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am 13. Januar 2012
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von den vielen chemischen Experimenten hat. Der Kokain nimmt und "nur" Wissensbereiche kultiviert hat die für seine Recherchen nützlich sind. Im Gegensatz zu den gerade kursierenden Kinofilmen ist er zwar des Nahkampfs fähig aber kein Actionheld, und das ist auch gut so! Wer das Original will, muss es lesen!

Sir Arthur Conan Doyle entführt uns ins atmosphärische London um 1900. Vom Regen glänzendes Kopfsteinpflaster im Dämmerlicht. Pferdegetrappel von fahrenden Kutschen hallt durch die Gassen. In der Nacht zwielichtige Beleuchtung durch die viktorianischen Straßenlaternen. Das London dieser Zeit hat eine besondere Stimmung die eine perfekte Kulisse für spannende Geschichten bildet.

Doktor Watson schreibt die Fälle auf, welche Sherlock Holmes mit einem unglaublichem Scharfsinn und der Deduktion (wird im Buch erklärt) löst. Die Geschichten sind kurzweilig und selbst die Romane nicht besonders dick. Dass es viele Kurzgeschichten gibt liegt daran, dass sie früher in Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Inselreihe versucht dabei alles zu erfassen was veröffentlicht wurde. Diese Rezension bewertet das Gesamtwerk.
Eine gute Übersetzung der Reihe erkennt man übrigens daran, dass es richtig "Der Hund der Baskervilles" heißt. Die Macken von Sherlock Holmes nehmen im Laufe der Geschichten immer weiter ab, was wohl mit den Anforderungen des Publikums an einen möglichst perfekten Helden zusammenhängt. Auch lässt Doyle Sherlock Holmes einmal sterben, belebt ihn später aber wieder, um den Hunger nach neuen Geschichten zu stillen. Wenn man anfängt Holmes zu lesen, ist es für den optimalen Genuss wichtig vorne anzufangen und die richtige Reihenfolge einzuhalten. Da es leider keine komplette offizielle Reihenfolge gibt, habe ich die Bände entsprechend geordnet:

1. Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Erstes Zusammentreffen von Watson und Holmes)
2. Das Zeichen der Vier - Roman
3. Die Abenteuer des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
4. Der Hund der Baskervilles - Roman
5. Die Memoiren des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten (Auftritt Professor Moriarty und Holmes "stirbt")
6. Die Rückkehr des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
7. Das Tal der Angst - Roman (Moriarty hat wieder seine Hände im Spiel)
8. Seine Abschiedsvorstellung - Kurzgeschichten (Spektakulär in den Ruhestand)
9. Sherlock Holmes' Buch der Fälle - Kurzgeschichten (Die wirklich letzten Geschichten)

Auch für Leser geeignet die eigentlich nicht mit normalen Krimis warm werden. Das liegt neben der Zeit und der Kulisse natürlich an den außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden des Protagonisten. Ideal in der dunklen Jahreszeit mit einer Tasse Earl Grey auf der Couch zu genießen.
11 Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2011
Inhalt:

In der WG von Holmes und Watson taucht eine junge Frau auf und bittet um Hilfe. Ihr Vater ist vor einigen Jahren verschwunden. Seit ein paar Jahren bekommt sie jedes Jahr zum gleichen Datum eine wertvolle Perle. Jetzt hat sie ein Telegramm bekommen: Ein Unrecht soll wieder gut gemacht werden. Sie solle mit zwei Freunden zu einem Treffpunkt kommen. Keine Polizei. Wer würde sich da besser anbieten als der geniale Sherlock Holmes und sein Freund Dr. John Watson? Letzterer hat sich auch noch spontan in die junge Frau, Mary Marston, verliebt.

Meinung:

Der zweite Band der Romane (Achtung, es gibt auch Kurzgeschichten-Sammlungen) hat mir noch besser gefallen, als der erste. Diesmal gab es keine Zweiteilung des Buches. Nachdem ich darauf vorbereitet war, hätte mich das diesmal zwar nicht so sehr irritiert, aber mir gefällt es, dass die Bücher aus der Sicht von Watson geschrieben ist. Das macht die Bücher viel persönlicher und der Autor kann auch sehr viel besser mit der Sprache arbeiten, die einen so herrlich in Sherlock Holmes' Zeit versetzt.
Der zweite Teil ist auch wieder sehr spannend und Holmes' Fähigkeiten verblüfften mich noch genauso sehr. Ich weiß ja nicht, wie es anderen geht, aber ich persönlich versuche seit Sherlock Holmes mitunter meine Beobachtungsgabe und meine Fähigkeit zur Deduktion ein wenig zu schulen.

