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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
11
4,3 von 5 Sternen
Satans Eulen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,03 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. Mai 2014
Mit den Strigen hat der Autor Helmut Rellergerd, alias Jason Dark, einst eine der beliebtesten und faszinierendsten Dämonenarten der Serie JOHN SINCLAIR erschaffen, die leider nur wenige Auftritte für sich verbuchen konnte. Zu den besten Romanen mit den Strigen zählt das Taschenbuch Nr. 17 aus dem Jahr 1982, das diesem Hörspiel zugrunde liegt. In der Romanserie hat es John Sinclair hier zum allerersten Mal mit den Satans-Eulen zu tun bekommen. In der Hörspielserie indes wurde er bereits bei der Erweckung der Roten Vampire in Folge 89 vorgewarnt.

Das Hörspiel aus der Feder von Dennis Ehrhardt orientiert sich relativ dicht an der literarischen Vorlage. Allerdings nimmt das Schicksal der Familie Strindberg hier einen etwas anderen, aber nicht minder schrecklichen Verlauf. In beiden Versionen (Roman und Hörspiel) muss der Leser, respektive Hörer, aber wegen des unglaubwürdigen Aufeinandertreffens der Ereignisse beide Augen zudrücken. Ausgerechnet dann als Strigus den Angriff auf den Luxusliner ausführt, machen John Sinclair und die Conollys auf eben jenem Schiff Urlaub. Der Überlebenskampf der Strindbergs auf der kleinen norwegischen Insel ist dagegen sehr spannend, beinahe beklemmend inszeniert worden. Gut gewählt wurde auch das Setting auf dem Kreuzfahrtschiff, auf dem die Menschen von der Außenwelt abgeschnitten, in einem örtlich begrenzten Habitat von übermächtigen Gegnern belagert werden. Leider geht die Atmosphäre teilweise auf Kosten der detailliert geschilderten Action-Szenen. Insbesondere der Kampf von Bill Conolly und John Sinclair mit der Strige in dem Speisesaal hätte straffer erzählt werden können.

Die Sprecher sind sämtlich hervorragend ausgewählt worden und spielen ihre Rollen glaubwürdig und nachvollziehbar. Besondere Anerkennung gebührt hier den beiden jungen Akteuren Christina Staats und Flemming Draeger in den Rollen von Sonja Strindberg und Johnny Conolly. Christina Staats hat bereits in den Folgen 87 und 88 die Rolle von Jennifer Moore gespielt und auch dort schon den erwachsenen Kollegen fast die Show gestohlen. Die markante Stimme von Wolf Frass ist durch die Verzerrung kaum wieder zu erkennen. Trotzdem ist es schön, den Sprecher mal in einer (dämonischen) Hauptrolle erleben zu dürfen. Das Finale ist dramaturgisch großartig in Szene gesetzt worden, obwohl hier Hollywood offenbar Pate gestanden hat. Allein, dass John Sinclair durch ein paar Schüsse auf den Tank einer Yacht diese zur Explosion bringt ist reichlich haarsträubend. Das sind Totenkopf-Eulen mit Vampirzähnen zwar auch, aber bei JOHN SINCLAIR handelt es sich ja um eine Gruselserie mit übernatürlichen Elementen, in der aber trotzdem normale, physikalische Gesetzmäßigkeiten herrschen. Soll heißen, wenn Sinclair eine Yacht in die Luft jagen will, muss er sie entweder mit einer Bombe sprengen oder Magie einsetzen. Ein paar Kugeln in den Tank jagen reicht da bei Weitem nicht aus.

Die Musik bildet einen passenden Hintergrund zum Geschehen und ist dank der rasanten Action recht flott ausgefallen.
Der Chronologie der Serie wegen hätte ich mir aber dennoch eine kleine Reflexion der vergangenen Fälle, insbesondere des letzten Zweiteilers gewünscht.
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am 23. Juni 2015
ich muss leider auch sagen, den Folgen fehlt mittlerweile einfach der drive. Früher war so manches besser, und genau das trifft gerade bei fast allen langjährigen Hörspielreihen voll und ganz zu. Auch bei der John Sinclair Reihe. Früher war die ganze Atmosphäre einfach gespenstischer, alleine die damaligen Erzähler und Erzählerinnen schufen eine derart schaurige Atmosphäre, das war einfach nur grandios. Da bekam man an der einen oder anderen Stelle schon alleine davon eine Gänsehaut. Zudem gab es viel mehr nachvollziehbare, "realistischere" Geschichten als heute. Früher war eben Grusel angesagt, und heute sind die Gegner einfach nur noch lächerlich und selbst für diese Reihe derart unrealistisch, dass man sie gar nicht mehr ernst nehmen kann.

