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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
4,4 von 5 Sternen
James Bond-Liebesgrüße aus Moskau
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,62 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 3. Februar 2014
Meine Damen und Herren,
wir sind schon längst in ein Zeitalter eingetreten, in welchem man 007 nur noch mit der Kinoleinwand verbindet, ihn mit "Action" assoziiert.
Doch etwa das Liebesgrüße-aus-Moskau-Bond-Videospiel, fast jede entsprechende Idee eines Drehbuchentwurfes und alles was heutzutage dazugehört, ...ja, all diese Dinge haben einen Ursprung, der sämtlichen Folgewerken zugrunde liegt und dieser Kern findet sich in den Büchern!
Die heldenhafte Darstellung des unrealistisch oft überlebenden Agenten kam nicht von ungefähr, sondern resultierte aus der kreativ mit Worten malenden Schreibkunst eines Schriftstellers der 50er, welcher einen Band nach dem anderen herausbrachte, bevor sich auch nur eine einzige kinematographische Mediengesellschaft an die Projekte herangewagt hat, "Feuerball" wurde beispielsweise nach hinten verlegt, die Marke war noch nicht groß genug um an teure Produktionen unterhalb der Wasseroberfläche zu denken, obendrein auch noch als potentiellen Erstling.
Zu Zeiten als Bond noch Bentley fuhr und es noch nicht einmal den legendären (mir nicht zusagenden, aber nun einmal kultigen) Aston Martin DB5 gab, spielt "From Russia with love".

Eine interessante Einführung bietet das Buch durch die intensive Rundumbeschreibung des gemeingefährlichen Gegners Bonds, Details sind dabei die Hauptstärke des Werkes, keine Einzelheit im Bezug auf die anderen Personen wird ausgelassen.
Darüber hinaus wird die Geschichte sehr glaubwürdig wiedergegeben, geradezu fesselnd wird sie erzählt, so könnte man sagen. Damals war es noch eine - heute womöglich seltener existierende - anerkannte Eigenheit, dass man den Belanglosigkeiten nicht zu viel Beachtung schenkte, Wichtiges jedoch stets mit Beispielen belegte und selbiges (Bedeutsames) hervorhob, um einen unnachahmlichen Spannungsbogen aufbauen zu können, andererseits widerspreche ich mir hier, in anderen Passagen und an anderen Punkten verliert sich Fleming nämlich wiederum in den besagten Details und Kleinigkeiten, konzentriert sich also auch auf das scheinbar nicht von Relevanz seiende Geschehen im Hintergrund, in gewisser Weise gelingt ihm der Spagat zwischen Nüchternheit und Detailgenauigkeit, sowohl sachlich zu sein, als auch Unbedeutendes in die Beschreibungen einzubinden, so ließe es sich wohl zusammenfassen. Ich persönlich hatte beim Lesen stets die Filmfiguren vor Augen (allen voran die reizvolle Italienerin Daniela Bianchi), da ich die DVD schon zuvor besaß, jedoch wäre einem die Handlung des Buches auch ohne Vorahnung verständlich, dessen bin ich sicher, nur muss man sich auf den betagten Stil einlassen. Resümee: Es hat durchaus seinen Grund, dass John F. Kennedy diesen Bestseller damals als eines seiner Lieblingswerke bezeichnet hat. Auf keiner Seite zu langatmig - trotz häufiger Detailverliebtheit, die richtige Dosierung Thrill und in jedem Falle lesenswert als ein gelungenes Gesamtwerk, wie es die Zukunft des Films mitbeeinflusst hat, diese gar zu prägen vermochte.
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am 22. August 2013
Dieser fünfte Roman um den Geheimagenten James Bond ist sehr interessant und durch die vielen Charaktere sehr vielfältig.

James Bond steht auf der Abschussliste der russischen Organisation SMERSCH (SMERt SCHpionam = Tod den Spionen) und deswegen wird die schöne und unwiderstehliche Spionin Tatjana Romanowa damit beauftragt Bond nach Istanbul zu locken und ihn zu verführen, den Rest wollen ihre Vorgesetzten selbst erledigen.
Doch Tatjanas Mission entwickelt sich anders als durch SMERSCH geplant.