Fazit:

Ein richtig guter Sherlock Holmes. Diesmal übrigens ohne richtige Verbindung zur ersten Staffel der neuen Serie.

Merlinsdaughter von Mexxbooks
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am 19. März 2014
Zum Inhalt:
Seit dem Fall "Studie in Scharlachrot" leidet Londons berühmter Meisterdetektiv unter entsetzlicher Langeweile. Als er vor lauter Frustration bereits wieder zu Drogen greift, erscheint Mary Morstan in der Bakerstreet. Diese erhält seit Jahren von einem ihr Unbekannten kostbare Perlen zum Geschenk. Nun will sich der anonyme Wohltäter erstmals mit ihr treffen. Verständlicherweise fürchtet sie sich die junge Frau ein wenig vor dieser Begegnung und bittet deshalb Sherlock Holmes und Dr. Watson um Unterstützung.

Zur Produktion:
Genau wie bei der vorangegangenen Folge (10 - Der Vampir von Sussex u.a.), handelt es sich bei "Das Zeichen der Vier" um die Wiederveröffentlichung einer Titania-Produktion aus der Reihe "Krimi Klassiker", in der neben einigen Werken von Sir Arthur Conan Doyle(22.05.1859-07.07.1930), auch Geschichten von Edgar Wallace vertont wurden. Dementsprechend stellt sich für die Fans der ersten Stunde erneut die Frage, ob sich eine Zweitanschaffung lohnt. Von der reinen Laufzeit her unterscheiden sich die beiden Versionen lediglich um eine hinzugekommene Minute, was auf den Einsatz weiterer Musik zurückzuführen ist.
Das inhaltliche Klangerlebnis wirkt jedoch trotzdem völlig anders. Während die "alte" Version eher nüchtern ausfällt und zuweilen an ein Kammerspiel erinnert, klingt diese Fassung sehr viel dichter und lebendiger. Das liegt nicht nur an der zusätzlich untergemischten Musik, sondern auch an neu eingefügten Geräuschen.
Das Skript von Marc Gruppe hält sich, von wenigen Feinheiten mal abgesehen, ziemlich genau an die literarische Vorlage und dürfte somit auch "Holmesianer" befriedigen. Die Handlung wird flüssig und überaus spannend erzählt, ohne dabei auf die eine oder andere erheiternde Szene zu verzichten. Besonderes Highlight ist natürlich das actionreiche Finale, welches man nicht dramatischer hätte gestalten können.
Wie schon erwähnt, hört sich diese überarbeitete Fassung wesentlich ausgefeilter an als die Erstveröffentlichung. Neben den bereits bekannten, klassischen Blas- und Streichinstrumenten, kommen hier Synthesizer und E-Gitarre verstärkt zum Einsatz. Langgezogene Töne schaffen von Anfang an ein bedrohliches Gefühl, das sich durch das ganze Hörspiel zieht. Die meisten Melodien wurden beibehalten und fallen, passend zum Geschehen, mal heiter und beschwingt, dann wieder düster und tragend aus. Selbstverständlich hat man auch die Geräuschkulisse entsprechend erweitert, und so bekommt der Hörer, neben dem bereits bekannten prasselnden Kaminfeuer, dem Rascheln von Papier oder Klappern von Geschirr, noch weitere Töne geboten, wie beispielsweise zusätzliche Tierlaute in der Zoohandlung.

