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am 5. August 2015
Wie immer eine spannende Geschichte für Kinder. Super verständlich und auch immer was zum lernen dabei für die Kleinen. Spitze
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am 21. Juni 2017
Mein Sohn liebt dieses tolle Hörspiel. Mit der Küstenwache auf Räuberjagd ist sein absoluter Liebling. Ich kann es kuam noch hören. ;-)
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Erster Eindruck: Sam außer Gefecht

Die Playmos landen dieses mal im warmen Wasser nahe der Küste, doch schnell wird Sam von einem giftigen Fisch gestochen – dabei kommt diese Art dort eigentlich gar nicht vor. Nur mit knapper Not kann Sam ans Ufer gerettet werden, wo sie auf Delfina Kaulquapp von der Küstenwache treffen. Auch diese wundert sich über das plötzliche Auftauchen der Fische, und gemeinsam wollen sie dem Rätsel auf die Spur kommen…

Vom Weltall über die Steinzeit bis hin zur Feenwelt – die Playmos landen immer wieder in völlig neuen Situationen und müssen sich darin behaupten. Die liebevolle Rahmenhandlung erlaubt dies und versetzt Emil, Sam und Liv in der 39. Folge der Serie in eine recht reale Situation, in der sie den Mitarbeitern der Küstenwache bei einem Problem helfen. Dabei sind die drei keineswegs immer zusammen, durch Sams Giftstich ist dieser einige Zeit außer Gefecht gesetzt, erfährt aber immer neue Hintergrundinformationen und steuert so seinen Teil zur Lösung des Rätsels bei. Währenddessen sind Emil und Liv eher für die Actionsequenzen verantwortlich und geraten – gerade am Ende – in gefährliche Situationen. Hier steckt viel Leben drin, zumal die beiden auch dafür kämpfen müssen, überhaupt helfen zu dürfen. Der Verlauf ist recht kurzweilig und spannend. Ein gelungener Kniff ist, dass der Hörer immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt wird und sich das Gesamtbild ganz anders darstellt, als anfangs gedacht. Und auch das Wiedersehen mit einem alten Bekannten bereitet viel Freude und ist besonders für Fans der Serie ein kleines Highlight der Serie. Gepaart mit dem wunderbaren Humor der Serie ist wieder eine runde und hörenswerte Folge entstanden.

Jonas Schmidt-Foß ist in der Rahmenhandlung als Pauk zu hören, sein kindlicher, freundlicher und lebendiger Klang passt gut zu der Rolle, in der er recht natürlich agiert. Kathrin Hildebrandt spricht Delfina Kaulquapp, die klingt ebenso freundlich wie bestimmt und kann so einen sympathischen Charakter schaffen, auch in den dramatischeren Szenen am Ende bleibt sie glaubhaft. Michael Pans unverkennbare Stimme passt sehr gut zu dem undurchsichtigen Charakter Kai Pirinja, er kann so zusätzliche Stimmung schaffen. Weitere Sprecher sind Antje von der Ahe, Jürgen Kluckert und Karlo Hackenberger.

Wie immer bei den Playmos ist die akustische Gestaltung zurückhaltend, aber effektiv gehalten, sodass einerseits genügend Atmosphäre erzeugt wird, andererseits Kinder durch viele Effekte nicht allzu sehr von der Handlung abgelenkt werden. Wasserrauschen, Motorgeräusche und weitere Geräusche sorgen für ein glaubhaftes Ambiente, während Musik nur zu Anfang und am Ende aus den Boxen in Form des Mitsing-Titelliedes erklingt.

Natürlich ist auch das Cover zu dieser Folge ganz mit Playmobil-Figuren nachgestellt worden, dabei spielen viele einzelne Elemente eine Rolle. Die Station der Küstenwache nimmt den größten Teil ein, doch auch ein Motorboot und im Hintergrund die Küste sind zu sehen. Das alles ist mit mehreren Figuren und anderen Spieleteilen versehen worden. In der übrigen Gestaltung lassen sich weitere passende Fotos erkennen.

Fazit: Dank der Trennung der Playmos aufgrund Sams Verletzung ist eine dynamische Folge entstanden, die mit ihren Szenenwechseln Kinder nicht überfordert und trotzdem sehr kurzweilig ist. Schön auch, dass der Hörer hier lange Zeit auf eine falsche Fährte gelockt wird und die Hintergründe nicht ganz klar sind. Der Witz der Serie funktioniert auch hier wieder prächtig, ebenso wie die liebevoll ausstaffierten Charaktere.
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Erster Eindruck: Sam außer Gefecht

Die Playmos landen dieses mal im warmen Wasser nahe der Küste, doch schnell wird Sam von einem giftigen Fisch gestochen – dabei kommt diese Art dort eigentlich gar nicht vor. Nur mit knapper Not kann Sam ans Ufer gerettet werden, wo sie auf Delfina Kaulquapp von der Küstenwache treffen. Auch diese wundert sich über das plötzliche Auftauchen der Fische, und gemeinsam wollen sie dem Rätsel auf die Spur kommen…