Also gerade die ganzen Verschwörungen und Intrigen machen das Werk durchaus spannend und die geschilderte politische Situationen sind realistisch geschildert, da ja das Werk aus der Zeit des Kalten Krieges stammt.

Ein wirklich interessanter fünfter Teil der James Bond-Romanreihe, voller Intrigen, Verrat und schließlich die Beziehung zwischen James Bond und Tatjana Romanowa, da kann man verstehen warum US-Präsident John F. Kennedy diesen James Bond-Roman als einen seiner Lieblingsromane angenommen hat, was den Durchbruch vom Autor Ian Fleming nur förderte.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2013
In diesem Band nimmt Flemings Bond richtig Fahrt auf. SMERSCH will den westlichen Mächten schaden. Die Wahl fällt schließlich darauf, einen feindlichen Agenten zu diskreditieren und zu töten. Der Killer namens Grant ist bereits in den Diensten SMERSCH, ein Überläufer, der aus Mordlust tötet. Auch das potentielle Opfer ist klar: Bond. Dieser hat SMERSCH schon zu oft geschadet. Als Köder dient die schöne Romanova und nicht nur das. Sie soll vorgeben, sich in Bond verliebt zu haben und als "Geschenk" dient eine Dechiffriermaschine. Bond begibt sich trotz des Gefühls in eine Falle zu tappen in die Türkei. Er ahnt aber nicht, dass er auf der Abschussliste steht...

Dieser Roman ist der bislang beste er Reihe. Er ist spannend, wenn auch etwas rassistisch. Das Ende scheint offen zu sein, sollte aber wohl das Ende von Bond bedeuten. Gut, dass es nicht so war, da jetzt die Reihe richtig interessant wird.
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am 11. August 2013
"Liebesgrüße aus Moskau" ist der fünfte Roman der Serie, erschienen 1957. Dieser spannende Thriller stellt den bisherigen Höhepunkt im Bond-Universum dar. Sowohl was seine Originalität, seinen Spannungslevel und die pointierten Charaktere anbelangt, bedeutet "Liebesgrüße aus Moskau" eine klare Steigerung zu den Vorgängern.

Bereits die Thematik des Romans lässt vieles erwarten: Fleming ist um Abwechslung zu den üblichen Abenteuern bemüht, in die er 007 hineinschickt. Dieses Mal plant SMERSCH, ein russischer Nachrichtendienst der Spionageabwehr, dem britischen Geheimdienst eine schwere Niederlage beizubringen: James Bond, der verhasste Top-Spion, soll sterben.
Damit dies gelingt, wird ein teuflischer Plan ersonnen: Die schöne russische Agentin Tatiana Romanova soll als Überläuferin in Erscheinung treten und angeben in James Bond verliebt zu sein. Sie kennt ihn nur von einem Bild, was jedoch nicht wunder nimmt, schließlich arbeitet sie angeblich in Geheimdienstarchiven. Nachdem sie mit 007 in Kontakt getreten ist, besteigen die Beiden den berühmten Orientexpress um in den Westen zu gelangen. Doch dort lauert der brutalste russische Agent überhaupt: Krassno Granitsky, eine Bestie von Mensch...

Abgesehen von den geschilderten Vorzügen ist "Liebesgrüße aus Moskau" lobenswert informativ. Der Autor bemüht sich einen Stoff zu finden, der sich in den politischen Kontext seiner Zeit einwebt- was auch gelingt. Bevor die Handlung richtig ins Rollen gerät und Bond erstmals (erst nach über 100 Seiten) in Erscheinung tritt, wird die Planung des Anschlags durch die Russen beschrieben. Dabei erfährt der Leser einiges über das Geheimdienstwesen und den Kalten Krieg. Bedauerlicherweise kommt Fleming einmal mehr nicht umhin, diese Auseinandersetzung sehr tendenziös zu beschreiben- aber daran sollte der Bond-Fan mittlerweile gewohnt sein.

Absolute Leseempfehlung für diesen Klassiker!
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am 6. April 2013
"Liebesgrüße aus Moskau" ist bisher der beste Roman der Serie, nachdem ich die ersten 4 Romane eher mässig spannend und nur mittelprächtig unterhaltsam fand. Atmosphäre und Szenario werden gut aufgebaut und erstmals kommt eine Art Bond-Feeling auf, wie man es aus den Filmen kennt.

