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Erster Eindruck: Prinzessin Gwinnefer in vielen Nöten

Für die Playmos geht es dieses mal – in Begleitung von Tobi – in ein wunderschönes Prinzessinnen-Schloss. Doch Königin Feadora ist ganz außer sich: Ein Ball steht an, das Schloss ist weder aufgeräumt noch dekoriert, und zu allem Überfluss ist Prinzessin Gwinnefer verschwunden. Dabei soll sie doch mit dem Herzog Julian den ersten Tanz machen. Selbstverständlich helfen die Playmos sofort, doch noch mehr Probleme tauchen auf…

Das nun rosafarbene Cover macht es klar, Titel und Thema ebenso: Die 34. Folge der Playmos richtet sich dieses mal eher an die weibliche Zuhörerschar. Doch keine Sorge, so ganz kitschig wie vielleicht befürchtet geht es nicht zu, sodass auch Jungen ihren Spaß an der Folge haben dürften. Die Rahmenhandlung ist wie immer schnell erzählt, die Grundsteine der Folge sind schon nach wenigen Szenen abgesteckt, sodass man sich ganz auf die Entwicklung konzentrieren kann. Im Mittelpunkt steht Gwinnefer, die einiges vor sich hat, um endlich mit Herzog Julian tanzen zu können – Tanzstunden, abgebaute Vorurteile, eine Rosenallergie und so einige Intrigen von Gwinnefers Schwester Clandora stehen dem im Weg. Das alles wird abwechslungsreich erzählt, es gibt einige kleinere Wendungen in der Geschichte, und es ist eben nicht alles zuckersüß, sondern steckt auch voller Wortwitz und ein wenig Spannung. Mir gefällt das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere, der langsame, aber stetige und unterhaltsame Aufbau und der wunderbare Humor, sodass ich mich auch bei dieser „Mädchenfolge“ sehr gut unterhalten gefühlt habe – so gut, dass mir Captain Tolle, sonst fester Bestandteil der Serie – kaum gefehlt hat. Mehr davon!

Gwinnefer, die erste Prinzessin, wird von Marie Bierstedt gesprochen, deren klare, helle Stimme wie geschaffen für diese Rolle scheint. Sie nimmt hier einen sehr sanften Klang an, der den Charakter treffen beschreibt. Ihre Schwester Clandora wird von Cathleen Gawlich gesprochen, die das genaue Gegenteil scheint, eine harte Aussprache wählt und ihre Stimme auch mal herrlich zickig überschlagen lässt, herumkeift oder betont freundlich spricht – eine sehr gelungene Vorstellung. Die Mutter der beiden wird von Eva Maria Kurz gesprochen, die eine unterhaltsame und eingängige Sprechweise wählt. Weitere Sprecher sind Jürgen Kluckert, Maniscalo und David Wittmann.

Hier ist auch während der Szenen ab und an ein wenig Musik zu hören, was sich bei einer Geschichte um einen Ball ja auch anbietet. Neben einem kleinen Akkordeonsolo sind später auch etwas voluminösere Klänge zu hören, aber nur als Untermalung leise im Hintergrund, sodass die Handlung immer im Fokus steht und kaum von ihr abgelenkt wird. Auch die Geräusche fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein und geben allem einen lebendigeren Ausdruck.

Wie oben bereits erwähnt ist das Cover dieses mal in einem kräftigen Rosa gestaltet, sodass besonders Mädchen angesprochen werden dürften. Das opulent ausgestattete Prinzessinnen-Schloss steht dabei im Mittelpunkt und wird durch viele kleine Elemente geschmückt, einer Ranke aus Rosen oder einem Pegasus beispielsweise. Auch hier hält sich der Kitsch-Faktor gut in Grenzen, es wurde eine ausgewogene Balance gefunden.

Fazit: Die erste Folge, die sich eher an Mädchen richtet, ist dann auch gleich mal sehr gelungen und ist immer noch gut für Jungs und Erwachsene geeignet, die gelungene Mischung der Charaktere macht hier den Erfolgsfaktor aus.
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am 14. April 2016
Aber schon wird wieder die Hilfe der Playmos benötigt.
Schöne und spannende Geschichte, regt die Fantasie an und animiert auch zum Nachspielen.
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am 27. März 2014
haben schon alle folgen, freuen uns immer auf die neuen spanenden Geschichten,
meine kinder bevorzugen die Playmos cd an statt dem Fernseher
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am 8. September 2014
lieben die Playmos und auch wir Eltern mögen sie. Die Geschichten sind lustig und altersangemessen spannend - auch kleinere Kinder halten es gut aus (während Jakari z.B. noch zu spannend ist).
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