Zudem baut sich gar keine Spannung, geschweige denn Gruselstimmung mehr auf. Auch die Motive der Gegner bleiben im Dunkeln. Sie sind einfach da und fertig, das jeweilige Ende wird schnell runtergespult, Geschichte zu Ende.

Ein weiteres großes Manko ist der Sprecher, der John Sinclair verkörpert, selbst. Sorry wenn ich das jetzt mal so direkt sage, aber er ist definitiv in die Jahre gekommen, er hört sich grauenvoll an! Früher war seine markante Stimme ein sehr wichtiger Faktor der Reihe, die den Erfolg ausgemacht hat. Heute hört er sich an, als wäre er ständig nur außer Atem, und als wenn ihm beim Sprechen sein künstliches Gebiss zu schaffen macht (das ist gar nicht sarkastisch gemeint, man hört es halt). Zudem hört man einfach viel zu sehr heraus, dass er den ganzen Text nur vom Blatt abliest, was man früher eben gar nicht wahrgenommen hat, da wirkte das alles sehr viel echter. Der Sprecher scheint also in die Jahre gekommen zu sein (was ja auch völlig normal und natürlich ist), manche werden im Alter aber eben besser, andere strengt alles sehr an.

Er hat ja nun aufgehört, und das wurde auch Zeit.

Die Folge selber gehört dennoch zu den besseren der Reihe, auch wenn sie teils sehr unglaubwürdig rüberkommt. Aber die anderen Sprecher (Anna) machen ihre Sache doch sehr überzeugend, man nimmt ihnen ihre Angst und die jeweilige Situation ab. Von daher 4 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2014
Erster Eindruck: Kreuzfahrt des Grauens

Eigentlich wollte John Sinclair nur ein paar Tage Entspannung mit Bill, Sheila und Johnny auf einer Kreuzfahrt suchen, doch selbst dort lassen ihn die Mächte der Rolle keine Ruhe. Bald wird eine Passagierin von einer Eule angegriffen, die einen Totenschädel als Kopf hat. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, und auch in einem abgelegenen Dorf ereignet sich Schreckliches...

Nach einem eher durchwachsenen Zweiteiler ist Folge 92 von John Sinclair wieder eine in sich abgeschlossene Geschichte präsentiert, die auch für sich allein stehen kann – natürlich nicht ohne Querbezüge zu bereits bekannten Personen und Ereignissen, die sehr gut miteinander verknüpft wurden. Der Anfang ist dabei sogar ziemlich heiter geworden, in einer sehr amüsanten Szene, in der John Sinclair von einer Unbekannten angesprochen wird, dabei werden gleichzeitig die ersten Grundlagen für die Handlung gelegt. Der Kampf gegen die dämonischen Eulen gelingt sehr spannend und packend, immer weiter steigert sich die Handlung, bezieht wieder Mitglieder des Sinclair-Teams mit ein und erzeigt so zusätzliche Dramatik. Insbesondere die Momente, in denen der kleine Johnny in Gefahr schwebt, bleiben dabei im Gedächtnis haften. Doch neben den Ereignissen auf dem Kreuzfahrtschiff sind auch andere Szenen mit dem gleichen Thema eingebaut, die eine gänzlich andere Wirkung entfalten und statt actionbetont eher unheimlich. Besonders gefällt mir, wie beides zusammengeführt und zu einer Einheit verschmolzen wird. Eine sehr stimmige Folge, die mir wirklich gut gefallen hat.

Kerstin Sanders-Dornseif ist hier als Martina Carlsson zu hören, die viel Energie in ihr Auftreten legt und so eine interessante Figur zu schaffen weiß, sie kann sich von verschiedenen Seiten präsentieren und dabei immer glaubhaft bleiben. Mittlerweile gefällt mir Erzählerin Akexandra Lange sehr gut, mit ihrer sonoren Stimme schafft sie eine unterschwellige Atmosphäre und kann gelungene Akzente setzen. Wolf Frass spricht den dämonischen Strigus und verbreitet dabei eine hübsch düstere Stimmung. Weitere Sprecher sind Patrick Güldenberg, Flemming Draeger und Cathlen Gawlich.

Auf gewohnt hohem Niveau ist die akustische Gestaltung, die sich hie sehr gut an die verschiedenen Stimmungen der beiden Erzählstränge anpasst, mal zurückhaltend, mal offensiv und laut, mal schaurig und leise klingt. Eine gelungene Mischung, die von harter Musik und zahlreichen stimmigen Geräuschen erzeugt wird, die immer präsent sich und sich als gleichwertiges Gegenstück zu den Dialogen positionieren.