Bond taucht erst nach Seite 120 auf, da Mr. Flemming sich sehr viel Zeit mit dem Prolog zur Hauptstory und Vorstellung der Gegenspieler lässt. An seinen Hang, mitunter sehr ausführlich und vollkommen unnötig, belanglose Details wie z.B. das Büro des MI5 in Istanbul zu beschreiben, habe ich mich inzwischen ebenso gewöhnt, wie das damals wohl zeitgenössige Schubladendenken hinsichtlich Nationalitäten und Rassen. Bond ist halt ein Produkt des kalten Krieges und alles was sich hinter dem eisernen Vorhang bewegt, ist grundsätzlich als böse und niederträchtig einzuschätzen.

Das Buch endet mit einem unerwarteten Cliffhanger, der schon Spaß auf "Dr. No" macht. Auf dem Level kann es weitergehen.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2013
Nach diesem Roman entstand einer der berühmtesten James Bond-Filme mit Sean Connery in der Hauptrolle. Ian Flemings Roman aus dem Jahr 1957 ist in seinen Grundzügen sogar noch erkennbar, obwohl das Buch natürlich gänzlich anders aufgebaut ist. So kommt Bond im ersten Drittel überhaupt nicht vor, da der Roman in zwei Abschnitte aufgeteilt ist.
Teil eins „Der Plan“ spielt in Moskau und handelt von den Bemühungen der Organisation SMERSCH, mit der Bond des öfteren zu tun hat, dem britischen Agenten eine Falle zu stellen. Im Gegensatz zum Film ist der Drahtzieher aber nicht Blofeld, sondern der Generaloberst Grubozaboischikow, genannt General G., der Chef von SMERSCH. SMERSCH, die Kurzform für Smert Schpionam – Tod den Spionen – ist laut dem Vorwort von Ian Fleming keine Erfindung seinerseits, sondern war im Kalten Krieg offenbar eine reale Bedrohung für die westlichen Geheimdienste. Solche Details machen die Lektüre der Original-Romane umso interessanter, spiegeln sie doch auf einzigartige Weise den damaligen Zeitgeist wider.
Der zweite Teil, „Die Ausführung“, wird schließlich aus der Sicht von James Bond erzählt, geschrieben natürlich in der dritten Person. Dabei wird der Geheimagent deutlich einfühlsamer und menschlicher dargestellt als in den Filmen, muss aber gänzlich ohne besondere Gadgets auskommen:
„Wenn es doch nur eine Trickzigarette gewesen wäre – eine mit einer Magnesiumflamme oder etwas, das er diesem Mann ins Gesicht werfen konnte!“
Doch Bond muss sich auf seine Ausbildung, seine Fähigkeiten und seine Mitarbeiter verlassen.

Der Roman ist kurzweilig und spannend geschrieben, obwohl er bisweilen ein wenig trocken rüberkommt. Das Intermezzo mit dem Duell der beiden Zigeunerinnen wirkt etwas deplatziert und überflüssig. Viel Action gibt es jedoch nicht, obwohl gerade die Szenen im Orient-Express sehr gelungen sind. Und natürlich darf auch das berühmte Stilett in der Schuhspitze nicht fehlen. Das Ende des Romans kommt jedoch sehr abrupt und zwingt den Leser geradezu, sich auch den Folgeband „Dr. No“ zuzulegen, der quasi nahtlos an diesen Band anknüpft. Ironischerweise soll im Film gerade für den Tod von Dr. No Rache geübt werden, denn obwohl der gleichnamige Titel der sechste Band der Reihe ist, war es der erste James Bond-Roman der verfilmt worden ist.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2013
Ian Flemings fünfter 007-Roman ist möglicherweise sein bester. Dies sah auch John F. Kennedy so, der "Liebesgrüße aus Moskau“ als eins seiner Lieblingsbücher bezeichnete und dadurch der Figur des James Bonds einen großen Popularitätsschub verschaffte und für das Fortbestehen der Serie sorgte. Am Ende des Romans blieb offen, ob der britische Top-Agent einen tückischen Mordanschlag überlebt, denn Ian Fleming war sich 1956 nicht sicher, ob er weitere 007-Romane schreiben wollte. Ähnlich ging es einst Arthur Conan Doyle, der seinen Sherlock Holmes sterben und dann auf Wunsch seiner Leserschaft wieder auferstehen ließ.