Zu den Sprechern:
Was für eine tolle Sprecherriege Titania hier versammelt hat! Joachim Tennstedt(Sherlock Holmes) spielt den ein wenig eitlen und gegenüber der Polizei herablassenden Detektiv mit viel Spott in der Stimme, unterstützt von seinem treuen Freund und Chronisten Detlef Bierstedt(Dr. Watson). Da Watson sich sogar verliebt, darf Bierstedt flirten und wird nicht nur auf den manchmal etwas verwirrten, ewig erstaunten Begleiter reduziert. Auch wenn sie für die Handlung keine große Rolle spielt, fehlt Regina Lemnitz(Mrs. Hudson) auch in dieser Folge nicht. Im Gegensatz zu anderen Geschichten, gibt sie hier ganz die zuvorkommende, eher schüchterne Haushälterin mit dem großen Herzen. Janina Sachau(Mary Morstan) hat genau die passende weiche Stimme, um die liebenswerte junge Frau in Bedrängnis zu verkörpern, aber sprecherisches Highlight ist für mich ganz klar Peer Augustinksi(Thaddeus Sholto) als freundlicher, aber überaus nervöser Mann, der Unrecht wieder gutmachen will. Augustinski agiert dabei so intensiv, daß man als Hörer jede Emotion quasi "mitlebt". Weniger gefühlsbetont, aber dafür umso erheiternder, ist Christian Rode(Inspektor Jones) als überheblicher Polizist, der scheinbar an einem Dauerschnupfen leidet und am Ende doch auf die Hilfe des Meisterdetektivs angewiesen ist. Heinz Ostermann(Jonathan Small) bildet mit seiner rauen Stimme eine perfekte Besetzung für den düsteren Charakter, den er verkörpert. Gleiches gilt für Jürg Löw(Major Sholto), der sich vom überlegenen, selbstzufriedenen Charakter zu einem ängstlichen, verstörten Menschen wandelt. Alexander Doering(Bartholomew Sholto) ist überzeugend als zunächst freundlicher Mann, den aber die Gier verdirbt, und Dagmar von Kurmin(Mrs. Bernstone) macht einfach Spaß als aufgeregte, von den Ereignissen völlig überforderte Bedienstete. Ein gelungenes Portrait des steifen, reservierten Butlers kommt von Friedrich Schoenfelder(Williams), und Herbert Schäfer(McMurdo) verschmilzt förmlich mit seiner grobschlächtigen Pförtner-Figur. Arianne Borbach(Mrs. Smith) zetert und schimpft, wie es ihr Part als resolute Frau eines Themse-Bootsverleihers verlangt, und Lucas Mertens(Wiggins) ist gut als gewitzter jugendlicher Anführer von Holmes' Straßentruppe. Der zunächst extrem unfreundlich zeternde Hundebesitzer Lothar Didjurgis(Mr. Sherman) klingt genauso überzeugend wie der Zweitauftritt von Dagmar von Kurmin(Mrs. Cecil Forrester) als geschwätzige Freundin von Mary. Zwei weitere kleine Parts, der unterwürfige indische Diener und der freche Sohn von Mrs. Smith, bleiben ohne Rollenzuordnung.

Fazit:
Ausgezeichnete Überarbeitung, die das Hörspiel noch etwas besser macht, als es ohnehin schon war.
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Miss Mary Morston ersucht Sherlock Holmes um Unterstützung: Vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwindens ihres Vater erhielt sie anonym eine kostbare Perle zugeschickt. Seitdem erhält sie Jahr für Jahr wiederholt eine Perle. Nun fordert der unbekannte Absender sie zu einem Treffen auf. Als Watson und Holmes einwilligen, die Dame zu diesem Treffen zu begleiten, ist dies nur der Beginn zu einem mehr als mysteriösen Abend...

Ein verschwundener Schatz, Mord und wilde Verfolgungsjagden erwarten den Leser, aber auch Holmes' Kokainsucht wird thematisiert. Ein spannendes Lesvergnügen!

1. Eine Studie in Scharlachrot
2. Das Zeichen der Vier
3. Der Hund der Baskervilles
4. Das Tal der Angst
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Sherlock Holmes langweilt sich...und das bedeutet nicht, dass er, wie ein normaler Mensch in dieser Situation, Zerstreuung sucht, sondern sich in den Kokainrausch flüchtet, um der schrecklichen Qual der Untätigkeit seines Ermittlergehirnes, irgendwie zu entgehen. Glücklicherweise werden er und sein Gehilfe Dr. Watson von der reizenden Mary Morstan, deren Vater seit 10 Jahren vermisst und die seit einiger Zeit in regelmäßigen Abständen mit edlen Perlen, so wie einer Notiz, dass jemand mit diesen ein Unrecht wieder gut machen möchte, versorgt wird, aus ihrem Trott gerissen. Im Laufe der Ermittlungen gesellen sich zu dieser bereits erwartungsvollen Kombination eine Leiche, ein Kannibale und die Geschichte um einen rätselhaften Schatz, der auch nicht ganz unschuldig an den Geschehnissen sein soll.