Eine Eule sitzt auf einem knorrigen, unbelaubten Baum, die Flügel eng angelegt, ein Totenkopf auf dem Hals beobachtet sie den Betrachter. Der Hintergrund mit dem dunklen, violetten Himmel und dem rot scheinenden Mond ist zwar stimmungsvoll, doch wirklich furchteinflößend wirkt zumindest die Eule nicht – vielleicht, weil man den Totenschädel eher als Helm deuten kann. Die restliche Gestaltung ist wie immer schlicht gehalten.

Fazit: Zwei unterschiedliche Handlungsstränge, mal actionbetont, mal gruselig, dazu eine dynamisch erzählte Handlung mit vielen starken Szenen. Eine in sich abgeschlossene Folge, die mich mit ihrem pfiffigen Start und der Bedrohung auf dem Kreuzfahrtschiff überzeugen konnte.
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am 16. Mai 2014
Die Hörspielfolgen von Dennis Ehrhardt sind wie eine
Achterbahnfahrt. Ein ständiges auf und ab, meiner
Meinung nach. Die neue Folge "Satans Eulen" gefällt
mir hingegen wieder recht gut! Sie ist nicht zu unnötig
kompliziert produziert, sprich man braucht "fast" keine
Vorkenntnisse der vorherigen Folgen. Suko hat mir gefehlt
aber dafür ist wieder Bill Conolly an Johns Seite. :) Das
Hörspiel gab Storytechnisch kaum mehr her, daher gute
4 Sterne von mir.

Fankritik:
ABER warum MUSS weiterhin daran festgehalten werden mit der
Erzählerin Alexandra Lange!?!?!
Warum zum Teufel kann nicht z.B der das sprechen der die
Zeitangaben sagt! Oder sonst jemand? Und warum immer noch
dieses Intro?? Die Kreuz Triologie durch ist und überhaupt
nichts aussagt über den "Geisterjäger John Sinclair" !
Würden alleine mal diese 2 Punkte "endlich" mal erhört werden ,
würden sicherlich auch die Bewertungen positiver ausfallen!
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am 24. August 2014
Ich möchte hier nicht die üblichen Kritikpunkte bringen, sondern lediglich erklären, warum das nun meine letzte Folge war. Ich war wie so viele vom Wechsel nicht begeistert, habe der Serie aber die verdiente Chance gegeben. Im Gegensatz zu den anderen Folgen hatte ich hier wieder große Erwartungen, da der Komplex um die Strigen ziemlich spannend ist.
Weit gefehlt, die Folge plätschert so vor sich hin, keine Spannung nicht.
Ersetzte die Strigen durch Eulen, Sinclair durch den Kammerjäger und nenne die Folge " Eulen auf der Aida". Ich kann nicht einmal sagen, was mich genau stört, den Folgen fehlt einfach der "drive".

Jammern ist sinnlos, keiner steigt mehr bei Folge 92 ein, keinen muss man mehr warnen. Den einen gefällts, die anderen hören auf zu hören.
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am 27. November 2014
Macht immer wieder Laune, ich muss noch ein paar Wörter schreiben um diese Rezession absenden zu dürfen so fast ---> geschafft
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am 12. September 2014
John Sinclair Geschichten sind immer spannend, sie packen einen bis zum Ende der CD. Kann das nächste Hörspiel kaum erwarten.
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am 17. Mai 2014
Ich liebe JS und habe mir gleich die nächste Folge gekauft.
Zum Anfang dachte ich mir: " Ohhh schon wieder ein Kreuzfahrtschiff" und wieder eine
langweilige Serie da die Sprecherin schon wieder die Schreckensmomente
vorher wegnimmt.

Aber in laufe des Hörspiels tut man sich schon überlegen :

Hoffentlich überlebt die Frau mit Ihrem Kind und was passiert mit den Passagieren.
Was ich aber komisch fand:

Das Bill seine Frau und Kind immer in Gefahr geraten von 300 Passagieren musste ausgerechnet
die zwei wieder ein Ei im Zimmer haben.

Aber ansonsten mal endlich ein gelungenes Hörspiel.
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am 20. Juli 2014
Die Folge war spannend und toll umgesetzt.
Frank Glaubrecht hör ich wahnsinnig gern. Seine Stimme geht einem direkt in die Ohren.
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am 19. Juni 2014
John, Bill, Sheila und Klein Johnny machen eine Kreuzfahrt zu den norwegischen Fjorden. Doch der Urlaub dauert nicht lange, denn eine Passagierin wird von einer großen Eule angegriffen und verletzt, die laut ihrer Aussage einen Totenschädel anstatt eines normalen Eulenkopfes hatte. John wird hellhörig und schon kurz darauf dringt so eine Eule in den Ballsaal ein und greift die Passagiere an.

Mit diesem Roman kommt ein neuer Gegner ins Geschehen, der John in Zukunft noch öfters das Leben schwer machen wird. Strigus, der Herr der Strigen.

Der Sprecher von Jonny hat mir überhaupt nicht gefallen.
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