Während für die Verfilmungen Flemings sonstige James Bond Romane noch gehörig durch spektakuläre Aktionen und Szenerien aufgemotzt wurden, ist bei "Liebesgrüße aus Moskau“ das Gegenteil der Fall. Flemings wild schillernde Phantasien wurden entschärft als Terence Young das Buch 1963 verfilmte. Die markanteste Änderung ist, dass im Kino nicht die Russen die Bösewichte sind. Hinter dem mörderischen Komplett steckt anstelle der real existierenden sowjetischen Killer-Behörde SMERSCH, die frei erfundene internationale Terror-Organisation S.P.E.C.T.R.E. (SPecial Executive for Counter-intelligence, Terrorism, Revenge and Extortion), die vom Katzen-Streichler Ernst Stavro Blofeld geleitet wird und von Fleming erst im später erschienenen Roman "Feuerball" eingeführt wurde.

Das ging ja noch in Ordnung, da die Filmproduzenten das Klischee der “bösen Russen“ vermeiden wollten, was in der Hochzeit des Kalten Krieges nicht eben selbstverständlich war. Schade ist aber, dass die Figur des obersten SMERSH-Henkers Donovan Grant im Kino (sehr markant von Robert Shaw aus “Der weiße Hai“) um einige herrlich durchgeknallte Charakterzüge – wie unkontrollierte Anfälle von Mordlust bei Vollmond – beraubt wurde. Im Buch geht es außerdem sehr viel weniger prüde zu als auf der Leinwand. Auch der mitreißende Zweikampf zweier Zigeunerin, die den selben Mann begehren, beschreibt Fleming um einiges mitreißender (und sehr viel freizügiger) als Terence Young.

Daher ist es sehr zu begrüßen, dass Flemings wohl wildester Roman endlich neu und erstmals komplett übersetzt vorliegt!
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am 2. Juli 2013
James Bond reist nach Istanbul und tappt absichtlich in eine Falle der russischen Geheimorganisation SMERSH. Der Roman spielt im Sommer 1954 und so kann der Leser neben einer spannenden Agentengeschichte noch etwas nostalgisches Flair genießen.
"Liebesgrüße aus Moskau" zählt neben "Goldfinger" und "Casino Royale" zu den besten Bond-Büchern. Die Handlung verläuft rasant, mit der nötigen Prise Exotik und bevölkert mit durchaus exzentrischen Charakteren. Die diabolische russische Agentin Rosa Klebb ist nur ein Beispiel.
Das Ende kommt als lupenreiner Cliffhanger. Ich war ehrlich verblüfft und habe mir – wie von Fleming zweifellos gewünscht – sofort den nächsten Roman gekauft, um zu wissen, ob Bond nun wirklich ...

Anekdote am Rande: Bond isst in dem Buch einen Döner. Details hierzu und weitere 007-Kulinarik finden sich in meinem eBook "Coffee, very black", erhältlich hier bei Amazon. Coffee, very black - Essen und Trinken ohne Kompromisse am Beispiel von James Bond
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am 20. Januar 2014
Über den Inhalt und die Aufmachung möchte ich hier nicht weiter schreiben - die Bond-Serie macht Spass und Cross Cult gilt mein Dank dafür, sich der Herausgabe der Bond-Reihe angenommen zu haben.

Ein kleiner Kritikpunkt, der aber sicherlich schnell auszuräumen ist, betrifft die Verleger-Schriftart. Bei meinem Kindle-Paperwight (Vorgängerversion, aktuellstes Softwareupdate) gibt es ein Darstellungsproblem bezüglich der Sonderzeichen der Deutschen Sprache: Umlaute und ß etc. werden in einer anderen Schriftart und fett dargestellt - vermutlich sind sie im Datensatz nicht vorhanden. Dies trifft ab Band 5 bis zum letzten erschienenen Band 12 zu. Vielleicht kann dem noch abgeholfen werden.
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am 23. Juli 2013
Endlich sind die Ian Flemming Romane über James Bond wieder erhältlich, dazu noch in der Original-Übersetzung und ungekürzt. Auch heute noch sehr spannend und super zu lesen.
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