverhältnissen leichte Schwierigkeiten bekommt.
Dieser Roman spielt zum Teil in Neuseeland und zu ca. einem Drittel in Südafrika zur Zeit des Burenkrieges. Das macht ihn interessant.
Der Burenkrieg wird eingehend geschildert. Es war interessant zu erfahren, dass die Engländer, die Frauen und Kinder der Buren in Konzentrationslager steckten, um deren, im Guerillakrieg kämpfenden Männer, mürbe zu machen. Auch der Umgang mit den Schwarzen also den Ureinwohnern Südafrikas wird detailliert geschildert und es werden einem die Grundlagen klar, weshalb es in Südafrika zur Apartheit kam, die erst in den neunziger Jahren abgeschafft wurde.
Der Handlungsstrang, der in Neuseeland spielt, befasst sich hauptsächlich mit der Entwicklung der Fliegerei, den Lenkdrachen der Maori, Frauenemanzipation und der Kultur der Maori. Ich war wirklich überrascht zu lesen, dass Neusseland das erste Land war, das das Frauenwahlrecht einführte. Sehr fortschrittlich für die damalige Zeit. Auch die Maori durften wählen und sassen sogar im Parlament. Davon konnten die Ureinwohner anderer Länder, siehe Südafrika, nur träumen.
Die Darsteller sind hauptsächlich mit der Suche nach dem richtigen Partner(in) beschäftigt. Man ahnt schon recht früh, wer für wen der/die Richtige ist, aber im Roman gibt es einiges hin und her. Ob dies in der damaligen Zeit wirklich möglich war, wage ich zu bezweifeln, Den Roman macht es aber spannend. Die Personen werden plastisch beschrieben, man konnte sich gut in sie hineinversetzen.
Mir gefiel besonders die Beschreibung der damaligen Mode. Die Frauen sprengten quasi das Korsett und trugen Reformkleider, die sie nicht einengten und endlich frei atmen liessen. Eine der Protagonistinnen, Kathleen, war sozusagen die Coco Chanel Neuseelands.
Sarah Lark schreibt so interessant und schildert Neuseeland so plastisch, dass ich mir vorgenommen habe, sollten es meine finanziellen Mittel zulassen, dieses Land zu bereisen.
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am 10. März 2013
Insgesamt hat mir der Roman gefallen; aber: Sonst verschlinge ich die Bücher von Sarah Lark; vor allem, da ich ein Neuseeland-Fan bin. Auch ist mir die Gegend von Dunedin, Christchurch und Umgebung bekannt, so dass ich mir in lebhaftes Bild machen konnte.
Gut geschrieben, aber zu sehr ins Detail gehend zieht sich die Geschichte sehr in die Länge. Da ich eine Kindle-Version hatte und den Vorgängerroman nicht gelesen hatte, ist es mir nicht gelungen, die Verwandtschaftsverhältnisse zu durchschauen, erst zum Schluss durch eigene Aufzeichnungen.
Ansonsten erhält man einen guten Einblick in die "Maori-Gesellschaft", die auch damals schon gesellschaftlich anders anerkannt wurden als in Australien die Aborgines oder die farbige Bevölkerung Südafrikas. Dies wird in diesem Roman verdeutlicht durch den Charakter der Doortje, die aus Südafrika stammt.
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am 9. November 2012
Ich habe bisher fast alle Bücher von Sarah Lark gelesen und war beeindruckt von ihrer Fähigkeit das Leben der Einwanderer und der Maori sowie der Landschaft Neuseelands spannend und mitreißend zu erzählen. Deshalb hatte ich mir auch die Tränen der Maori Göttin bestellt. Diesmal ist es ihr jedoch aus meiner Sicht nicht gelungen mich zu begeistern. Ich fand das Buch langatmig erzählt, zu sehr ins Detail gehend. Meine Einschätzung ganz nett aber nicht begeisternd.
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am 7. Mai 2012
Ich habe schon die anderen Bücher von Sarah Lark gelesen und war das schon begeistert.
Die Tränen der Maori Göttin, geht im gleichen Stil weiter. Man taucht ab in junge Zeit von Neuseeland.
Konnte kaum aufhören mit lesen!
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