Vom Weltall über die Steinzeit bis hin zur Feenwelt – die Playmos landen immer wieder in völlig neuen Situationen und müssen sich darin behaupten. Die liebevolle Rahmenhandlung erlaubt dies und versetzt Emil, Sam und Liv in der 39. Folge der Serie in eine recht reale Situation, in der sie den Mitarbeitern der Küstenwache bei einem Problem helfen. Dabei sind die drei keineswegs immer zusammen, durch Sams Giftstich ist dieser einige Zeit außer Gefecht gesetzt, erfährt aber immer neue Hintergrundinformationen und steuert so seinen Teil zur Lösung des Rätsels bei. Währenddessen sind Emil und Liv eher für die Actionsequenzen verantwortlich und geraten – gerade am Ende – in gefährliche Situationen. Hier steckt viel Leben drin, zumal die beiden auch dafür kämpfen müssen, überhaupt helfen zu dürfen. Der Verlauf ist recht kurzweilig und spannend. Ein gelungener Kniff ist, dass der Hörer immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt wird und sich das Gesamtbild ganz anders darstellt, als anfangs gedacht. Und auch das Wiedersehen mit einem alten Bekannten bereitet viel Freude und ist besonders für Fans der Serie ein kleines Highlight der Serie. Gepaart mit dem wunderbaren Humor der Serie ist wieder eine runde und hörenswerte Folge entstanden.

Jonas Schmidt-Foß ist in der Rahmenhandlung als Pauk zu hören, sein kindlicher, freundlicher und lebendiger Klang passt gut zu der Rolle, in der er recht natürlich agiert. Kathrin Hildebrandt spricht Delfina Kaulquapp, die klingt ebenso freundlich wie bestimmt und kann so einen sympathischen Charakter schaffen, auch in den dramatischeren Szenen am Ende bleibt sie glaubhaft. Michael Pans unverkennbare Stimme passt sehr gut zu dem undurchsichtigen Charakter Kai Pirinja, er kann so zusätzliche Stimmung schaffen. Weitere Sprecher sind Antje von der Ahe, Jürgen Kluckert und Karlo Hackenberger.

Wie immer bei den Playmos ist die akustische Gestaltung zurückhaltend, aber effektiv gehalten, sodass einerseits genügend Atmosphäre erzeugt wird, andererseits Kinder durch viele Effekte nicht allzu sehr von der Handlung abgelenkt werden. Wasserrauschen, Motorgeräusche und weitere Geräusche sorgen für ein glaubhaftes Ambiente, während Musik nur zu Anfang und am Ende aus den Boxen in Form des Mitsing-Titelliedes erklingt.

Natürlich ist auch das Cover zu dieser Folge ganz mit Playmobil-Figuren nachgestellt worden, dabei spielen viele einzelne Elemente eine Rolle. Die Station der Küstenwache nimmt den größten Teil ein, doch auch ein Motorboot und im Hintergrund die Küste sind zu sehen. Das alles ist mit mehreren Figuren und anderen Spieleteilen versehen worden. In der übrigen Gestaltung lassen sich weitere passende Fotos erkennen.

Fazit: Dank der Trennung der Playmos aufgrund Sams Verletzung ist eine dynamische Folge entstanden, die mit ihren Szenenwechseln Kinder nicht überfordert und trotzdem sehr kurzweilig ist. Schön auch, dass der Hörer hier lange Zeit auf eine falsche Fährte gelockt wird und die Hintergründe nicht ganz klar sind. Der Witz der Serie funktioniert auch hier wieder prächtig, ebenso wie die liebevoll ausstaffierten Charaktere.
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am 7. Januar 2017
Man muss wirklich genauer hinhören, wenn man ein neues Hörspiel für Kinder in den CD Player tut. Mich überraschen die ausschließlich überragenden Bewertungen, denn ich habe heute genauer hingehört: In dieser Folge will ein Mitglied der Küstenwache, das für Geld abtrünnig geworden ist, Emil und Liv und seine Küstenwache-Kollegin tatsächlich umbringen! Ich weiß nicht, was sich da die Herausgeber gedacht haben. Muss das echt sein? Man kann doch Spannung erzeugen, ohne dass solche Mordabsichten derart deutlich werden. Keiner der Rezensenten hat das bisher angemerkt, was mich echt wundert. Das Thema ist doch schon spannend genug: Um Giftmüll zu entsorgen, wird ein Ablenkungsmanöver gestartet, und die Playmos decken das auf. Deswegen meine ernst gemeinte Frage an die Herausgeber: muss es dann wirklich sein, dass hier Mordabsichten derart deutlich werden??? Liebe Eltern, bitte beantwortet erst diese Frage für Euch, diskutiert sie, bevor (!!!) Ihr Eure Kinder diese Folge hören lässt. Es gibt genügend andere Folgen der beliebten Serie.
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am 3. Dezember 2014
Unsere Kinder lieben die Geschichten der Playmos.
Zumal sie auch immer einen lehrreichen Inhalt haben.
Die Erklärungen der Playmos, wie hier zur Einwanderung exotischer Fische, sind auch umwelt- bzw. konsumkritisch.
Sehr gut gemacht!
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am 1. September 2015
Mein Sohn liebt die Playmos, da sie spannend sind und ihn mit in ihre Phantasiewelt nehmen. Wenn man als Erwachsener mithört, fallen einem auch teilweise witzige Dialoge auf. So wird das Hören zu einem Spaß für Jung und Alt.
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am 8. September 2014
lieben die Playmos und auch wir Eltern mögen sie. Die Geschichten sind lustig und altersangemessen spannend - auch kleinere Kinder halten es gut aus (während Jakari z.B. noch zu spannend ist).
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am 21. April 2016
Mein Sohn findet alle Playmos Hörbücher voll cool. Er hatte diese CD mal gesehen gehabt und dann hat der Osterhase, sie ihm in sein Nest gelegt. Die CD kam gut an!
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am 27. März 2014
wie lieben diese spannenden geschichten, immer was neues und nie fad.
tolle wortwahl und es bleibt genügend platz für freie fantasievorstellungen.
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