Der zweite Roman um den großen Detektiv und seinen nicht minder bedeutenden Gehilfen toppt den an sich schon exzellenten Vorgänger "Eine Studie in Scharlachrot" noch einmal um Längen. Das liegt zum einen an der erweiterten Ermittlungsarbeit und ihrer recht detaillierten Beschreibung, aber auch an passend eingeflochtenen "Actionszenen", wie einer Verfolgungsjagd per Dampfboot auf der Themse. Nicht zuletzt ist es aber erneut der Verdienst der tollen Übersetzungsarbeit von Gisbert Haefs, der den 123 Jahre alten Detektivroman sprachlich hervorragend in die moderne Zeit bringt.

Zum Handwerklichen: Wie vom Insel-Taschenbuch gewohnt gibt es einen vernünftigen stabilen Einband und ein erneut hochwertig wirkendes Cover, das in seiner dezenten Art und Weise gut mit dem Inhalt des Buches harmoniert. Das Glossar im Anhang ist ebenfalls vorbildlich geraten, da es die unbekannten Begriffe sauber und deutlich erklärt, damit der Krimigenuss seinen Geschmack vollends entfalten kann ;). Für 7 Euro ist der zweite "Holmes"-Band also für alle Krimi-Leseratten eine ordentliche Investition, wenngleich man Doyle/Haefs hier eindeutig den Vorwurf machen muss, dass sie einfach zu spannend schreiben - nach 3-4 Stunden ist man nämlich durch, so fesselnd ist das Teil.
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am 2. Oktober 2014
Obwohl ich Fan bin, muss ich sagen, dass ich mehr als einmal fast den Faden verloren hab. Die Geschichte ist sehr verworren, kann aber zum Glück am Ende doch logisch und plausibel erklärt werden.

Ich würde das Werk als anspruchsvoll bezeichnen, weil man mit der Konzentration dabei bleiben muss und das Buch auch nicht zu lange zur Seite legen sollte, wenn man mal damit angefangen hat.
Einzelne Passagen waren mir auch zu langwierig geschrieben, aber dennoch sind vier Sterne angemessen
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am 10. November 2015
Wir sind sehr zufrieden mit diesem Buch, da es genau so ist wie wir es erwartet hatten.
Spannende Geschichte
Interessante Geschichte mit dem bekannten Detektiv. Unterhaltsam und kurzweilig und nicht zu lang.
Empfehlenswert
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am 20. Dezember 2014
Diese alten Fälle sind eigentlich Weltliteratur, gehören in eine vergangen Zeit und sind vielleicht genau deshalb so interessant,
wie vielschichtig. Wobei dieser Roman einer der weniger bekannten Teile der Sherlock Holmes Serie aus den Feder von Conan Doyle ist.
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am 28. Mai 2010
Was soll man schon über Sherlock Holmes gross erzählen. Er ist einfach genial und als rechte Hand an seiner Seite möchte man niemand anderen als den lieben Dr. Watson sehen.

"Das Zeichen der Vier" ist ein toller Krimi in dem es darum geht eine alte Rechnung zu begleichen. Ein toller und spannender Roman, der für meinen Geschmack aber wie immer zu kurz ist. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, will man einfach mehr ;o)
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am 2. Oktober 2013
Und da er kostenlos für mich war, verschmerzt man auch die altertümliche Schreibweise aus der deutschen Ur-Fassung. Zudem gibt es Illustrationen im Roman. Rezensieren braucht man Sherlock Holmes wohl nicht. Die Geschichte liest sich gut und ist auch heute noch nachvollziehbar spannend. Und so beschränke ich mich auf den angenehmen Lesespass. Gelesen habe ich mit der Kindle App auf meinem Smartphone, die ich immer mehr mag.
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